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Gott: Eine kleine Geschichte des Größten Taschenbuch – 1. Februar 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Knaur TB; Auflage: Vollst. Taschenbuchausg. (1. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426781646
  • ISBN-13: 978-3426781647
  • Originaltitel: Gott
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 2,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (124 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 38.468 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Manfred Lütz wurde 1954 geboren, studierte Medizin und Theologie und wurde Facharzt für Nervenheilkunde, Psychiatrie und Psychotherapie; heute ist er Chefarzt des Alexianer-Krankenhauses in Köln. Manfred Lütz ist gefragt als Vortragsredner und Autor. Seine ebenso kenntnisreichen wie allgemeinverständlichen und humorvollen Worte aus Psychiatrie und Psychotherapie finden ein breites Publikum und helfen, Ängste und Widerstände zu überwinden. In der Praxis zeigt sich sein christliches Menschenbild unter anderem daran, dass er als Arzt und Mensch auch heute noch die integrative Selbsthilfegruppe von 200 Behinderten und Nichtbehinderten begleitet, die er vor 25 Jahren gegründet hat.

Produktbeschreibungen

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Nicht zweifeln, glauben! Zweifel an der Existenz Gottes, sicher so etwas gibt es. Aber das ist heilbar. Das ist die einfache Botschaft, auf die man die Ausführungen des Bestsellerautors, Psychiaters und Theologen Manfred Lütz bringen könnte. Oder: Wer nicht glaubt, der ist selber schuld, wenn er nicht glücklich wird. So weit, so gut. So etwas darf man glauben. Wirklich problematisch aber sind Aussagen wie die folgende: "An Gott glauben oder Nietzsche zu folgen, das scheint die wirkliche Alternative zu sein. Wenn man aber Nietzsche folgt, dann muss man auch bereit sein, den bitteren Kelch des Atheismus bis zur Neige zu trinken. Dann hat man keine Argumente gegen die kraftvoll skrupellose Macht eines Hitler, Stalin oder Mao Tse Tung, die Millionen von Menschen der eigenen irdischen übermenschenartigen Göttlichkeit opferten." Gewiss: Der niemals um eine Pointe verlegene Lütz verhehlt nicht, dass auch er, um zu Gott zu finden, durch ein atheistisches Jammertal hat gehen müssen. Bei der Überwindung seines Unglaubens hat ihm dabei weniger das theologische Studium geholfen ("Theologie ist eine Krücke, eine Dienstleistung für Leute, denen das hilft."), als vielmehr die Erfahrung, die Begegnung mit Menschen, die glaubten, die von Wundern berichteten und die Gutes bewirkten. Und so erzählt Lütz unentwegt kleine Geschichten, die seinen Glauben plausibel machen sollen. Er unternimmt auch immer wieder kleine Ausflüge in die Philosophie-, die Theologie- und die populäre Zeitgeschichte. Aber immer schwingt dabei ein Subtext mit, aus dem wir lesen sollen, dass das Leben viel leichter gelingt, wenn man es sich nicht durch allzu viel Reflexion unnötig erschwert. Nach Beweisen für oder wider die Existenz Gottes zu forschen, ist am Ende für den Autor nur müßig. Fragt sich nur, weshalb er sich dann in kruden Referaten über die angeblich Indizien für die Existenz Gottes liefernde Quantenphysik versteigt.

Doch, wie gesagt: Gott, und das ist für Lütz der Gott der katholischen Kirche (warum auch nicht?), ist. Punktum. Doch warum soll man diese "Kleine Geschichte vom Größten" dann überhaupt noch lesen? Ganz einfach: Weil Lütz für all jene, die ohnehin auf seiner Seite sind, sicherlich ein ausgesprochen amüsanter und tatsächlich ja auch zweifellos gelehrter Plauderer ist. Jene aber, die sich von der Lektüre erhoffen, etwas wirklich Neues zu erfahren, werden das Buch am Ende eher enttäuscht zur Seite legen und sich vermutlich auch über die übertrieben zur Schau gestellte, freundliche Selbstgewissheit des Autors ärgern. -- Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

Unaufdringlicher Religionsunterricht im besten Sinne, der viele Missverständnisse über den Glauben aus dem Weg räumt. (Kölner Rundschau)

Das Buch schließt das Herz auf zum Glauben an Gott...Weil es aber von einem gestandenen psychiatrischen Chefarzt erzählt wird, ist es nicht frömmelnd, sondern trifft mit geradezu chirurgischer Präzision den Nerv. (Focus) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

54 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sucher am 20. August 2010
Format: Taschenbuch
Sicherlich kein Buch um überzeugte Atheisten zum Christentum zu bewegen. Vielmehr ein Buch das sich an jene wendet, die den inneren Zweifel spüren und mit dem Gott den wir aus dem Religionsunterricht zu kennen glaubten nichts anzufangen wissen.

Der Titel machte mich neugierig. Mit anfänglicher Skepsis, schließlich bin ich schon vor Jahren aus der Kirche ausgetreten, habe ich angefangen zu lesen. Die Skepsis wich und echtes Interesse kam. Ich habe das Buch nicht so verstanden das 100% überzeugte Atheisten von Gott überzeugt werden sollten. Vielmehr scheint es so als wenn das Heer der Enttäuschten und der Zweifler angesprochen werden sollte.

Beginnend mit einem Abriss über Atheismus in den einzelnen Epochen nutzt Manfred Lütz die Gelegenheit um mit einigen Gottesbildern aufzuräumen.
Ich war erstaunt wie viele Vorurteile über Gott, Dogmen und Kirche ich während des Lesens über Bord werfen oder doch zumindest hinterfragen musste.

Manfred Lütz hat es mit seinem Buch zumindest geschafft bei mir wieder Neugierde auf diesen Gott zu wecken. Sofern man bereit ist seine eigenen Vorstellungen von Gott mal zu hinterfragen ist es ein Buch das nachwirkt und dazu einlädt Antworten auf längst beantwortet geglaubte Fragen zu suchen.

Der Autor stellt dem Leser einen sehr persönlichen Gott vor, keinen vergeistigten oder gar den älteren Herrn im weißen Gewand. Durch seinen Hintergrund ist die Suche nach Gott katholisch eingefärbt, was mich als Protestant aber nicht daran gehindert hat das Buch mit Neugierde und wachsendem Interesse zu lesen. Der Schreibstil ist alles andere als frömmelnd von daher liest es sich sehr flüssig.

Fazit: Ein sehr interessantes Buch über ein ernstes Thema, das ohne Drohungen auskommt und, sofern man sich darauf einlässt, Lust auf mehr macht.
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124 von 162 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pl am 29. Dezember 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Religion und Glaube sind heute wieder in aller Munde. In zahlreichen Talkshows und Büchern schmeißen sich Gegner und Befürworter der Religion die Argument für und gegen diese um die Ohren. Ein wenig spiegelt sich diese "ewige Auseinandersetzung" auch in dem vorliegenden Buch von Manfred Lütz wieder, der nicht verschweigt auf welche Seite er sich schlägt: pro Religion und mehr: pro Gott! Allein diese Tatsache wird im Zeitalter von Richard Dawkins "Gotteswahn" so manchen davon abhalten dem vorliegenden Buch etwas Konstruktives abgewinnen zu können, denn wer so klar und deutlich Stellung bezieht - so ein all zu oft anklingendes Argument - wird wohl kaum eine faire und reflexive Aufarbeitung des Themas erwarten lassen. So gesteht auch Lütz in diesem Buch ein, dass es sich um eine klar persönlich bestimmte Herangehesweise an das Thema "Gott" handelt, eine andere - so lautet eine Botschaft des Buches - ist gar nicht möglich. Lütz demonstriert, dass weder die Psychologie, noch die Philosophie mit ihren starren Götterbildern wirklich etwas über Gott aussagen können, Gott zu erfassen - was vollends nie gelingen kann -ist immer ein "Mehr" und hat im Wesentlichen mit persönlichen Erfahrungen zu tun. Einen wesentlichen Teil des Buches nimmt die Auseinandersetzung mit dem Atheismus und der "Wissenschaft" ein, welche Lütz als die Hauptgegner der Religion in den vergangenen Jahrhunderten ausmacht. Kurz und knapp schildert er dabei die wesentlichen Formen des Atheismus von der Antike bis zur Gegenwart, zeigt aber auch an gegebenen Stellen dessen Schwächen auf.Lesen Sie weiter... ›
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von WolfRam am 20. November 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Mit großem Interesse habe ich über die Hälfte dieses Buches gelesen und mich gefreut, vom Wissen des Manfred Lütz zu profitieren. Besonders gefallen hat mir, wie der Autor die Geschichte des Christentums in die Chronologie der gesellschaftlichen Entwicklung gestellt hat. Eine hilfreiche Fleißarbeit; ich vermute, dass diese Inhalte seines Buches seinen wissenschaftlichen Arbeiten im Rahmen seines Studiums entstammen, er sie also nicht neu recherchiert hat.

Je weiter ich in seinem Buch kam, desto auffälliger wurde mir, dass der Autor keine "kleine Geschichte des Größten" schrieb, sondern (s)eine erzkatholische Sicht formuliert. Schade ist das. Sämtliche (Irr)Lehren der katholischen Kirche werden mit großer Überzeugung dargestellt. Dabei wundert mich, wie ein kluger Mensch, zu denen ich den Autor gerne zählen möchte, derart unkritisch den "Weisungen aus Rom" Folge leistet. Gibt man in einem Theologiestudium vor jeder Vorlesung sein Gehirn ab?

Seine Bemerkungen über die Himmelfahrt der "Jungfrau Maria" waren erster Anlass, dass ich hier zu seinem Buch Stellung nehme. Jesus hatte bekanntlich Geschwister, von "Jungfrau" kann deshalb wohl keine Rede sein und von ihrer Himmelfahrt steht in der Bibel kein Wort. Das, wie vieles anderes, ist schlichter katholischer Schwachsinn, der auch durch regelmäßige Wiederholung seit Jahrhunderten nicht wahr wird.
Die Autoren der Bibel und die Künstler, die später die biblische Geschichte in großartigen Gemälden dargestellt haben, vereint, dass keiner von ihnen Jesus selbst erlebt hat. Alle Berichte und Gemälde sind das Ergebnis ihrer Fantasie.
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