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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juli 2001
Ich bin nun schon etwas länger ein Mitglied der "Schwarzen Szene" (alter Gruft) und finde, dass dieses Buch einen umfassenden Einblick gewährt. Klar, um das "Lebensgefühl" eines "Gruftis", oder "Goth" verstehen zu können wäre es von Vorteil sich mit "Gruftis" direkt auseinanderzusetzen, oder einfach die verschiedenen Veranstaltungen zu besuchen. Das Buch besticht durch seine wirklich tollen Fotos, was auch nicht verwunderlich ist - bei diesem Fotografen... Namhafte Mitglieder der unterschiedlichsten Goth-Bands kommen zu Wort, wie etwa Sven Friedrich von den "Dreadful Shadows", Mozart (Umbra et Imago), Gitane Demone (Christian Death) und Andrea von "Hagalaz Runedance". Das, was sie zu sagen haben ist wirklich interessant und zeigt auch, dass es sogar innerhalb des "Gothic" viele verschiedene Musikrichtungen gibt. Zum Schluss des Buches noch einen Einblick in das alljährliche "Wave-Gothic-Treffen" in Leipzig... Alles in allem ein sehr informatives, gut durchdachtes Buch, was mir persönlich sehr gut gefällt! Aber was weiss denn ich? Jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. August 2000
Diesem Buch ist etwas gelungen, das ich kaum noch für möglich gehalten hätte: Einen interessanten Einblick in eine Szene zu liefern, die ebenso vielfältig wie mißverstanden ist -- und das ohne erhobenen Zeigefinger, reißerische "Berichterstattung", soziologisch-psychologische Erklärungsversuche oder den peinlichen Griff in die Klischeekiste. Dabei ist der Ansatz simpel. Hier kommen "die Macher" (größtenteils Musiker bekannter Szene-Bands) zu Wort und geben ihre ganz persönlichen Ansichten zu verschiedenen Themenbereichen kund. Diese sind nicht unstreitbar, lesen sich aber auf jeden Fall interessant und regen zum Nachdenken an. Besonders lobenswert finde ich, daß nicht durch eine (böswillige) Vorauswahl der Beiträge vermeintlich unerwünschte Ansichten unter den schwarzen Teppich gekehrt werden! Die Beiträge stammen von Ecki Stieg, Sven Friedrich, Gitane Demone, Rose McDowall, Robert Lee, Anke Hachfeld, Meister Selbfried, Thomas Rainer, Christofer Johnsson, Alexander Krull, Kate Weill, Lydia Lunch, Tobias Seeliger, Mozart, Kaaja Hoyda, Kazhiko Kimra, Drik Hoffmann, Josef Maria Klumb, Andrea "Nebel" Haugen, Uwe Marx, Michael W. Brunner und Bruno Kramm. Fazit: Ein lesenswertes Buch, nicht nur für interessierte Außenstehende.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Szene aus der Sicht ihrer Macher trifft den Kern des Buches schon ganz gut. Wer von diesem Inhalt ausgeht wird nicht enttäuscht. Ob ich die aufgeführten Menschen als Macher ansehe, bleibt fraglich. Macher sind immer noch die Mitglieder der Szene selbst, die dargestellten Künstler, Musiker und Journalisten könnte man als Trendsetter ansehen. Neben einigen sehr gelungenen Beiträgen zu diesem Buch, gibt es aber auch einige Artikel die nicht unbedingt zu empfehlen sind.
Sinnvoll ist dazu die Szene aus der Sicht ihrer Mitglieder, wenn man das miteinander verbinden könnte erhielte man wohl den umfassenden und gewünschten Blick. Der Fokus des Buches liegt schon sehr auf der Musik und zeigt auch nur eine einzige schwarze Veranstaltung und ist daher als Lexikon oder Wegweiser nicht zu gebrauchen. Das Buch hält, was es verspricht, nicht mehr und nicht weniger.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. August 2003
Es ist ganz nett geschrieben und super verständlich. aber halt nur aus einer sich geschrieben. Und das stört ein bisschen. aber trotzdem gehört es zu den besten Büchern der schwarzen szene oder über sie. wenn nicht sogar das beste was ich darüber bis jetzt gelesen habe. auch nicht zu vergessen ist die fortsetztung. Gothic II. auch sehr informativ und im gleichen still.
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am 24. März 2014
Alles wie beschrieben und schnell bei mir angekommen und ich bin vollkommen zufrieden.
Über Buchinhalte sollte man sich vor dem Kauf informieren, von daher bewerte ich diesen nicht (gibt es schon oft genug).
Gern wieder.
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14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Februar 2001
Schon mal eine nachmittägliche Talkshow angeschaut? Wen man so etwas mag, kann man das Buch kaufen. Allen anderen kann ich nur davon abraten, den wie die Herausgeber in der Einleitung schreiben: "Wer jedoch verbindliche Antworten erwartet, liegt falsch." Insgesamt liest sich das Buch recht langweilig...die Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte diverser Bands kann ich auch auf deren Internetseiten nachlesen. Neu ist für viele sicherlich nur der interessante Einblick in die japanische "Szene". Neben diesem Beitrag kann inhaltlich nur der Beitrag von "Stendal Blast" und teilweise von "Ecki Stieg" überzeugen. Es ist löblich, dass keine Ansichten unter den Tisch gekehrt werden. Was jedoch fehlt, ist die entsprechende Reaktion darauf...hier ist der Leser auf sich allein gestellt. Herzlichen Glückwunsch an Josef Maria Klumb ("von Thronstahl"), hier endlich ein Podium gefunden zu haben. Für den nicht in der Szene verwurzelten, dürfte dieser Beitrag eine Reihe von Fragen und Antipathie hervorrufen. Insgesamt also für mich ein eher enttäuschendes Buch. Letztendlich kommen auch keine Leute/Fans ("Gothics") aus der Szene zu Wort und die sind für mich die eigentlichen "Macher" der Szene und haben sicherlich interessantere Dinge zu erzählen.
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am 17. März 2015
Wirklich schönes Buch das sich noch mit dem Kern der eigentlichen Szene beschäftigt. Auch die Abbildungen sind sehr schön. Sehr zu empfehlen für Oldschool/80er Goths
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Oktober 2000
Hier wurde hervorragend recherchiert. Man merkt, das der Herausgeber und sein Fotograf seit Jahren aktiv in der Szene tätig sind. Die Aufsätze sind so bunt wie die Szene. Trotzallem verbinden sie sich zu einem Gesamtbild, das vor allem der Individualität huldiht. Die Artikel von Bruno Kramm (das ich) und Kaya Hoyda (stendal blast) gefallen besonderst...
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7 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. April 2003
"Die Szene in Deutschland aus der Sicht ihrer Macher"
Allein bei diesem Titel wird mir schon komisch.
Gibt es "die Szene" in dem Sinne überhaupt? Eigentlich nicht.
Aber was ich noch abstrakter finde ist die Sache mit den "Machern". Ursprünglich ging es um ein Lebensgefühl, eine gewissen Mentalität und Philosophie. Wer hat das denn "gemacht"?
Niemand, und von daher sagen mir auch die ganzen Namen nichts.
Woher denn auch?! Durch die Individualität dieser Subkultur (es gibt keine festen Maßstäbe und jeder definiert den Grad seiner Gruppenzugehörigkeit selbst) muss es theoretisch nicht einmal einen einzigen gemeinsamen Nenner zwischen dieversen Goths geben und gerade diese Tatsache macht es unendlich schwer bzw. unmöglich einheitlich über Gothic zu sprechen.
Mal von all diesen Dingen abgesehen aber ganz okay und unterhaltsam.
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6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. April 2003
Es mag ja sein, dass die Gothic-Szene zum größten Teil aus der Musik besteht, aber da gibt es auch noch anderes. In diesem Buch wird ausschließlich nur über die Musik geschrieben. Der Rest, der zur Szene gehört, wurde außer Acht gelassen! Ich fand das Buch nur langweilig...
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