Die recht langlebige "Gothic Spirits" Reihe präsntiert beim 11. Teil nicht wie sonst eine gute Mischung aus Platzhirschen und Newcomern, sondern eher viel neues und durchschnittliches. Wahre "Größen" sind mit Crematory, Paradise Lost, The 69 Eyes, Theatre Of Tragedy, Epica, Leaves' Eyes, Poisonblack und vielleicht Lacrimas Profundere dünn gesät. Mir unbekannte Combos wie Wintermond, Gotham O.D., Masters Of Dark Fire oder Essence Of Mind um nur ein paar zu nennen sind dann eher durchschnittlich, wobei es auch Rohrkrepierer wie die HIM Kopisten Vlad In Tears und die Trällerelsen-Combos Mandragora Scream und Coronatus gibt. Gute Newcomer der Sorte Elysion und Voices Of Destiny, beide mit weiblichem Gesang können diese Langeweile leider nicht retten, weshalb ich diesen mit 32 Songs bepackten Sampler als recht durchschnittlich betrachte!