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  • Gothic
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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen13
4,7 von 5 Sternen
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am 22. Juli 2002
Wer wissen will was Paradise Lost ist(benannt nach dem gleichnamigen Werk von John Hamilton), der braucht dieses Album.
Hätte je ein Gothic-Death-Metal-Album aufgenommen werden sollen -- es hätte dieses sein müssen. Die Stimmung, die Paradise Lost vom ersten Ton an mit diesem Album verbreiten, läßt sich nicht in Worte fassen. Das muß man fühlen. Wer durch die kommerzielle Flut der Black und Death's der 90' vorbelastet ist, der kann hier erfahren, was echte Musik des Gothic-Death's bedeutet. Hier wurde mit Herz und Seele und vielem mehr ein Meisterwerk geschaffen, das, sollte ein Vergleich mit irgendetwas anderem möglich sein, nur näherungsweise durch den bandeigenen Nachfolger "Shades Of God" beschrieben werden kann. Es fehlt einfach (und das ist gut so) etwas Vergleichbares --> Die Atmosphäre dieser unvergleichlichen Gitarren, die den Raum füllt -- diese Vocals, die einen selbst Stunden nach dem Hören nicht loslassen, dieser Bass, der immerwährend treibt... ein schier unbeschreibliches Ambiente. Dies ist echte Handwerkskunst.
Kauft. Schweigt. Hört. Genießt.
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am 28. September 2011
Stilistisch kann man die frühen Scheiben von Paradise Lost irgendwie schwer einem bestimmten Genre zuordnen. Das Debüt war klar Death Metal, verfügte aber im selben Maße über die Zähflüssigkeit des Doom Metal und sorgte dadurch für sehr zähflüssig-energetische Momente.

Die zweite CD erschien im März 1991 und trug dem Titel *Gothic*. Die Elemente und der Gesangstil des Death-Metal waren immer noch vorhanden, auch der Doom blitzte noch durch, hatte aber bei weiterem nicht mehr die dominante Bedeutung wie auf dem Debüt. Die Songs wirkten melodischer, zugänglicher und die Band fügte ihrer Musik ein neues Gewürz zu, daß später als Gothic-Metal bekannt werden sollte. Die Songs werden zum Teil mit symphonischen Klängen und einer weiblichen Sängerin unterlegt, was die Spannungsbogen positiv erhöht.

Highlights sind das düstere *Gothic*, *Shattered*, *Rapture*, das stampfende *Falling Forever*, sowie *Silent* das klar den Doom repräsentiert oder *The Painless* auf dem Sängerin Sarah Marrion gekonnt zum Einsatz kommt. Mit *Angel Tears* ist übrigens erneut ein gelungenes Instrumental enthalten. Negativ fällt auf das die Rhytmusgitarre anscheinend immer nur das selben Riff zu schrammeln scheint und die Drums etwas zu drucklos herüber kommen. Ansonsten gibts nichts zu meckern.

FAZIT: ein Metal-Highlight aus den frühen 90er Jahren...
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am 14. Mai 2004
Mit diesem, ihrem zweiten Album haben Paradise Lost unbestritten den Gothic-Metal erfunden und sich zweifelsfrei ein Denkmal für die Ewigkeit gesetzt. Die Musik, die auf dieser Scheibe aus den Boxen quillt ist wirklich nur schwer in Worte zu fassen: schwermütiger, düsterer, sich-dahinziehender Metal mit growl-artigen Vocals, die sich hin und wieder mit einer lieblichen Frauenstimme abwechseln. Der einzige Schwachpunkt an diesem Album ist der Sound: das Schlagzeug ist zu leise und die Rhytmusgitarre klingt irgendwie kratzig. Das kann man hier aber nicht negativ anrechnen, weil PL zu diesem Zeitpunkt noch eine sehr junge Band waren. Also fünf dicke Sterne für eines der finstersten Alben aller Zeiten!!
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am 24. September 2012
Namensgebendes und einflussreiches Meisterwerk. Doom Death trifft etwas Psychedelik und weiblichen Gesang. Holmes erzählte dass sie vor diesem Album ausgebuht wurden und die Leute ihnen zuriefen sie sollten was schnelleres Spielen, weil gerade Carcass und Napalm Death die großen Namen im britischen Metal waren. Eben drum spielten sie langsamer und langsamer und nahmen die Idee ebenso wie die Sisters Of Mercy - The Reptile House EP(z.B. Shattered) und Celtic Frost - Into the Pandemonium(z.B. Gothic) als Vorbilder für das was folgen sollte. Anathema und My Dying Bride folgtem ebenfalls beim Label Peaceville, Tiamat schlugen mit the Astral Sleep ebenfalls in die Richtung. Künstliche opulente Orchestrierung aus dem Keyboard, Doom Death Monumente(the Eternal) und Opernartiger weiblicher Gesang(Gotihc/Painless) machten Gothic zu dem was es bis heute ist den Inbegriff des Gothic Metals.
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am 27. September 2000
Die Band Paradise Lost , mittlerweile Chartstürmer allererster Kajüte , hat mit diesem 1992 erschienenen Album Masstäbe gesetzt.Keine andere Gruppe hat mit einem Album den Gothic-Metal dermassen geprägt.Molltönende Riffs , Death-Grunts und morbide Texte , also alles , was der (un-)glückliche Gothic-Anhänger braucht , sind auf dieser Scheibe vertreten.Zuvor erst ein(mittelmässiges)Album herausgebracht , gingen die blutjungen Engländer um Sänger Nick Holmes und dem Meister der elegischen Riffs , Gregor Mackintosh , in die Vollen.Man höre nur die schaurig-schönen Songs``The Painless``,``Eternal``und den Titeltrack.Zwischen den einzelnen Liedern wird die Stimmung immer wieder mit mehr oder minder kurzen Zwischenspielen geschürt , was der CD sehr gut bekommt.Die Tatsache , das die Produktion noch ein wenig undergroundig klingt , verleiht diesem Meisterwerk ebenfalls einen besonderen Charme. Alles in allem ist diese CD definitiv eines der einflussreichsten Alben der Neunziger Jahre , wenn es um den Bereich der düsteren Rockmusik geht.
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am 28. Dezember 1999
In diesem Album zeigten die mitlerweile zu Charterfolg gekommenen Briten ihre (ehemals) waren Qulitäten. Der emotional tiefgängige Sound und die eingängigen Melodien bleiben schon nach erstmaligem Hören der CD im Ohr. Die für die meisten Hörer neuerer Paradise Lost Alben rau anmutenden Stimme von Nick Holmes wird auf diesem Album von einer weiblichen Stimme unterstützt. Sie gibt Tracks wie "The Painless" den letzten Schliff. Die Band bezeichnete ihre Musik damals als "Gothic Orchestral Doom Death Metal Opera" was darauf hindeutet, dass dieses Album doch eher etwas für den Metalfan zu sein scheint. Aber für all diese ist es ein muss, dieses Album im CD-Regal zu haben! 5 Sterne (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 26. September 2000
Die Gruppe Paradise Lost , mittlerweile Chartstürmer allererster Güte , war bei den Aufnahmen zu diesem Album noch knietief im Death-Metal Underground verwurzelt.Zuvor erst eine(mittelprächtige)CD veröffentlicht , gingen sie mit diesem Silberling in die Vollen.Molltönende Riffs , Death-Grunts und morbide Texte. Alles , was der (un-)glückliche Gothic-Anhänger braucht , haben die damals blutjungen Briten auf diesem Album vereint.Man höre nur die wunderbaren Tracks ``The Painless`` oder ``Gothic``.Dank diesem Werk werden Paradise Lost immer wieder als die Begründer des Stils ``Gothic-Metal``geadelt.
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am 23. Oktober 2002
Paradise Lost haben mit diesem Album den Gothic-Metal erschaffen. Auf diesem Album, dem zweiten Werk der Band, werden erstmals Keyboards eingesetzt, um den Klangteppich zu untermalen. So wird die typische düstere Paradise Lost-Stimmung kreiert.

Die Songs sind ausgereifter ausgefallen als auf dem Vorgängeralbum und es wird nicht mehr die komplette Death-Metal-Schiene, wie auf dem Debut gefahren, sondern melodischer Metal geboten. Da Paradise Lost meine Lieblings Gothic-Metal Band sind und die Musik immer genial bleibt, kann ich nur fünf Sterne geben!
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am 13. Januar 2000
Wer nur aktuellere Alben von Paradise Lost kennt wird die Band auf diesem Album nicht wiedererkennen. Auf ihrem zweiten Album verschreiben sich die Jungs aus England dem traditionellem DEATH METAL mit Gothic Einflüssen (wie der Titel des Albums bereits verrät). Die Musik ist sehr langsam und Nick Holmes "grunzt" mit seiner Stimme, obwohl melodisches auf diesem Album auch nicht zu kurz kommt. Total gut gelungen ist gleich der erste Song Gothic. Das Album hätte noch besser werden können wenn die Instrumental Zwischenspiele zwischen den Liedern weggeblieben wären . Ansonsten ist es eine helle Freude dieses kleine Kunstwerk zu hören. Vor allem Fans die nur die "neueren" Alben kennen sollten sich dieses Album zur Abwechslung mal zulegen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. April 2001
Damals waren Paradise Lost einfach noch grossartig. Auf dieser CD ist einfach fast jedes Lied ein Hammer. Ich kann Sie wirklich jedem empfehlen, dem Paradise Lost wie sie heute sind, zu kommerziell sind.
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