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Gorilla Manor


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Produktinformation

  • Audio CD (29. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Pias UK/Infectious (rough trade)
  • ASIN: B002Q8HDW2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Wide Eyes 4:26EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  7. Cards & Quarters 4:00EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Warning Sign 4:12EUR 0,99  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Das Debüt Album des Quintett aus Kalifornien mit ihrem von Crosby Stills Nash & Young und The Zombies inspiriertem Indie-Sound. Die verträumt orchestrierten Melodien und pulsierende Rhythmen, haben immer die richtige Mischung aus Eingängigkeit und Weirdness, um dieses Album zu einem absolutem Hit Album werden zu lassen

Die Local Natives finden mit ihren ausgelassenen, mitreißenden Harmonien, verträumt orchestrierten Melodien und pulsierenden Rhythmen direkt ihren Weg in Dein Herz. Ihre Songs eignen sich fast ebenso gut zum Tanzen wie zum Zuhören und in Gedanken versinken. Stimmlich etwa in einer Linie mit Crosby Stills Nash & Young und The Zombies, inspiriert von Post-Punk und Afro-Beat, drückt dieses Quintett aus Kalifornien dem Indie-Rock seinen eigenen Stempel auf.

"Teamwork" ist das Schlüsselwort für die Local Natives. Das Dreiergespann aus Keyboarder Kelcey Ayer sowie den Gitarristen Ryan Hahn und Taylor Rice liefert die Ideen für Songwriting, Harmonien und Co, während sich Drummer Matt Frazier und Bassist Andy Hamm um das eindrucksvolle, DIY-Artwork der Band kümmern.

Eine der größten Erfolgsstorys des SXSW Festivals 2009: Die Local Natives nahmen die zweitägige Autofahrt von Los Angeles nach Austin auf sich, um neun spektakuläre Shows zu spielen und von einem Gig zum nächsten zu eilen. Ihr hektischer Zeitplan sollte sich aber auszahlen, denn die Band verließ Austin als neuer Geheimtipp.

Im Dezember 2008 brach die Band nach Silver Lake auf, um dort zusammen in einem Haus zu wohnen. Dies war nicht das erste Mal, dass alle Mitglieder der Local Natives zusammen gewohnt hatten, ihr erstes Domizil in Orange County trug den Spitznamen "Gorilla Manor". Die erste gemeinsame Behausung der Band war nicht nur der Ort, an dem die meisten Songs des Albums entstanden sind, sie hatte auch einen solchen Einfluss auf die Band, dass ihr Debütalbum denselben Titel erhielt.

Die zwölf opulenten Stücke werden mit dem Opener "Wide Eyes" eingeleitet. "Es geht um die Faszination, die das Übernatürliche und das Unheilvolle auf die Menschen ausüben", so Ryan. Darauf folgt das aufbrausende, vor Mandolinen nur so strotzende, "Airplane" , in dem Kelcey den Wunsch beschreibt, seinen Großvater kennenzulernen, der verstarb, bevor Kelcey überhaupt geboren war. Ebenfalls auf dem Album befindet sich der Song "Sun Hands", der bereits im Juli als Limited Edition Single veröffentlicht wurde. Laut Taylor handelt der Song vom "altbekannten Gefühl, etwas zu wollen, was man nicht haben kann - besonders, wenn man es bereits gehabt hat". Kaum wiederzuerkennen ist "Warning Sign" von den Talking Heads: "Wir haben den Song im Prinzip komplett auf den Kopf gestellt" und so David Byrnes schreiende Vocals in einen wohlklingenden Dreiklang verwandelt.

kulturnews.de

Man kann versuchen, die Local Natives mit Verweisen auf die aktuelle Indieszene zu entzaubern. Beim Quintett aus Silver Lake treffen nämlich die harmonischen Chorgesänge der Fleet Foxes auf die ungebremste Experimentierfreude von Bands wie Yeasayer oder Vampire Weekend. Doch wer heute ein Held sein will, gibt eh offen zu, bei den alten Meistern abzuschreiben. Die Local Natives spielen bei Konzerten "Cecilia" von Simon & Garfunkel und covern auf ihrem Debütalbum den Talking-Heads-Klassiker "Warning Sign". Vielleicht sind musikalische Innovationen im Jahr 2010 längst unmöglich, als reiner Selbstzweck sind sie allemal langweilig. Auch die Local Natives verlegen sich lieber darauf, Altbewährtes auf ungewohnte Art zusammenzusetzen. Doch gerade weil sie gutes Songwriting nie einer möglichst haarsträubenden Puzzlearbeit opfern, reihen sie auf "Gorilla Manor" Indiehymnen an unwiderstehlichen Folkpop. In den Clubs sind Songs wie "Wide Eyes" und "Camera Talk" Selbstgänger. Doch hört man sie über Kopfhörer, gibt es derzeit keinen besseren Soundtrack, um dem letzten Sonnenschein hinterher zu träumen - oder besser noch dem kommenden Sommer entgegen. (cs)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von batumba am 20. November 2010
Format: Audio CD
...erschließt sich nicht immer nach dem ersten, zweiten und auch dritten Hören. Ist man zu Beginn noch skeptisch und fühlt sich in so manchem Moment unsicher, ob hier wirklich genügend Schönheit und Talent zu finden ist, so quälen diese Fragen spätestens nach dem zehnten Durchgang nicht mehr. Alles hat hier seinen Platz, alles ist im Fluss - alles erschließt sich nun plötzlich in einer Tiefe, die selten bei neueren Platten zu finden ist. Für mich war es die Platte dieses Sommers, deren volle Pracht sich erst spät entfaltet hat. Dann aber so stark, dass ich bald um meine Abhängigkeit wusste. Ganz großes Indie-Kino.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Konstantin Grassl am 25. Mai 2010
Format: Audio CD
Ein Album wie Gorilla Manor Ende Januar zu veröffentlichen, wo sich in unseren Breitengraden Gedanken an Strände, Wärme und ganz allgemein die Leichtigkeit des Sommers so exotisch darstellen wie ein Schneemann im Freibad, war womöglich nicht die glücklichste Entscheidung für dieses Album und könnte seinen Teil dazu beigetragen haben, dass diese Platte vorschnell als beliebig und einfallslos abgestempelt wurde.
Denn das hier gehörte ist sicherlich mehr als nur belangloser, durchschnittlicher Inie-Pop. Songs wie "airplans" oder "who knows who cares" vermögen mit einer natürlichen Gelassenheit so unbeschwert ins Ohr zu gehen, wie man es sich von seinen sommerlichen Ohrwürmern wünscht und versetzen unmittelbar in eine entspannte Strandatmosphäre, was sicherlich zu einem Großteil an der jungle beat-artigen Rhythmik liegen mag, die auf Gorilla Manor vorherrscht.
"sun hands" verlässt die die Urlaubsidylle zwischenzeitlich und fühlt sich eher wie ein heißer Tag in der Stadt an und "world news" zeigt wie das alles ganz nebenbei auch noch mit exzellentem Songwirting verbunden werden kann.
Allerdings lassen sich auch nicht alle Kritikpunkte die Gorilla Manor noch aus der Winterzeit anhängen gänzlich widerlegen: nicht jedes Lied entwickelt sich zu einer beschwingten, kleinen Indie-Hymne, gerne ähneln sich Rhythmik und Melodie schon mal so, dass man den Übergang von einem Song auf den anderen nicht sofort mitbekommt. Allerdings ist ebenso wenig zu bestreiten, dass dieses ruhige Dahinfließen einem Tag am See um einiges Besser steht als dem Schneeschaufeln im Januar.
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Von Jonas Schneck am 22. November 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das Beste am Album ist, dass fast die gesamte Band singt. Der spannungsbogen in den Songs ist nicht 0815. bitte kaufen!
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4 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Möllmann VINE-PRODUKTTESTER am 16. Februar 2010
Format: Audio CD
Das Quintett aus Kalifornien schickt sich an, die Indie-Szene zu revolutionieren. Dabei vergessen sie allerdings, dass sie nicht die Einzigen auf dem Gebiet sind.

Die Welt des Indie-Pop hat sich in den letzten Jahren gewaltig verändert: Die Industrial Sounds und die krächzenden Gitarrenriffs weichen sanft gezupften Mandolinen und Hippie-Gesängen. Was die Fleet Foxes vorgemacht haben, wollen die Local Natives nun auf ihrem Debutalbum "Gorilla Manor" zu Ende bringen: Sie versuchen dem Indie-Pop einen Schubs in die andere Richtung zu geben.
Die fünf Bandmitglieder Kelcey Ayer, Taylor Rice, Ryan Hahn, Matthew Frazier und Andy Hamm erregten erstmals 2009 auf dem SXSW Festival in Austin (Texas) Aufsehen, als sie dort neun Shows spielten und das Alternative-Event als neuer Geheimtipp verließen. Mit der Hilfe von Produzent Raymond Richards nahmen sie ihr Debut in Kalifornien auf, wo die Band lange Zeit zusammen in einem Haus wohnte, das nach kurzer Zeit den Namen "Gorilla Manor" trug. "Es war ein heilloses Chaos, immer waren irgendwelche Freunde von uns da und spielten auf unseren Gitarren oder dem Klavier. Es war eine herrliche Zeit",so Sänger Kelcey Ayer in einem Interview.

Anfänglich bereitet das Album dem Hörer Schwierigkeiten. Die Songs wirken zunächst überladen und sperrig. Vom leichtfüßigen Indie-Folk scheint erst mal keine Spur zu sein, wenn man schwerfällige Song-Apparaturen wie "Stranger Things" vorgesetzt bekommt. Schnell wird jedoch klar, dass nicht große Melodien oder geniale Harmoniefolgen die Stärke der Local Natives sind, sondern die Percussion: Vielschichtige Rhythmus-Elemente bilden für jeden Song das Grundgerüst.
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2 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.J.Jones am 5. März 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die kalifornische Band "Local Natives" macht Indie-Pop/Rock mit Reggae-Touch. Das hört sich nach einem interessanten Nischenprodukt an und die professionellen Musikkritiker scheinen wohl auch sehr angetan zu sein.
So ganz teilen kann ich die Begeisterung bezüglich dieses Debütalbums allerdings nicht. Zugegeben: Die "Local Natives" hören sich locker, leicht und unverbraucht an - aber leider auch recht belanglos. Nachhaltigen Eindruck hinterläßt diese CD nach dem Hören jedenfalls nicht.
Etwas nervig sind auf die Dauer auch die vielen "aaah, aaah, aaahs" , "oooh, oooh, ooohs" und "dudel, dudel, dudelduhs". Allzu oft hören kann man diese CD nicht, so dass sich ein Kauf nicht unbedingt aufdrängt.
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