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Gorian, Bd. 01: Das Vermächtnis der Klingen Taschenbuch – 15. November 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 478 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: 1. (15. November 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442267633
  • ISBN-13: 978-3442267637
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 289.789 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alfred Bekker (geb. 1964) veröffentlichte zahlreiche Romane und Kurzgeschichten, die immer wieder neu aufgelegt und übersetzt werden. Zunächst verfasste er vor allem Science Fiction und Krimis. Seine Romane für die zugkräftigen Spannungsserien Sternenfaust, Ren Dhark und Jerry Cotton machten ihn einem großen Publikum bekannt. Daneben schrieb er Krimis mit Lokalkolorit und Gruselromane für Jugendliche. Später setzte er sich erfolgreich als Autor von epischen Fantasy-Büchern unter Titeln wie DAS REICH DER ELBEN, DIE KÖNIGE DER ELBEN und DER KRIEG DER ELBEN durch.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Yu am 26. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Kurz zusammenfassen kann man die Handlung des Buches in wenigen Sätzen:
Der Junge Gorian, wird geboren in einer Nacht, wo ein Meteorit vom Himmel fällt. Während sein Vater daraus zwei Schwerter schmiedet, um die mögliche dunkle Bedrohung des Schattenbringers (eine Art Meteorit, der sich vor die Sonne schiebt - extrem langsam)zu verhindern, die sich seit Jahren ankündigt, entdeckt man zufällig, dass Gorian, da er eben in dieser Nacht geboren wurde, möglicherweise die Bedrohung von dem dunklen Herrscher aus dem Norden sein kann.

Dieser kann nämlich in die Zukunft sehen - ziemlich gut - und scheint sich entledigen zu wollen von Gorian - außerdem will er die Schwerter an sich bringen. Dazu bedient er sich Schattenreitern und Frostgöttern, die der dunkle Herrscher im Norden versklavt hat - mit seiner großen Macht.

Das Schlimmste an dem Buch ist, dass alles wirklich noch klischeehafter ist, als ich mir vorgestellt habe. Der Junge, der auserwählt ist, und es einfach so schafft, natürlich gesegnet mit so viel Begabung wie nie. Er geht trotzig seinen Weg, beschließt mal eben so Freunde zu werden mit irgendjemanden den er irgendwo kennengelernt hat. Während die ersten Seiten des Buches noch relativ in sich schlüssig und nachvollziehbar waren, kann ich zumindest später den Ideen mancher Handlungen des Protagonisten nicht mehr folgen in seinem unglaublichen Selbstbewusstsein.

Gorian der Held ist einfach gesegnet mit einer unglaublichen Macht, die der von Jedi-Rittern gleichkommt, den Freund den er sich anlacht wird schon ganz klar von Anfang als Gegenstück dargestellt. Seine Freundin "weiß" einfach, dass sie zusammengehören.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GODFATHER am 23. März 2011
Format: Taschenbuch
Gorian wurde unter besonderen Umständen als Sohn eines Königs geboren. Als er das Licht der Welt erblickte, fiel ein feuriger Komet vom Himmel. Es wurde geweissagt, dass dieses Kind eines Tages das Böse für immer bannen würde...
Gorians Vater, der Schwertmeister Nhorich schmiedete aus dem Erz des Kometen zwei mächtige Klingen, die die Macht haben, jede auch noch so verderbte Kreatur zu vernichten...sogar den erzbösen Magier Morygor...
Viele Jahre später wird das Königreich Nhorichs von den Schergen Morygors angegriffen. Viele Menschen lassen ihr Leben, so auch der König. Doch die Armee des finsteren Magiers hat es auf den jungen Thronfolger abgesehen. Da sich Morygor der dunklen Magie bedienen kann, besitzt er die Fähigkeit, weit in die Zukunft zu blicken. So bedarf es der passenden Zeit und des richtigen Ortes, um all jene zu vernichten, die seinen Eroberungskrieg vereiteln könnten.
Gorian, der von seinem Vater in der Schwertkunst gut unterrichtet wurde, stellt sich der finsteren Schar tapfer entgegen. Doch Morygor hat seine kleine Armee mit einem der alten Frostgötter verstärkt- der den Thronfolger schnell überwältigt und an der richtigen Stelle töten will. Gorian wird jedoch in letzter Sekunde von Beliak,einem alten Freund seines Vaters gerettet und auf einem geheimen Weg, tief unter der Erdoberfläche in Sicherheit gebracht. Gorian erfährt ausserdem, dass seine einzige Überlebenschance darin besteht, zur Ordensburg zu reisen. Doch der Weg dorthin ist äußerst gefährlich...
Währenddessen fallen die beiden magischen Schwerter Morygor in die Hände, der sich bereits einen Plan zurecht gelegt hat, um Gorian habhaft zu werden...
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Armetreth am 13. Februar 2011
Format: Taschenbuch
Wie schon von den Vorrezensenten beschrieben kommt die Geschichte schnell in Fahrt und das Tempo wird beibehalten.Zeit zum Verschnaufen bleibt für den Leser kaum.
Zeit auf Äußerlichkeiten verschwendet der Autor nicht.Gorian ist ein junger "Padawan" der Alten Kraft der bis zu seiner Ankunft in der Ordensburg kein Bad nimmt und scheinbar immer die selben Klamotten trägt.Der junge Gorian gerät,oft auch durch eigenes Tun oder Unterlassen, in prekäre, ja aussichtslose Situationen,doch immer erscheint ein "Deus ex machina" und rettet ihn.Der Plott ist durchaus mit orginellen Ideen und Konzepten verknüpft und so legt man das Buch auch nicht aus der Hand.
Man versinkt allerdings auch nicht im Polyversum und dem Heiligreichland.Ein Vergeich mit dem "Herrn der Ringe" ist allenfalls in Bezug auf die manichäische Teilung von guten und bösen Kräften,die um die Welt ringen zulässig.Hier bleibt der Autor im klassischen Rahmen.
Für mich ist Eriksons "Spiel der Götter" das Maß an dem ich Fantasy-Romane messe.Deshalb ist Gorian mit drei Sternen gut bedient.Ich werde mir auch den zweiten Teil kaufen,denn schlecht ist die Story ja auch nicht.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tusnelda Suppengrün am 18. Juli 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Aus Mangel an Alternativen habe ich dieses Buch bestellt. Ich muss leider sagen: eine Geschichte die vollkommen ohne neue Ideen auskommt und von Anfang bis Ende "durchplätschert". Die Charaktere haben keine Tiefe und sind sehr eindimensional.
Schade, diese Reihe werde ich nicht weiter verfolgen.
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