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Gorbatschow: Mensch und Macht Taschenbuch – 8. Februar 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (8. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406632017
  • ISBN-13: 978-3406632013
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 89.058 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

György Dalos, 1943 in Budapest geboren, lebt heute als freier Schriftsteller in Berlin. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter 1995 der „Adelbert- Chamisso-Preis“, 2000 die „Goldene Plakette der Republik Ungarn“ und 2010 der „Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung“

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 16. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Vielzahl von Veröffentlichungen ist bereits um den Politiker Gorbatschow, seinen entscheidenden Beitrag zur Beendigung des kalten Krieges und die Folgen jener geschichtlich umwälzenden Ereignisse für die Welt und seine Person erschienen.

György Dalos setzt nun einen neuen Akzent in die Vielzahl der Veröffentlichungen hinein. Dieser findet sich allerdings weniger im systematisch chronologisch aufgebauten Hauptteil seines Buches (immerhin gut 170 der 275 Seiten befassen sich mit der aktiven Politik, der innersowjetischen Probleme vom wirtschaftlichem Niedergang bis hin zu Tschernobyl, endend mit dem 'deutschen Finale' der Wiedervereinigung).

Besonders interessant gerade für den westlichen Leser ist die Vorgeschichte des führenden sowjetischen Politikers seiner Zeit und ebenso seine letzten Handlungen als führender Politiker, durchaus im Blick des genau und mit interessanten Details aufwartenden Blicks des Autors.
An Gorbatschow erinnert man sich gut, an Jelzin ebenso, aber was genau ist in dieser kurzen Zwischenzeit der Machtübergabe an Jelzin passiert? Welche Hintergründe führten zur Auflehnung einflussreicher Kreise gegen Gorbatschow? Wie ein Wirtschaftskrimi lesen sich die Einlassungen über den inneren Kampf der zerfallenden Großmacht, ein Kampf, der am Beispiel Litauens und der gesteuerten militärischen Intervention durchaus auch an Gorbatschow vorbei von einflussreichen Führen der russischen Republik geführt wurde. Wie sehr Gorbatschow zwischen den Fronten auch doppelzüngig lavierte, zeigen Aufzeichnungen eines Telefongespräches mit George Bush sen. in jenen krisenhaften Tagen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 25. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Ära Gorbatschow ist so umfassend aufbereitet worden, dass die kleine Auswahl an Büchern im Literaturverzeichnis von György Dalos erstaunt. Und da Gorbatschow nach dem Ende seiner politischen Laufbahn ebenfalls zahlreiche Bücher schrieb und seine Erinnerungen an sein Leben schriftlich festhielt, stellt sich natürlich die Frage, was der ungarische, in Berlin lebende Schriftsteller Neues zu bieten hat. Eine erste Antwort liefert der Untertitel "Mensch und Macht". Der übte denn auch genügend Anziehungskraft aus, dass ich mich in dieses Buch vertiefte. Denn ich wollte mehr darüber erfahren, wie sich ein in der Provinz geborener Bauernsohn durch den undurchsichtigen russischen Machtapparat ganz nach oben hangelt. Doch obwohl ich auf diese Frage viele interessante Antworten fand, war ich am Ende der Lektüre doch etwas enttäuscht. Das liegt an einigen Sprüngen in der Chronologie der Ereignisse und am Konzept, auf psychologische Deutungen zu verzichten.

Noch stärker und profunder auf die Spiele der Macht einzugehen, hätte sich meiner Ansicht nach auch deshalb aufgedrängt, weil die biographischen Eckpfeiler von Gorbatschows Leben bereits sehr detailliert beschrieben wurden. Und die Resultate der eigenen Erinnerungsarbeit eines so mächtigen Mannes hätte man mit zeitlicher Distanz noch mehr mit Fakten vergleichen können, die in den letzten Jahren an die Öffentlichkeit kamen. Und zwar nicht um aus solchen Gegenüberstellungen ein Tribunal zur Wahrheitsfindung zu konstruieren. Vielmehr könnten tatsächliche und vermeintliche Widersprüche dazu dienen, dem Menschen Gorbatschow noch näher zu kommen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 3. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dem in Budapest geborenen und heute in Berlin lebenden Autor ist es in dieser Biografie sehr gut gelungen zu zeigen, wie der Mythos und die Faszination Gorbatschow im Westen immer mehr zunahm, im eigenen Land jedoch dramatisch abnahm.

Zum 80. Geburtstag von Michail Gorbatschow ist diese Biografie erschienen. Der Autor führt den Leser anfänglich zurück in die 70er Jahre der Sowjetunion. Er zeigt uns einen nicht gerade auffälligen Parteifunktionär Gorbatschow, der dabei ist von der dritten in die zweite Linie der Funktionäre zu treten. Dalos zeigt aber auch, dass es für Gorbatschow schon damals nichts besonderes war eigenständig zu denken, was ihn widerum grundlegend von vielen anderen Funktionären unterschied.

György Dalos muss gut und viel recherchiert haben. Erfreulicherweise lebt diese Biografie von vielen Geschichten und Szenen, so wird beispielsweise das Telefonat zwischen Gorbatschow und Friedensnobelpreisträger Andrej Sacharow wiedergegeben, das darüber entschied, dass der Menschenrechtler das Lager in Sibirien verlassen durfte und Moskau wieder betreten durfte. Gorbatschow ermöglichte Sacharow 1989 sogar eine Rede beim Volksdeputiertenkongress. Beinah symbolisch das Foto dazu, wie Sacharow begeistert seine Arme in die Höhe erhebt und Gorbatschow im Hintergrund zu sehen ist.

Bleibend ist natürlich Gorbatschows Verdienst, wie er sich verhielt als die Mauer immer mehr ins Wanken geriet und er nicht mit militärischer Präsenz oder Gewalt antwortete, sondern seinen berühmt gewordenen Satz: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben." dagegengestellt hat.

Spätestens an dieser Stelle wurde seine politische Weitsicht spürbar.
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