Produktinformation
|
Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten(Was ist das?)Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Googol Worte für wenig Inhalt,
Von Taklamahan (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Googol: Roman (Taschenbuch)
Das Buch hat 1100 Seiten. Und ist nicht mehr als eine vielleicht 30 seitige Kurzgeschichte, die zu einem masslosen Roman aufgebläht wurde, bei dem man sich fragt, wie ein neuer Autor dieses Erstlingswerk bei einem Verlag durchkriegen konnte. Ich vermute arg: Beziehungen.Den Inhalt ist leicht umrissen: Eine 750km grosse Pyramide trudelt ins Sonnensystem. Ein 13köpfiges deutsches Team wird in einem Raumschiffprototypen, welches sich mittels kurzen Zeitsprüngen vorwärtsbewegt, ausgesandt um diese Pyramide zu erforschen. Nach vielen Wirren (Attentaten, Verschwörungen etc.) kommt man auf Seite 1000 mit einem halben Wrack von Raumschiff endlich an und macht sich auf das Geheimnis zu erforschen... Das Buch nimmt Anleihen von Star Treck, 2001-Odyssee im Weltraum und Stargate. Der Kapitän des Schiffes ist ein mürrischer, irgendwie "verklemmter" Typ, absolut unheldenhaft und damit gleichzeitig realistisch wie uninteressant. Auch die Beziehungsgeschichten im Buch bewegen sich zwischen platten Klischees, Machophantasien und peinlichem Geplänkel. Die Frauen im Roman werden entweder als geheimnissvoll oder lasziv oder gleich als Prostituierte dargestellt. Die Männer entsprechen den gängigen Mustern vieler Actionfilme, wo immer ein durchgeknallter Computerfreak mit im Team ist, der allerlei zusammenzaubern kann, einem coolen "Hirni" a la Spock und einem souveränen Techniker auf den immer Verlass ist. Der Stil des Buches ist durchschnitt; lesbar, manchmal langatmig (schon von Beginn weg)und die Dialoge haben nur selten Brillianz. Man wird dieses Buch nach dem Lesen schnell vergessen. Es passiert einfach auch zu wenig. Natürlich, der Schluss macht neugierig auf den zweiten Teil, und ich werde ihn sicher auch lesen. Aber von dem Buch bleibt nichts zurück. Schade, denn man merkt ihm an, das der Autor voller Elan und Motivation an die Sache heran ging und ihm, wie nicht wenigen anderen Autoren auch, später genau dieser Schwung verloren ging. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Gespaltene Gefühle,
Von HPE "HP" (Linz) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Googol: Roman (Taschenbuch)
Selten hat mich ein Roman derart gespalten.Auf der einen Seite hat der Autor einen spannenden Handlungsfaden gesponnen, auf der anderen Seite unterbricht der Autor den Handlungsfaden immer wieder mit unnötigen Beschreibungen des neuartigen Antriebes. Dieser wird nämlich immer wieder beschrieben und streckt damit die Handlung unnötig. Sehr positiv finde ich das Klein nicht auf die momentan weit verbreitete Unsitte der vielen Handlungsstränge aufspringt, sondern sich in wesentlichen auf einen Handlungsstrang beschränkt. Die Charakterzeichnung der Hauptprotagonisten gefällt mir sehr gut, den die Figuren haben Ecken und Kanten und sind keine unfehlbaren Superhelden. Hätte der Autor die Handlung, vor allem auf den ersten 400 Seiten passiert nicht viel, um ein drittel gekürzt wäre aus einem guten Roman ein sehr guter Roman geworden. Alles im allen bereichert Klein die in den letzten Jahren boomende deutsche Fantasy und SF Szene um ein weiteres interessantes Kapitel. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Langatmig,
Rezension bezieht sich auf: Googol: Roman (Taschenbuch)
Die Geschichte ist inhaltlich nicht schlecht, haette aber auch auf 100 Seiten Platz gehabt. Der Autor kommt einfach nicht in die Gaenge. Eine richtige Spannung wird nicht aufgebaut, man liest eigentlich hauptsaechlich weiter, um zu sehen, wie es ausgeht. Dementsprechend ist man auch nicht sehr verwundert, dass das Buch mit einem Cliffhanger endet. Den zweiten Band werde ich jedenfalls nicht lesen.Die Motivation und die Handlungen der Besatzungsmitglieder, allen voran des Kapitäns, sind oft nicht nachvollziehbar. Jede weitere Panne auf diesem "Ship of Fools" (Narrenschiff) wird einfach hingenommen, obwohl die Chancen, am Ziel, oder ueberhaupt irgendwo, lebend anzukommen, verschwindend gering sind. Achja, ich muss der anderen Rezension leider zustimmen, das Buch ist sehr ... 'Deutsch'. Die negative Darstellung der Amerikaner fügt sich allerdings in das Gesamtbild ein - und bezieht sich ja nur auf die Besatzung eines Schiffes, die schon einiges hinter sich hat. Insoweit kann man da schwer meckern. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
Die neuesten Kundenrezensionen |
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|