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Eine Google API? Klar doch. Google hat eine dokumentierte Programmier-API, um sich Anwendungen, die auf Googles Datenbestand arbeiten, selbst zu stricken. Denkt man jetzt zwei Schritte weiter, fallen einem ziemlich viele nützliche Tools ein, die man stricken könnte, wenn man intelligente Suche und eine API zur Verfügung hat. Das Handbuch Google Hacks leistet genau das: Es enthält nützliche Hinweise zur Suche, die besonders Neulingen zu Gute kommen werden, aber auch viele Informationen, wie man an die Google API andocken kann.
Im Buch selbst sind die meisten Scripte mit Perl programmiert (natürlich gibt es ein Google-API-Modul bei CPAN), aber auch viele Hinweise auf bereits existierende Tools, die auf der Google-API arbeiten, finden sich in den 100 Hacks eingestreut. Da gibt es Tipps für den Abgleich zwischen Google und Amazon oder Google und anderen Suchdiensten, Tipps für die Google Groups oder die grafische Aufbereitung der Suchergebnisse (unbedingt ausprobieren!). Auch für Programmiersprachen wie VB.Net, C#, Python, Java oder PHP, da ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Das Google Hacks-Handbuch richtet sich an Code-Bastler und Recherche-Fanatiker gleichermaßen und ist wirklich hilfreich und informativ. Es lädt zum Stöbern und zum ausprobieren ein, und was kann man mehr von einem Computerbuch verlangen? Durch knapp 350 Seiten und die Aufteilung in Hacks kann man sich gezielt über spezifische Themen und Fragen informieren und losbasteln. Wer mit der Google-API arbeiten will, sollte sich allerdings vorher über die Lizenz für Privatleute und für die kommerzielle Nutzung von Google bei Google informieren. --Susanne Schmidt
Google hat jedoch weit mehr zu bieten, als die meisten Benutzer wissen. So können Suchergebnisse zum Beispiel mit Wortverknüpfungen, Mehrfachnennungen, Operatoren und speziellen Schlüsselwörtern geschickt auf das eigentlich Gesuchte eingegrenzt werden. Google ermöglicht nicht nur die Stichwortsuche im Web, sondern auch die Suche in Newsgruppen und redaktionell aufbereiteten Themenverzeichnissen sowie die Suche nach Bilddateien und aktuellen Nachrichten. Google-Ergebnisse können per E-Mail abgerufen und mit Skripten automatisch ausgewertet werden. Die Veröffentlichung der Google Web API schließlich hat der Kreativität von Programmierern Tür und Tor geöffnet und zu den erstaunlichsten neuen Google-Anwendungen im Web geführt.
Google Hacks sind 100 ausgewählte Tipps, Tricks und Programme, die im besten Sinne des Wortes "Hack" die Möglichkeiten von Google bis zum Letzten ausreizen und fantasiereich erweitern. Dabei werden die Lösungen nicht unvermittelt präsentiert, sondern mit einer kurzen Einführung in die jeweilige Thematik versehen.
Jeder Hack lässt sich in wenigen Minuten lesen, kann Ihnen aber Stunden mühevoller Suche ersparen. Das Buch enthält Dutzende von Skripten, die Sie herunterladen und anpassen können, um Ihre eigenen Google-Anwendungen zu schreiben. Sie werden erstaunt und bisweilen amüsiert sein, was man mit Google alles anstellen kann.
"Hacking ist die Kreativität, die das Web antreibt." -- Google-Entwicklerteam
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen
Interessante Einblicke in die Google API,
Rezension bezieht sich auf: Google Hacks. 100 Insider-Tricks & Tools (Taschenbuch)
Das Buch gibt einen guten Einblick in die Google-API. Es erklärt Grundbegriffe wie Scraping, PageRank-Algorithmen und erklärt die Grundzüge der SEO-Technik. Die Programmierbeispiele sind fast alle in Perl, das ist konsequent und ... Geschmackssache .... Ein empfehlenswertes Buch!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Nur Bahnhof,
Von
Rezension bezieht sich auf: Google Hacks. 100 Insider-Tricks & Tools (Taschenbuch)
Leider verstehe ich vom Buch nur Bahnhof. Wer nicht ständig im Innern eines PCs herumkriecht wie eine Made in der Pflaume, sollte von diesem Buch lieber die Finger lassen, sonst ergeben die Buchstaben keinen Sinn für ihn. In der Annahme, dass der Autor sein Metier versteht, sich mir aber nicht verständlich machen konnte, gibts mittlere Punktzahl.
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