Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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84 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Sticht aus der Menge hervor, 17. August 2005
Das Buch führt auf anschauliche Weise vor Augen, wie leicht es für jeden Internetnutzer ist, mit Hilfe der Suchmaschine Google an vertrauliche und eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Dokumente und Daten zu gelangen.Der Autor schildert übersichtlich auf 480 Seiten, wie Eingeweihte nur mit Hilfe der beliebten Suchmaschine private Dokumente, Passwörter, Zugangsdaten, Kreditkartennummer u.ä. aufspüren und diese Informationen sogar anonym herunterladen können. Dabei führt das Buch zunächst fast zu vorsichtig in die grundlegende Funktionsweise von Google ein, um dann anhand von zahlreichen praktischen Beispielen dem Leser die Probleme aufzuzeigen, die Fehlkonfigurationen von Webservern verursachen können. Jedes Kapitel schließt mit einer kurzen Zusammenfassung und einer FAQ. Abgerundet wird der Inhalt durch Vorschläge und Leitfäden für eigene Sicherheitschecks, sei es für den eigenen Webserver oder für bezahlte Penetrationstests bei Kunden. Fazit: "Google Hacking" ist ein sehr interessantes und empfehlenswertes Buch, dass sich mit einer Thematik beschäftigt, die sich erfreuchlich deutlich von den üblichen "Hackerbüchern" auf Boulevardzeitungsniveau abhebt. Ein kleiner Minuspunkt ist die deutsche Übersetzung, die gegenüber dem englischen Original ein wenig gelitten hat.
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51 von 87 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Der Mensch ist eine Nummer, 7. Februar 2007
Die gute alte Schreibmaschine kann man heute im Museum betrachten.
Der Mensch wurde an unendlich vielen Stellen in der Gesellschaft durch Maschinen ersetzt.
In vielen Situationen ist das auch gut, doch in den meisten Fällen wird die Kommunikation zwar einfacher, doch auch gefährlicher.
Jeden Tag gibt es Berichte über Identitätsdiebstahl und illegale Datensammlungen.
Der einzelne Mensch wird durchsichtig - und Missbrauchsobjekt - egal ob von Seiten des Staates, von Spaßvögeln oder von Kriminellen.
"Google Hacking" zeigt die Systematik der Datenerfassung im Internet anhand des Beispieles der meistverwendeten Suchmaschine Google.
Den positiven Seiten von Google, der schnellen Informationsfindung, stellt der Autor auch die Schattenseiten dieser Technologie gegenüber -
wer sich selbst "googelt" kann im Internet Informationen finden, die er nicht veröffentlicht sehen möchte,
die sogar falsch sind und im schlimmsten Falle auch vertrauliche Dokumente von der Festplatte seines Rechners.
Privatsphäre gehört im Google-Zeitalter der Vergangenheit an.
Was vom einzelnen Menschen bleibt, ist eine Registernummer und eine beliebig reproduzierbare elektronische Signatur. War es das, was wir wollten?
E-mail-Boxen sind lediglich Briefkästen, die zwar von Menschen bedient werden, doch hinter denen kein Mensch mehr steht.
Wer unterhält sich auf diese Weise mit wem?
Das Buch gibt darauf keine Antwort, regt aber zum Nachdenken über Nutzen und Gefahren der modernen Kommunikationstechnologie an.
Den Inhalt müsste jeder kennen, der nicht mehr auf der Schreibmaschine schreibt.
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45 von 122 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gute Tipps, 7. Februar 2007
So toll ist das Buch Google Hacking nicht wie ich dachte. Erst dachte ich wie ich den Klappentext las, voll geil, denn mein Paps rückt seine Kreditkartennummer nicht raus, und deswegen kann ich meiner Freundin nicht soviele sms schicken und mir nicht bei mtv die Klingetöne und Mangas und so runterladen wo ich gern hätte, weil das mir zu teuer wird und ich Ärger mit Paps kriege wenn ich schon wieder das PrimaGiro überziehe. Da habe ich mir dieses Buch gekrallt, weil da soll drinstehen, wie man an die Kreditkartennummer kommt. Ich hab das ausprobiert, was die geschrieben haben aber es hat nicht funktioniert!
Dann dachte ich, dass wir, also meine Kumpels und ich von der Hompage unsers Chemielerhers aus auf die Aufgaben für die Klassenarbeit kommen können aber wir sind voll abgeschmiert. D. h. wir sind schon an die Klassenarbeit gekommen, weil das Passwort war geschenkt und haben uns gefreut und die Aufgaben an die andern verscherbelt, damit wir mehr Geld für die Mangas für ab 18 haben, aber es waren falsche Aufgaben, der Giftzwerg hat uns voll reingelegt das Aas! Ich glaube dass der Giftzwerg das Buch auch gelesen hat, also der Autor hätte mehr Rücksicht nehmen können auf so Leute wie uns und das nur im Internet veröffentlichen, dann hätte der Giftzwerg das nie im Leben gefunden so verdreht wie der ist.
Das einzig richtig voll gute waren die scharfen Fotos von der Geschichtsreferendarin die wir gefunden haben, auch wenn sie die mit einem falschen Namen online hat. Das hätte ich echt nicht gedacht dass die so scharf aussieht! Das probiere ich jetzt weiter aus wenn meine Freundin Nachmittags woanders abhängt. Als nächstes suche ich nach der Alten von unserm Direktor.
Wenn ich das mit den Kreditkarten und der Chemie-Arbeit gewusst hätte, hätte ich das Buch nicht gekauft und für die Kohle paar Mangas für ab 18 runtergeladen. Aber andererseits waren die Fotos voll korrekt, das ist auch was.
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