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  • Good Times Bad Times [Musikkassette]
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Good Times Bad Times [Musikkassette]

85 Kundenrezensionen

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Hörkassette, 1. Januar 1973
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Hinweise und Aktionen


Produktinformation

  • Hörkassette (1. Januar 1973)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Atlantic (Warner)
  • ASIN: B00000EBLR
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.505.331 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Jamrozinski am 15. August 2005
Format: Audio CD
Eines der wichtigsten und routiniertesten Debütalben aller Zeit, von einer der herausragendsten Bands der Musikgeschichte.
Obwohl hier die Blueseinflüsse der Zeps noch deutlich herauszuhören sind, weist diese Platte schon auf den unvergleichlichen Stil der späteren Alben hin.
Der brettharte Opener „Good Times Bad Times" besitzt einen unwiderstehlichen Drive, ein hervorragendes Gitarrensolo von Saitenkünstler und Zeppelin-Chef Jimmy Page (für mich der beste Gitarrist aller Zeiten) und ist mit seinen knappen 2:50 min genau richtig, um den Zuhörer auf dieses Album einzustimmen. Schon das nächste Lied zeigt, warum die Zeppelin-Musik einfach zeitlos ist. Die Einflüsse aus verschiedenen Musikrichtungen ist einfach grandios, denn während der Opener purer Rock war, ist „Babe I'm Gonna Leave You" eine melancholische Liebesballade, welche von der ersten bis zur letzten Sekunde fesselt. „You Shook Me" ist typischer Blues mit langen Improvisationen und einem Wahnsinns-Schrei von Sänger Robert Plant. Der nächste Song war lange Zeit Höhepunkt jedes Zeppelin-Konzerts und stellt auch die Krönung dieses Albums dar. Die schweren und düsteren Bassläufe von John Paul Jones jagen mir immer wieder aufs neue einen Schauer über den Rücken und als Plant beginnt zu singen: „Been dazed and confused for so long it's not true...", einfach göttlich!!! Lange Gitarrenpassagen und stets perfekte Drums vom leider verstorbenen Schlagzeuger John Bonham machen diesen Song zu etwas ganz Besonderem. Getoppt wird das Ganze nur noch von der Live-Version, die schon mal bis zu 25 min Dauern konnte.
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33 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 22. Mai 2005
Format: Audio CD
Man nehme einen charismatischen, jungen Sänger mit einzigartiger Stimme, einen Gitarristen, der schon durch sein Mitwirken bei den Yardbirds und seine Tätigkeit als Sessionmusiker sehr erfahren war, dann einen souveränen Bassisten, der zudem ebenfalls die Tasteninstrumente beherrscht und einen Schlagzeuger, der technisch zwar von anderen übertroffen wurde bzw. heutzutage wird, aber mit einer Energie auf sein Kit einprügelte, die man wohl bei kaum einem anderen Drummer findet - und heraus kommt DIE Rockband schlechthin, die noch heute fasziniert und Maßstäbe setzt.
Die Band hatte vom Stand weg einen Riesenerfolg und warum, zeigt bereits das erste Album: die Art, wie Blues und Hard Rock vermischt wurden, war etwas ganz Neues.
Die Dynamik bei einem solch genialen Arrangement wie "Babe I'm Gonna Leave You" fasziniert mich auch nach dem hundertsten Hören noch; die sich abwechselnden Passagen mit aggressiver Härte mit Geprügel aufs Becken, mächtigen Gitarrenriffs und Robert Plants Schreien auf der einen Seite, während auf der anderen Seite ruhige Akustikgitarren und ein sanft singender Robert Plant zu hören sind.
Dann sind da natürlich auch unvergessliche Songs wie "Dazed And Confused" und "How Many More Times", die zu Live-Standards der Zeps avancierten und die jeder kennen sollte; außerdem die Cover-Versionen von "You Shook Me" und "I Can't Quit You Baby", die zwar immer noch als Blues-Songs erkennbar sind, aber vom Sound her viel aggressiver und rockiger - so was war in dieser Form bisher nicht dagewesen.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wylt am 3. September 2008
Format: Audio CD
...Debütalbum der gesamten Rockgeschichte (ich weiß, jeder hat ein anderes...). Es stimmt einfach alles: Genialer Bandname (der manchem - auch mir - noch heute wie der EINZIG MÖGLICHE zu dieser Musik passende erscheint), ein perfekt den Bandnamen illustrierendes Cover in kongenialer grafischer Umsetzung, kein den Inhalt vor-interpretierender (störender) Albumtitel, eine für die analogen Studiomöglichkeiten anno '69 und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass hier (noch) keine etablierte Band mit großem Budget und dementsprechend viel Zeit am Start war - grandiose Produktion: ausgewogen, transparent, klar, laut, super Sound. Die Krönung: No Filler, just Killer. Klar liegt das auch daran, dass man sich hier noch größtenteils auf Coverversionen beschränkte. ABER: Die Qualität einer Band zeigt sich dabei auch immer daran, WELCHE Stücke gecovert werden, und vor allem: WIE!

Das hier war und ist einzigartig. Die Art ihrer Interpretationen machte die Fremdkompositionen auf dieser Scheibe bereits zu völlig eigenen Stücken, die im Komplex des Zeppelin'schen Gesamtschaffens betrachtet eben auf keiner einzigen Note wie Fremdkompositionen wirken.
Dazu die einzigartige Dynamik und Dramaturgie des Albums - Zuckerbrot und Peitsche, laszive Laid-Back-Attitüde meets Aggression, Herzschmerz gepaart mit Wut und einem morbiden, unterschwelligen Humor, ein paar letzte Songbruchstücke, Melodien und Refrains aus der typischen Klangwelt der sterbenden 60er als Startblock für den Aufbruch in den bluesgetränkten, schweren, progressiven Hardrock der 70er. Respektloses Neu- und Umgestalten der Fremdkompositionen in einem schon hier schier grenzenlosen Vertrauen in die eigene (vorhandene) musikalische Potenz.
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