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Good News for People Who Love Bad News

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Produktinformation

  • Audio CD (5. April 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Epc (Sony Music)
  • ASIN: B0001M6GBY
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
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Anhören16. The Good Times Are Killing Me [Explicit] 4:16EUR 0,98


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Kurt Cobain hat sich ins Nirvana geschossen, Pavement existieren nicht mehr, Ween sind zu überdreht, der überaus talentierte Lou Barlow (Sebadoh) verzettelt sich laufend und Built To Spill haben den fehlenden Baustein zum Heldentum noch nicht gefunden. Jedenfalls ist der Gitarren-Rock-Thron unbesetzt, und ambitionierte Gruppen wie die Strokes, Franz Ferdinand und einige The-Bands müssen erst einmal beweisen, dass sie mehr als ein bis zwei gute Platten hinbekommen. Bleiben mit berechtigten Ansprüchen noch Bright Eyes und Modest Mouse. Das Trio aus der Indie-Hochburg Seattle verkauft in den USA CDs in sechsstelliger Höhe, bei uns bewegen sie sich auf Clubgröße. Eine Diskrepanz, wie sie in diesem Fankreis und Niveau selten zwischen Europa und den Staaten zu beobachten ist.

Fast vier Jahre nach dem atemberaubenden Album The Moon & Antarctica setzen Modest Mouse ihren Entwicklungsprozess mit dem erneut überragenden Werk Good News For People Who Love Bad News fort. Die unwirtlichen Orte im Titel des Vorgängers waren Synonym für seelengepeinigte Texte, nun legt der Sänger und begnadete Textschreiber Isaac Brock den Befindlichkeitsschalter um. Auf die Musik hat sich das nicht ausgewirkt. Die Meister des White Trash gehen weiterhin verschwenderisch mit Ideen und Melodie um. 16 intensive Songs reihen Modest Mouse wie Perlen -- eine schöner und individueller als die andere -- aneinander, dass es schwer fällt, sich für einen Lieblingstrack zu entscheiden.

Ist es vielleicht das melodramatische "The World At Large", "Float On" mit seinen schwelgerischen Sounds und trockenen Beats, das hysterische "Dance Hall" oder die an Tom Waits erinnernde Nummer "The Devil's Workday"? Ist es nicht schön, wenn einen Ratlosigkeit glücklich macht? --Sven Niechziol



Produktbeschreibungen

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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Schlechte Neuigkeiten..., 8. Mai 2004
...für Leute, die gute Musik schlecht finden: Die neue Modest Mouse ist da!
Obwohl die neue CD von dieser Band eigentlich die erste für mich ist. Die Vorgängeralben habe ich beharrlich ignoriert, da ich dank Mouse on Mars das Wörtchen "Mouse" immer mit elektronischer Musik asoziiert habe. Also nehme ich mal an, dass 5 geniale Alben einfach an mir vorbeigezogen sind ohne das ich was davon gemerkt habe. Naja, stattdessen trifft mich jetzt das 6. Werk wie ein Hammer, denn anstatt pluckernder Elektronik treffe ich auf schönste Gitarrenmusik die sich irgendwo im Kosmos zwischen The Bright Eyes mit Humor und der letzten Platte von The Promise Ring tummelt.

Aber fangen wir doch nocheinmal ganz von Vorne an. Also: REWIND <<
Ich lege die CD in den CD-Player, schalte ein und das erste was mir durch die Ohren gewirbelt wird ist ein 10 Sekündiges, äusserst penetrantes Trompetensolo. Leicht verwundert höre ich dann mit "The world at large" das erste richtige Lied des Albums an und spätestens bei der Textzeile "ah-ah baby I ain't got no plan" wusste ich, dass ich gerade im Begriff bin ein großes Album zu hören und eine neue Band gefunden habe, die ich endlich wieder mit ganzem Herzen toll finden kann.
Aber dann geht es erst richtig los. "Float on" ein Hit. "Ocean breathes salty" ein Hit. Und so geht es weiter bis zum Ende der CD. Der einzige Ausrutscher, das ultrahysterische "Dance Hall", bei dem ich mir nicht so ganz sicher bin was mir der Künstler damit sagen möchte, wird schnell wieder verziehen. Und eh man sich versieht, hat man, nach dem, von den Flaming Lips miteingespielten Rausschmeißer "The good times are killing me" schon die Repeat Taste gedrückt nur um zu erkennen, dass das Album, das man beim ersten Anhören schon toll fand immer und immer besser wird.

Also von wegen "unsägliches, blutleeres Geplänkel". Vielleicht kommt es auch auf die Erwartungshaltung des Käufers an. Ich habe beim Kauf nichts erwartet und habe meines Erachtens das (bisher) beste Album des Jahres 2004 erhalten. Wer da die Messlatte noch ein wenig höher legen möchte, der muss sich kräftig anstrengen.

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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Crossover im besten Sinne, 9. März 2006
Was müssen Modest Mouse nicht alles für Vergleiche über sich ergehen lassen: Talking Heads, Bright Eyes, Pavement, Wilco, Franz Ferdinand um nur einige zu nennen. Tatsächlich vermag man auf diesem Werk einiges an Zitaten auszumachen: Der epische und doch fragile Opener „The World at Large" könnte auch von Connor Oberst stammen, „Float on" setzt das Eingangsthema dann gekonnt fort und transformiert es in eine stampfende Electro-Pop Nummer. Ebenso wie das treibende „The View" erinnert es an Talking Heads und die Flaming Lips. Lässt man die verspielten Keyboards weg, würde es auch auf einem Franz Ferdinand-Album Platz finden. „Ocean Breathes Sky" beginnt ganz in der Tradition des Britpop, flirtet dann mit rhytmusgebendem Stakatogesang mit dem HipHop. „Dance Hall" und „Bury me with it" fügen dem dann noch die ein oder andere Dissonanz dazu . „Bukowski" und „Workday" könnten auch von einem Tim Burton-Soundtrack stammen. Fast entspannt gibt sich dagegen die ruhig fließende Folk Nummer „Blame it on the Tetons"

Allen diesen Vergleichen ist eins gemein: Sie werden der vielschichtigen und spannenden Musik dieser Band nur zum Teil gerecht. Modest Mouse klingen wie Modest Mouse. Sie verweben gekonnt den frühen Intelektuellen-Pop der Talking Heads mit dem verqueren Elektro-Pop a la Flaming Lips (die auf diesem Album reichlich Unterstützung leisten). MM schafft den Brückenschlag vom Neo Folk der Bright Eyes und Wilco zum urbanen Rock der jungen englischen Generation. Crossover im besten Sinne.

Die Musik von Modest Mouse ist beileibe keine Wohlfühldecke, kein gute Stube in die man sich wohlig zurückzieht. Zusammen mit den zynischen Texten gleicht sie einer alten Villa, in der es an jeder Ecke durch schiefe Fenster zieht, es aber auch viel spannendes zu entdecken gibt, wenn man sich darauf einlässt.

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Good news for people who love good music, 6. Mai 2004
"Good News For People Who Love Bad News" - allein der Titel spricht schon mehr Bände, als der Durchschnittsmensch je schreiben könnte. Modest Mouse sind zurück und das aber gewaltig. "Float On" heißt die Vorabsingle und ist getrost in der Schublade "Perfekte Popsongs" abzulegen. Diese Leichtigkeit, die auch der stampfende Rhythmus nicht unterdrücken kann, begsietert schon einmal. "And we'll all float on OK." Aber kann der Rest des Albums da mithalten?

Nach einem Anhören ist klar: Die obige Frage ist lächerlich. "Float On" ist keineswegs die erste Übersingle aus einem sonst nicht mehr als netten Album, sondern fügt sich wie ein Puzzleteil in das Gesamte ein. Nach 10 Sekunden Hörngebläse ertönt "The World At Large" und macht klar, dass "Float On" kein Einzelgänger ist. Frühling und Sommer sind gerettet. Verträumt schwebt der Song im Raum, bis die Drums von "Float On" einsetzen. Und es hört noch nicht auf: "Ocean Breathes Salty" schlägt in die gleiche Kerbe und geht mit den anderen Songs zusammen ins Ohr. Der große Song folgt auf dem Fuß: "Bury Me With It". Wer bis hierhin meinte, das sei alles nur Weichspül-Kram, der sollte jetzt verstummen. Mit Shouts und Riffs beweisen Modest Mouse, dass sie auch ordentlich die Wände wackeln lassen können.

Es wäre wohl abnormal, wenn nach den grandiosen Songs am Anfang die Qualität nicht etwas abfallen würde. So finden sich im späteren Verlauf nur noch wenige Überhammer wie "This Devil's Workday" (Tom Waits lässt grüßen) oder das zynische "The View". Dennoch ist bemerkenswert, dass sich kein einziger Ausfall unter den 13 Songs (+ 3 Zwischenspiele) befindet. Dabei wird Vielfalt großgeschrieben: Balladen ("Blame It On The Tetons"), groovige Rhythmusmonster ("Dance Hall") oder einfache geniale Popsongs ("The Good Times Are Killing Me"): Modest Mouse haben alles.

Erwähnt werden sollten hier außerdem noch die Lyrics: Mal schön poetisch (besonders schön: "My thoughts were so loud I couldn't hear my mouth" aus "The World At Large"), angefressen oder mit tiefschwarzem Humor: Alle sind durch die Bank weg grandios. Besonders "Bukowski" mit seinem Text über großartige, aber arrogante Künstler und "Bury Me With It" mit seinem scharfen Zynismus gehören hier zu den Höhepunkten.

"Good News For People Who Love Bad News" ist ein weiterer Beweis dafür, dass Pop nicht nur seelenloses Plastik sein muss, sondern auch zu einem echten Meisterwerk geformt werden kann. Die bisher beste Platte in diesem Jahr und ganz klar ein Album, das man haben muss.

Highlights: The World At Large | Float On | Bury Me With It | This Devil's Workday

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