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Good News for People Who Love Bad News

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Produktinformation

  • Audio CD (5. April 2004)
  • Erscheinungsdatum: 5. April 2004
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Smi Epc (Sony Music)
  • ASIN: B0001M6GBY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.985 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Horn Intro
2. The World At Large
3. Float On
4. Ocean Breathes Salty
5. Dig Your Grave
6. Bury Me With It
7. Dance Hall
8. Bukowski
9. This Devil's Workday
10. The View
11. Satin In A Coffin
12. Interlude (Milo)
13. Blame It On The Tetons
14. Black Cadillacs
15. One Chance
16. The Good Times Are Killing Me

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Sie bestellen:CD:Modest Mouse,Good News for People Who Love Bad News.Versand aus Deutschland.Label: Smi Epc

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Kurt Cobain hat sich ins Nirvana geschossen, Pavement existieren nicht mehr, Ween sind zu überdreht, der überaus talentierte Lou Barlow (Sebadoh) verzettelt sich laufend und Built To Spill haben den fehlenden Baustein zum Heldentum noch nicht gefunden. Jedenfalls ist der Gitarren-Rock-Thron unbesetzt, und ambitionierte Gruppen wie die Strokes, Franz Ferdinand und einige The-Bands müssen erst einmal beweisen, dass sie mehr als ein bis zwei gute Platten hinbekommen. Bleiben mit berechtigten Ansprüchen noch Bright Eyes und Modest Mouse. Das Trio aus der Indie-Hochburg Seattle verkauft in den USA CDs in sechsstelliger Höhe, bei uns bewegen sie sich auf Clubgröße. Eine Diskrepanz, wie sie in diesem Fankreis und Niveau selten zwischen Europa und den Staaten zu beobachten ist.

Fast vier Jahre nach dem atemberaubenden Album The Moon & Antarctica setzen Modest Mouse ihren Entwicklungsprozess mit dem erneut überragenden Werk Good News For People Who Love Bad News fort. Die unwirtlichen Orte im Titel des Vorgängers waren Synonym für seelengepeinigte Texte, nun legt der Sänger und begnadete Textschreiber Isaac Brock den Befindlichkeitsschalter um. Auf die Musik hat sich das nicht ausgewirkt. Die Meister des White Trash gehen weiterhin verschwenderisch mit Ideen und Melodie um. 16 intensive Songs reihen Modest Mouse wie Perlen -- eine schöner und individueller als die andere -- aneinander, dass es schwer fällt, sich für einen Lieblingstrack zu entscheiden.

Ist es vielleicht das melodramatische "The World At Large", "Float On" mit seinen schwelgerischen Sounds und trockenen Beats, das hysterische "Dance Hall" oder die an Tom Waits erinnernde Nummer "The Devil's Workday"? Ist es nicht schön, wenn einen Ratlosigkeit glücklich macht? --Sven Niechziol


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jens Römer VINE-PRODUKTTESTER am 9. März 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was müssen Modest Mouse nicht alles für Vergleiche über sich ergehen lassen: Talking Heads, Bright Eyes, Pavement, Wilco, Franz Ferdinand um nur einige zu nennen. Tatsächlich vermag man auf diesem Werk einiges an Zitaten auszumachen: Der epische und doch fragile Opener „The World at Large" könnte auch von Connor Oberst stammen, „Float on" setzt das Eingangsthema dann gekonnt fort und transformiert es in eine stampfende Electro-Pop Nummer. Ebenso wie das treibende „The View" erinnert es an Talking Heads und die Flaming Lips. Lässt man die verspielten Keyboards weg, würde es auch auf einem Franz Ferdinand-Album Platz finden. „Ocean Breathes Sky" beginnt ganz in der Tradition des Britpop, flirtet dann mit rhytmusgebendem Stakatogesang mit dem HipHop. „Dance Hall" und „Bury me with it" fügen dem dann noch die ein oder andere Dissonanz dazu . „Bukowski" und „Workday" könnten auch von einem Tim Burton-Soundtrack stammen. Fast entspannt gibt sich dagegen die ruhig fließende Folk Nummer „Blame it on the Tetons"
Allen diesen Vergleichen ist eins gemein: Sie werden der vielschichtigen und spannenden Musik dieser Band nur zum Teil gerecht. Modest Mouse klingen wie Modest Mouse. Sie verweben gekonnt den frühen Intelektuellen-Pop der Talking Heads mit dem verqueren Elektro-Pop a la Flaming Lips (die auf diesem Album reichlich Unterstützung leisten). MM schafft den Brückenschlag vom Neo Folk der Bright Eyes und Wilco zum urbanen Rock der jungen englischen Generation. Crossover im besten Sinne.
Die Musik von Modest Mouse ist beileibe keine Wohlfühldecke, kein gute Stube in die man sich wohlig zurückzieht. Zusammen mit den zynischen Texten gleicht sie einer alten Villa, in der es an jeder Ecke durch schiefe Fenster zieht, es aber auch viel spannendes zu entdecken gibt, wenn man sich darauf einlässt.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniel Czilinski am 8. Mai 2004
Format: Audio CD
...für Leute, die gute Musik schlecht finden: Die neue Modest Mouse ist da!
Obwohl die neue CD von dieser Band eigentlich die erste für mich ist. Die Vorgängeralben habe ich beharrlich ignoriert, da ich dank Mouse on Mars das Wörtchen "Mouse" immer mit elektronischer Musik asoziiert habe. Also nehme ich mal an, dass 5 geniale Alben einfach an mir vorbeigezogen sind ohne das ich was davon gemerkt habe. Naja, stattdessen trifft mich jetzt das 6. Werk wie ein Hammer, denn anstatt pluckernder Elektronik treffe ich auf schönste Gitarrenmusik die sich irgendwo im Kosmos zwischen The Bright Eyes mit Humor und der letzten Platte von The Promise Ring tummelt.
Aber fangen wir doch nocheinmal ganz von Vorne an. Also: REWIND <<
Ich lege die CD in den CD-Player, schalte ein und das erste was mir durch die Ohren gewirbelt wird ist ein 10 Sekündiges, äusserst penetrantes Trompetensolo. Leicht verwundert höre ich dann mit "The world at large" das erste richtige Lied des Albums an und spätestens bei der Textzeile "ah-ah baby I ain't got no plan" wusste ich, dass ich gerade im Begriff bin ein großes Album zu hören und eine neue Band gefunden habe, die ich endlich wieder mit ganzem Herzen toll finden kann.
Aber dann geht es erst richtig los. "Float on" ein Hit. "Ocean breathes salty" ein Hit. Und so geht es weiter bis zum Ende der CD. Der einzige Ausrutscher, das ultrahysterische "Dance Hall", bei dem ich mir nicht so ganz sicher bin was mir der Künstler damit sagen möchte, wird schnell wieder verziehen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Loki am 12. Februar 2006
Format: Audio CD
Obwohl ich dieses Album schon länger besitze, hat es doch nicht auf Anhieb den Weg in meinen Gehörgang gefunden. Als ich dann vor ein paar Wochen ihm mehr zufällig eine neue Chance gegeben habe (eine Freundin wollte es bei mir hören), war ich genauso schockiert wie überrascht. Schockiert, weil ich dieses Meisterwerk so lange geschmäht hatte und überrrascht, weil es auf einmal Peng machte und sich mir die Genialität dieser Platte erschloss.
Modest Mouse sind keineswegs nur irgendeine gehypte Indie-Band sondern liefern ganz großes Kino ab. Eine Bandbreite an musikalischen Facetten und etliche Überrraschungen reihen sich aneinander zu einem großartigem musikalischem Erlebnis.
Einziges Manko: Die Qualität der Sngs lässt zum Ende hinetwas nach, aber auf welcher Platte mit 15 Stücken (+ 3 Interludes)ist das nicht so?
Anspieltipps: The World at Large, Float On, Dance Hall,Black Cadillacs
PS: Und auch auf die Lyrics achten! Hier waren Poeten am Werk.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pluto-in-space am 6. Mai 2004
Format: Audio CD
"Good News For People Who Love Bad News" - allein der Titel spricht schon mehr Bände, als der Durchschnittsmensch je schreiben könnte. Modest Mouse sind zurück und das aber gewaltig. "Float On" heißt die Vorabsingle und ist getrost in der Schublade "Perfekte Popsongs" abzulegen. Diese Leichtigkeit, die auch der stampfende Rhythmus nicht unterdrücken kann, begsietert schon einmal. "And we'll all float on OK." Aber kann der Rest des Albums da mithalten?
Nach einem Anhören ist klar: Die obige Frage ist lächerlich. "Float On" ist keineswegs die erste Übersingle aus einem sonst nicht mehr als netten Album, sondern fügt sich wie ein Puzzleteil in das Gesamte ein. Nach 10 Sekunden Hörngebläse ertönt "The World At Large" und macht klar, dass "Float On" kein Einzelgänger ist. Frühling und Sommer sind gerettet. Verträumt schwebt der Song im Raum, bis die Drums von "Float On" einsetzen. Und es hört noch nicht auf: "Ocean Breathes Salty" schlägt in die gleiche Kerbe und geht mit den anderen Songs zusammen ins Ohr. Der große Song folgt auf dem Fuß: "Bury Me With It". Wer bis hierhin meinte, das sei alles nur Weichspül-Kram, der sollte jetzt verstummen. Mit Shouts und Riffs beweisen Modest Mouse, dass sie auch ordentlich die Wände wackeln lassen können.
Es wäre wohl abnormal, wenn nach den grandiosen Songs am Anfang die Qualität nicht etwas abfallen würde. So finden sich im späteren Verlauf nur noch wenige Überhammer wie "This Devil's Workday" (Tom Waits lässt grüßen) oder das zynische "The View". Dennoch ist bemerkenswert, dass sich kein einziger Ausfall unter den 13 Songs (+ 3 Zwischenspiele) befindet.
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