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Good Kid M.a.a.d City

Kendrick Lamar Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (23. Oktober 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal)
  • ASIN: B0090X4HES
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (34 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.028 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  6. Poetic Justice [feat. Drake] [Explicit] 5:00EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. good kid [Explicit] 3:34EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören10. Sing About Me, I'm Dying Of Thirst [Explicit]12:03Nur Album
Anhören11. Real [feat. Anna Wise] [Explicit] 7:23EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Compton [feat. Dr. Dre] [Explicit] 4:08EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Straight Outta Compton auf den Rap-Thron:

Der berüchtigte Stadtteil Compton war schon immer ein besonders guter Nährboden für Weltklasse-Rap: Nach N.W.A., Game und Co. kommt mit Kendrick Lamar nun ein neues HipHop-Schwergewicht straight outta Compton und setzt dazu an, den Rap-Thron für sich zu beanspruchen. Bei diesem jungen Mann, den die Compton-Legende Dr. Dre unter seine Fittiche genommen hat (wie einst Eminem, Snoop oder 50 Cent), sind sich eingeschworene HipHop-Puristen, Pitchfork-Leser und selbst Lady Gaga ausnahmsweise einig: Das am 19. Oktober auf Aftermath Entertainment erscheinende Debütalbum good kid, m.A.A.d city des „new king of Cali“ (XXL-Magazine) zählt schon jetzt zu den HipHop-Highlights des Jahres 2012.

Während HipHop aus Compton früher unbedingt gangsta sein musste, steht Kendricks Name für eine Zeitenwende: Er stamme zwar aus ärmlichen Verhältnissen, habe jedoch nie eine Waffe abdrücken müssen, und daher sollte auch die Themenpalette seiner Tracks eine andere sein – eine Einsicht, zu der er auch erst nach Jahren gelangte. Nachdem er früh Zeuge wurde, wie Tupac und Dr. Dre bei ihm um die Ecke ein Musikvideo drehten, machten schon vor knapp 10 Jahren erste Aufnahmen die Runde, damals noch unter dem Namen K-Dot und inhaltlich eher „klassisch Compton“: „Irgendwann wurde mir klar, dass ich stattdessen einfach meine Geschichte erzählen und meine Themen behandeln musste. Also machte ich ab da alles unter meinem tatsächlichen Namen und ohne erdichteten Gangster-Stoff: Warum auch von irgendwelchen Mordanschlägen erzählen, wenn man das nie erlebt hat?“ Klingt einleuchtend, was auch Dr. Dre fand, der nach der Veröffentlichung des gefeierten Overly Dedicated-Mixtapes (2010) bei ihm anklopfte. Es folgte Lamars Album/Mixtape Section.80, und diverse Zusammenarbeiten mit Rap-Schwergewichten wie Snoop Dogg, Dre, Wiz Khalifa, Game, Drake, Busta, Warren G und Lil Wayne, um nur einige zu nennen. Vor einem Jahr, im August 2011, verpassten Snoop, Dre und Game ihm bei einem gemeinsamen Konzert in Los Angeles schließlich sogar den Titel „New King of the West Coast“. Spätestens da galt er als next big thing und Compton hatte einen neuen Helden und König.

Und dieser King, seit einigen Wochen 25 Jahre alt, legt nun also mit good kid, m.A.A.d. city sein offizielles Debütalbum vor, und während die von T-Minus produzierte Single „Swimming Pools (Drank)“ nicht nur im Netz für Furore sorgt, zählen auch „The Recipe“ und „Dying Of Thirst“ zu den absoluten Albumhighlights. „Früher war es das Coolste, wenn man so Gangster-Sachen erzählt hat“, meint das Mitglied des Black-Hippy-Kollektivs. „Nur heute ist es viel cooler, wenn man davon rappt, wie man seine Familie über die Runden bringt.“

Ein Vierteljahrhundert nachdem N.W.A. Compton auf die HipHop-Landkarte befördert haben, war es höchste Zeit für ein inhaltliches Update. Es heißt: good kid, m.A.A.d. city.

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von H-DUB VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Als N.W.A. im Jahre 1989 ihre Revolution mit „Straight outta Compton“ startete, war Kendrick Lamar gerade einmal zwei Jahre alt. Vermutlich wäre Dr.Dre damals nicht der ideale „große Bruder“ für ihn gewesen. Keiner, der ihm abends schöne Geschichten vor dem Schlafen gehen erzählt. Der Doktor zog damals mit seinen Brüdern Ice Cube und Eazy-E durch die dunklen Straßen einer von Latinos geprägten Nachbarschaft, an den Füßen Chuck Taylors und auf dem Kopf tief ins Gesicht gezogene schwarze Baseball-Caps. Kendrick schlief dann schon, aber auch er sollte schon in seiner Kindheit relativ schnell mit dieser Musik und den üblen Geschäften auf der Straße Bekanntschaft machen. Im Alter von acht Jahren war er am Set vom Videodreh zu Tupac Shakurs Klassiker „California Love“, ein Song der ihn prägte, wie er heute sagt. Heute erzählt Kendrick seine Geschichte über Compton. Er ist kein Gangster-Rapper und wollte nie einer sein.

Auf dem Cover des Albums sitzt er auf dem Schoß seines Onkels, neben ihm sein Großvater und ein weiterer Onkel. Alle haben schwarze Balken vor den Augen, aber er sieht die Welt aus den Augen eines unschuldigen Wesens. Im vergangenen Jahr veröffentlichte er mit „Section.80“ ein Mixtape, welches ihn endgültig in höhere Sphären katapultieren sollte. Dr.Dre nahm ihn bei Aftermath unter Vertrag und schlug ihn zusammen mit Snoop Dogg und Game auf einer gemeinsamen Tour zum Ritter. Kendrick Lamar sei der „New King of the Westcoast“, die Flamme sei offiziell übergeben. Doch wer nun glaubte, Lamar würde einen in Blut und Blunts getränkten Hammer wie einst eben Game oder 50 Cent raus hauen, der liegt ganz stark daneben.

Zum Album:

„good Kid, m.A.A.d city“ beschreibt in einem „Kurzfilm“ das Leben von Kendrick Lamar, geboren und aufgewachsen in Compton, LA. Es klingt anderes als „Section.80“, es hat einen anderen, einen tieferen Vibe und Sinn. Seit frühester Kindheit hat er versucht den negativen Einflüssen, welche durch die Straßen fegten, zu entkommen. Während sich seine Kumpels Pillen, Alkohol und Kokain hingaben, versuchte er in eine andere Welt zu flüchten. Er beschreibt mit sensationellem Storytelling und viel Intelligenz bis ins kleinste Detail, wie das damals war. „m.A.A.d steht dabei für „My Angry Adolescence Divided“ oder auch „My Angel's on Angel Dust“. Das gute Kind und die schlechte Stadt, wie sollte das funktionieren? Während er mit seiner Mutter im Van unterwegs war, schickte ihm seine Freundin „Titty Shots“ auf sein Mobiltelefon. Das war wohl noch das harmloseste, was ihm passierte, um ihn herum schien nichts normal und harmlos zu sein. Seine Songs wirken nachdenklich, und der Track „Poetic Justice“, welcher ein Sample von Janet Jackson beinhaltet und Drake featured, schreit förmlich nach Freiheit. Viele Songs schlagen vom Sound her in die selbe Kerbe, hier und da hört man sogar Jazz-Einflüsse heraus. Kendrick scheint auf der Suche nach Geborgenheit, er möchte viel lieber gemütlich im Backyard chillen anstatt im Alltagstrott auf der Straße zu versinken. Immer wieder beschreibt er seinen Kampf, den Versuch sauber zu bleiben. Dies kommt dann auch am besten auf dem Song „good Kid“ rüber, in dem er steile Kurven um mögliche Gefahrenquellen nimmt und versucht auf dem geraden Wege ins Ziel zu kommen. Direkt im Anschluss dreht sich dann alles um Lärm, Drogen und Finger am Abzug der AK47. Kendrick klingt zum ersten mal richtig aggressiv und sauer, in der Mitte des Songs übernimmt dann die Westcoast-Legende „MC Eiht“ das Kommando und versucht Lamar das „Streetlife“ auszureden. Stumpfe Drums und Bässe verdeutlichen das raue und harte Leben in den dunklen Gassen der Großstadt - starker Track!

Kendrick Lamar liefert, und das beweist „Swimming Pools ( Drank )“, ein ordentliches Gesamtpaket, wechselt oft seinen Rapstil und zeigt neben einem grandiosen Flow auch zusätzlich hervorragende Gesangsqualitäten. Die Stimmungen, welche von den Produzenten Hit-Boy, Scoop DeVille, Pharell und seinem Homie Sounwave u.a. in die Boards gehämmert wurden spiegeln die ganze Dramatik seines bisherigen Lebens einfach einzigartig wider. Zum Abschluss der Standard Version des Albums dann auch endlich ein Lebenszeichen vom „Mentor“ Dr.Dre, Just Blaze lässt hier mit dem Einsatz des Vocal-Intruder noch mal richtig „California Love“ aufleben und sorgt vielleicht sogar für eine kleine geballte Faust in der Hosentasche. Die Deluxe Version ( CD ) drückt uns noch drei zusätzliche Bänger aus den Boxen. „The Receipe“ mit einem äußerst gut aufgelegten Doktor, und Mary J.Blige liefert auf „Now or Never“ den richtigen Energieschub, um mit Kendrick in eine glückliche und hoffentlich gewaltfreie Zukunft durchzustarten.

Man sollte das Album definitiv mehrmals hören um alles aufzugreifen, was Kendrick Lamar hier vermitteln will. Wer mit N.W.A. und der Geschichte des „Leftcoast“ Rap aufgewachsen ist und die Karriere von Dr.Dre verfolgt hat, der wird feststellen: Hier ist ein neuer Star geboren, ein Poet der die Fackel weiter trägt und Compton mal von einer anderen Seite beleuchtet. Eines der besten Rap-Alben der letzten zehn Jahre!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen “good kid, m.a.a.d city” 22. Dezember 2012
Von Wiceda
Format:MP3-Download
“good kid, m.a.a.d city” ist kein Rap Album, sondern ein Hip Hop Musical. Die West Side Story 2012. Comptons Most Finest. Eine moderne Oper. Sie umschreibt die Entwicklung des Protagonisten von K.Dot zu Kendrick Lamar in wechselnden Perspektiven, ohne sich den typischen Gangster-Marotten hinzugeben, ohne in den Conscious-Moral-Rap-Klischees stecken zu bleiben– ohne Lupe Fiasco zu imitieren und ein kompromissbehaftetes, wechselhaftes Werk zu veröffentlichen, dass nicht das eine und nicht das andere und somit gar nichts, sondern etwas ganzheitlich Neues ist. Mit diesem Major Debüt hat es Kendrick Lamar vollbracht eine entschleunigte und doch spannende Geschichte und ein atemberaubendes Hörspiel zugleich zu erschaffen. Wenn ich könnte, dann würde ich alles in meiner Macht stehende tun um ihn den Musik-Oscar zu überreichen, denn bei so viel detailreicher Poesie kann man sich die Visualisierung direkt sparen. Das ist der springende Punkt: das Album, wenn man sich denn darauf und auf die erläuternden Skits einlässt, ist ein Film, oder besser noch: ein Bildungsroman. Ein Lebenswerk, eine perfekt kuratierte Ausstellung.

Das war in den ersten Tagen nicht ganz klar, als ich die Tracks ganz wild durcheinander gehört habe (keine Zeit, keine Zeit). Auch da fand ich es schon gut, aber nicht hervorragend. Nicht einleuchtend, nicht “das hier wird ein Klassiker in der Zukunft sein”. Nicht “ich weiß überhaupt nicht mehr, wer das noch überbieten soll” und auch nicht “jeder muss sich dieses Album so anhören wie man einen Film schaut”. Heute habe ich mehr zufällig als geplant das Album konzentriert ausgesessen. Da verstand ich erst die komplexen Ebenen, die sich zu dem Meisterwerk zusammen fügen, dass Stränge alter Geschichten und bereits vorbeigelaufener Tracks nun in anderen zusammen geführt wurden. Als er von rot und blau spricht und damit die Gangs in LA meint, als er im nächsten Verse mit rot und blau die Cops meint, die ihn jagen, da wusste ich dass mir bestimmt einiges bisher entgangen sein musste und ich versank in einer aufregenden Reise der Recherche, während ich immer wieder die Songs von neu abspielte und immer wieder und wieder neues entdeckte. Was bedeuten die Wörter in Zusammenhang mit der Form, in der sie präsentiert werden, was bedeutet der Break, die Stimme, die Stimmung, der Fade-Out? Ich verbiete mir die “Was könnte er damit gemeint haben”-Frage. Selbst wenn keine Message dahinter steht, kommt eine Message bei mir an. Das ist nicht nur die größte Rechtfertigung für die Literaturwissenschaften im Allgemeinen: das ist die Wahrheit. Und wenn das ein Hip Hop Album mit mir macht verdient es die größte Aufmerksamkeit. Der Treibsand der Fantasie und Vorstellungskraft und die empathische Reaktion in mir ist das eigentliche Werk dieses Künstlers und damit auch würdig als genau das bezeichnet zu werden: Kunst.

Aber auch ohne die meinerseits pathetischen Erläuterungen zu einem doch sehr starken Album: immerhin gibt es keinen Beat, keinen Flow, keinen Song der nicht auch ohne die lyrische, erzählerische Seite knallt. Das ist ja der große Witz: abgesehen von seinem Rap-Talent, dass man nur slightly american mit “ridiculous” beadjektiven kann, ist ja auch die Produktion, die Struktur, alles, wirklich alles, perfektioniert worden bis zum letzten Schliff – ohne Kompromisse zu machen. Das heißt nicht, dass jeder Song auf dem Album gleich gut ist; ich bin zumindest froh, dass nicht alles in Westcoast-Gedusel paniert und frittiert wurde, sondern eine gesunde Mischung von Einflüssen übrig geblieben ist. Natürlich ist Kendrick Lamar Opfer desselben Hypes, der auch schon A$AP Rocky hochgespült hat. Aber man muss ihn nicht vergleichen – mit niemandem – weshalb er schon für sich stehend eine überzeugende Figur macht.

Ich hatte ursprünglich überlegt, ein Track für Track Review hinzulegen, allerdings sind viele andere dafür besser geeignet – und wer wirklich Interesse hat, der kann bei RapGenius den Kendrick Lamar 101 Kurs besuchen. Mein Favorit auf dem Album ist mit Abstand M.A.A.D City.
by yeahs in Noise POP/KULTUR
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Produkt deiner Umwelt 26. Oktober 2012
Von B. Lutze
Format:Audio CD
Nach Roots' "Undun", jetzt endlich mal wieder ein überzeugendes Konzeptalbum mit einer spannenden Rahmenhandlung. Jeder Song ist wie eine Episode aus einer Staffel, die einen Bogen spannt vom ersten bis zum letzten Track. Und die Message ist klar: Typen aus den Ghettos bauen nicht nur Scheiße, weil sie dumm oder gewalttätig per se sind, sondern weil sie von ihrer Umgebung dazu verleitet werden, ohne oft selbst zu wissen warum. Kendrick Lamar gelingt es, mit diesem Album, ein poetisch-intellektuelles Werk vorzulegen, das man problemlos neben Bob Dylan oder Joni Mitchel im Plattenschrank haben darf, ohne sich zu schämen. So muss Rap Musik sein. Bezeichnend ist auch, dass Kendrick, obwohl dies ein Major Release ist, keine kommerziellen Kompromisse eingeht. Er hat die künstlerische Freiheit, die er benötigt. Neben der großartigen Storyline sind die Raps auch technisch herausragend. Unglaublich wie gut dieser Mann rappen kann und seine Stimme zu einem Beat Instrument macht, wie es viele andere Rapper nicht können. Auf diesem level gibt es nur noch ganz wenige. Alles in allem, ein großartiges Album mit (bis auf den Track mit Drake) konsistenter Qualität von vorne bis hinten.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Viel zu krass gehyped aber dann doch enttäuscht !
wie der titel schon sagt der typ und sein album wurde und wird so krass gehyped jeder sagt hör dir den mal an der is der neue super mc und wat weiss ich und als ichs mir... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von I-represent-da-real-Hip-Hop veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen guter Gangsterrap!
Hammer Album! Richtig guter Sound, nahezu jedes Lied ist überragend und die Texte sind zum totlachen!
Wer auf Rap steht, sollte es kaufen!
Vor 1 Monat von Jan Halbach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geil
Ich habe das Album auf Empfehlung von nem Kumpel gekauft, während wir Macklemore hörten. Perfektes Album, top Songs, einfach juut
Vor 2 Monaten von David Heuel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gelungenes Album
Wer gerne amerikanischen Hip Hop hört, wird bei diesem Album auf seine Kosten kommen. Die Lieder sind abwechslungsreich und auch die Texte sehr toll großes Lob an... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von T. Brinkschulte veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Rapalbum des Jahres!
die beiden Vorgänger waren schon der Wahnsinn, das neue Werk toppt das nochmal.
Da mert man auf was einem Level Lamar sich hier befindet. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Felix Sauter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein absoluter Chiller
Simple Beats erinnern an die 90er Jahre des Westcoast - Hip Hops und Rap.
Das Album kann man einfach durchhören und genießen ;-)
Vor 3 Monaten von Michael K. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen guter Junge, böse Stadt ?
Dies ist nicht die erste Massenhysterie aus dem Hause Aftermath.
Deswegen am besten die "Beats by Dre" Kopfhörer auch gleich mitbestellen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von the freak of the books veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kendricks Meisterwerk
Ist eines der besten Alben die ich seit langem gekauft habe. Großartige Atmosphäre, mit Cros Raop ein Musskauf in 2012.
Vor 3 Monaten von Nikola Kos veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Best Album 2012
Kendrick Lamar auf Vinyl macht jede Plattensammlung erst komplett.

Das die Musik extraklasse ist muss ich bei all den anderen guten Rezensionen gar nicht erst... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von M O veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Völlig unbegründeter Hype
Kann persönlich nicht nachvollziehen, wie man Kendrick Lamar und dieses Album in höchsten Tönen loben kann. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Clerk veröffentlicht
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Ist das Angebot echt??? 4 05.11.2012
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