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Good Kid M.a.a.d City

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Produktinformation

  • Audio CD (23. Oktober 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal Music)
  • ASIN: B0090X4HES
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.048 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Sherane a.k.a Master Splinter's Daughter
2. Bitch, Don't Kill My Vibe
3. Backseat Freestyle
4. The Art of Peer Pressure
5. Money Trees – feat Jay Rock
6. Poetic Justice – feat. Drake
7. good kid
8. m.A.A.d City – feat. MC Eiht
9. Swimming Pools (Drank)
10. Sing About Me, I'm Dying Of Thirst
11. Real – feat. Anna Wise
12. Compton – feat. Dr. Dre

Produktbeschreibungen

Straight Outta Compton auf den Rap-Thron:

Der berüchtigte Stadtteil Compton war schon immer ein besonders guter Nährboden für Weltklasse-Rap: Nach N.W.A., Game und Co. kommt mit Kendrick Lamar nun ein neues HipHop-Schwergewicht straight outta Compton und setzt dazu an, den Rap-Thron für sich zu beanspruchen. Bei diesem jungen Mann, den die Compton-Legende Dr. Dre unter seine Fittiche genommen hat (wie einst Eminem, Snoop oder 50 Cent), sind sich eingeschworene HipHop-Puristen, Pitchfork-Leser und selbst Lady Gaga ausnahmsweise einig: Das am 19. Oktober auf Aftermath Entertainment erscheinende Debütalbum good kid, m.A.A.d city des „new king of Cali“ (XXL-Magazine) zählt schon jetzt zu den HipHop-Highlights des Jahres 2012.

Während HipHop aus Compton früher unbedingt gangsta sein musste, steht Kendricks Name für eine Zeitenwende: Er stamme zwar aus ärmlichen Verhältnissen, habe jedoch nie eine Waffe abdrücken müssen, und daher sollte auch die Themenpalette seiner Tracks eine andere sein – eine Einsicht, zu der er auch erst nach Jahren gelangte. Nachdem er früh Zeuge wurde, wie Tupac und Dr. Dre bei ihm um die Ecke ein Musikvideo drehten, machten schon vor knapp 10 Jahren erste Aufnahmen die Runde, damals noch unter dem Namen K-Dot und inhaltlich eher „klassisch Compton“: „Irgendwann wurde mir klar, dass ich stattdessen einfach meine Geschichte erzählen und meine Themen behandeln musste. Also machte ich ab da alles unter meinem tatsächlichen Namen und ohne erdichteten Gangster-Stoff: Warum auch von irgendwelchen Mordanschlägen erzählen, wenn man das nie erlebt hat?“ Klingt einleuchtend, was auch Dr. Dre fand, der nach der Veröffentlichung des gefeierten Overly Dedicated-Mixtapes (2010) bei ihm anklopfte. Es folgte Lamars Album/Mixtape Section.80, und diverse Zusammenarbeiten mit Rap-Schwergewichten wie Snoop Dogg, Dre, Wiz Khalifa, Game, Drake, Busta, Warren G und Lil Wayne, um nur einige zu nennen. Vor einem Jahr, im August 2011, verpassten Snoop, Dre und Game ihm bei einem gemeinsamen Konzert in Los Angeles schließlich sogar den Titel „New King of the West Coast“. Spätestens da galt er als next big thing und Compton hatte einen neuen Helden und König.

Und dieser King, seit einigen Wochen 25 Jahre alt, legt nun also mit good kid, m.A.A.d. city sein offizielles Debütalbum vor, und während die von T-Minus produzierte Single „Swimming Pools (Drank)“ nicht nur im Netz für Furore sorgt, zählen auch „The Recipe“ und „Dying Of Thirst“ zu den absoluten Albumhighlights. „Früher war es das Coolste, wenn man so Gangster-Sachen erzählt hat“, meint das Mitglied des Black-Hippy-Kollektivs. „Nur heute ist es viel cooler, wenn man davon rappt, wie man seine Familie über die Runden bringt.“

Ein Vierteljahrhundert nachdem N.W.A. Compton auf die HipHop-Landkarte befördert haben, war es höchste Zeit für ein inhaltliches Update. Es heißt: good kid, m.A.A.d. city.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H-DUB VINE-PRODUKTTESTER am 25. Oktober 2012
Format: Audio CD
Als N.W.A. im Jahre 1989 ihre Revolution mit „Straight outta Compton“ startete, war Kendrick Lamar gerade einmal zwei Jahre alt. Vermutlich wäre Dr.Dre damals nicht der ideale „große Bruder“ für ihn gewesen. Keiner, der ihm abends schöne Geschichten vor dem Schlafen gehen erzählt. Der Doktor zog damals mit seinen Brüdern Ice Cube und Eazy-E durch die dunklen Straßen einer von Latinos geprägten Nachbarschaft, an den Füßen Chuck Taylors und auf dem Kopf tief ins Gesicht gezogene schwarze Baseball-Caps. Kendrick schlief dann schon, aber auch er sollte schon in seiner Kindheit relativ schnell mit dieser Musik und den üblen Geschäften auf der Straße Bekanntschaft machen. Im Alter von acht Jahren war er am Set vom Videodreh zu Tupac Shakurs Klassiker „California Love“, ein Song der ihn prägte, wie er heute sagt. Heute erzählt Kendrick seine Geschichte über Compton. Er ist kein Gangster-Rapper und wollte nie einer sein.

Auf dem Cover des Albums sitzt er auf dem Schoß seines Onkels, neben ihm sein Großvater und ein weiterer Onkel. Alle haben schwarze Balken vor den Augen, aber er sieht die Welt aus den Augen eines unschuldigen Wesens. Im vergangenen Jahr veröffentlichte er mit „Section.80“ ein Mixtape, welches ihn endgültig in höhere Sphären katapultieren sollte. Dr.Dre nahm ihn bei Aftermath unter Vertrag und schlug ihn zusammen mit Snoop Dogg und Game auf einer gemeinsamen Tour zum Ritter. Kendrick Lamar sei der „New King of the Westcoast“, die Flamme sei offiziell übergeben. Doch wer nun glaubte, Lamar würde einen in Blut und Blunts getränkten Hammer wie einst eben Game oder 50 Cent raus hauen, der liegt ganz stark daneben.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Lutze TOP 1000 REZENSENT am 26. Oktober 2012
Format: Audio CD
Nach Roots' "Undun", jetzt endlich mal wieder ein überzeugendes Konzeptalbum mit einer spannenden Rahmenhandlung. Jeder Song ist wie eine Episode aus einer Staffel, die einen Bogen spannt vom ersten bis zum letzten Track. Und die Message ist klar: Typen aus den Ghettos bauen nicht nur Scheiße, weil sie dumm oder gewalttätig per se sind, sondern weil sie von ihrer Umgebung dazu verleitet werden, ohne oft selbst zu wissen warum. Kendrick Lamar gelingt es, mit diesem Album, ein poetisch-intellektuelles Werk vorzulegen, das man problemlos neben Bob Dylan oder Joni Mitchel im Plattenschrank haben darf, ohne sich zu schämen. So muss Rap Musik sein. Bezeichnend ist auch, dass Kendrick, obwohl dies ein Major Release ist, keine kommerziellen Kompromisse eingeht. Er hat die künstlerische Freiheit, die er benötigt. Neben der großartigen Storyline sind die Raps auch technisch herausragend. Unglaublich wie gut dieser Mann rappen kann und seine Stimme zu einem Beat Instrument macht, wie es viele andere Rapper nicht können. Auf diesem level gibt es nur noch ganz wenige. Alles in allem, ein großartiges Album mit (bis auf den Track mit Drake) konsistenter Qualität von vorne bis hinten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kevin G. am 29. Dezember 2012
Format: Audio CD
2012 konnte Kendrick Lamar mit Hilfe von Dr. Dre und Interscope durchbrechen.
Dieses Album erinnert mich an HipHop der 90er Jahre. Sein "Flow" ist dennoch neu und zukunftsweisend. In einem Ranking mit den Alben von Big Boi, T.I., Nas und Game, würde ich GKMC klar auf Rang eins setzen.

1. Kendrick Lamar - GKMC
2. T.I. - Trouble Man
3. Big Boi - VL & DR
4. Nas - Life is good
5. Game - Jesus Piece

Kendrick Lamar gelang ein Debüt nach Maß. Es lohnt sich für Fans des HipHops dieses Album zu kaufen. Es wird auf keinen Fall übertrieben gehyped. Das Album ist einfach so gut, wie es deklariert wird. Kendrick Lamar ist ein Künstler der in der Zukunft mit Sicherheit die HipHop Epoche prägen wird, zusammen mit A$AP Rocky (sein Album kommt im Januar raus. Absolut empfehlenswert, da ich schon reinhören konnte!).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander am 3. November 2012
Format: Audio CD
Dr. Dre zaubert einen neuen Künstler aus dem Hut. Kendrick Lamar ist DIE neue Hoffnung für die Hip-Hop Welt. Seit einiger Zeit vergessen einige Künstler, was Hip-Hop ist und Lamar bringt mit seinem ersten Album alles wieder in Ordnung. Es ist ein tolles Album mit guten Feature Gästen und einfach geilen Beats. Er hat die passende Mitte gefunden zwischen Old- und Newschool! Lyrisch hat er einiges drauf und mit Dr. Dre hat er einen sehr sehr guten Mentor. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Junge entwickelt und ob er seiner Linie treu bleibt oder sich einies Tages dem verfluchten Dance/Pop/Hip-Hop widmet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von blingbling am 25. Juli 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Danke für dieses Meisterwerk! Hier wurde schon alles gesagt... Hammer Lyrics, unglaublicher Flow, fette Beats und dazu noch ein Konzeptalbum *.* Mehr kann man nicht erwarten. Wird schwer zu toppen, aber ihm traue ich das zu! Klare Kaufempfehlung :)
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jerome am 23. Oktober 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Compton gehört zu den wichtigsten Städten des Hip Hop, geschichtlich gesehen. Welche Legenden kommen nicht alle aus diesem kleinen Ort vor L.A.. Dr. Dre, Ice Cube oder The Game. Die Namen geben schon einen Hinweis darauf, für welche Art von Hip Hop diese Stadt steht. Gangsta-Rap. Mittlerweile ist es aber ruhiger um die Stadt geworden, da diese Art von Rap nicht mehr ganz so gefragt ist in den Staaten, wenn man auf die Billboard Charts guckt. Kendrick Lamar ist auch kein Gangsta und seine Musik kommt auch nicht aus dieser Richtung. Nein, er kommt zwar aus dieser sehr kriminellen Stadt, aber seine Rap-Musik kommt aus einer anderen Ecke. Seine Texte sind zum großen Teil sehr nachdenklich, wie man z.B. in den Tracks „Good Kid“, „Real“ oder „Poetic Justice“ hören kann. Außerdem besticht Kendrick durch seinen sehr genialen Flow, welcher vom ersten bis zum letzten Track überzeugt. Als Gäste sind Jay Rock, Drake, MC Eiht und Dr. Dre mit von der Partie. Bis auf den letzten Track des Albums „Compton“ mit Dr. Dre (habe ich vielleicht zuviel erwartet), gefallen mir alle Beiträge der Gäste sehr gut. Das Album ist insgesamt eher ruhig gehalten, aber zwischendurch bekommt man mit „m.A.A.d City“, „Swimming Pools“ und dem bereits angesprochenen „Compton“ auch was zum mit dem Kopf nicken. Als Produzenten sind u. a. Pharrell, Just Blaze, Terrace Martin, T-Minus und Scoop DeVille mit dabei. Leider sind nur zwei Tracks von Sounwave produziert worden, der für das komplette Mixtape „Section 80„ verantwortlich gewesen ist. Hervorheben möchte ich die Texte. Kendrick Lamar erzählt nicht von seinen dicken Autos auf seiner Auffahrt und hat auch keine Mädchen für sich laufen und keine Knarre in der Hose stecken. Er erzählt aus seinem Leben bzw.Lesen Sie weiter... ›
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