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Good to Great: Why Some Companies Make the Leap...And Other's Don't (Englisch) Audio-CD – Audiobook, Ungekürzte Ausgabe


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Produktinformation

  • Audio CD: 8 Seiten
  • Verlag: HarperAudio; Auflage: Unabridged (14. Juni 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0060794410
  • ISBN-13: 978-0060794415
  • Größe und/oder Gewicht: 2,5 x 12,7 x 14,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 253.619 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)
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Produktbeschreibungen

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Five years ago Jim Collins asked the question, "Can a good company become a great company, and if so, how?" In Good to Great Collins, the author of Built to Last concludes that it is possible, but finds that there are no silver bullets to greatness. Collins and his team of researchers began their quest by sorting through a list of 1,435 companies, looking for those that made substantial improvements in their performance over time. They finally settled on 11--including Gillette, Walgreens and Wells Fargo--and discovered common traits that challenged many of the conventional notions of corporate success. Making the transition from good to great doesn't require a high-profile CEO, the latest technology, innovative change management or even a fine-tuned business strategy. At the heart of those rare and truly great companies was a corporate culture that rigorously found and promoted disciplined people to think and act in a disciplined manner. Peppered with dozens of stories and examples from the great and not-so-great, Collins lays a well-reasoned roadmap to excellence that any organisation would do well to consider. Like Built to Last, Good to Great is one of those books that managers and CEOs will be reading and rereading for years to come. --Harry C Edwards -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

"...the biggest selling and most influential management book of the new millennium." (Financial Times)

"...seminal..." (The Times)

"...a must-read..." (Management Today)

"Peppered with dozens of stories and examples from the great and not-so-great, Collins lays a well-reasoned roadmap to excellence that any organisation would do well to consider. Like Built to Last, Good to Great is one of those books that managers and CEOs will be reading and rereading for years to come." (Amazon.co.uk Review)

"in this category (management books) there is nothing to touch Jim Collins... It is essential reading." (Sunday Times Business Books of the Year) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.S. am 5. Oktober 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Jim Collins und sein Team machten sich - nach Built to Last - erneut ans Auswerten. Dieses Mal untersuchten sie Unternehmen die nach langen Jahren normaler Performance, eine langjährige (mindestens 15 Jahre) Outperformance des Aktienmarktes hinlegten. Sie versuchten herauszufinden, wodurch sich diese Unternehmen von vergleichbaren Peers unterscheiden. Die Dinge die sie fanden überraschten sie selbst. Im Folgenden ein kurzer Überblick über die entdeckten Grundkonzepte, die im Buch ausgeführt werden.

Level 5 Leadership: Eines der für das Team überraschendsten Ergebnisse war, dass es niemals die hochgelobten CEOs waren, die eine langfristig herausragende Performance schafften. Zurückzuführen ist das darauf, dass diese charismatischen Führer - oft auch Egomanen - niemals das langfristige Wohl des Unternehmens im Auge haben. Deshalb kommt es nachdem diese Leute das Unternehmen verlassen häufig zu einem Einbruch, weil niemand den Schuh anziehen kann. Schlimmer noch ist allerdings die Tatsache, dass durch diese Art von Führungskraft, die Mitarbeiter sich des Denkens enthoben fühlen und daher die große Stärke von Gruppen verloren geht. Collins schließt aus den erhobenen Fakten, dass es die "selbstlosen" Führer sind, wenngleich er sich korrigiert und sagt, dass diese natürlich nicht wirklich selbstlos sind. Dennoch haben alle gemeinsam, dass sie daran interessiert sind etwas Großes zu schaffen und nicht daran selbst gut dazustehen.

First Who ... Then What: Punkt zwei der Findings war, dass alle diese Unternehmen sich von einem Dogma verabschiedet haben, das die Managementliteratur seit Jahren unangetastet ließ.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Donald Mitchell TOP 500 REZENSENT am 12. Mai 2007
Format: Audio CD
This study was stimulated by Mr. Bill Meehan's (head of McKinsey in San Francisco) observation that Built to Last wasn't very helpful to companies, because the firms studied had always been great. Most companies have been good, and never great. What should these firms do?

Jim Collins and his team have done an enormous amount of interesting work to determine whether a good company can be come a great company, and how. The answer to the former question is "yes," assuming that the 11 of 1435 Fortune 500 companies did not make it there by accident. The answer to the latter is less clear. The study group identified a number of characteristics that their 11 companies had in common, which were much less frequently present in comparison companies. However, the study inexplicably fails to look at these same characteristics to see how often they succeed in the general population of companies. If these characteristics work 100 percent of the time, you really have something. If they work 5 percent of the time, then not too much is proven.

How were the 11 study companies selected? The criteria take pages to explain in an appendix. Let me simplify by saying that their stock price growth had to be in a range from somewhat lower than to not much higher than the market averages for 15 years. Then, in the next 15 years the stocks had to soar versus the market averages and comparison companies while remaining independent. That's hard to do. The selected companies are Abbott Laboratories, Circuit City, Fannie Mae, Gillette, Kimberly-Clark, Kroger, Nucor, Philip Morris, Pitney Bowes, Walgreen, and Wells Fargo.

As to the "how," attention was focused on what happened before and during the transition from average performance to high performance.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Johan Stiegler am 31. Januar 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Jim Collins beschreibt detailliert, warum viele Unternehmen nur "gut" bleiben und nur einige wenige den Sprung zu "großartig" geschafft haben.

Anders als bei anderen amerikanischen Management Büchern beschränkt sich Jim Collins nicht darauf aus dem Nähkästchen zu plaudern (was im Übrigen sehr unterhaltend sein kann), sondern belegt seine strategischen Schlüsse mit wissenschaftlichen Erhebungen. Aufgrund des methodischeren und wissenschaftlichen Schriftstils lässt sich "Good to Great" etwas schwieriger lesen als vergleichbare amerikanische Management Bücher, ist aber immer noch flüssiger und leichter zu lesen als die Deutschen Pendants ohne jedoch den Bezug auf eine fundierte wissenschaftliche Basis vermissen zu lassen.

Als Elementar für die Grundlagen für den Sprung von „gut" zu „großartig" beschreibt Jim Collins die Beantwortung folgender Fragen:
Was kann ich am besten?
Wofür habe ich wirklich Leidenschaft?
Welche wirtschaftliche Kenngröße treibt mein Geschäft?

Darüber hinaus hält Collins nicht generell die Mitarbeiter für den Erfolgsfaktor für Unternehmen, sondern die RICHTIGEN Mitarbeiter an den RICHTIGEN Positionen. "Get the right people on the bus and in the right seats".
Im Weiteren geht Collins noch auf die Bedeutung der „Igel" - Strategie ein, welches ich dem Leser hier jedoch nicht vorwegnehmen möchte.

Fazit:
Insgesamt merkt der Leser, dass sich Jim Collins und sein Forschungsteam fünf Jahre lang mit dem Unterschied zwischen "gut" und "großartig" intensiv beschäftigt haben und dadurch in der Lage sind handfeste Empfehlungen abzugeben.
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