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A Good Day to Die (Star Trek: I.K.S.Gorkon, Book One)
 
 
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A Good Day to Die (Star Trek: I.K.S.Gorkon, Book One) [Englisch] [Taschenbuch]

Keith R. A. DeCandido
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Star Trek (28. Oktober 2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0743457145
  • ISBN-13: 978-0743457149
  • Größe und/oder Gewicht: 17 x 10,4 x 2,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 223.939 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Keith R. A. Decandido
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Beginning a brand new series featuring a Klingon starship captain and crew.

Synopsis

Newly inducted into the prestigious Order of the Bat'leth, Captain Klag, son of M'Raq, leads the crew of the Gorkon into the unexplored Kavrot Sector in search of new planets on which to plant the Klingon flag. There they discover the Children of San-Tarah, a species with a warrior culture that rivals -- and perhaps exceeds -- their own. Klag could call in Gneeral Talak's fleet to bring the world under Klingon domination -- but the San-Tarah offer a challenge he cannot refuse. The Gorkon crew and the San-Tarah will engage in several martial contests. If the Klingons lose, they will undertake never to trouble the planet again. But if Klag and his men are victorious, the San-Tarah will cede themselves to the Empire, and Klag will have single-handedly conquered an entire world. This is the first tale in a glorious adventure that will be remembered in song and story throughout the Empire...

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The faces of the greatest warriors of the past ten centuries stared down at Klag, son of M'Raq. Lesen Sie die erste Seite
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Dieser Roman hebt sich deutlich von den meisten im Star Trek - Universum spielenden ab. Da die darin stattfindenden Ereiggnisse nicht von der wie sonst üblich Sichtweise irgendeiner Starfleetcrew die vorwiegend aus Menschen bescheht sondern ganzlich aus der Sicht der Klingonenen und der Kinder San-Tarahs erzählt wird.
Zu Beginn des Buches wird bekundet, dass nach dan Verlusten die das Klingonische Imperium durch dass Domoinion erhalten hat, die Zeit zur Expansion durch Eroberung gekommen sei um das Reich zu stärken. Darauf hin bricht die Besatzung der I.K.S. Gorkon zum Kavrot-Sekor einem bisher unerforschten Raumsektor auf um dort einem Planeten der reich an Rohstoffen ist zur erobern. Doch dann treffen sie auf die Kinder San-Tarahs und erkennen dass diese vermeindlich primitiven Wesen voller Ehre sind. Es wird ein ultimativer Wettstreit zwischen dem Führer der Klingonen und dem Operhaupt der Kinder San-Tarahs ausgehandelt sollten die Klingonen siegreich sein werden sich die Kinder San-Tarahs beugen und bereitwillig als ein Teil dem Klingonischen Reiche dienen solten sie jedoch dem Sieg davontragen wird der Planet für immer vor den Klingonen sichersein und kein Mitglied darf ihn je wieder betreten.

Ein wirklich grandioses Buch leider erfährt man nicht mehr über die Kultur der Kinder San-Tarahs ich freue mich jedenfalls schon auf Book 2 Honor Bound!

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Mit I.K.S. Gorkon is Keith R. A. DeCandido ein absolutes Meisterwerk gelungen, dass sich mit einer Kultur beschäftigt, die nicht nur in STAR TREK, sondern auch in unserer Welt (Schauen sie mal auf die Einstellungen der google-Suchmaschine) nun vollkommen verwurzelt ist: Die Rede ist von: KLINGONEN.
Keine andere fiktive Rasse (sei es aus "Herr der Ringe" oder "Star Wars") ist so bekannt wie die Klingonen. Ihre Kultur ist vielen vertraut. Tatsächlich ist die klingonische Kultur inzwischen so vielschichtig, dass es bereits Sachbücher zu diesem Thema gibt, die unter anderem alle Legenden und Bräuche aufnehmen und diese erklären.
Es wurde Zeit für eine klingonische Serie. Allerdings fehlt den TV-Produzenten der Mut für diesen gewagten Schritt. Man stelle sich vor. Es wäre die erste TV Serie, die nicht von Menschen handelt, und sich vollkommen aus Aliens zusammensetzt. Nun ja was nicht ist kann ja noch werden. Mit I.K.S. Gorkon sehen wir was daraus werden könnte.
Wer hier einen typischen Star Trek Roman erwartet (befürchtet), wird vollkommen überrascht werden. Denn bei den Klingonen gibt es keine Hauptdirektive, die die Einmischung in andere Kulturen verbietet, nein, das Gegenteil ist der Fall. Die Klingonen ziehen Blutlüsternd durch die Galaxis und suchen sich Welten, die sie erobern können (mit dem Hintergedanken eine möglichst ehrenhafte Schlacht zu kämpfen). Somit ist schon mal die Philosophie von Gene Roddenberry pfutsch... Doch in diesem Fall tut es der Sache keinen Abbruch. Nein, es verdeutlicht uns, dass die Klingonen anders sind. Dementsprechend blutig geht es zu. Und es dauert seine Zeit (Seiten) sich an das neue Ensemble zu gewöhnen.
Probieren Sie es mal. Es lohnt sich.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Seit jeher steht die sicherlich populärste Spezies des Star Trek-Universums fest : die Klingonen. In einer Unzahl von Serien und Filmen waren sie Kontrahenten, aber auch Alliierte. Und so wandelten sich auch die Klingonen in einem dynamischen Prozess, seitdem die klassische "Enterprise" zum ersten Mal in die unendlichen Weiten aufbrach, zu einer komplexen Spezies.

Umso verwunderlicher ist es, dass bis heute nur eine Handvoll Romane von Pocket Books auf den Markt geworfen wurde, in denen es um klingonische Protagonisten geht. Die Antwort hierauf ist schnell gefunden : zu schlecht war das Einfühlungsvermögen in die ganz besondere Mentalität dieser Spezies seitens der wenigen Autoren, die den Versuch wagten, ein Abenteuer aus klingonischer Sicht zu erzählen.

Jetzt kommt einer der Autoren-Stars am Star Trek-Himmel - Keith R.A. DeCandido - und mischt mit einem ganz neuen, sogar von Paramount offiziell genehmigten Werk, diese Nische neu auf.

Das erste Buch seines zweibändigen Startromans debütiert in der ersten Jahreshälfte 2376, als sich auch die U.S.S. Defiant im "DS9 - Relaunch" aufmacht, den Gamma-Quadranten in einer dreimonatigen Explorationsmission zu erkunden. Wie auch das romulanische Imperium und die Föderation leckt sich das klingonische Reich nach dem zehrenden Dominion-Krieg nach wie vor die Wunden. Man könnte meinen, die Ära des Friedens für das Quadrantengefüge wäre nun endlich wieder angebrochen, aber der Schein trügt : während die Föderation sich nach ihren exorbitanten Verlusten weiterhin nach neuen Mitgliedswelten umsieht, die in den Protektorat aufgenommen werden können, und auch die Beitrittsgespräche mit Bajor und Trill nahezu beendet sind, hat die romulanische Flotte einige militärische Kampagnen gegen die angrenzenden Celesianer begonnen, um dringend benötigte Ressourcen zu erbeuten. Die Klingonen stehen nun in der Not, sich ebenfalls aufzumachen und nach rohstoffträchtigen stellaren Regionen Ausschau zu halten, die es ihnen erlauben, ihre im Krieg erlittenen Verluste so schnell wie möglich zu tilgen, um nicht den Anschluss an die entbrannten Konkurrenzkämpfe der (noch) alliierten Machtblöcke zu verlieren.

So kommt es auch nicht anders, als Kanzler Martok alle Kommandanten der zwölf "Chancellor"-Klasse-Kreuzer (die brandneue Nachfolgegeneration der "Vor'Cha"-Angriffskreuzer!) zu einer speziellen Konferenz im klingonischen Hauptquartier Ty'Gokor einlädt, um sie mit einer ganz besonderen Mission zu betrauen. Jenes Dutzend Schiffe soll sich aufmachen, den weitenteils unbekannten Kavrot-Sektor zu kartographieren, mit der Absicht, dort Welten vorzufinden, die es würdig sind, vom klingonischen Reich annektiert zu werden.

Und hier kommt der Hauptheld der Geschichte ins Spiel : Captain Klag, der als Veteran aus dem Dominion-Krieg hervorgegangen ist, erhielt gerade eben die höchste Würdigung, die einem klingonischen Krieger zuteil werden kann : die Einführung in den Orden des Bat'leth. Nun soll er mit seinem Schiff, der I.K.S. Gorkon, einem der mächtigen "Chancellor"-Kreuzer in den Kravot-Sektor aufbrechen - was er auch unverzüglich tut.

Nach einigen Wochen des Erkundungsflugs in diesem völlig unbekannten Raumgebiet, das an das klingonische Südostterritorium angrenzt, werden Klag und seine Leute tatsächlich fündig : sie entdecken eine Welt, die vor brauchbarem Material, wie Dilithium und Lucasid, nur so wimmelt. Sie ist bewohnt von den "Kindern von San-Tarah", einer Spezies, der - wie könnte es anders sein - auch ein Kriegerkult zugrunde liegt. Nun stellt sich Klag folgendes Problem, bei dem es wieder einmal um die Ehre geht : er könnte die klingonische Flotte informieren, anzurücken und die Welt unter die Flagge des Reichs zu bringen. Jedoch stellen die San-Tarah eine Herausforderung an ihn : in mehreren militärischen Wettbewerben gegen Klag und seine Mannschaft soll für erstere festgestellt werden, ob das Reich ihren Beitritt würdig ist. Gewinnt Klag die Sache für sich, so treten die San-Tarah freiwillig dem Reich bei, und Klag wird auf einen Schlag die gesamte Welt erobert haben.

Der Charakter des Captain Klag (erstmals zu sehen in TNG : "Der Austauschoffizier") ist nicht neu. Er folgt den Vorgaben, die bereits in den inoffiziellen TNG-Romanen "Diplomatic Implausbility" und im zweiten Band von "The Brave and the Bold" gezeichnet wurden. So ist auch bereits ein Teil der Vorgeschichte Captain Klag's und der "Gorkon" durch diese beiden Novellen festgelegt. Nichtsdestotrotz fällt es dem Leser - vorausgesetzt er kennt sich zureichend mit DS9 aus - nicht schwer, direkt ins Geschehen einzutauchen. Wie kein anderer Roman, in der Klingonen im Vordergrund stehen, gelingt es DeCandido in seinem jüngsten Wurf die klingonische Kultur als ungeheuer lebensecht und vor allem zu den Gesetzen, Sitten und Bräuchen der ansonsten die Hauptrolle spielenden Sternenflotte zu kontrastieren. So wird vor allen Dingen die Mannschaft der I.K.S. Gorkon nicht zweidimensional gezeichnet; es gibt nämlich außer den furchtlosen Kriegern auch Feiglinge, es gibt Versager. Ja selbst der Unterschied zwischen den Soldaten und den ranghohen Generälen und Bürokraten wird hier ersichtlich. Ja, sogar Opern- und Gedichtschreiber sind mit von der Partie. Damit verabschiedet sich dieses sehr authentische Buch von dem klingonischen Klischeebild, das in vielen Serien, Filmen und Büchern vorkommt und die populäre Kriegerrasse irgendwie "platt" und einseitig aussehen lässt. Ich meine damit, dass hier besonderer Wert der Breiten- und Tiefenstreuung der Kultur zukommt. Man erfährt vieles über die Hierarchie und Mentalität in den einzelnen Ebenen der Hierarchie.

Und das Abenteuer ist auch allererste Sahne. Das Leitmotiv : die Ehre.

5 Sterne!

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