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Gone - Lauf um dein Leben
 
 

Gone - Lauf um dein Leben

Scott Mechlowicz, Yvonne Strzechowski Shaun Evans , Ringan Ledwidge    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Scott Mechlowicz, Yvonne Strzechowski Shaun Evans
  • Regisseur(e): Ringan Ledwidge
  • Region: Region 2
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universal Pictures
  • Spieldauer: 84 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000UX4UDU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 116.209 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Beim Rucksacktrip durch Australien lernen Alex und Sophie aus England den allein reisenden Taylor aus Amerika kennen. Man beschließt, den Weg für ein paar Stationen gemeinsam fortzusetzen, und obwohl ihnen die eine oder andere Marotte von Taylor komisch vorkommt, fassen beide Vertrauen zu ihm. Taylor dankt es ihnen schlecht, in dem er Alex gegenüber Sophie diskreditiert und sich zugleich an Sophie heran macht. Doch eine schnelle Affäre ist nicht alles, wonach dem Psychopathen der Sinn steht.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von !=21*
Format:DVD
Das ewige Thema hier: Eigentlich gar nicht mal so schlechte Filme werden hier von einigen Verissen!
Ist schon herrlich wie manche sich über Filme mit einer schlechten Bewertung auslassen aber den wirklichen Müll als Grandios oder mit 5 Sternen bewerten! So viel dazu ersteinmal....

"Gone" ist ein Film der Erinerrungen an den großartigen Extrem Slasher "Wolf Creek" weckt - dieser Film spielt ebenfalls im australischen Outback und hat was mit Rucksacktouristen zu tun - dennoch sind es zwei gänzlich unterschiedliche Filme denn während Wolf Creek nach einer guten dreiviertel Stunde sich vom unheimlichen Thriller zum Extrem Schocker wandelt bleibt bei diesen Film alles so wie am Anfang!
Große Brutalitäten wie in Wolf Creek sucht man hier vergebens , hier kommt es eher auf den Suspense Faktor an.
Zudem ist dieser Film eher eine Hommage an den australischen Outback der neben seiner eigentlichen Story zudem auch noch großartige Landschaftsbilder einfängt.
"Gone" ist mit Sicherheit kein Meisterwerk geworden und muß auch hinter oben erwähnten Kollegen hinten anstehen , aber dieser Film ist überraschend gut geworden und auf jeden Fall gar nicht so schlecht wie uns manche hier weiß machen wollen!
Störend ist nur das der Film mit einer viel zu kurzen Spielzeit daherkommt (84 Minuten sind heutzutage doch etwas zu kurz!) und sorgen somit für ein stellenweise schnelles Herunterrattern der Story.

Ich weiß auch , oder kann es mir denken wieso einige diesen Film verissen haben , denn das sind mal wieder die die durch Dumpfbacken Filme wie "hostel" schon so verseucht worden sind das alles was nicht wie ein Folter Porno daherkommt sowieso alles Müll ist!

Die DVD ist recht gut umgesetzt mit knackigem Bild welches satte Farben aufbringt und einen guten Ton der stellenweise richtig rummst und Druck hat.Die Extras sind nicht grad sehr reichhaltig aber für einen Film der hierzulande nie im Kino lief ganz ordentlich.

Film:***
Bild:****
Ton:****
Extras:**
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Ich stieß nur zufällig auf diesen Film und war durch das ansprechende Cover und den Informationstext auf der CD in erwartungsvoller Haltung. Ich freute mich darauf wieder einmal einen guten spannenden Film mit Horrorelementen zu sehen, der sich langsam von einer gefühlten Harmonie in eine Bedrohung umwandelt, in der es für die Protagonisten scheinbar kein Entrinnen mehr gibt. Doch der Film ging in eine komplett andere Richtung. Und diese Richtung hat mich letztendlich etwas enttäuscht.

Normalerweise sind diese Filme immer gleich aufgebaut. Erst vermitteln sie eine (trügerische) Idylle, um dem Zuschauer erst später zu zeigen, dass dies schnell in Entsetzen und Angst umkippen kann. Als aber nach einer Stunde immer noch nichts wesentliches passierte, war für mich klar, dass der Film an Spannung wohl nicht mehr viel zu bieten hat. Die Spieldauer von 84 Minuten bestätigte schließlich diesen Verdacht. Eine gewisse Enttäuschung machte sich bei mir breit, was daran lag, dass der Zuschauer schon zu anfang ahnt, was Taylor (Scott Mechlowicz) mit dem Pärchen Alex (Shaun Evans) und Sophie (Amelia Warner) vorhat. Das mag zum Einen an dem zu durchsichtigen Drehbuch liegen und zum Anderen an dem schlechten Spiel von Scott Mechlowicz, der es nicht schafft durch seine Gestik und Mimik einen zu fesseln. Er bleibt einfach zu blass und legt seinen Charakter wie ein offenes Buch dar. Natürlich ist es dem Drehbuch (wie oben schon erwähnt) anzulasten, dass alles viel zu offensichtlich ist. Taylors gierige Blicke auf Sophie bestätigen schon recht früh, dass er sie besitzen möchte. Und so verhält es sich dann auch. Hier wäre es weitaus besser gewesen, den Zuschauer mehr im Unklaren darüber zu lassen, was Taylor wirklich will. So hatte ich beim Anschauen des Filmes nur diese Gefühle: Zorn auf Taylor, der sich so vehement in diese Beziehung einmischt und Bedauern, dass Sophie nicht merkt, was Taylor im Schilde führt.

Die Charaktere bleiben blass. Allen voran die Person Taylor. Viele Fragen blieben bei mir offen: Was veranlasste ihn, dass Pärchen auf diese Weise auseinanderzubringen? Hat er damals auch schon gemordet? Was ist mit Ingrid passiert? Sucht er sich die Pärchen zufällig aus? Die Psyche des Taylors und seine Beweggründe für die systematische Entfremdung des Paares blieb dem Zuschauer dadurch leider verborgen, was sehr schade ist, denn das hätte die Geschichte weitaus spannender und plausibler gemacht.

Die letzten zehn Minuten waren aber dann doch noch recht nervenzerrend und erst dann passte auch der Titel des Filmes: "Gone - Lauf um dein Leben", wobei auch "Fahr um dein Leben" geeignet gewesen wäre.

Fazit: Der Film ist weder Horrorfilm noch ein spannendes Psychogramm über eine kranke Seele. Er unterhält den Zuschauer bis zu einem gewissen Grade, kann aber durch die Darsteller und das offene Drehbuch zu keinem Zeitpunkt intensiv fesseln. Für die an sich interessante Story und das recht spannende Ende (wenn auch zu abrupt) vergebe ich noch drei Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Besser als erwartet 29. Oktober 2011
Von Biene
Format:DVD
Verpackung und Beschreibung klangen sowieso interessant. Beim Schauen dachte ich dann anfangs, er wäre doch nicht so gut, aber das änderte sich zum Ende hin. Ein zweites Mal werde ich ihn jedoch trotzdem nicht schauen.
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