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4.0 von 5 Sternen
Intelligente, anspruchsvolle und schwere Krimi Kost, 21. Januar 2009
Vorweg: Der Film ist nichts für einen netten, entspannten Krimi Abend. Ich habe mit dieser Erwartung den Film eingelegt und war daher erst einmal etwas enttäuscht. Ich habe mich dann aber auf den Film eingelassen und somit doch einen wirklich guten Film genießen können. Hier muss wirklich mitgedacht werden. Der Film zeigt ungewöhnlich reasltisch und drastisch ziemlich kaputte Typen und eine ebenso kaputte Familie. Der Film hat durch aus spannende Momente und ziemlich überraschende Wendungen. Er ist aber nicht leicht, d.h., man muss wirklich dranbleiben. Der Grund, warum ich keine fünf Sterne gebe, ist die Auflösung und das etwas konstruierte und ebenso etwas negative Ende. Mehr wird nicht verraten - bildet Euch selbst eine Meinung darüber...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gone Baby Gone - Kann das Falsche doch Richtig sein?, 7. Januar 2009
Ich selbst habe das Buch nicht gelesen. Also betrachte ich den Film an sich und nicht als Verfilmung.
Der Film nimmt einen mit. Hinein in die Unterschichten. Streift viele Facetten der Withe Trash Familien in America. Kriminalität, Drogen, Geldgeschäfte, zerbrochne Familien und dazwischen ein verlohrenes Kind. Immer mehr löst sich das Trugbild auf, was am Anfang gesponnen wurde. Bis sich der Protagonist plötzlich vor dar Wahl steht, das Richtige zu tun. Doch ist es dies auch Wirklich?
Ohne den Plot zu zerstören: Wer ein Film sucht, in dem man ein bischen Mitdenken muss, wo sich auch mal ethische Zwickmühlen ergeben und man sich auch nach dem Abspann sich mit dem Thema befassen möchte, wird hier sehr gut Bedient.
Die schauspielerische Leistung ist, für mich, durch aus glaubwürdig. Doch nicht jeder hat den selben geschmack. (Gott sei dank .P)
So scheiden sich die Geister.
Fazit: Der Film allein ist sehr zu empfehlen. Ethisch gibt es immer wieder Filmsituationen in dem jeder sich vermutlich selbst heimlich Fragt "Was würde ich da tun". Vermutlich sogar das selbe wie der Protagonist. Krimitechnisch kommen immer wieder Wendungen vor. Wobei
oft diese durch Aussagen geschehen. Ob man die Leistung der Schauspieler würdigen sollte, macht euch euer eigenes Bild.
Ich wünsche ein unterhaltsamen Abend :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Nach Mystic River der nächste anspruchsvolle Thriller, 24. Oktober 2011
und diesmal nicht von Clint Eastwood mit Sean Penn, sondern von Ben Affleck mit seinem Bruder Casey in der Hauptrolle. Obwohl ich, wie wohl viele, sehr skeptisch war, muß ich sagen, ein klasse Film ist das geworden. Genau die richtigen Bilder, die richtigen Stimmungen und tolle Schauspieler. Eine positive Überrraschung und volle Empfehlung.
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