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Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel
 
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Gone Baby Gone - Kein Kinderspiel

Casey Affleck , Michelle Monaghan , Ben Affleck    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Casey Affleck, Michelle Monaghan, Morgan Freeman
  • Regisseur(e): Ben Affleck
  • Komponist: Harry Gregson-Williams
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 22. September 2011
  • Produktionsjahr: 2008
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0054I1IKO
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.490 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Die vierjährige Amanda verschwindet spurlos. Nach drei Tagen ohne Nachricht heuern ihr Onkel und ihre Tante die als Partner zusammen lebenden Privatdetektive Patrick und Angela an. Die beiden entdecken, dass Amandas unverantwortliche und drogenabhängige Mutter alles andere als eine weiße Weste hat. Das bringt die Detektive und zwei hartgesottene Bostoner Cops auf die Spur einer berüchtigten Drogengang. Ein Austausch des Kindes für von Amanda veruntreutes Geld wird organisiert - und schlägt katastrophal fehl.

Produktbeschreibungen

Als ein junges Detektivpärchen (Casey Affleck und Michelle Monaghan) damit beauftragt wird, das mysteriöse Verschwinden eines kleinen Mädchens zu untersuchen, stoßen sie bald auf unzählige Verwicklungen, und nichts scheint mehr so, wie es tatsächlich ist. Sie müssen schließlich alles riskieren - ihre Beziehung, ihren Verstand und sogar ihr Leben, um das Mädchen zu finden. Doch der Fall ist zu groß, um aufzugeben, wenn man der Wahrheit auf der Spur ist, auch wenn ihr Preis fast

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Benedictu
Format:DVD
Casey Affleck in der Figur des jungen Detektivs spielt durchaus nicht schlecht, wirkt aber viel zu lieb und wohlerzogen, als daß man ihm seine zahlreichen guten Bekanntschaften aus dem zwielichtigen Bostoner Untergrund-Milieu, von denen er seine Informationen bezieht, abkaufen könnte. Ungeachtet dessen ist der Film neben der spannenden Unterhaltung insbesondere aus zwei Gründen empfehlenswert. Zum ersten zeigt er einmal nicht das glänzende Neuengland der Wohlhabenden, sondern gibt einen erstaunlich authentischen und ausführlichen Einblick in die einfachen Lebensverhältnisse eines amerikanischen Arbeiterviertels von Boston. Zum zweiten wartet er am Ende mit folgendem reizvollen moralischen Rätsel auf. Es ist wie folgt zweistufig:
1. Muß man einen verdienten, pensionierten Polizisten (Morgan Freeman), der sein Berufsleben lang vermißte Kinder verzweifelter Eltern gesucht hat und nun mit seiner Frau auf illegale Weise das vernachlässigte Kind einer Drogensüchtigen in seine Obhut und Fürsorge genommen hat, anzeigen, hinter Schloß und Riegel und das Kind zu seiner leiblichen Mutter zurückbringen?
2. Und soll man, wenn man das geschafft hat, und erkennen muß, daß diese Mutter sich kaum gebessert hat, die Vernachlässigung des Kindes durch eigenen Zeiteinsatz abmildern, indem man sich selber für die Nachmittagsbetreuung des Kindes zur Verfügung stellt?
Der junge Detektiv entscheidet sich für die Anzeige, seine Freundin (Michelle Monaghan) mißbilligt diese Entscheidung und verläßt ihn deswegen. Er ist aber nicht so herzlos, wie es scheint, denn ihm dämmert nun, daß er - der wohlmeinend ein Übel beseitigte und ein neues schuf - nun selbst in der Pflicht steht, sich mit um das Kind zu kümmern. Der Film läßt offen, ob er diesem Impuls folgen wird oder dem Kind eine traurige Zukunft bevorsteht. "Wie hätten Sie entschieden?" lautet die Frage an die Zuschauer.

Daß sich das Detektivpärchen bei einem so schönen Dilemma für die Abwägung der Handlungsoptionen und ihrer Folgen kaum Zeit nimmt, ist freilich unrealistisch. Eine Suche nach einem dritten Weg wäre aber wohl der Klarheit der Zwickmühle (gesetz- oder herzlos) abträglich gewesen, da die beiden bei ihrer Erörterung dann glatt daraufgekommen wären, daß es klüger wäre, das Kind einfach heimlich zurückzubringen, und statt die Pflegefamilie ins Gefängnis zu bringen, sie gar - nachdem ein bißchen Gras über die Sache gewachsen wäre - zur eigenen Entlastung für die Nachmittagsbetreuung des Kindes zu verpflichten ;-).
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ben kann's doch 1. September 2009
Format:DVD
Als die vierjährige Amanda in Boston entführt wird, werden nicht nur die Medien mobilisiert. Amandas Tante Beatrice McCready (Amy Madigan) engagiert auch ein junges Paar, bestehend aus Patrick Kenzie (Casey Affleck) und Angela Gennaro (Michelle Monaghan), die als Privatdetektive arbeiten. Während die Polizei in dem trostlosen Arbeiterviertel Dorchester streng nach Vorschrift vorgeht, sollen sie mit all jenen reden, die nicht mit der Polizei kooperieren wollen. Die drogensüchtige Mutter (Amy Ryan) des Mädchens ist ihnen dabei keine große Hilfe. Bei der Zusammenarbeit mit den Polizisten Broussard (Ed Harris), Nick Poole (John Ashton) und Einsatzleiter Jack Doyle (Morgan Freeman) kommen die Detektive immer mehr Ungereimtheiten auf die Schliche. Dank Kenzies Kontakten zur Unterwelt, entdecken sie eine Verbindung zu dem Drogenboss Cheese (Edi Gathegi), doch das ist erst die Spitze des Eisbergs. Keiner von ihnen ahnt, dass die Suche nach dem kleinen Mädchen sie in einen moralischen Konflikt bringen wird, in dem die Grenzen zwischen richtig und falsch nicht genau zu definieren sind.
Wow - wer hätte gedacht dass Mr. Ben Affleck, der ja nun nicht gerade als Charakterdarsteller bekannt ist, so einen Streifen drehen könnte. Der Film atmet Authentizität und wirkt in jedem Augenblick glaubwürdig. Diese Atmosphäre ist ganz sicher auch der brillanten Performance von Hauptdarsteller Casey Affleck zu verdanken. Der Bruder von Regisseur Ben hat in Boston 18 Jahre seines Lebens verbracht und ist mit vielen der im Film auftauchenden Personen, die sich teilweise selber spielen, bestens bekannt. Die Besetzung wird ergänzt durch Morgan Freeman und Ed Harris, die es gleichfalls verstehen ihren Figuren im Rahmen der Inszenierung eine unglaubliche Tiefe und Plastizität zu verleihen.
Die Parallelen der Handlung zu dem echten Fall Madeleine sind natürlich unübersehbar, weshalb der Film in England übrigens mit einiger Verspätung anlief. Diese Maßnahme erweist sich allerdings als völlig unbegründet, denn "Gone Baby Gone" ist alles andere als ein reißerisches Kidnappingdrama, das im Fahrwasser aktueller, emotional aufwühlender Ereignisse schwimmen möchte. Im Grunde dient das Hauptereignis lediglich dazu krasse soziale Mißstände aufzuzeigen und sehr unbequeme Fragen zu stellen. Wie schon "Die Fremde in Dir " hinterlässt der Film den Zuschauer mit einer moralischen Fragestellung, die mich auch einen Tag später noch beschäftigt. Es bleibt zu hoffen, dass Ben Affleck auch in Zukunft dem Filmbusiness öfter hinter der Kamera zuarbeitet.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Vorweg: Der Film ist nichts für einen netten, entspannten Krimi Abend. Ich habe mit dieser Erwartung den Film eingelegt und war daher erst einmal etwas enttäuscht. Ich habe mich dann aber auf den Film eingelassen und somit doch einen wirklich guten Film genießen können. Hier muss wirklich mitgedacht werden. Der Film zeigt ungewöhnlich reasltisch und drastisch ziemlich kaputte Typen und eine ebenso kaputte Familie. Der Film hat durch aus spannende Momente und ziemlich überraschende Wendungen. Er ist aber nicht leicht, d.h., man muss wirklich dranbleiben. Der Grund, warum ich keine fünf Sterne gebe, ist die Auflösung und das etwas konstruierte und ebenso etwas negative Ende. Mehr wird nicht verraten - bildet Euch selbst eine Meinung darüber...
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Die neuesten Kundenrezensionen
okay
Also:
Auj jedenfall sehenswert.Aber leider teilweise langweilig und etwas arm...
Das Ende regt einen auf, mich hat es das jedenfalls. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von Kazel veröffentlicht
Aussergewöhlich!
Das meiste was ich hier sagen konnte wurde schon gesagt.

Die Affleck brüder funktionieren hervorragend zusammen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von sorcerer veröffentlicht
Fünf Sterne, obwohl es mir seit Tagen schlecht geht...
Dieser Film löste in mir ein Unbehagen und eine innere Unruhe aus, die mich zum Nachdenken anregte; Was bedeutet es heute eine gute Kindheit zu haben? Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von D. Thomas veröffentlicht
Nach Mystic River der nächste anspruchsvolle Thriller
und diesmal nicht von Clint Eastwood mit Sean Penn, sondern von Ben Affleck mit seinem Bruder Casey in der Hauptrolle. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von algi veröffentlicht
Recht ordentlich..
aber leider habe ich das Buch vor dem Film gelesen.
Somit war mir die Handlung bekannt und auch der Plot. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Michael Reinsch veröffentlicht
Packender Thriller mit überraschendem Ende
Viele Kritiker zerissen das Erstregiewerk von Ben Affleck zu Beginn
mit den Worten "Wenn er genau so Regie führt wie er schauspielert,
dann gute Nacht...". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2009 von Mirko Schmit
Gone Baby Gone
Sehr empfehlenswerter Film! Gute Darsteller, gelungene Geschichte! Der Film ist nicht nur vielschichtig, sondern gegen Ende sehr spannend, was auch einem Gänsehaut verursacht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. August 2009 von elfenpuetz
Deutlich besser als erwartet
Ben Affleck führt Regie? Da war ich erstmal sehr skeptisch. Rausgekommen ist jedoch ein spannender Krimi, der durch eine flüssige Handlung, einen guten Spannungsbogen und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Juli 2009 von Jake L.
Wenn der schlimmste Albtraum wahr wird...
In einem Arbeiterviertel von Boston verschwindet ein vierjähriges Mädchen spurlos. Da die Polizei bei ihren Ermittlungen nicht weiterkommt, wenden sich die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2009 von Tim Fischer
Gone Baby Gone - Kann das Falsche doch Richtig sein?
Ich selbst habe das Buch nicht gelesen. Also betrachte ich den Film an sich und nicht als Verfilmung.

Der Film nimmt einen mit. Hinein in die Unterschichten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Januar 2009 von M. Bach
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