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Golf - Das Buch Gebundene Ausgabe – 28. März 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 240 Seiten
  • Verlag: Süddeutsche Zeitung; Auflage: 1 (28. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386615691X
  • ISBN-13: 978-3866156913
  • Größe und/oder Gewicht: 12,3 x 2,5 x 20,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 284.495 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Thomas Lötz, Jahrgang 1966, ist Autor von Fußball- und Golfbüchern. Er hat David Peace und CM Taylor aus dem Englischen übersetzt. Lötz war Gründer des 1.FC-Köln-Fanzines HENNES, Mitherausgeber des Musikmagazins SPEX und Erfinder des Golfsportmagazins PLOCK!. Er lebt mit seiner Familie in Hamburg.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Achtung! Dies ist kein normales Golfbuch

 

Golf, das wissen all jene zu berichten, die diesem Spiel verfallen sind, ist keine herkömmliche Sportart. Golf spielt man nicht einfach nur. Golf ist eine Passion, eine Sucht, ein Spaß, ein Wahnsinn, ein 18 Löcher langer Scheidungsgrund, maßlose Selbstüberschätzung, abgrundtiefe Selbsterniedrigung, große Liebe – und seit heute ist Golf auch ein äußerst unterhaltsames Buch.

 

Weshalb Menschen golfen, ist bis heute wissenschaftlich nicht eindeutig geklärt. Ein möglicher Ansatz lässt sich jedoch im Urteil des früheren US-amerikanischen Spitzenspielers Lee Trevino erkennen: „Golf ist der größte Spaß, den man mit angezogenen Hosen haben kann!“ Oder wie es Soulmusiklegende Smokey Robinson vor ein paar Jahren mal ein bisschen drastischer formuliert hat: „Golf ist das Heroin unter den Sportarten."

 

Tatsächlich dürfte jeder, der schon einmal erleben konnte, wie es ist, einen Ball mit dem Schläger perfekt zu treffen und davonfliegen zu sehen, sofort zustimmen: Es gibt kaum einen größeren Spaß – und kaum eine größere Sucht. 60 Millionen Menschen teilen heute weltweit die Faszination Golfsport über alle Kontinente dieser Erde verteilt, von der Antarktis bis zur Karibik, von Feuerland bis Grönland, von Sylt über das Ruhrgebiet bis ins Allgäu.

 

Was nur macht die Faszination dieser eigenwilligen Leibesübung aus, der bereits Maria Stuart mit Leidenschaft nachging, ehe sie enthauptet wurde, und die den Astronauten Alan Shepard anno 1971 dazu veranlasste, erst einmal ein paar Golfbälle zu schlagen, nachdem er den Mond betreten hatte? Weshalb hielt Sänger Bing Crosby seine Passion in dem Golfsong „Straight Down The Middle“ fest? Warum gibt es jede Menge durchaus sehenswerter Spielfilme zum Thema Golf? Und weshalb bricht Ihr Nachbar mindestens zweimal die Woche morgens im Halbdunkel zu einer Neun-Loch-Runde auf, ehe er danach zur Arbeit fährt?

 

Die eine Antwort auf diese Fragen gibt es nicht. Wahrscheinlich ist es einfach so, dass Golf deutlich mehr Facetten bietet als irgendein anderer Sport. Beim Golfen kann sich jeder jene Spielweise heraussuchen, die seiner Persönlichkeit entspricht. Man kann Golf ernst spielen und verbissen wie ein Profi, entspannt und heiter wie ein Kegelbruder, manierlich und streng nach Etikette wie ein britischer Gentleman oder – auch das soll gelegentlich vorkommen – betrügerisch die strengen Regeln missachtend. Die einen beschäftigen sich akribisch wie Tüftler mit Technik und Regelwerk, die anderen haben nur Augen für das schicke Drumherum und wiederum andere interessieren sich für die Historie, die ganze Bände füllt und doch in weiten Teilen unerforscht ist. Wenn vom Golfvirus die Rede ist, ist das alles und noch viel mehr gemeint.

 

„Golf.Das Buch“ widmet sich diesem schier unendlichen Reichtum an Facetten, ja, dem ganzen Wahnsinn, den dieser Sport mal in kleinen Nuancen und dann wieder auf der großen globalen Bühne zu bieten hat. Deshalb ist dieses Buch auch für jeden etwas, für den Berufsspieler, den Amateur, den Anfänger, den Fortgeschrittenen, für Männer und Frauen, für Geschichtsinteressierte und Reisefreudige, für Regelfüchse und Technikkenner, für Neugierige und Sportbegeisterte.

 

Was ist ein Quinquaguple Bogey, was ein Major, was ein Stimpmeter? Warum verfügt ein Turnierplatz über 18 Bahnen und nicht über 17 oder 19? Was hatten Fidel Castro und Che Guevara mit Golf zu schaffen, was Adolf Hitler, Kim Jong Il und Barack Obama? Wie reich ist Tiger Woods, wie wohnt er, welche Rekorde jagt er, was verdient sein Caddie? Wo durften Frauen das Clubhaus nicht betreten, was bezahlte Popstar Justin Timberlake für seinen eigenen Platz, wie weit flog der weiteste Ball, wo liegt die höchste Anlage? Was kostet eine Golfstunde bei den besten Trainer-Gurus der Welt, wie viele Muskeln werden bei einem Schwung bewegt und wie funktionieren die Ligen im Profigolf? Fragen wie diese beantwortet das Buch, das Anekdoten-, Listen- und Nachschlagewerk zugleich ist und mit besonderen Informationen aufwarten kann. So werden am Ende sogar die Freunde des Backens zufriedengestellt. Exklusiv verriet Walburga Langer den Autoren das Rezept fürs Lieblingsgericht ihres Sohnes Bernhard. „Golf.Das Buch.“ Perfekt zum Schmökern, Lesen oder zum Verschenken.

 

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerald Kleffmann, 1970 in New York geboren, Absolvent Deutsche Journalistenschule, seit 2002 Sportredakteur der Süddeutschen Zeitung in München.

Thomas Lötz, 1966 in Bochum geboren, ehemaliger Chefredakteur des Golfmagazins PLOCK! und Berater für das Golf-Special des Stern, lebt als freier Journalist in Hamburg.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dr. Reinhard Lahme am 7. Dezember 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Erstaunlich: Im Gesamtpaket der Jahr für Jahr massenhaft erscheinenden Sportbücher nehmen die Publikationen zum Golfen eine herausragende Stellung ein. Offenbar beschäftigen sich die Golfer auch jenseits der Driving Range und des Golfplatzes intensiv mit ihrer Leidenschaft. Es ist jedoch gar nicht so leicht, aus dem Wust von Veröffentlichungen einzelne herauszufiltern, die aufgrund ihrer Qualität ohne Bedenken auch als willkommenes Geschenk verwendet werden können.

Hier ist eins: "Golf" von Gerald Kleffmann und Thomas Lötz, erschienen in der "Süddeutsche Zeitung Edition". Die beiden versierten Sportjournalisten haben sich zusammengetan, offenbar ihre prall gefüllten Zettelkästen ausgeleert und durcheinandergewirbelt, ohne mir erkennbare innere Ordnung 254 kurze Notizen zusammengestellt, in eine hübsche, solide Verpackung gehüllt -

und mit diesem abenteuerlichen Verfahren eines der besten Golfbücher geschrieben, das ich als vom Golfvirus befallener Leser kenne. In kunterbunter Golfwundertütenmischung wechseln sich golfhistorische Informationen, Anekdoten, Hinweise zum Golf in der Literatur, im Film und in der Musik, Kuriositäten, Greenfeekosten in USA (bis 500 Dollar) und Deutschland (bis 135 Euro), Auskünfte zu den Profitouren, Porträts berühmter Golfer (z.B. "Bobby" Jones, der 1930 den Grand Slam gewann und dennoch stets Amateur blieb), St. Andrews an der schottischen Ostküste als Mekka aller Golfer, die abgelegensten Plätze der Welt (Himalaya z.B.) etc. pp.

Trotz der Einschränkung, daß die immer wieder eingestreuten Auszüge aus den offiziellen Golfregeln nur störend wirken und daß die arrogante Verlagsunsitte, ein Werk "Das Buch" (vergleichbar mit "Die Biographie") zu betiteln, Unwillen erregt:

Unbedingt empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von metagross am 9. Juni 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin zwar erst Golfrabbit, muß aber sagen, dass mich dieses Buch fasziniert hat.
Es ist kurzweilig, lustig und mit einem ordentlichen Schuß Ironie geschrieben.
Ich denke, es gehört in jedes Bücherregal eines Golfers.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Sonst haben wir schon im Februar die erste Runde eines Jahres gespielt - auf dem Heimatplatz, nicht im sonnigen Süden. Das hat sich dieses Jahr wegen der dauerhaften Schneemassen nicht ergeben. Daher haben wir gerne auch all das über Golf gelesen, was sonst zugunsten einer schönen Runde im Regal liegen bleiben würde. Mal ehrlich, man braucht "Golf - das Buch" nicht zu lesen; der Schwung wird nicht besser, und wir hatten keine tiefgreifenden neuen Einsichten zum Umgang mit dem kleinen weißen Ball. Aber wir haben uns prächtig unterhalten. Ein Kapitel ist schnell gelesen, und auf fast jeder Seite haben wir etwas über Golf erfahren, das uns bislang gänzlich fremd war. Dementsprechend möchten wir die Zeit nicht missen, die wir in diesem langen Winter mit dem Buch verbracht haben. Und sollten wir in ferner Zeit mal wieder einen solch langen Winter hierzulande erleben, greifen wir gerne gezielt in das Regel, um ein weiteres Mal die amüsanten Kapitel zu erleben.
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