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Goldstein: Gereon Raths dritter Fall [Taschenbuch]

Volker Kutscher
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

10. Oktober 2011
Ein jüdischer Gangster aus Brooklyn mischt Berlin auf. Berlin 1931: Wirtschaftskrise, gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen SA und Rotfront, Machtkampf unter den Ringvereinen. Gereon Rath bekommt den Auftrag, den US-Gangster Abraham "Abe" Goldstein zu beschatten. Aus einer Gefälligkeit für das Bureau of Investigation wird ein tödlicher Wettlauf. Rath langweilt auf sich seinem Beobachtungsposten im Hotel Excelsior und ahnt nicht, dass Goldstein sich längst frei und bewaffnet in der Stadt bewegt. Als der Unterweltboss Marlow Rath zu einer privaten Ermittlung zwingt, gerät er zwischen die Fronten des Bandenkriegs. Charly Ritter, seine Noch-immernicht-Verlobte, hat den Vorbereitungsdienst angetreten, und als sie eine junge Obdachlose, die ohne Fahrschein in der S-Bahn erwischt wurde, bei der Vernehmung entwischen lässt, berühren sich ihre Ermittlungen mit denen Gereons - und sie bekommen richtig Krach.

Wird oft zusammen gekauft

Goldstein: Gereon Raths dritter Fall + Der stumme Tod: Gereon Raths zweiter Fall + Der nasse Fisch: Roman
Preis für alle drei: EUR 28,97

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch; Auflage: 5. Auflage (10. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462043234
  • ISBN-13: 978-3462043235
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.502 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit dem Roman "Der nasse Fisch", dem Auftakt einer Reihe um den Kölner Kriminalkommissar Gereon Rath im Berlin der dreißiger Jahre, gelang Volker Kutscher der Durchbruch als Krimiautor. Der Roman wurde auf Anhieb ein Bestseller, ebenso wie die folgenden Bände der Rath-Reihe. Auf "Der nasse Fisch" (2007) folgten "Der stumme Tod" (2009), "Goldstein" (2010) und "Die Akte Vaterland" (2012). Weitere Rath-Romane sind in Planung.

Übersetzungen erschienen bislang in Frankreich, Spanien, Italien, den Niederlanden, Dänemark, Norwegen und Japan.

Mehr Informationen über Gereon Rath und seine Welt, das Berlin der frühen dreißiger Jahre, sind auf der Website www.gereonrath.de zu finden.

Volker Kutscher, Jahrgang 1962, arbeitete zunächst als Tageszeitungsredakteur und veröffentlichte mehrere Regionalkrimis, bevor er sich voll und ganz dem Romanschreiben widmete. 2010 wurde ihm der Burgdorfer Krimipreis verliehen, die alle zwei Jahre vergebene Schweizer Auszeichnung für deutschsprachige Kriminalliteratur; 2011 erhielt er den "Krimifuchs", den Berliner Krimipreis. Kutscher lebt mit seiner Familie in Köln.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Weitere Gereon-Rath-Romane sind in Planung. Hoffentlich erscheinen sie bald!«, Brigitte, 01.10.2011

»Trotz der Länge des Romans hält Kutscher die Spannung [...] aufrecht. So wird das komplizierte Geflecht aus Korruption, Kriminalität und aufsteigendem Nationalsozialismus geschickt [...] beleuchtet.«, Rhein-Neckar-Zeitung, 01.09.2011

»Volker Kutscher versteht es meisterhaft, ein Panorama der einst schillerndsten Stadt Europas zu zeichnen und spannende Plots vor dem Hintergrund des beginnenden Faschismus zu konstruieren.«, Schweizer Illustrierte, 01.09.2011

»Akribisch recherchiert, präzise konstruiert sind Kutschers Plots, komplexe Mordgeschichten vor Zeitkolorit.«, WDR, Westart

»Kutschers Projekt, den Untergang der Weimarer Republik im Medium des Kriminalromans darzustellen, ist ganz und gar schlüssig.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Wieder ein überzeugendes Sittengemälde einer Metropole zwischen Rausch und Rastlosigkeit. Kutscher ist ein brillanter Historienfährmann.«, Weser Kurier -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit demRoman Der nasse Fisch, dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Rath im Berlin der 30er-Jahre, gelang ihm aufAnhieb ein Bestseller. Es folgten bisher Der stumme Tod, der dritte Fall Goldstein und Die Akte Vaterland, allesamt ebenfalls Besteller.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen die 30er Jahre in Berlin hautnah 30. September 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Eine Einbruchserie erschüttert Berlin. Mehrere Nobelkaufhäuser werden ausgeraubt, beim letzten Coup im KaDeWe stirbt Benny, einer der Täter. Alex, die mit Benny zusammen "arbeitete" und seinen unfreiwilligen Todessturz mit ansehen muss, schwört Rache.

Ein jüdischer Gangster aus den USA reist nach Berlin und Kommissar Gereon Rath wird mit seiner Observation beauftragt. Mehrere Morde geschehen, die das berufliche und private Leben von Gereon ganz schön durcheinander bringen....

"Goldstein" hat mich besonders fasziniert und interessiert, da ich eine lange Zeit in Berlin gelebt habe. Ich konnte mit dem Roman bzw. seinen Protagonisten in eine völlig andere Welt eintauchen, die Welt Berlins in den 30er Jahren. Sehr anschaulich wird das Leben geschildert, wie es sich damals zutrug, was nicht zuletzt an den etwas antiquierten Begriffen aus der damaligen Zeit liegt. Der Begriff "Schupo" lebt wieder auf, einige Begriffe musste ich tatsächlich nachschlagen, unter einem "Ringverein" konnte ich mir nichts vorstellen, auch der Begriff "Schränker" war mir nicht geläufig.

Volker Kutscher gelingt es, seine Protagonisten lebensnah und sympathisch erscheinen zu lassen, nichts wirkt konstruiert sondern sehr natürlich. Der Schreibstil liest sich flüssig und spannend. Vielleicht wäre es gut, die beiden ersten Teile gelesen zu haben um mehr Hintergrundwissen zu bekommen, ich habe eine Zeitlang gebraucht, bis ich die verschiedenen Personen zuordnen konnte. Letztendlich fügen sich alle Handlungsstränge zu einem spannenden Finale.

Mein Fazit: "Goldstein" ist ein wirklich lesenswerter spannender Milieu-Krimi mit viel Charme, Spannung und einem sehr sympathischen menschlichen Protagonisten. Unbedingt lesen!!
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Polizei: Dein Freund und Helfer 24. September 2010
Von Charlot
Format:Gebundene Ausgabe
Mit diesem Wahlspruch sollte das Image der Schutzpolizei in der Weimarer Republik für Bevölkerungsnähe werben. Und genau in diesem Sinne versuchen die Protagonisten des historischen Berlinkrimis von Volker Kutscher, Charlotte Ritter und Gereon Rath, mit Menschlichkeit und polizeilichem Sachverstand einen vielschichtigen Fall zu klären. Doch das ist nicht so einfach in politisch unruhigen Zeiten und bringt die Verlobten in einige gefährliche Situationen. Die Grenzen zwischen Gut und Böse beginnen zu verschwimmen, die preußischen Polizisten werden vom aufkommenden Nationalsozialismus beeinflusst und müssen sich politisch positionieren.

Alles beginnt mit einem Einbruch zweier Jugendlicher in das Kadewe. Alex und Benny werden auf der Flucht gestellt und die fassungslose Alex muss mit ansehen, wie ihr Freund Benny von einem Polizisten vom Fenstersims gestürzt wird. Der Hehler, dem sie ihr Diebesgut verkauft, wird ebenfalls ermordet und nun beginnt eine Reihe von Morden, die scheinbar nicht miteinander in Verbindung stehen. Erst durch die hartnäckigen Ermittlungen von Gereon zeigt sich eine Spur, die nicht wie erwartet zu den konkurrierenden Ringvereinen Berolina und Nordpiraten führt, sondern direkt in das Polizeipräsidium. Darin verwickelt ist der amerikanische Jude Abraham Goldstein, der in den Staaten kein unbeschriebenes Blatt ist und deswegen von Gereon beschattet wird. Aber auch dieser Verdacht ist nur der Anfang einer Reihe von ermittlungstechnischen Umwegen, die letztendlich eine Verbindung zu Kollegen und Vorgesetzten von Gereon Rath herstellen und zur Aufklärung einer umfassenden Verschwörung führen.
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Räuber und Gendarme 23. September 2010
Von Hamlet TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Endlich ist er da, der lange erwartete dritte Band der Reihe um Gereon Rath, den Kommissar, der im Berlin der 30er Jahre ermittelt. Nach "Der nasse Fisch" und "Der stumme Tod" nimmt uns Volker Kutscher wieder mit auf eine Zeitreise, die die damaligen Zustände im "Miljöh" meines Erachtens sehr realistisch wiedergeben. Das Buch ist nicht nur ein spannender Krimi, sondern auch in gewissem Maße ein Dokument, das diese politisch unruhige Zeit vor der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten auf unterhaltsame Weise anschaulich macht.

Und eines kann man Volker Kutscher nun wahrlich nicht nachsagen: Er hält sich nicht lange mit Vorgeplänkel auf, sondern lässt den Leser sogleich mitten in das Geschehen eintauchen. Da gibt es Kleinkriminelle, jüdische Auftragskiller aus Amerika, korrupte Polizisten, Faschisten, Juden...

Aus all diesen "Zutaten" mixt Kutscher sehr gekonnt ein Buch, das sich einerseits zügig herunterlesen lässt, andererseits aber auch immer wieder zum Nachdenken über die damalige Zustände animiert.

Jeder politisch halbwegs interessierte Leser kommt nicht umhin, Parallelen zur heutigen gesellschaftlichen Situation, speziell in Deutschland, zu entdecken. Ich hatte jedenfalls immer wieder solche 'Aha-Momente' bei der Lektüre, diese tollen, spannenden Krimis, der sich wohltuend von dem üblichen Serienmörder-Einerlei vieler aktueller Publikationen dieses Genres abhebt.

Deshalb: Von mir volle Punktzahl für Volker Kutschers "Goldstein"!!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Gewohnt spannend
Im dritten Buch der Krimireihe um den Ermittler Gereon Rath befinden wir uns mittlerweile im Jahr 1931. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von sofie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen wirklich spannend und ereignisreich...
... es ist aber sehr von vorteil, diese kleine serie von anfang an zu lesen, um keine informationslücken zu haben! Lesen Sie weiter...
Vor 25 Tagen von michael förstel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gereon Raths Dritter Fall
Berlin 1931, Die Wirtschaftskrise verschärft sich, die Auseinandersetzungen zwischen SA und Rotfront werden gewaltätig unter den Ringvereinen tobt ein Machtkampf, und... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von inge weis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Faszinierendes Zeitgemälde
Das Berlin des Jahres 1931 steht in jeder Zeile vor dem Leser in einer Lebendigkeit, die fasziniert, wenn nicht gar erschüttert. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Amazon Customer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend und vielschichtig
Obwohl ich auch die vorigen beiden Rath-Fälle interessant fand, machte mir erst "Goldstein" so richtig Spaß. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von anspruchsvolle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen nach den ersten Büchern - Droge
Man muss weiterlesen - v. a. das Verhältnis Gereon zu Charlotte lässt einen bangen. Wird das noch was mit den beiden
Vor 4 Monaten von Timo Möller veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Tolles Spannendes Buch - Nur es wird zuviel geraucht in dem Buch.
Nur es wird zuviel geraucht in dem Buch.
Ich weiss nicht woher dieser Umstand kommt.
Die andauernde Zwanghafte raucherwähnung unterbricht den Textfluss und... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Bernd veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen toll
wenn man mal Kutscher begonnen hat zu lesen, wird man immer mehr lesen wollen ... so geht es mir !
Vor 5 Monaten von M. J. Burger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Krimi
Ein echter Gereon Rath, vielleicht der Spannendste (ich habe den 4. noch nicht gelesen).

Empfehlenswert auf alle Fälle, es hat mich gut unterhalten.
Vor 7 Monaten von Christiane veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie lange dauert es immer...
... bis ein neuer Fall des Kommisars Gereon Rath erscheint!!
Auf unvergleichliche und wunderbare Weise beschreibt Kutscher das Berlin der ausgehenden 20er und beginnenden 30er... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Bacchus veröffentlicht
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