Kurzbeschreibung
Prolog Nehmen wir einmal an, Impfen sei so hilfreich, wie manche es behaupten - warum werden aber in vielen Impfstoffen Substanzen zugelassen, bzw. zugesetzt, die geeignet sind, einen Teil ihrer Empfänger, einen jeden nach der ihm eigenen Empfindlichkeit, entweder sogleich oder nach Jahren, chronisch krank zu machen. Quecksilberhaltige Agenzien sind solche Substanzen. Das Gefährliche bei der Verabreichung dieser Substanzen bei Kindern bis zum 3. evtl. sogar bis zum 6. Lebensjahr ist jedoch, dass die Organreifung und insbesondere die Entwicklung des Gehirnes und des Immunsystems in dieser Altersgruppe noch nicht abgeschlossen ist. Quecksilber vermag sowohl Genschäden als auch chronisch verlaufende Stoffwechsel- und Organsystemerkrankungen hervorzurufen bzw. das Auftreten der Erkrankungen bei vorhandener Anlage zu begünstigen. Ist die Zunahme von Persönlichkeitsstörungen und u. a. auch von Erkrankungen des atopischen Formenkreises wie z. B. von Allergien, Asthma und Neurodermitis möglicherweise die Folge der Schadstoff- und insbesondere der Quecksilberbelastung im frühesten Kindesalter durch das Impfen? Zuerst erfahren wir einiges über die bereits bekannten, unerwünschten Wirkungen, dann werde ich wenige Sätze zur Homöopathie sagen, damit Sie einen Eindruck bekommen von der Heilkunst, die mit Spuren von Substanzen bzw. schließlich nur noch mit dem Sinngehalt der Gestalt der Ausgangssubstanz arbeitet und erfahrbar macht, dass auch kleinste Mengen einer Substanz Wirkung und schließlich Konsequenz haben können und werden. Dann stelle ich Ihnen Arbeiten vor, die aus epidemiologischer Sicht über die Entwicklung von Krankheiten in unserer immer zunehmend wohlständigeren Gesellschaft Auskunft geben, mit der Botschaft, dass wir seit der Entwicklung des Systems sozialer Sicherung und sozialer Errungenschaften, d.h. mit der Verbesserung von Hygiene, Lebensbedingungen, Wohnung, Ernährung und Arbeit um vieles eher in der Lage sind, Erkrankungen standzuhalten und sie auszuheilen als es unsere Vorfahren zu Beginn dieses Jahrhunderts waren. Sie werden sehen, dass die Häufigkeit des Auftretens jener Erkrankungen, für die seitens der STIKO, der Ständigen Impfkommission am Robert-Koch-Institut, Berlin, eine Impfempfehlung ausgesprochen wird, mit der Verbesserung der Lebensbedingungen hinsichtlich der Ernährungslage bereits vor der Jahrhundertwende und durch die zusätzliche Verbesserung der Hygiene auch im Sinne von Trinkwasseraufbereitung und Abwasserklärung bereits vor den zwei Weltkriegen rückläufig war. Das heißt, diese Erkrankungen waren rückläufig, bevor im großen Umfang geimpft wurde. Genaugenommen setzte diese Verbesserung der Gesundheit mit der Verbesserung der allgemeinen Ernährungslage nach Einführung der Kartoffel als Grundnahrungsmittel ein. Die genauere Betrachtung offenbart darüber hinaus Hinweise, dass die Impfungen diesen Rückgang nicht beschleunigen konnten, sondern in einzelnen Fällen sogar aufgehalten haben. Anschließend finden Sie Arbeiten zitiert, die zu bedenken geben, dass jedem Ding zwei Seiten angehören - Berichte über erkennbare, unerwünschte Ereignisse. Dabei erlauben die Sachlage und der Verlauf, den Zusammenhang mit Impfmaßnahmen als wahrscheinlich anzunehmen. In den folgenden Bänden "Bewusst sein - oder krank" will ich Ihnen meine Antwort geben, auf die zwanglos entstandene Frage, "wenn nicht impfen - was dann"? Ich werde ihnen meine gegenwärtige Auffassung von Leben, Erkrankung, Heilung, das ist, heil werden und bleiben, darlegen und Sie ermutigen, diese Auffassungen auf ihre Anwendbarkeit hin zu überprüfen. Das Zeitalter der Theorien und des vermeintlichen Wissens klingt aus. Lassen Sie uns gemeinsam das Zeitalter der Erfahrung erleben. Jeder ist seines Glückes Schmied. So war es, so ist es und so wird es immer sein. Verantwortung können Sie weder teilen noch abgeben. In diesem Buch rate ich nicht vom Impfen ab, sondern ich rate dazu, verschiedene Gesichtspunkte der Entscheidung noch einmal bewusst zu überdenken, Möglichkeiten und Risiken neu abzuwägen und den Weg der Entwicklung der spirituellen Identität noch bewusster zu gehen. Mögen Ihre Kinder, Enkel, Anvertrauten und Mitmenschen in Ihnen Vorbild und Orientierung haben, auf dass sie nicht zu Feinden in einer vom feindlichen Zufall bestimmten, chaotischen Umwelt werden.
Klappentext
Wenn Sie kein Formaldehyd, kein Quecksilber und kein Aluminium z. B. in den Tomaten haben wollen, die Sie essen, warum sollten Sie dann Ihre Kinder damit "spritzen" lassen. Fast alle Impfstoffe enthalten eine oder mehrere dieser drei Substanzen in unterschiedlicher Menge. Die meisten von Ihnen, zumindest die, die einmal einen Um- oder Ausbau unternommen haben, diejenigen von Ihnen mit Asthma oder Neurodermitis, diejenigen mit allergischen Erkrankungen, werden vermutlich wissen, dass es als gesünder gilt, Formaldehyd im Teppichboden und den Bodenbelägen, in den Spanplatten, im Lack der Schrankwand und in anderen Baustoffen zu vermeiden, damit der Körper nicht, mit Erkrankung reagierend, auf diesen Missstand hinweisen muss. Wenn dem aber so ist, und dem ist so, muss es dann nicht Besorgnis erregen, dass Formaldehyd, phenol-, aluminium- und quecksilberhaltige Verbindungen in Impfstoffen zugelassen, bzw. als sogenannte arzneiliche Hilfsstoffe zugesetzt werden? Wenn Sie bei Gen-Soja und Gen-Mais nachdenklich werden, was passiert, wenn Sie erfahren, dass der moderne Hepatitis B Impfstoff, der als Einzelsubstanz sowie als Bestandteil von Mehrfachimpfstoffen Verwendung findet, gentechnisch produziert wird? Dieses Buch stellt eine ungeheuerliche und provozierende Frage zur Diskussion: Sind Impfungen vielleicht der Grund dafür, dass unsere Kinder und die Kinder dieser Welt, auf diese Weise behandelt, als chronisch kranke Menschen von den Produkten der pharmazeutischen Industrie abhängig werden?
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe:
Taschenbuch
.