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Der Journalist Michael Wolff ist ein anerkannter Wegbereiter im Geschäft des Cyberspace. Schon seit dessen Frühzeit 1994 entwickelt er Produkte und Dienstleistungen für die Online-Welt. Während all dieser Jahre haben auch einige seiner Aktivitäten und einige der Menschen, mit denen er zu tun hatte, einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen -- obwohl, und das ist sicher, seine unzähligen Abenteuer auf jeden Fall äußerst einträglich waren. In
Internet Poker. Wie ich mit virtuellen Ideen echtes Geld verspielte (und damit durchkam) ist Wolff nicht gerade zimperlich, wenn er offen und systematisch erzählt, wie es einen Schritt vorwärts und viele Schritte zurück ging und wie dies seine Erfahrungen geprägt hat, während er versuchte, ein junges Printmedienunternehmen in einen herausragenden Koloß der neuen Medien zu verwandeln. Nachdem er eine Serie von NetGuide-Büchern herausgebracht hatte, die sich als sehr erfolgreich erwiesen, versuchte er das Konzept auf eine Reihe von Online-Ablegern zu übertragen und kam so in Verbindung mit der Zeitschrift
Wired, mit Time-Warners'
Pathfinder, mit dem Medienunternehmen des inzwischen verstorbenen Robert Maxwell, mit AOL, mit verschiedenen Anlegern, diversen Konkurrenten und einer Vielzahl von möglichen Geschäftspartnern.
Internet Poker ist eine faszinierende Geschichte, die sich am besten mit einem alten Sprichwort beschreiben läßt, das uns warnt: "Paß auf mit dem, was Du Dir wünschst, denn es könnte in Erfüllung gehen".
--Howard Rothmann
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"Wie viele Leute beschäftigst Du jetzt?"
"Über siebzig", sagte ich stolz, wohl wissend, daß jeder von denen der Tropfen sein konnte, der das Faß zum Überlaufen brachte.
"Und wieviel Geld verbrennst du im Monat?"
"Alles in allem so ungefähr eine halbe Million", antwortete ich achselzuckend.
"Ruhe in Frieden, Baby."