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Goldmacher: Kappes 12. Fall [Broschiert]

Jan Eik
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
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Kurzbeschreibung

März 2010
Hermann Kappes 12. Fall Im Juni 1932 wird in Charlottenburg Elisabeth Tirschenreuth, eine gebildete junge Frau aus gutem Hause, erdrosselt aufgefunden. Die attraktive Blondine war für den Wissenschaftler Dr. Harry Bernsdorff tätig und wusste von der bahnbrechenden Entdeckung, die sich in dessen Institut für Atomforschung ankündigte. Bernsdorff steht als Jude sofort unter dringendem Tatverdacht, denn der antisemitische Zeitgeist ist mittlerweile auch im Polizeipräsidium am Alexanderplatz spürbar. Kommissar Hermann Kappes Vorgesetzter drängt darauf, Bernsdorff trotz zweifelhafter Beweislage zu verhaften. Doch Kappe nimmt entgegen aller Anweisungen seine eigenen Ermittlungen auf … „Es geschah in Berlin“, der große Kettenroman um Kommissar Hermann Kappe, spiegelt in fiktiven Kriminalfällen das Berlin des frühen 20. Jahrhunderts wider. In Band zwölf schildert der versierte Berliner Krimiautor Jan Eik einen spannenden Kriminalfall vor dem Hintergrund des aufkommenden Nationalsozialismus in Deutschland.

Wird oft zusammen gekauft

Goldmacher: Kappes 12. Fall + Kunstmord: Kappes 11. Fall + Am Abgrund: Kappes 13. Fall (1934) Kriminalroman
Preis für alle drei: EUR 23,85

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Produktinformation

  • Broschiert: 205 Seiten
  • Verlag: Jaron; Auflage: 1 (März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3897736438
  • ISBN-13: 978-3897736436
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,8 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 347.665 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jan Eik, geboren 1940 in Berlin als Helmut Eikermann, ist seit 1987 freiberuflicher Autor und Publizist. Er schrieb zahlreiche Kriminalromane und -erzählungen sowie Hör- und Fernsehspiele. Zu seinen Veröffentlichungen gehören u. a. „Der siebente Winter“ (1989), „Der Geist des Hauses“ (Ein Friedrichstadtpalastkrimi, 1998), „Trügerische Feste“ (2006) und „Schaurige Geschichten aus Berlin“. In der Reihe „Es geschah in Berlin“ erschienen von ihm: „Der Ehrenmord“ (2007), „Nach Verdun“ (zusammen mit Horst Bosetzky, 2008), „Goldmacher“ (2010), „In der Falle“ (2011) und „Polnischer Tango“ (2012).

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Von K. Beck-Ewerhardy TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert
Die nächsten Wahlen rücken näher, die Selbstmordraten steigen genauso wie die der Kleinkriminellen und Verlegenheitsprostituierten. Selbst Untermieter nehmen Untermieter um mit ihrem Geld hinzukommen. Und in dieser Atmosphäre, während sich Vertreter der extremen Rechten und der extremen Linken in Kneipen, Sälen und auf der Straße gegenseitig umbringen, ermittelt Hermann Kappe mal wieder in einem Mordfall. Die junge Mitarbeiterin eines an Strahlungstechnik arbeitenden jüdischen Wissneschaftlers wird ermordet aufgefunden und Kappes Vorgesetzter Brettschieß hätte gerne ihren Chef als Täter in der Zelle - und vor allen Dingen in den Zeitungen. Doch Kappe lässt sich nicht irre machen - und macht sich seinen Vorgesetzten, der seine NSDAP-Anhängerschaft immer aggressiver zeigt, zum erbitterten Gegner.

Ein interessanter Krimi voller unerwarteter historischer Aspekte, der deutlich zeigt, wie die NSDAP ihre spätere Gleichschaltung schon vor der Wahl flächendeckend vorbereitet haben dürfte.
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