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Goldmacher [Kindle Edition]

Gisela Stelly
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Gisela Stelly erzählt die Geschichte zweier Familien und einer Freundschaft, erzählt von der Sucht und der Sehnsucht nach Liebe, Freundschaft, Geld und Macht. "Goldmacher" umspannt die Zeit vom Heraufdämmern und Ausbruch eines gespenstischen Wunderglaubens in Deutschland zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts und seinen dramatischen Folgen bis zu seiner modernen Wiederholung, dem globalen Glauben an das Wunder einer unbegrenzten Vermehrung von Geld und Gütern zu Beginn des neuen Jahrtausends.

1924: Ein Jahr nach der Großen Inflation kommen Franz und Anton zur Welt, der eine in München, der andere nahe Hannover. In dieser Zeit, in der die Verheißung, die Wunden des Ersten Weltkriegs durch ein Wunder zu heilen, auf einen immer fruchtbareren Boden fällt, werden ihre Familien schicksalhaft durch einen veritablen Goldmacher verbunden. Franz, Sohn eines Bankiers, wächst im Dunstkreis vom Wunderglauben und Okkultismus des Dritten Reichs auf, während Anton, Sohn eines Papierfabrikanten, durch den Bankrott des Vaters infolge des Goldmacherbetrugs von der Mutter lernt, im Wunderglauben die Werke des Teufels zu erkennen. In kindlichem Allmachtsgefühl schwört Anton, ihn durch die Wahrheit zu vernichten. In der Hitlerjugend treffen sie aufeinander, der aufklärungsbesessene Bücherwurm Anton Bluhm und der wettkämpferische Wunderweltenbauer Franz Münzer.

Es ist der Beginn einer lebenslangen Freundschaft voller Ambivalenzen und Rivalitäten, voll von Liebesbegehren und familiären Brüchen und Aufbrüchen in Zeiten der Beschleunigung und der Lust auf Leben.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Filmerin und Autorin Gisela Stelly ist im Berlin der fünfziger und sechziger Jahre aufgewachsen, hat Anfang der siebziger Jahre für Die Zeit (Redaktion Modernes Leben) geschrieben, in den siebziger und achtziger Jahren Dokumentar- und Spielfilme gedreht (Drehbuch und Regie), Anfang der neunziger Jahre ihren ersten Roman veröffentlicht und war von 1972 bis 1992 mit Rudolf Augstein verheiratet. Gisela Stelly Augstein lebt in Hamburg und Berlin.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 825 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Arche Literatur Verlag (1. August 2012)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00AMO3C1S
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (25 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #114.774 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kein Jahrhundertepos- schade 31. August 2012
Von Leserin
Format:Gebundene Ausgabe
Gisela Stelly beschreibt, ausgehend von der jeweiligen familiären Herkunft, das Aufeinandertreffen zweier völlig gegensätzlicher Heranwachsender in einer Zeit voller "düsterer Vorzeichen". Der Leser erwartet, nicht zuletzt lt. Aussage des Klappentextes, einen Roman über eine lebenslange Freundschaft. Dies ist die erste Erwartung, die sich leider nicht erfüllt. Zwar begegnen beide einander in verschiedenen Lebensphasen, hier jedoch von lebenslanger Freundschaft zu sprechen, ist recht gewagt: die Ambivalenzen und Rivalitäten überwiegen zu sehr.
Die Kriegswirren überleben Anton und Franz jeder auf seine Art und oft wird in Nebensätzen ein ganzes Schicksal sehr distanziert abgehandelt, mit dem der Leser zunächst wiederum einige Erwartungen verband.
Die Distanz zieht sich dann durch den ganzen Roman. Der Schreibstil - ein stete Wechsel zwischen Konjunktiv und Indikativ - mag der Grund dafür sein, dass die Charaktere dem Leser nicht ans Herz wachsen. Da rebellieren Franzens Töchter in den Zeiten der Studentenunruhen und der Leser bekommt dies wie mit der Pinzette vorgelegt. Selbst harte, existenzielle Auseinandersetzungen werden so "versoftet".
Der langjährige Vater-Sohn- Konflikt schwelt vor sich hin; der Zeitgeist - gleich welchen Jahrzehnts- tritt nur selten zu Tage.
Etwas Fahrt nimmt die Story auf, als sich herausstellt, was mit "Nazigold" gemeint ist, aber der Schwung verebbt, wie so viele Wendungen in der Handlung. Die Zeittafel beschwört Begegnungen herauf und erreicht man diese im Laufe des Buches, so bleiben sie allesamt folgenlos, schade.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Familienroman vor historischem Hintergrund 7. September 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Deutschland Anfang der 20er Jahre: Anton und Franz erblicken beide in schwierigen Zeiten das Licht der Welt und lernen sich in den 30er Jahren in der Hitlerjugend während eines Sommeraufenthaltes kennen. Ihr beider Leben wurde geprägt vom „Goldmacher“, dem Versuch, industriell Geld zu produzieren. Antons Vater verlor dadurch seinen gesamten Besitz, Franz‘ Vater startete so seine Karriere bei den Nazis als Banker und Industrieller. Ihr Leben lang bleiben die beiden verbunden und treffen an wichtigen Punkten der deutschen Geschichte aufeinander.
Gisela Stelly ist mit „Goldmacher“ ein großartiger Roman über die deutsche Geschichte und den Wunderglauben während der Nazi-Diktatur in Deutschland gelungen. Glaubwürdig erzählt sie von dem Wunsch der Menschen, etwas Besonderes zu haben und Wunder möglich machen zu können, egal ob sie nun an das künstliche Gold oder Hitlers Wunderwaffe glauben. Antons Wunsch gemäß dem griechischen Historienschreiber Thukydides die Geschichte dieses deutschen Wunderglaubens aufschreiben zu wollen oder doch zumindest verstehen und in Zukunft verhindern zu können, wird immer wieder mit dem Wunsch von Franz konfrontiert, die Wahrheit nicht sehen zu wollen und sich in seiner Welt einzurichten und voranzukommen.
Die Geschichte der Familien und ihre Verknüpfungen auch in den nachfolgenden Generationen zeigt Gisella Stelly vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte von Anfang der zwanziger Jahre über den zweiten Weltkrieg, den Wiederaufbau, die deutsche Teilung, die Studentenunruhen in den 60er und 70er Jahren bis zum Mauerfall und der Wiedervereinigung in Deutschland. Dass dieser intelligente und gut durchdachte Roman gleichzeitig auch noch gut lesbar und für den Leser sehr ansprechend aufgemacht ist, wirkt da wie ein Bonuspunkt für ein an sich schon großartiges Buch!
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Von Carl-heinrich Bock HALL OF FAME REZENSENT TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Gisela Stelly erzählt in ihrem, im Arche Verlag erschienen, Erstlingsroman die Geschichte zweier doch sehr ungleicher Familien Münzer und Blum. Wir schreiben das Jahr 1924, ein Jahr nach der Hyperinflation, kommen Franz Münzer, Sohn eines Münchner Bankiers und Anton Bluhm, Sohn eines Papierfabrikanten aus Hannover, zur Welt. Nun verfolgt dieser große Familienroman die Schicksale dieser beiden Familien bis ins Jahr 2001 hinein.

Es ist kein Schlüsselroman, aber dass die Autorin 20 Jahre lang mit Rudolf Augstein verheiratet war, sind in dem Anton Bluhm unverkennbar Lebensumstände von Augstein verarbeitet. In der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg glaubt man durch die Herstellung von Gold schnell zu Reichtum zu kommen. Die Hoffnung Gold künstlich herstellen zu können, wurde von vielen Kulturen über Jahrhunderte vergeblich gehegt. Die Herstellung von Gold war nicht nur der Traum der Alchemisten des Mittelalters, sondern Alchemisten bezeichneten seit der Spätantike, als Stein der Weisen eine Substanz, mit der man glaubte, unedle Metalle in Gold umwandeln zu können. Franz wächst in diesem Wunderglauben auf, während Anton, dessen Vater, nach dem Goldmacherbetrug" bei dem er Aktien dieser Industrieunternehmen gekauft hatte. Bankrott machen musste, im Gold machen das Handwerk des Teufels vermutet. In Solidarität mit der Mutter und dem Vater schört der kleine Anton sein Leben lang diese Teufelsleute mit ihrem Aberglauben zu bekämpfen. Im Deutschland der Nachkriegsjahre wird ja dieser Anton dann der Aufklärer. Er wird aber mit seinem lukrativen Blatt auch zum Geldmacher ohne Korruption.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Hat nicht gefesselt
Leider hat dieses Buch meine Erwartungen nicht erfüllen können.
Die Geschichte von Franz und Anton geht fast über das gesamte 20. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Helga Gloger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Goldmacher
Während Franz als 1. Kind von Alexandra und Hubert Münzer in München geboren wird, erblickt Anton als 5. Kind, aber 1. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von A. K veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Zu viel des Guten
Die interessant angelegten Grundideen, die hinter den Lebensgeschichten der beiden Protagonisten Franz und Anton stehen, ziehen sich durch die deutsche Historie, wie in bisher... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von ellielli22 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Der Goldmacher
Anton und Franz, zwei ganz unterschiedliche Jungen, lernen sich in der Hitlerjugend kennen. Der eine stammt aus einer Bankiersfamilie in München, der andere aus einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2012 von Rotkäppchen
3.0 von 5 Sternen Deutsche Geschichte
Das Buch beschreibt zwei Familienlinien aus Hannover und München, deren Wege sich immer wieder kreuzen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Oktober 2012 von S. Wulf
3.0 von 5 Sternen Der Goldmacher
Die Rezession zu diesem Buch fällt mir nicht leicht.
Ich will mal mit dem für mich eindeutigen anfangen:
Der Umschlag ist super: - grandiose aber doch... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2012 von Gelinde
3.0 von 5 Sternen Goldmacher
2 Familien werden in dem Buch von Gisela Stelly miteinander verflochten. Wir schreiben das Jahr 1924. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. September 2012 von Daphne1962
4.0 von 5 Sternen Ein authentischer Familienroman
Anfang des 20.Jahrhunderts werden Franz und Anton an unterschiedlichen Orten Deutschlands geboren. Ihr Schicksal soll sie jedoch bald zusammenführen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2012 von Sophie
4.0 von 5 Sternen Die Goldmacher
Zwei Familien, zwei Söhne Anton Bluhm und Franz Münzer.
Anton wird als Sohn von Katharina und Johann Bluhm 1924 in Hannover geboren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2012 von cybergirl
4.0 von 5 Sternen Wunderglaube und Machthunger, mehr als nur eine Familiengeschichte
Goldmacher von der Schriftstellerin, Filmerin und Autorin Gisela Stelly erzählt die Geschichte einer lebenslangen Freundschaft zweier auf besondere Weise miteinander... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. September 2012 von Bibchen
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