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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Thema optimal angegangen,
Von
Rezension bezieht sich auf: Goldkinder: Die Welt des Vermögens (Gebundene Ausgabe)
Das Thema ist sehr vielschichtig und interessant aufgearbeitet. Hr. Prof. Dr. Druyen besitzt einen professionellen Schreibstil, der teilweise originell und unterhaltsam ist, aber auch rhetorisch und fachlich perfekt. Er versteht es, zu begeistern und das Thema fesselnd darzustellen. Es gibt einiges zum Nachdenken und dazu läd er an vielen Stellen ein. Begriffe wie: Werte, Vermögen, Reichtum und Wohlstand sind von allen Seiten beleuchtet und nehmen positiven Einfluss auf die Sichtweisen des Lesers.Ein sehr gelungenes Werk, welches ich sehr empfehle. Klaus Stoll-Lobach Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
23 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Ein gutes Thema - eine enttäuschende Aufbereitung,
Von
Rezension bezieht sich auf: Goldkinder: Die Welt des Vermögens (Gebundene Ausgabe)
Jedes Buch liest man immer mit einer bestimmten Erwartungshaltung. So ging es mir auch bei "Goldkinder", dessen Cover so auf den Inhalt neugierig macht:"Fast 1000 Miliardäre gibt es weltweit. (...) Seit Jahren steigt ihre Zahl stetig. Was machen die Superreichen mit ihrem Geld? Der Soziologe Thomas Druyen schaut hinter die Kulissen. Und er stellt fest, dass es neben Reichen, die ausschließlich mit sich selbst beschäftigt sind, Vermögende gibt, die Verwantwortung übernehmen. (...) Vor diesem Hintergrund entwickelt der Autor einen neuen Vermögensbegriff." Nach der sehr wichtigen Differenzierung von Reichtum und Vermögen zu Anfang des Buches widmet sich der Rest allgemein bekannten Misstände der Gesellschaften und macht hier klar, daß der Mensch sein Potential=sein Vermögen nur unzureichend nutzt. Hierfür werden viele Beispiele gegeben: der Verlust von gesellschaftlichem Wissen, weil ältere Menschen in Rente gehen, oder weil der überwiegende Teil der Menschheit zu Armut verdammt sind und nicht zum Wohle aller mitwirken kann. Insgesamt werden hier altbekannte Misstände der Welt aufgezählt, die alle leicht behebbar wären. Nur das WIE wird leider fast überhaupt nicht diskutiert, was dieses Buch zu einem - auch sprachlich - sehr akademischen Werk macht, leider. Einer der Schlüssel zu Lösung dieser Probleme ist es, die Vermögenden als konstruktiven Teil der Gesellschaft zu akzeptieren und ihr Engagement in Stiftungen zu fördern. Meine Vorstellung von diesem Buch, zuerst einmal eine konkrete Definition von Reichtum und Wohlstand anhand von Fallbeispielen zu erhalten, wurde leider nicht erfüllt. Auch meine Hoffnung, konrete Beispiele von "Wohlständigem" leben und wirken wurde kaum erfüllt. So gesehen, handelt es sich bei "Goldkinder" um ein sprachlich etwas trocken zu lesendes Buch, daß einen Anstoss für eine Diskussion sein will, mehr nicht. Wer ein Verständis von Wohlstand und Reichtum bekommen will, muss weiterhin auf die diversen Biografien, Autobigrafien und Zeugnisse derjenigen zurückgreifen, die Reich waren. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Visionäres Buch,
Von
Rezension bezieht sich auf: Goldkinder: Die Welt des Vermögens (Gebundene Ausgabe)
Das Buch Goldkinder-Die Welt des Vermögens ist vor allem ein visionäres Buch. Ich finde dieses Buch sehr gut und vor allem auch gut geschrieben. Daher muss ich meiner Vorrednerin widersprechen wenn sie schreibt, dass das Buch in einem zu akademischen Stil geschrieben ist. Das empfinde ich völlig anders; im Gegenteil. Ich halte das Buch für leicht zugänglich, ist der Autor doch um eine verständliche Sprache bei diesem so hochkomplexen Thema bemüht. Auch verstehe ich nicht die Enttäuschung in Bezug auf eine Reichtumsdefinition. Zugegeben, Reichtum wird hier nicht definiert, aber das ist ja auch gar nicht das Thema des Buches. Zudem gibt es in der Reichtumsforschung bislang keine genaue Definition darüber, was Reichtum sein soll. Genau das steht auch so in diesem Buch.Das Wichtige in diesem Buch ist sicher die Unterscheidung von Reichtum und Vermögen. Ein Drogenbaron kann reich sein, vermögend ist er nicht. Und genau hier finde ich, kommen die visionären Aspekte des Buches gut ztur Geltung. Es geht darum, sein eigenes Vermögen zu entdecken, sein eigenes Talent. Jeder ist vermögend. Das Wichtige dabei ist, dass Vermögen auch eine gesellschaftliche Verpflichtung mit sich bringt, egal ob es materieller oder immaterieller Narur ist; es geht darum, dieses Vermögen sinnstiftend in die Gesellschaft einzubringen. Also auch der Reiche muss erst erkennen, dass er vermögend nur dann sein kann, wenn er seinen Reichtum wieder der Gesellschaft "zurück" gibt. Geld verprassen und sich die dritte Luxusyacht kaufen hat nichts mit Vermögen zu tun. Druyen bietet hier eine gesamtgesellschaftliche Vision, in der ALLE ihren Teil beitragen sollen und vor allem können. Jeder hat ein Vermögen. Um es zu entdecken, kann dieses Buch ein sehr guter Wegweiser sein. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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