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Neon Golden (Standard Version) [inkl. Bonus-DVD]


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Musik

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Biografie

2014 wird ein unglaublich gutes Jahr, musikalisch gesehen. Das koennen wir tatsaechlich jetzt schon absehen. Und es könnte kaum besser los gehen: The Notwist melden sich mit einem fulminanten neuen Album zurück. Es heißt „Close To The Glass“ und wird am 21. Februar 2014 erscheinen.
Das neue Album erscheint in USA erstmals auf Sub Pop, dem legendären Label ... Lesen Sie mehr im Notwist-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (25. Dezember 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: City Slang (Virgin (EMI))
  • ASIN: B000066FR2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.565.089 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. One step inside doesn't mean you understand
2. Pilot
3. Pick up the phone
4. Trashing days
5. This room
6. Solitaire
7. One with the freaks
8. Neon golden
9. Off the rail
10. Consequence

Produktbeschreibungen

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Über drei Jahre ließen The Notwist verstreichen, um mit Neon Golden den Nachfolger des Meisterstückes Shrink zu präsentieren. Martin Messerschmid, Martin "Console" Gretschmann und die Acher-Brüder Micha und Markus sind nicht etwa träge, sie lassen sich einfach Zeit, denn anstatt Produktivität steht Konzentration ganz oben auf der Prioritätenliste. Wichtig sind zudem Seitenprojekte wie das Tied & Tickled Trio oder Lali Puna, die andere musikalische Ideen verfolgen und Dinge ausprobieren, die dann bei The Notwist einfließen.

Das war so bei Shrink, als Elektronik und Jazz Räume einnahmen, die das Tied & Tickled Trio oder Console schon ausgemessen hatten. Der Prozess, den ein Notwist-Song durchmacht, basiert aus Weglassungen, Selektionen und breitem, internem Konsens. Der vermeintliche Druck, den Shrink mit seinem Charterfolg ausgeübt haben könnte, verneinen Markus und Micha. Notwist sind ihre eigene Zielgruppe, sie wollen keinem gefallen -- deswegen nehmen sie nicht an jedem Pop-Diskurs teil oder äußern sich permanent zur (musikalischen) Lage der Nation. The Notwist sind auf wunderbare, unkokette Weise defensiv und doch ungemein intensiv.

Neon Golden setzt dort an, wo sein Vorgänger aufhört, stiller sind die Weilheimer -- auch wenn nicht mehr alle Mitglieder dort leben -- geworden, eine Spur melancholischer, ohne dabei in Depression oder Aufgabe zu verfallen. Die Texte von Markus Acher, ob nun als Beobachter oder in der ersten Person erzählt, sind Teil des Künstlers und nicht, wie bei so vielen anderen, von ihm losgelöst. Kategorien wie "Zusammensein", "Trennung" oder "entweder - oder" existieren nicht, dafür die Zwischenbereiche. Eingebettet wurden die in einfacher englischer Sprache gehaltenen und erstmalig abgedruckten Texte in eine bezaubernde, herzerwärmende Winterplatte. Elektronik und insbesondere Jazz-Elemente rücken etwas in den Hintergrund, um erstmalig Platz für Streicher innerhalb der konsequent auf Midtempo gedrosselten Stücke mit ihren majestätischen Melodien zu schaffen. Notwist haben auf Neon Golden wieder eine Ausdrucksform gefunden, deren Tiefgründigkeit und Wärme viele Menschen viele Jahre berühren wird. Anspieltipps: alle Titel! --Sven Niechziol


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Stelzle am 16. Juli 2002
Format: Audio CD
Genau da findet man eine deutsche Band, die wohl innovativste und beste (neben Tocotronic oder auch De Phazz) derzeit. Hochglanzmusik ohne den Boden zu verlieren made in Germany! Dass es so etwas im Zeitalter der No Angels noch gibt. Na schön: die echten Notwistfans der ersten Stunden werden dieses Album nicht mögen, vielleicht bis auf den track One with the freaks (da klingt noch der typische Notwist-sound mit), andere werden die immense Entwicklung loben, die Notwist innerhalb der letzten Jahre durchschritten haben - und das zurecht! Und genau hier fällt einem die Verbindung zu Radiohead auf: aus einer Punk-Rock-Alternativegruppe wird über mehrere Stadien (vergleichbar sind die Alben Nook - Pablo honey // Twelve - OK computer // Shrink - Kid A (mit Einschränkungen) und das Paar Neon golden - Amnesiac) des Hitcharakterisierens, des Anvangardisierens und wieder des Zurückkehrens zu einem gefestigteren Stil, eine ganz große Band. Da ist Notwist mit Neon golden schließlich angelangt: eine perfekte Verbindung elektronischer Elemente mit dem natürlichen Gitarrensound, von atmosphärischer Gestaltung und bodenfestem Songwriting. Notwist hat es geschafft, ist da angelangt, wo auch Radiohead steht. Dass Notwist nicht an der Spitze steht, da wo sie hingehören, das haben wir leider leider dem schlechten Musikgeschmack in Deutschland zu verdanken. Das mag etwas hart klingen, trifft aber zu. Wer qualitativ hochwertige Musik zu schätzen weiß, der sollte sich mal mit Neon golden beschäfftigen. Viel Spaß dabei!
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27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Achim Brunnermeier am 18. März 2002
Format: Audio CD
Als Notwist-Fan früherer Stunden mag man sich mit dieser Platte zunächst schwer tun: Sie wirkt beim ersten Durchhören unertwartet soft, weich, fast uninteressant, die Knurpseleien von Gretschmann erscheinen bisweilen zufällig oder fallen gar aus dem Rahmen und brechen die ansonsten sanften Songteppiche unangenehm auf. Man möchte glauben, dass die unglaubliche Entwicklung der Band doch einen Knacks erfahren hat. So hart und anstrengend die Erstlingswerke teilweise waren, so poppig und nichtssagend wirkt diese Scheibe beim ersten Durchhören. Sollen lediglich "12" und "shrink" gelungene Alben gewesen sein?
Aber dann hört man sich die Platte nochmals an. Dann nochmals. Und schließlich immer wieder! Seltsam, die Knurpseleien fallen gar nicht mehr aus dem Rahmen, bilden vielmehr wunderbare Kontra(st)punkte zu Gesang, Orgel, Gitarre, Streichern oder diesem irren Banjo. Das Stück Neon Golden etwa, das zunächst wie ein Witz herüberkommt, erstrahlt in unglaublicher, zarter Schönheit. Diese sanfte und doch so bestimmte Schönheit zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album und gipfelt schließlich in den letzten beiden Songs, die eine magische Energie zu enfalten scheinen; die Zeit bleibt stehen - läuft sie wieder, so bleibt nur ein Hechtsprung zum CD-Spieler, um sie erneut anzuhalten.
Auf einmal wird einem dann auch klar, warum nach "shrink" "neon golden" kommen musste...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "rabowsky" am 29. Januar 2002
Format: Audio CD
muchas gracias - das Warten auf die neue Notwist hat sich wirklich gelohnt. Bei dieser CD wünsche ich mich fast wieder in den Winter zurück, so unglaublich schön traurige songs liefern the NOtwist mir ihrem Album neon gold ab. Immer verspielt und bis ins letzte durchgesamplet verstehen sie es -ähnlich wie auf shrink- ihre songs doch immer absolut simpel (positiv) und bodenständig aufzubauen. Zwar fängt die CD für mich eigentlich erst richtig ab Lied 3 an, dann aber so richtig. Ich habe die CD seit ein paar Stunden, aber die habe ich definitiv mit nichts anderem mehr zugebracht. Sofort kaufen - und wer die Möglichkeit hat, the NOtwist im kommenden MOnat live zu sehen - ich beneide Euch elendig !!!! (nebenbei: Lali Puna - ein Nebenprojekt von the notwist-ist auch ganz ordentlich --- weitere Anspieltips: Sigur Ros und Godspeed you black emperor!)
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Obermeier am 1. Dezember 2003
Format: Audio CD
The Notwist waren schon immer etwas Besonderes. Egal ob national oder international. Noch mehr fällt die Entwicklung der Band auf, wenn man sich ansieht, woher diese Band kommt. Früher wurde noch hardcore-indie-mäßig gerockt - und jetzt: perfektionierter Elektro-Indie-Pop mit einem Hauch Rock.
NEON GOLDEN macht es einem nicht einfach. Erst nach mehrmaligem Hören springt der Funke über. Vielmehr noch: ein Blitz. Das Album gewinnt von Hörgang zu Hörgang an Klasse. Dieses Zusammenspiel von echten Drums und Drum-Maschinen, von Geräuschen und Melodien, von Keyboards und echten Instrumenten (Gitarren, Violinen, Cello usw..) erzeugen eine ungeheuere Dynamik und Transparenz im Klang. Die Produzenten holen aus allen Beteiligten das Maximum heraus. Und über allem thront sozusagen der leicht abwesenden Gesang von Mr. Acher.
Die Songs sind trotz komplizierter Strukturen (Einflüsse von Reggea, Dub und Jazz inkl.) extrem eingängig und gehen sehr schnell ins Ohr. Vor allem "Pilot" und "Pick up the Phone" sind ideal zum Einstieg ins Album. Aber nach und nach kristallisieren sich immer neue Lieblingstracks heraus.
TIP: Licht aus und per Headphone das Album geniessen. Man entdeckt immer neue Details. Aber auch sonst passt diese CD zu wirklich jeder Gelegenheit, wobei sie zum "Nebenbei-Hören" fast schon zu schade ist.
Fazit: Eines der wenigen Alben, dass ich als Klassiker oder "Jahrhundert-CD" beschreiben würde - aber es trifft auf nahezu keine CD so zu wie auf diese (das will bei einer CD-Sammlung von über 1000 CDs etwas bedeuten).
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