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am 30. April 2013
Mir hat es sehr geholfen, war vorher ziemlich faul und hab mich mehr für nebensächliche Sachen aufgehalten! Beim Lesen habe ich oft den Andrang verspürt, mich sofort hinzusetzen und zu lernen. Auch mein Zeitmanagement und Konzentration haben sich deutlich verbessert....

Für alle, die sich dauern mit ihren Schweinehund herumschlagen müssen, empfehle ich dieses Buch wirklich! Ein hoch auf den Autoren!
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am 2. Dezember 2010
Wer kennt das nicht? Der Wecker klingelt um 08:30 Uhr, doch man bleibt noch eine weitere Stunde liegen. Nach dem Aufstehen wird der Rechner aufgeklappt und kurz Facebook und Spiegel Online gecheckt ' und plötzlich ist eine weitere Stunde weg. Beim Frühstücken verquatscht man sich mit dem Mitbewohner und wenn man gerade mit der Arbeit beginnen möchte, schickt die Schwester per Skype ein lustiges Video. Es folgt ein Chat mit einem guten Freund, danach wieder kurz Facebook. Und am Ende beginnt man mit der Referatsvorbereitung erst gegen 15:00 Uhr. Wenn es gut läuft. Die persönliche Produktivität ging mal wieder gegen null.

Der Zeitmanagement-Spezialst und Buchautor Martin Krengel hat mit den Golden Rules einen Ratgeber vorgelegt, der genau diese Probleme bekämpfen soll. Das Buch hat folgende fünf Teilbereiche, die sich in jeweils 10 zwei- bis vierseitige Unterkapitel aufteilen:

'- Selbstcoaching
'- Motivation
'- Zeitmanagement
'- Konzentration
- Organisation

In insgesamt 50 Regeln legt Krengel dar, wie man sein (Arbeits-)Leben effizienter gestaltet. Die Regeln sind stets kurz und knackig formuliert, kein Wort zu viel, keines zu wenig. Bei der Lektüre stellen sich immer wieder Aha-Erlebnisse ein: Manche Probleme lösen sich bereits, wenn man sie sich erst einmal bewusst gemacht hat. Angenehmerweise lässt sich Krengel kaum zum Schwadronieren hinreißen, sondern wartet stets mit praktisch umsetzbaren Vorschlägen auf. Einige Beispiele:

'- Im Bereich Selbstcoaching rät der Autor, in Prozessen zu denken und zeigt in detaillierten Plänen, wie man eine Präsentation oder einen Essay möglichst effizient anfertigt
'- Im Bereich Organisation zeigt er, wie man sich einen effizienten Arbeitsplatz schafft
'- In Sachen Zeitmanagement lehrt Krengel, wie man typische Zeitfresser wie Internet, E-Mails und überlange Telefonate in den Griff bekommen kann
'- Im Bereich Selbstmotivation zeigt er konkret, wie man sich selbst kontinuierlich positive Feedbacks verschafft

Alle 50 Regeln zum Lernen und Arbeiten kann natürlich niemand gleichzeitig befolgen. Doch darum geht es dem Autor auch nicht ' er möchte vielmehr zeigen, 'dass es mehrere Wege gibt (und welche Abkürzungen die besten sind)'. Und dies gelingt: Man nimmt das Buch immer wieder zur Hand, blättert und findet sinnvolle Anregungen, die die eigene Produktivität erhöhen.

Wo viel Licht, da auch Schatten: Punktabzüge gibt es für mangelnde Übersicht. Schon das Inhaltsverzeichnis bleibt zu kurz, da nur die Oberkapitel mit Seitenzahlen versehen sind, nicht aber die Unterkapitel. Daneben überschneiden sich einige Regeln inhaltlich, so wird das Problem des Aufschiebens wichtiger Dinge gleich in mehreren Regeln bearbeitet. Durch guten Schreibstil, zahlreiche Tipps und Visualisierungen bleibt die Lesbarkeit allerdings hoch.

Unterm Strich sind die Golden Rules von Martin Krengel eine hervorragende Investition, gerade wenn man ' wie so viele Studierende und junge Berufstätige ' Probleme mit Selbstmotivation und Zeitmanagement hat. Das Buch besticht durch zahlreiche praktisch anwendbare Ratschläge, ist lebensnah und holt den Leser da ab, wo er ist. Ein sehr gelungener Ratgeber, trotz kleinerer Schwächen.
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am 15. August 2012
In Anlehnung an meine Lieblingsregel - „Eat the Frog first“ – das Wichtigste zuerst:
„Golden Rules“ war eine unsagbar große Hilfe – vielen Dank für dieses unentbehrliche Büchlein! Die Stärken des Buches sind meiner Meinung nach in wenigen Stichworten folgende: kurz, präzise, flexibel, anschaulich, nützlich, unkompliziert, effektiv und vielseitig.

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Zum Buch:

Es deckt die Aspekte Selbstcoaching, Motivation, Zeitmanagement, Konzentration und Organisation ab, die ich bislang noch in keinem anderen Buch vereint gesehen habe, und ist damit ein kleiner Allrounder. Es bietet durch diese Kombination viele verschiedene Angriffspunkte und Lösungsstrategien – mir hat es z.B. schnell verdeutlicht, dass es gar keine Zeitmanagementprobleme waren, die für die vielen Überstunden und Zeitprobleme verantwortlich waren, wie ich jahrelang angenommen hatte.
Insgesamt sind es 50 Regeln, je zehn zu den genannten fünf Bereichen, anschaulich und kompakt dargestellt auf 190 Seiten (die es aber in sich haben).

„Golden Rules“ hat für mich etwas von einem Büffet. Man kann sich jeden Tag einfach ein paar Seiten rauspicken, je nachdem, woran es gerade hapert. Jede Regel umfasst ca. 2-4 Seiten – in ein paar Minuten ist man schon wesentlich schlauer, ohne erst auf dem entsprechenden Gebiet promovieren zu müssen. Man kann sich unkompliziert immer wieder kleine Anregungen holen und so nach und nach seine Arbeitsweise optimieren und muss nicht gleich von einem Tag auf den anderen alles völlig umkrempeln, außer man möchte das.

Das Buch enthält neben einleuchtenden Erklärungen und kompakten Regeln viele leicht verständliche Beispiele, in denen ich mich wiedererkennen konnte. Zudem enthält es Kopiervorlagen (z.B. Wochenplan, Mini-Poster) und Übungen. Schaubilder, Tabellen, Fotos und Auflistungen an passenden Stellen machen das Buch anschaulich und vermeiden seitenlanges Erklärungsgeschwafel.

Ich persönlich fand zudem die Gestaltung der fünf Kapitelenden besonders gelungen. Nach den zehn Regeln des jeweiligen Bereiches folgt zunächst ein „Trainingslager“ bzw. Praxisteil. Dann eine Zielscheibe zur Wiederholung und Selbstreflexion, mit der man seine eigenen „Verbesserungspotenziale“ ausfindig machen und sie gleich fixieren kann, was ich als Motivation empfand, das gelesene auch zielgerichtet umzusetzen. Und schließlich endet jedes der fünf Kapitel mit einer Zusammenfassung, auf der alle zehn Regeln auf den Punkt gebracht und übersichtlich auf nur einer Seite als Miniposter zusammengefasst werden.

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Am Ende noch etwas zu meinen persönlichen Erfahrungen mit dem Buch:

Ich glaube, das Buch kann ganz verschiedene Charaktere ansprechen. Es half mir in den Zeiten, in denen ich eines der oben genannten „Dauerglühwürmchen“ war, als ich am Anfang des Studiums regelmäßig bis spät in die Nacht gearbeitet habe, die Wochenenden am Schreibtisch verbracht habe und irgendwann völlig ausgebrannt war. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mir Golden Rules besorgt, und es war eine große Hilfe. Aber es ging auch andersherum: Das Buch war einer meiner Rettungsanker, als ich zwei, drei Semester später statt über- untermotiviert war, einen Durchhänger hatte und mich kaum noch aufraffen konnte.
Witzigerweise hat mir das Buch auch ab und an in Bereichen geholfen, in dem man wohl kaum Hilfe von einem Arbeits- und Lernratgeber erwartet. Die Regeln „Krengels kategorischer Imperativ“ und das „Reichweitenprinzip“ haben uns etwa dabei geholfen, unsere erste gemeinsame Wohnung erfolgreich zu einzuräumen ;-)

Alles in allem empfinde ich das Buch auch nach drei Jahren noch als eine Investition, die sich gelohnt hat. Ich hole es immer noch regelmäßig aus dem Regal, um mir Anregungen zu holen und möchte es nicht mehr missen.
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am 13. April 2016
Ich hatte mir mehr von den "goldenen Regeln" für den Berufsalltag erhofft. Selbstverständliches wird anhand von Kurvenverläufen dargestellt und langatmig erklärt. Leere Tabellen werden vorgegeben, die befüllt werden müssen. Die Methoden, die vorgestellt werden, sind selbst herleitbar und bereits bekannt. Es wird eigentlich um das Kernproblem herumgeschrieben und kein praktikabler Lösungsanansatz vorgeschlagen. Der Bezug auf einige vom Autor selbst zusammengestellte bekannte Lehrmodelle ist recht interessant zu lesen, aber für die Praxis eher untauglich. Insgesamt hat das Buch meine Erwartungen nicht annäherungsweise erfüllt und ist daher dem Leser, der pragmatische Tipps und Hilfestellungen sucht, wie Er oder Sie sich im Berufsalltag besser organisieren kann und wie man effizienter seine Zeit einteilt bei der Bewältigung von Massenanfragen, nicht weiter zu empfehlen.
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am 5. April 2016
Golden Rules möchte in aller erster Linie eines: motivieren.

Denn um erfolgreich zu sein wird mehr benötigt als "nur" Fleiß. Wer wirklich erfolgreich sein will, braucht dafür auch Ausdauer. Das Leben ist ein Marathon und kein Sprint. Damit einem nicht die Puste ausgeht, erläutert der Autor Methoden um langfristig erfolgreich zu sein.

Nicht nur die Arbeit oder das Lernen steht im Mittelpunkt, viel mehr das Gleichgewicht zwischen Arbeit, Freizeit und sozialen Umfeld.

Dr. Martin Krengel zeigt hierzu Instrumente auf, die verfügbare Zeit zu planen um letztendlich eine gesunde Balance zwischen den Belastungen des Arbeitsalltages und den persönliche Energiequellen herzustellen.

Mit anschaulichen Grafiken gelingt es dem Autor, den Leser zu motivieren und durch den konkreten Tages & Wochenplan direkt einzubinden. So wird nicht nur Wissen vermittelt, sondern soweit der Leser sich darauf einlässt, auch gleich angewendet.

Es wird darauf geachtet, dass alle Bereiche des Lebens Beachtung finden. So versteht sich das Buch nicht als reiner Karriere-Katalysator, viel mehr sollen die Methoden auf Erfolg UND Zufriedenheit des Lesers abzielen.

Meine Meinung: Dieser Guide tanzt durch seinen unterhaltsamen und persönlichen Bezug aus der Reihe der konventionellen Ratgeberliteratur.
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am 14. Juni 2011
Martin Krengels Goldene Regeln sollen und wollen helfen, den inneren Schweinehund an die Leine zu legen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und Ordnung auf dem Schreibtisch als auch im Kopf zu halten. Dabei fand ich das erste Modul zum "Selbstcoaching" sehr nützlich, weil es zeigt, wie man große, verwirrend-komplexe Projekte in Teilschritte zerlegt und sich selbst im Prozess beobachtet.

Studenten sowieso, aber auch Freiberufler und Festangestellte mit flexiblen Arbeitszeiten haben immer mehr das Problem, das die Grenze zwischen Freizeit und Arbeit zunehmend zu einen grauen Alltagsbrei verschwimmt, in dem man dauergestreßt und angespannt kaum mehr zur Ruhe kommt. Deswegen fand ich den Wochenplan sehr hilfreich, der wieder Übersicht und Verbindlichkeit mit klar definierten Zeitzonen ins Leben zurück bringt. Das Arbeiten wird berechenbar, die Grenze zwischen Anspannung und Entspannung wieder transparent.

Als Vielleser wollte ich eigentlich das Buch zügig durchflippen, doch merkte bereits nach einigen Seiten wie vielschichtig und durchdacht das Buch ist. Es ist ein Sprengsatz an guten Ideen. Diese brauchen allerdings auch Zeit zu reifen. Genau das bezweckte wohl auch der Autor, der deswegen den Ratgeber in kleine Häppchen von eben jenen 50 Methoden bzw. Faustregeln serviert - die am besten in kleinen Portionen zur Geltung kommen. Damit hat sich das Buch für einige Zeit einen festen Platz auf meinem Nachtischlein erarbeitet... ;)

In der Tat kann man das Buch so als "1x1 des Selbstmanagements" bezeichnen, denn es enthält aus allen Problembereichen (Motivation, Konzentration, Zeitmanagement, Stressbewältigung, Ordnung, Unsicherheit) nützliche Spiegelbilder, Ideen und Perspektiven für die neue Generation bereit. Eine Generation, der Leistung genauso wichtig ist wie Fun, Familie und Flexibelität.
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am 11. Dezember 2015
Die guten Bewertungen und die Beschreibungen erweckten in mir den Eindruck, es handele sich hierbei um ein populärwissenschaftliches Buch über effizientes Selbtmanagement durch griffige Prinzipien (golden rules). Der populäre Teil überwiegt leider.
Gegen Aufbereitungen durch Farben und Zeichnungen ist nichts einzuwenden. Mich stört aber, dass es sich wie ein Vortrag mit einem selbsternannten Coach/Guru liest, der aus seinen persönlichen Erfahrungen und dem, was sich im Internet an kommerz-aufbereiteten Inhalten dazu rauskristallisiert, irgendwas mehr oder minder gut sysematisiert zurechtwürfelt.
Von daher ist es nur für die Menschen interessant, die nicht zu eigener Recherche im Internet fähig sind. Oder für Fans von Sammlungen offensichtlicher Dinge, haarenauen und überladenen Füllinhalten, wie unanwendbare Schritt-für-Schritt Anleitungen, die völlig schwachsinnig sind und es hoffentlich nur der Fülle wegen ins Buch geschafft haben oder leere Tabellen zum Notieren der eigenen Ziele. Das mag schlecht organisierten Schülern vielleicht helfen, für Studenten oder Erwerbstätige ist das aber wenig hilfreich.
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am 7. August 2012
Dieses Buch ist für mich eine Art 'Schweizer Taschenmesser' der beruflichen Effizienz. Es adressiert die fünf Bereiche, die Qualität, Dauer und Spaßgehalt unserer Arbeit beeinflussen: Selbstcoaching, Motivation, Zeitmanagement, Konzentration, Organisation.

"Kenn' ich doch alles", sagte ich mir beim ersten Blick in die Literaturliste, schließlich bin ich erfahrener Coach für Leseeffizienz: Stephen Covey, Lothar Seiwert, Dale Carnegie, Edward de Bono und viele andere Koryphäen der Effizienz, des positiven und kreativen Denkens wurden "angezapft". Und doch hat mich dieses Buch bereichert und zu konkreten Veränderungen motiviert.

Das Verdienst des Autors ist, ein umfassendes Effizienz-Wissen kompakt und anschaulich zu bündeln. Während die fünf genannten Erfolgsfaktoren sonst meist einzeln verhandelt werden, wird hier aufgezeigt, wie sie ineinandergreifen und sich wechselseitig verstärken. So entsteht der Eindruck eines organisch zusammenhängenden Ganzen. Das ist für den praktischen Prozess der Selbstveränderung relevant: Denn vielleicht denken Sie anfangs, Sie hätten ein Konzentrationsproblem - stellen aber bei der Lektüre fest, dass Sie eigentich bei Ihrer Motivation anfangen sollten (oder umgekehrt).

Der Autor lebt sein Buch - das spüren Sie in jeder Zeile. Er versteht es, bekannte Prinzipien wie das "Eisenhower-Quadrat" (wichtig und dringend unterscheiden) oder das "Gesetz der erzwungenen Effizienz" (künstlicher Zeitdruck = Fokus aufs Wesentliche) mit Praxisbeispielen aus seinem Alltag in Job und Promotion zu würzen und um selbst erprobte Techniken zu ergänzen. Obwohl ich das meiste kannte, fühlte ich mich nur selten (im letzten Kapitel an einigen Stellen) gelangweilt: Altbekanntes wird mit ungewöhnlichen neuen Ideen verflochten; und der engagierte Stil reißt einen mit, es nun endlich auch umzusetzen.

Drei Effizienz-Techniken, die ich im Moment an mir selbst ausprobiere - schon jetzt mit spürbarem Erfolg:

1.) Benjamin-Franklin-Methode: Jeden Monat gezielt eine "Baustelle" bearbeiten, ein und nur ein Prinzip konsequent umsetzen und damit eine "Insel des Funktionierens" schaffen. (S. 76)

2.) Nur 4 % unserer Gedanken betreffen Dinge, die wir beeinflussen können - der Rest wird an Aufregung über Kleinigkeiten, unbegründete Sorgen oder Dinge aus der Vergangenheit verschwendet. (S. 19) Dies zu ändern ist jetzt mein Prinzip des Monats.

3.) Vor dem Schlafengehen drei Dinge notieren, auf die ich stolz bin. Irgendwann kommt der hartnäckige Skeptiker in uns gegen diese permanente Positiv-Berieselung nicht mehr an. Ganz ähnlich funktioniert Werbung. (S. 23)

Einen kurzen Moment überkam mich ein innerer Unwille: Muss denn wirklich jeder Lebensbereich auf Effizienz getrimmt sein? Kann man nicht auch mal "locker lassen"? Nun, es ist ja wie mit dem effizienten Lesen: Nimm Dir aus dem Werkzeugkasten, was Du brauchst - und vergiss den Rest. Warum nicht zumindest bei der Arbeit effizient sein ... und um so mehr Zeit haben für genussvoll ausgelebte Ineffizienz?

Erfreulich, dass der Autor dem Thema "effizient lesen" eine hohe Bedeutung beimisst. Wer effizient liest, hat immerhin schon zu einem Viertel effizient gearbeitet - bei 2 Stunden täglicher Lesezeit in deutschen Büros. Die Tipps dazu finde ich sinnvoll, z.B.: schwierige Fachtexte nicht gleich beim ersten Mal verstehen wollen, sondern in mehrere zügige Leserunden zerlegen (S. 126).
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am 25. Januar 2013
Ich habe mir das Buch zugelegt, weil ich mich als Ausbildungsleiter über Motivations- und Konzentrationstechniken informieren wollte. Letzten Endes habe ich nicht nur was für den Nachwuchs in punkto Arbeitskraft, sondern auch etwas für mich gefunden.

Das Buch handelt in fünf Kapiteln je 10 Regeln zu den Themen Selbstcoaching, Motivation, Zeitmanagement, Konzentration und Ordnung ab. Dabei ist es erfrischend, durch die Satzkonstellationen und die Wortwahl persönlich angesprochen zu werden. Auch die Beispiele aus dem Leben des Autors sind gut. Diese erscheinen nicht erfunden; man kann sich mit Ihnen gut auseinander setzen und man kennt solche Situationen.

Es hat mein Leben bereichert. Ich konnte noch einmal gründlich nachdenken und habe mir klare Ziele gesetzt. Und ich denke, dass man, selbst wenn man klare Ziele hat, noch den ein oder anderen sehr guten Tipp aus dem Buch ziehen kann.

Es ist lohnenswert, sich dieses Buch zu kaufen und eine Freude, es zu lesen!
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am 22. November 2015
Alles was man sich vielleicht selbst in der Zeit der Lehre, des Abiturs oder des Studiums oder auch während der Arbeit so an Methoden erarbeitet hat, um besser mit den Herausforderungen umgehen zu können, ist hier sehr gut zusammengefasst und motiviert sehr.
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