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Golden Heart

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Musik

Bild des Albums von Mark Knopfler

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Videos

Get Lucky

Biografie

„Ein privateer, also ein Freibeuter, das bin ich, wenn man’s mal genau nimmt“, sagt Mark Knopfler und bezieht sich mit dieser überraschenden Aussage auf das Titelstück seines achten Soloalbums, mit dem der legendäre Sänger und Gitarrist in der Tat jene abenteuerliche Ära evoziert, in der Seeräuber auf Beutezug gingen und bis an die Zähne ... Lesen Sie mehr im Mark Knopfler-Shop

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Golden Heart + Shangri-La + Sailing to Philadelphia
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Produktinformation

  • Audio CD (22. März 1996)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Vertigo (Universal Music)
  • ASIN: B000024KQO
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.368 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Darling Pretty 4:29EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Imelda 5:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Golden Heart 5:01EUR 1,29  Kaufen 
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Anhören  6. Don't You Get It 5:13EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. A Night In Summer Long Ago 4:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Cannibals 3:41EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. I'm The Fool 4:26EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Je Suis Desole 5:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Rudiger 6:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Nobody's Got The Gun 5:26EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. Done With Bonaparte 5:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören14. Are We In Trouble Now 5:58EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: UK
Erscheinungsdatum: 1996

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Mark Knopfler war es wohl leid, ständig die Dire Straits am Hals zu haben. Er hat ja einen Ruf als schwieriger Geselle. Immer wieder löste er die Band auf, hatte einen durchaus erfolgreichen Flirt mit der Filmmusik (Local Hero, Cal), dann wieder ein Techtelmechtel mit Chet Atkins usw. Jetzt also sein Soloprojekt Golden Heart. Was herauskommt, sind pure Dire Straits. Ein exaktes Mittelding zwischen Brothers in Arms und On Every Street. Fast alle Themen der beiden Erfolgs-CDs werden hier noch einmal aufgegriffen und variiert.

Als hätte Knopfler am Ende von "Brothers In Arms" einfach sein grandioses Edelgitarrensolo weitergespielt, die Crew schloß ab, ging nach Hause, am nächsten Morgen spielte er immer noch und plötzlich hieß die Nummer "Darling Pretty", mit ihrem irischen Touch einer der schönsten Titel der ganzen CD. "Imelda" ist eine mäßig scharfe Abrechnung mit der Marcos-Witwe, das Gitarrenriff riecht verdächtig nach "Money for Nothing". Dire Straits-Fans werden zufrieden sein. Alles was man an Kopfler immer schon mochte ist da: Geschmackvollste Gitarrenarbeit, Dobros, fette Orgeln und immer wieder dieser untrügliche Riecher für Hitmelodien.

Eine Nummer allerdings wirkt rätselhaft: Warum muß ein Lied über einen psychisch angeknacksten Autogrammjäger ausgerechnet "Rüdiger" heißen? Immer die Deutschen. --Ravi Unger


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Somäs am 17. Januar 2003
Format: Audio CD
zugegeben - leicht zynischer einstieg mit meiner ueberschrift.
aber sind wir ehrlich. das war ne truppe die aus dem songschreiber, gitarristen + saenger mark knopfler bestand.
und noch ein paar mitmusiker natuerlich.
jau, jetzt laeuft das ganze unter seinem namen + er hat immer noch mitstreiter.
die songs sind besser geworden. muss gestehn manche songs von dire straits (vor allem auf "love over gold") sind mir zu lang.
da wurden gute songideen auf x-minuten ausgewaelzt + irgendwann langweilt es.
hier sind die songs kurz+knackig und auch genauso gut produziert wie man das von den frueheren scheiben kennt.
uebrigens, das hier ist nicht sein erstes soloalbum. davor gabs zumindest zwei soundtracks. das bekanntere "local hero" und das nicht sooo bekannte "cal".
aber es ist sein erstes regulaeres studioalbum. ich weiss nicht warum, aber ich hab das teil ewig und immer gehoert. so gut die bisher zwei nachfolgescheiben auch sind, fuer mich ist das teil hier unerreicht.
der einstieg mit "darling pretty" schon der totale knaller.
dann noch perlen wie "don`t you get it", oder auch "ruediger".
letzteres ein komischer titel, aber warum eigentlich nicht?! na also!!
der mix passt, es sind intelligente mainstreamrocksongs drauf, ein wenig country und blues ist auch dabei.
was mich dann vor allem begeistert hat - ich hab ihn einige male live (tv) gesehn + diese arrogante, unterkuehlte art von ihm nervte unheimlich.
nach dieser scheibe traute ich mich zum ersten mal auf ein live konzert. er kam auf die buehne mit jeans und karohemd.
auf dem gesicht ein breites grinsen. keine spur mehr von dem frueheren gehabe. da muss wohl was passiert sein...
also leute, bevor ihr brian adams scheiben oder sonst was kauft.
das teil hier gefaellt euch sicher mehr.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Hoefer TOP 1000 REZENSENT am 31. Januar 2012
Format: Audio CD
Als sich die Dire Straits 1995 trennten, war ich schon sehr enttäuscht, weil diese Band zu einer meiner absoluten Lieblingsmusikgruppen gehörte. So habe ich mich ein Jahr später auch riesig darüber gefreut, als das erste Soloalbum von Mark Knopfler - Golden Heart - in den Regalen der Musikgeschäfte stand. Meine anfängliche Freude über das neue Album verflog aber bereits nach dem ersten Anhören, weil die 14 neuen Songs meine großen Erwartungen leider nicht erfüllen konnten, nahtlos an die Dire-Straits-Ära anzuknüpfen. Da die Musik wirklich nicht mehr sehr viel mit den Dire Straits gemein hatte, bzw. sich auf dem Album auch so gut wie keine markanten Rockgitarrenriffs mehr befanden, und Knopflers Gitarrenspiel nur an einigen Stellen und in einigen Songs wie - Imelda, No Can Do, Don't You Get It und Rüdiger - dominanter aufblitze, wanderte - Golden Heart - erste einmal eine sehr lange Zeit ungehört in mein CD-Regal.

Erst vier Jahre später mit der Veröffentlichung des zweiten Albums - Sailing To Philadelphia - einem Album, das eine Reihe von Titeln enthielt, die durchaus auf der letzten Dire-Straits-Scheibe - On Every Street - veröffentlicht hätten werden können, kramte ich - Golden Heart - wieder hervor, und hörte es mit ganz anderen Ohren an. Plötzlich erkannte ich nicht nur die Wärme, sondern auch die musikalische Tiefe und das positive Wohlbefinden, die diese 14 unterschiedlichen Songs des Albums über eine Gesamtlaufzeit von 70 Minuten ausstrahlten.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 29. November 2001
Format: Audio CD
Dies war das erste Solo-Album von Mark Knopfler nach dem Auseinandergehen von Dire Straits. Da Dire Straits ja sowieso nichts anderes als Mark Knopfler mit Begleitgruppe waren, hat sich eigentlich nicht viel geändert.
Hier spielt unser aller Lieblingsgitarrist meist mit irischen Arrangements herum, wenn er nicht gerade seinem Instrument freien Lauf lässt. Stimmlich scheint er jedenfalls nicht gerade in überragender Form zu sein und nudelt seinen Sprechgesang allzu oft sehr leise daher (oder liegt das an der Abmischung?).
Für die Texte gibt es ja das Booklet (falls die Texte jemanden interessieren) und wie immer liefert Mark Knopfler trotz allem ein paar Glanzleistungen ab - "Darling Pretty" ist wunderschön und packend; "Imelda" hat eine starke Gitarre und "Golden Heart" - der Titelsong und gleichzeitig Liebeshymne an seine Frau - kommt rührend mit akustischer Begleitung daher.
Doch das - und da liegt wie so oft bei diesem Künstler das Problem - sind genau die ersten drei Titel, und die Platte lässt dann doch etwas nach.
Highlights sind "Cannibals", das an "Walk of life" erinnert, "Rüdiger" - ungewöhnlich originell, und "Are we in trouble now", ein typisch melancholisches Fade-Out.
Dazwischen allerdings der Tiefpunkt "Nobody's got the gun", das mit seinen wiederholten Versen an das Kinderlied "Von den blauen Bergen kommen wir" erinnert (!).
Alles in allem solides Handwerk, wie man es von Mark Knopfler erwartet, das jedoch vom 2000er Album "Sailing to Philadelphia" eindeutig übertroffen und in den Schatten gestellt wurde.
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