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The Golden Age Of Grotesque (Intl Only Version)
 
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The Golden Age Of Grotesque (Intl Only Version)

12. Mai 2003 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 6. Mai 2003
  • Erscheinungstermin: 6. Mai 2003
  • Label: Interscope
  • Copyright: (C) 2003 Nothing/Interscope Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:00:52
  • Genres:
  • ASIN: B001SPPWH2
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (58 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.983 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mapi am 2. September 2006
Format: Audio CD
Was Herr Manson hier abliefert ist Mainstream und irgendwie doch ganz anders.

Was mich betrifft, so ist es sogar das einzige Album von Herrn Manson das mir, bis auf "Spade", komplett gefällt.

Es wird gerockt ohne Ende und meiner Meinung nach ist Tim Skold das genaue Gegenteil von einer Fehlbesetzung.

Für Fans der alten Alben ist The Golden Age Of Grotesque mit Sicherheit gewöhnungsbedürftig, allerdings ist es das perfekte Einstiegsalbum für alle die sich gerne mal mit Mansons Musik auseinandersetzen würden.

Man darf hier nichts außergewöhnliches erwarten, musikalisch wie auch textlich, TGAOG ist ein Album das in erster Linie Spaß bringen soll, und dazu ist es allemal im Stande.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tim am 25. September 2007
Format: Audio CD
"The Golden Age Of Grotesque" ist vorallem unter dem Gesichtspunkt spannend, dass Brian Warner dieses Mal ohne die Unterstützung von Twiggy Ramirez auskommen musste, der in der Vergangenheit für den einen oder anderen Manson-Klassiker verantwortlich war.Komplett verschwunden sind jetzt die Ausflüge in Glamrock-Gefilde, wie sie noch auf "Mechanical Animals" zu hören waren. Nach einem kurzen düsteren Intro gibt's dafür eins auf die Löffel. Kompromisslos rocken die Kollegen nach vorne los und präsentieren Marilyn Manson noch rotziger als auf "Holy Wood". Zwar reicht das Aggressionspotential nicht an das legendäre "Antichrist Superstar" heran, aber das erste Drittel der Scheibe knallt in bester Manson-Manier durch die Boxen."Doll-Dagga Buzz-Buzz Ziggety-Zag" finde ich persönlich überhaupt nicht gut und ist ein total Manson-Untypischer Song, der für mich mehr nach rockigem Jazz klingt.Nach diesem etwas im Tempo eingebremsten Song teilt Manson aber sogleich wieder regelrechte Kopfnüsse aus. "(s)AINT", welcher Song wohl den absoluten Höhepunkt des Albums darstellt, und "Ka-Boom Ka-Boom" geraten wieder brachialer und härter.Speziell letzteres macht seinem Namen alle Ehre.Aber fast alle Lieder dieser CD haben das Prädikat "repeattauglich" verdient, und bei ganzen 16 Liedern ist das ja schon ziemlich beeindruckend. Die Lieder fallen vorallem meist durch ihre guten Texte auf (Ka-boom Ka-boom).Für manche Leute mögen gerade diese Texte total sinnlos und dumm wirken, aber für uns Manson-Fans macht gerade die Sinnlosigkeit manchmal die Genialität der Texte aus.Vom typischen Manson-Flair ist zwar nicht mehr ŽsoŽ viel zu spüren, aber dass macht mir jetzt persönlich nichts aus.Auch hat Mr.Lesen Sie weiter... ›
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Hammerer am 30. Juni 2003
Format: Audio CD
Man kann zu Marilyn Manson stehen wie man will, aber eines muss man ihm lassen : Er ist ziemlich originell und innovativ.
Bei seinen Alben überlässt er nichts dem Zufall, sogar die Schreibweise der Titel auf der CD ist wohlüberlegt. Und er liess Gottfried Helnwein das Cover designen.
Aber Kunst hin oder her, was die Musik betrifft würde ich sagen : Diese CD ist ein brachiales Monument, einfach grandios, düster und dunkel.
In dem perfekt produzierten Album entdeckt Marilyn Manson auf seine alten Tage hin die Musikalität und seine Experimentierfreudigkeit : Dort ein Funkbass, dann ein elektronisches Surren, und dann die besonders geschickt eingesetzten Breaks. Vor allem die schnelleren Songs haben so sehr viel Power, "mOBSCENE" mit seinem originellen Video und dem Mädchenchor gefällt mir besonders. Gleich ist es mit "This is the new s**t : Fängt zuerst eher ruhig an, bis nach ca. 50 Sekunden der volle Power startet.
Weitere Highlights und Beispiele für perfekten Rock sind das harte "Use your Fist and not your mouth" oder das mit Klaviergeklimper startende ""Vodevil", das nach kurzer Zeit zum vollen Industrial - Rocker ausartet.
Marilyn Mansons Stimme trägt dazu bei, das sich der Sound der CD eher schwer mit anderen Bands vergleichen lässt. Seine Stimme klinkt oft mehr nach Gekrächze oder Gefauche als nach Gesang und die Texte sind oft bitterböse, aber die Songs sind Rock pur, mit perfekter Gitarrentechnik, harten Drums und perfektem Rhythmus.
Trotzdem muss ich bei manchen Songs einfach schmunzeln weil ich sie so originell finde, vermutlich sind diese auch nicht so ernst gemeint wie Ka-Boom Ka-Boom oder Doll Dagga Buzz-Buzz Ziggety.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Herthneck am 30. Juli 2006
Format: Audio CD
Zugegeben, in Warners Reise in die Vergangenheit der 20er liegt zunächst nichts Neues - man muß also schon genau hinhören um zumindest die ästhetischen Momente zu erkennen, die in den Texten liegen. Diese ergeben mit stilistisch "althergebrachten Inhalten" eben diejenige explosive Mischung, welche sich auf der musikalischen Ebene nochmals ereignet: indem etwa folkloristisch anmutende "Jahrmarktelemente" usw. mit dem zeitgenössischen Hardrock gewissermaßen "kurzgeschlossen" werden. Das Album ist insgesamt also eine Runde, gut durchorganisierte Sache, nicht zuletzt durch Warners "Zugabe": daß ja alles Neue irgendwann immer schonmal dagewesen sei. Das ist wahr. Dennoch ein angenehmes Album, das durchweg gut gemacht ist, also in keiner Weise ein Fehlkauf sein kann. Wer allerdings Höchstpunkte wie "Antichrist" erwartet, der sollte vielleicht doch lieber auf ein neues Album von Warner & Co. warten. Ich für meinen Teil höre dieses grotesk schön gemachte Album jedenfalls immer wieder gerne, auch "nebenher".
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