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The Golden Foretaste of Heaven

Alec Empire Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,70 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Audio CD (25. Januar 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Eat Your Heart Out (rough trade)
  • ASIN: B000YIGC8M
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 236.642 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. New Man 3:48EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. If You Live Or Die 3:44EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Ice (As If She Could Steal A Piece of my Glamour) 4:00EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. 1000 Eyes (Radio Edit) 7:18EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Down satan Down (Dub) 3:30EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. On Fire (The THV Sessions) 4:29EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Robot L.O.V.E. 3:48EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Death Trap in 3D 3:21EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Bug On My Windshield 3:47EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. No/Why/New York 4:21EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Wie konnte Alec Empire nur zu der Witzfigur von "Intelligence and Sacrifice" (2002) werden, zum Clown des Elektrometal, dessen einstige politische Schärfe nur noch düsteres Weltuntergangsgegrunze war? Der Nestor des Polittechno zog jedenfalls aus der Sackgasse des Londoner Exils zurück nach Berlin, ersetzte den Sampler durch die Gitarre und nahm ein, Pause, Glamrockalbum auf. Glam. Rock. Oh, you're so ninetees, babe. Schwere Drums. Synthies, die Rhythmusgitarren imitieren. Empire, der uns den Lou Reed macht. Pathos, ja bitte, aber diesmal mit Melodie. Und, leider, fast ohne das politische Bewusstsein früherer Jahre. Das ist schade: Es war ja nicht Empires schlechteste Idee, Techno als linksradikale Diskursmusik neu zu denken. "On Fire", lauter Sex, und Natalia Avelon spielt im Video, Männerrock - na klasse. Richtig gut aber: wenn Empire den Düstermann gibt, "1000 Eyes", ein dunkles Murmeln zur verzerrten Gitarre. Lauter, schneller, wilder. He's back. (fis)

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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Alec Empire ist zurück, und das besser als je zuvor 13. Januar 2008
Von Tye-J
Format:Audio CD
Nach den härteren und gitarrenlastigen erstklassigen letzten Alben, "Futurist" 2005 und "Intelligence & Sacrifice" 2002 kehrt Alec Empire jetzt zurück mit etwas ganze Neuem. Zurück aus England in Berlin, gründete er Anfang letzten Jahres sein neues Label "Eat Your Heart Out", das die neue Heimat des neuen Sounds werden soll - "The Sound of New Berlin" nennt er das.

Und in der Tat, als Mitte letzten Jahres der erste Vorbote erschien, die Maxi "Robot L.O.V.E", hat sich doch einiges verändert. Alec's Stimme ist weniger verzerrt, harte Gitarren und Noise-Elemente sind verschwunden, stattdessen dominieren wieder elektronische Klänge.
Anfang Dezember folgte dann die 10-Track-EP "On Fire", desses Titeltrack, in seiner Ur-Version eine B-Seite des Futurist-Albums, doch wieder etwas härter rüberkommt. Diese EP ist übrigens ein absoluter Hammer, kommt die CD doch in einer sehr abgefahrenen Verpackung daher - wer also die Chance hat, die limitierte CD-Version zu ergattern, muss unbedingt zuschlagen.

"The Golden Foretaste of Heaven", im November bereits in Japan erschienen, kommt also nun endlich auch zu uns. Und eines kann ich versprechen: Alec Empire liefert damit bereits jetzt eines der besten Alben des Jahres.

Schon der Opener "New Man" zeigt, wo es langgeht: Treibende Elektro-Sounds treffen auf den unnachahmlichen Gesang von Herrn Empire. Für mich das Highlight des Albums. Gefolgt von "If You Live or Die" und "Ice (If She Could Steal a Piece of My Glamour)", das zweite Highlight und in einer Dub-Version von der "Robot L.O.V.E."-EP bekannt, geht es weiter. Mit Track 4, dem über 7-minütigen "1000 Eyes" legt uns der Meister sogar eine Art elektronische Ballade vor.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alec Empire ist zurück. 15. Februar 2008
Von MKay
Format:Audio CD
Alec Empire begeht zum Glück nicht den Fehler wie viele andere Musiker immer wieder eine Kopie des Vorgängeralbums zu veröffentlichen. Golden Foretaste Of Heaven ist im Gegensatz zu The Futurist ein eher Club-lastiges Album. Die Beats sind sehr tanzbar und trotzdem bleibt es immer noch Alec Empire. Nicht jedem wird der Wandel gefallen, deswegen ist vorher reinhören Pflicht. Ich finde das Album jedoch von Anfang bis Ende überzeugend. Auch schön: Der "kleine" Tribut an Gary Numan mit dem Track "New Man". Wer elektronische Musik mag kommt hier zu 100 % auf seine Kosten.
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4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen respektables Album des einstigen Floor Stompers... 1. Februar 2008
Format:Audio CD
...nicht mehr, nicht weniger. Nett zum Mitschunkeln, aber bitte was ist mir dem "Start the Riot" Getue alter Tage?!
Auch wenn ich Alec's Attitüde noch nie wirklich Ernst nehmen konnte, bringt er es hier fertig sich vollständig die Blöße zu geben und den identical Twin von Trent Reznors Boogie Rock zu miemen.
Positiv lässt sich damit zwar verkünden, daß das Album erfrischend anders klingt, der Plott trägt allerdings kaum zu Empires Rehabilitation bei.
Schön zumindest, daß er mit diesem Album von seinem pseudo linken Image ablässt, daß gegen Ende nur noch lächerlich wirkte.
Nächstes Mal wieder ein wenig eigenständiger dann gebe ich auch 4 Sterne!
KMFDM und SNOG schaffens doch auch...
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BIN VÖLLIG ÜBERZEUGT! 9. November 2007
Format:Audio CD
Alec Empire stand früher für Krach und Lärm - jetzt macht er ein Liebes-Album???
Entgegen aller Vorsätze ist dies sehr wahrscheinlich sein bestes Werk.

Das kann nur einer machen , der aus Berlin kam, international gearbeitet hat, dann wieder zurück nach good old Germany und Vollgas gibt.

Überkühle Electro Tracks (alles mit Gesang) mischen sich mit sehr intimen Songs, langsam und gefühlvoll....

Wir können froh sein, dass Alec unsere Flagge hoch wehen lässt!

Alec mit neuer Band "The Hellish Vortex" war beim Melt Festival diesen Sommer der geheime Höhepunkt. Hab die Bande dann noch mit Nine Inch Nails in München gesehen - ganz klar ganz weit vorne .

bin gespannt was die auf dem neuen Berliner Label Eat Your Heart Out sonst noch machen werden in 08!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Alec Warhol? 6. Februar 2008
Format:Audio CD
Nachdem Mr.Empire mit ATR regelrecht Musikgeschichte geschrieben hat in den frühen 90 ern und mit seinem treibenden,destruktiven und hoffnungslos wild-lauten Industrial Cyberpunk (wenn man es so nennen kann)so manche Bude zum wackeln gebracht hat setzte er seinen Stil auch auf seinen Solo Alben Nummer Eins und zwei nach der Technophase vor ATR fort.
War "Intelligence and Sacrifice" noch ein brechendes Album in typischer ATR Manier so setzte der Nachfolger "The Futurist" dabei weniger auf Elektronik sondern Mr.Stricly Destroy setzte zunehmend dort auf Gitarre und war somit näher am Rock als je zuvor.
Jetzt zwei Jahre nach dem letzten Empire Meilenstein liegt mit "The Golden Foretaste of Heaven" Album Nummer drei auf dem Gabentisch und Alec Empire war schon von eh und je einer dieser kreativen Musiker die ziemlich sauer werden wenn es um den Begriff "Stagnieren" geht. Somit hat Empire auf seinem neuesten Album so ziemlich alles verändert.Angefangen bei den blonden Haaren hat er auch sein Outfit verändert über die 10 neuen Songs dieses neuen Albums weht bei Empire 2008 ein etwas anderer Wind.
Die politischen Parolen vergangener Zeiten gehören hier der Vergangenheit an.Empire singt über harmonischere Themen als über "Hetzjagd auf Nazis" und flirtet hier ziemlich mit Bowieeschen Zutaten.
Zugegeben:Empire erkennt man immer noch, aber diese herrlich krachenden,aggressiven und somit erfrischenden Töne sucht man hier vergebens.Zwar ist Mr.Empire wieder wesentlich elektronischer als noch bei seinem Vorgängerwerk (die Gitarre wird meistens im schrank gelassen), dafür setzt Empire auf knarzende Synthies und 80 er Retro Electro mitsamt teils sehr lieblichen Melodien.
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