Die hilfreichsten Kundenrezensionen
|
|
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Humor der Extraklasse, 7. Juni 2009
Ein absolut kurzweiliger und unterhaltsamer Roman, der einen von der ersten Seite gefangen nimmt und einen lachen lässt
Das Buch, ist genau die Art Humor, die mich anspricht und die ich gerne (öfter) lesen würde. Der erfrischende Schreibstil des Autors begeistert von der ersten Seite an
Vergleiche zwischen Autoren, halte ich zwar für eine Pest (Jeder neue Fantasy Autor wird ja automatisch mit Tolkien verglichen) , aber manches erinnert mich etwas an Sven Regener und auch an Terry Pratchett. ;-)
Ich mag skurrile Typen und eine irrwitzige Geschichte. Die Story ist logisch aufgebaut, die unterschiedlichen Charaktere werden glaubhaft dargestellt und die einzelnen Handlungsstränge werden immer wieder schön miteinander verknüpft. Bis zum "Final Showdown" im Himalaya.
|
|
|
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Irrwitzig-schräge Urlaubslektüre., 6. Juli 2009
Golden Biker ist eine abgedrehte Roadmovie-Geschichte, die nichts und vor allen Dingen sich selbst nicht ganz ernst nimmt. Bekloppte Uralt-Nazis, bekiffte Mossad -Agenten und zweitklassige Killer sind nur einige der kuriosen Typen, die hier auftauchen. Mittendrin die vier Helden, die auf ihrem Weg zum Goldenen Biker irrwitzige Abenteuer quer durch Indien erleben. Obwohl sich der Autor dabei mehr als nur einmal über das Riesenland am Ganges lustig macht und viele vermeintliche Skurrilitäten schildert, merkt man doch seine große Zuneigung zu dem schillernden indischen Subkontinent, über den er viel zu berichten weis. Kurios ist auch die Geschichte des Buches selbst: von deutschen Verlagen abgelehnt, soll das Manuskript zum Kult bei der deutschen Gemeinde in Goa geworden sein, bis es endlich im Eigenverlag erscheinen konnte. Heute steht schon die 2. Auflage in den Startlöchern. Fazit:
Selbst wenn der Humor der Story manchmal etwas Tiefgang vermissen lässt, ist dies noch lange kein Grund, nicht mal wieder ordentlich zu lachen. Irrwitzig-schräge Urlaubslektüre.
|
|
|
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Schillernd, bunt, böse und skuril ;-), 8. Juni 2009
Kurzer Text am Anfang des Buches...
Vor der Kulisse des indischen Subkontinents versuchen, aneinandergeschweißt durch verschiedene haarsträubende Abenteuer, Artur (ein verkrachter Lebenskünstler aus Köln), Albert - genannt "Bär" (ein nach Goa ausgewanderter Imbissbuden-Besitzer), Gerd (ein deutscher Geschäftsmann in der Midlife-Crisis) und Sherie (eine atemberaubend schöne Prostituierte aus Bombay) gemeinsam eine mystische Sagengestalt im Himalaja zu finden:
Den "Golden Biker", der angeblich auf einem goldenen Motorrad durch die Berge fährt, um die Bösen zu strafen und den Guten von seinem nicht minder sagenumwobenen Marihuana zu geben... unter Kennern gerühmt als das beste Gras der Welt.
Doch der Weg, den die Vier auf uralten Motorrädern der Marke "Enfield Bullet" quer durch Indien hinter sich zu bringen haben ist weit und voller Gefahren.
Erst Recht, wenn man eine sehr schlechtgelaunte Bande indischer Mafiosi, zwei dauer bekiffte israelische Geheimdienstler, eine Bande "politisch korrekter" Zigeuner, einen Guru wider Willen, einen splitterfasernackten Blasrohrschützen, einen verwirrten aber fanatischen Alt-Nazi samt seiner Privat-Armee, sowie zwei freiberufliche Killer aus Bombay auf den Fersen hat.
Und das ist erst der Anfang einer Spirale von Missverständnissen und Katastrophen, die beinahe in einem internationalen Zwischenfall endet. Die vier Protagonisten jedoch trotzen allen Widrigkeiten und gelangen schließlich an ihr Ziel, ein bis dato einsames Tal im Himalaja... Wo in furioser Schlacht alle Beteiligten gegen- und miteinander ein ziemlich überraschendes Finale erleben
Der Autor Alexander von Eisenhart- Rothe versteht es seine Leser von der ersten bis zur letzten Seite zu fesseln und zu unterhalten. Selten so laut gelacht, wie bei diesem Buch.
|
|
|
Die neuesten Kundenrezensionen
|