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Golden Age of Grotesque
 
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Golden Age of Grotesque

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Produktinformation

  • Audio CD (12. Mai 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal)
  • ASIN: B000094HQ5
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (51 Kundenrezensionen)
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Anhören15. Obsequey (The Death Of Art) [Explicit] 1:33EUR 0,97
Anhören16. Tainted Love 3:20EUR 0,98


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Dieses Album wurde von der berüchtigten Berliner Szene zur Zeit der Weimarer Republik um ungefähr 1930 inspiriert. Das Album orientiert sich an Alice Coopers Meisterwerk Welcome To My Nightmare (1975) und begibt sich in das gleiche Varietee wie Coopers "Some Folks." Im Gegensatz zu Cooper ist dies allerdings kein komischer Albtraum. "This isn't a show/This is my f*cking life/I'm not ashamed/You're entertained", schnarrt Manson bei "Vodevil" ins Mikrofon und stellt klar, dass der Sänger zur falschen Zeit am falschen Ort geboren wurde und dass er sich bei den Absinth trinkenden Nachtschwärmern der Epoche vor der Nazi-Zeit in Deutschland wohler gefühlt hätte.

Das Album besitzt eine düstere, aber zugängliche Schönheit. Es fehlen die bei seinen früheren Werken so typischen wirren Dissonanzen. "mOBSCENE" ist ein fetziger Rocker, der eine ausgeflippte Cheerleader-Gruppe präsentiert. "Ka-Boom Ka-Boom" hat einen zündenden Rhythmus. Manson schrieb dieses Stück als Reaktion, als sich einer der Plattenchefs beklagte, dass die neuen Songs nicht mehr rocken. Der einfache, aber aufmüpfige Refrain reagiert folgendermaßen: "I like a big car, 'cause I'm a big star/I'll make a big rock & roll hit". Seit Mechanical Animals (1998) wurden Mansons Alben Schritt für Schritt melodiöser. Grotesque setzt diesen Trend fort. --Jaan Uhelszki



Produktbeschreibungen

GOLDEN AGE OF GROTESQUE

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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen MM ist einfach originell, 30. Juni 2003
Von Modern Rock Experte "dcdw_thx1138" (Krumbach/Vorarlberg/Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REVIEWER)   
Man kann zu Marilyn Manson stehen wie man will, aber eines muss man ihm lassen : Er ist ziemlich originell und innovativ.
Bei seinen Alben überlässt er nichts dem Zufall, sogar die Schreibweise der Titel auf der CD ist wohlüberlegt. Und er liess Gottfried Helnwein das Cover designen.
Aber Kunst hin oder her, was die Musik betrifft würde ich sagen : Diese CD ist ein brachiales Monument, einfach grandios, düster und dunkel.

In dem perfekt produzierten Album entdeckt Marilyn Manson auf seine alten Tage hin die Musikalität und seine Experimentierfreudigkeit : Dort ein Funkbass, dann ein elektronisches Surren, und dann die besonders geschickt eingesetzten Breaks. Vor allem die schnelleren Songs haben so sehr viel Power, "mOBSCENE" mit seinem originellen Video und dem Mädchenchor gefällt mir besonders. Gleich ist es mit "This is the new s**t : Fängt zuerst eher ruhig an, bis nach ca. 50 Sekunden der volle Power startet.

Weitere Highlights und Beispiele für perfekten Rock sind das harte "Use your Fist and not your mouth" oder das mit Klaviergeklimper startende ""Vodevil", das nach kurzer Zeit zum vollen Industrial - Rocker ausartet.
Marilyn Mansons Stimme trägt dazu bei, das sich der Sound der CD eher schwer mit anderen Bands vergleichen lässt. Seine Stimme klinkt oft mehr nach Gekrächze oder Gefauche als nach Gesang und die Texte sind oft bitterböse, aber die Songs sind Rock pur, mit perfekter Gitarrentechnik, harten Drums und perfektem Rhythmus.

Trotzdem muss ich bei manchen Songs einfach schmunzeln weil ich sie so originell finde, vermutlich sind diese auch nicht so ernst gemeint wie Ka-Boom Ka-Boom oder Doll Dagga Buzz-Buzz Ziggety.

Früher war mir Marilyn Manson an sich unsympatisch und so mochte ich auch seine Musik nicht. Aber seit der letzten CD, die mir vor allem durch die tollen Singles aufgefallen ist ("The Fight Song" oder "Disposable Teens" bläst dich einfach weg) höre ich nur noch auf die Musik und lass das drumherum weg. Und so muss ich sagen, das "The golden age of grotesque" eines der besten Rock Alben dieses Jahres ist. Somit kann man sie durchaus zum Kauf empfehlen.

Interessanterweise schaffte es die CD in den Billboard Charts gleich auf Platz 1 (zwar nur für eine Woche), obwohl die Vorgänger - CD nicht mal 500.000 Stück in den USA verkaufen konnte. Aber zugleich war es eine der am schlechtesten verkauften Nr.1 CD's in der Billboard - Geschichte (nur 110.000 Stück in der ersten Woche, reicht manchmal nicht mal für Platz 5, mit etwas Glück aber in der richtigen Woche veröffentlicht).

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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen We're all stars now in MM's show..., 14. Juli 2003
Gleich vorneweg: ich war nie ein Marilyn-Manson-Fan, zumindest nicht, was seine Musik anging. Die visuelle Umsetzung seiner Stücke sowie die Ideen, die das Artwork betreffen, setzten stets neue Maßstäbe, aber musikalisch war Manson nie ein Vorreiter neuer Stilrichtungen. Anfangs mit seinem Entdecker Trent Reznor musikalisch gleichzusetzen, glitt Manson irgendwann in die Pop-Industrial-Ecke ab, wo er heute noch steckt. Umso erstaunlicher, daß ich mich jetzt in den folgenden Ausführungen dafür "rechtfertigen" muß, diesem Produkt die volle Quote zu geben.

Auf "The Golden Age of Grotesque" bin ich über MMs Beitrag zum Matrix Soundtrack gestoßen, der mit "This Is the New Shit" eingeläutet wird und auch später nie mehr dieses anfänglich gesteckte Niveau erreicht. Eben jener Opener sowie das Cover des Soft Cell Klassikers "Tainted Love" haben mich dann doch irgendwann dazu bewegt, in Sachen Manson über meinen eigenen Schatten zu springen. Und ehrlich, glaubt einem Nicht-Manson-Fan: diese Scheibe birgt keinen einzigen schlechten Song. Das liegt zum einen daran, daß die Titel - vielleicht im Gegensatz zu "The Beautiful People"-Zeiten - sehr eingängig sind und sofort Ohrwurmcharakter entfalten, zum anderen, daß Marilyn selbst alles und jeden auf diesem Silbling auf die Schippe nimmt, der ihm vor die Flinte läuft: angefangen bei der Plattenindustrie ("Ka-boom Ka-boom") über seine Ex-Freundin ("Para-noir") bis hin zu sich ("Vodevil") und uns, den devoten Hörern ("Slutgarden").
Dementsprechend dürfen wir uns The Golden Age of Grotesque als Show vorstellen, als Zirkusnummer (man höre nur etwas genauer auf den Titelsong), ja gar als Kabarett, das gnadenlos mit allem und jedem abrechnet, und das so politisch unkorrekt wie eh und je, aber mit letztlich mehr Tiefgang als man das hinter den oberflächlich betrachtet platten Lyrics (s. die Kundenrezension weiter unten) vermuten würde. Manson hat es sicherlich in seiner Position auch nicht mehr nötig, politisch korrekt zu sein. Im Gegenteil, es dürfte für ihn zunehmend schwieriger werden, sich immer wieder neu zu erfinden, um das Konzept der Band aufrecht zu erhalten. Wie bereits in einer anderen Rezension angemerkt, mit seinem Auftreten schockt Manson das Publikum schon lange nicht mehr. So ist auch dieser Schritt zu verstehen, sich nicht als Kultfigur mehr hinstellen zu wollen, sondern als Entertainer verstanden zu werden.
Nun aber zum wichtigsten: der Musik. Durch die ausgefeilte Produktion rockt The Golden Age von der ersten bis zur letzten Sekunde, daß mir schier die Tränen in die Augen schießen. Bombastische Gitarren ("mOBSCENE"), ausgefeilte Synthiearbeit sowie Mitgröhlchöre allererster Sahne ("Vodevil") beweisen, daß MM sich den Vorwurf des Weichspülkommerzes nicht gefallen lassen brauchen. Der Gedanke könnte einem bei "Spade" kurzfristig durch die Hirnwindungen jagen, aber dieser Song stellt einen exzellenten Gegenpart zu den anderen Krachern dieser Scheibe dar und stellt daher eindrucksvoll die Versiertheit der Band unter Beweis.

Durch ihr (neu entdecktes?) Gespür für hitverdächtige Parts haben es MM geschafft, auch Ignoranten wie mich zu überzeugen. Der Sprung von der Ikone zum Entertainer dürfte nicht jedem Fan der ersten Stunde gefallen, sollte aber im Zuammenhang mit der Musik als richtungsweisend eingestuft werden. Für mich repräsentiert The Golden Age of Grotesque daher in Sachen Manson die Stunde Null und ich bin gespannt, was als nächstes kommt.

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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Entertainment statt Kunst ?, 22. Mai 2003
3 von 5

Wenn sich Marilyn anno 1998 aufgelöst hätten, wären sie zweifellos als Klassiker der 90er Jahre in die Geschichte der Amerikanischen Rock-Musik eingegangen: Mit nur 3 Alben hatten sich die 5 Freaks mit dem absurdesten, abgedrehtesten und bis dahin schockierensten Bandkonzept aus dem musikalischen Nichts an die Spitze der Billboard Charts gearbeitet: Vom morbid-surrealen Comic Humor des Debüts "Portrait of an American Family"(1995) über den apokalyptischen Horror-Rock von "Antichrist Superstar", bis hin zum glitzernd-bowiesken Glam-Industrial-Mix von "Mechanical Animals": Man kam nicht vorbei an dem Phänomen Marilyn Manson. Wandlungsfähiger als Madonna, kränker als Alice Cooper, geschminkter als Cher, verwegener als der Teufel, unterhaltsamer als jeder beliebige Rockstar, ausserdem basierte das ganze auf einer soliden Grundlage: Auf qualitativ hochwertiger und kreativer Musik.

Mit "Holy Wood" (2000) begann dann allerdings die stückchenweise Selbstdemontage, die Entmythifizierung eines Mythos, die allerdings, das muss gesagt werden, mehr als selbstverschuldet war: Zu unglaubwürdig, zu kalkuliert wirkte die (optische und imagemässige) Rückkehr der Band zum Gothic-Look von Antichrist Superstar, nachdem Mechanical Animals kommerziell hinter den Erwartungen zurückgeblieben war. Auch die Musik, obwohl noch immer recht ambitioniert und alles andere als schlecht, bekam einen etwas faden Beigeschmack: Stichwort Selbstzitat. Aber wenigstens ein recht cleveres (die Mischung von ACS und MM).
2003 scheint eine ganze andere Welt zu sein: Längst gibt es andere Künstler, die es imagetechnisch locker mit Brian Warner und seiner mittlerweilen vergleichsweise fast schon braven Truppe aufnehmen können (optisch: Slipknot oder textlich: Eminem), und so setzt sich der Abstieg einer Band in riesigen Schritten fort: Mit "The Golden Age of Grotesque" verlieren Marilyn Manson nämlich den wichtigsten Faktor ihres bisherigen Schaffens: Den Tiefgang. Denn obwohl man ihre bisherigen Alben immer auch auf der Stufe der Unterhaltung hören konnte, hatten sie doch alle eine zweite, künstlerische, anspruchsvolle Ebene, welche auf GOAG leider vollständig wegfällt. Die Musik auf "The Golden Age..." ist Entertainment pur, man lagert kurzerhand die Kunst-Ebene aus: Die optische Präsentation, welche wie immer bei dieser Band über jeden Zweifel erhaben ist, muss nun alleine die Aufgabe erfüllen, den tieferen Sinn der neuen Platte zu vermitteln.

Erschwerend kommt hinzu, dass Jeordie White alias Twiggy Ramirez, Ex-Bassist & bisheriger musikalisch-kreativer Kopf der Truppe die Band verlassen hat, und man dem neuen Bassisten Tim Skold (Ex-KMFDM) genau diesen Job (plus den des Co-Produzenten) übertragen hat. Eben dieser scheint allerdings hoffnungslos überfordert zu sein mit seiner Aufgabe, Twiggys Erbe anzutreten und den Schock-Rockern grandiose Songs auf den Leib zu schreiben. Allzuoft klingt mehr als deutlich der stupide Primitiv-Industrial-Hintergrund von KMFDM bei den "neuen" Mansons durch.
20er Jahre Ästhetik, burlesk-groteskes Theater soll also nun als ästhetischer Hintergrund geboten werden. Die Idee ist dabei durchaus gut, die (musikalische) Ausführung allerdings mangelhaft. Negativerweise scheint Brian Warner nicht nur von der Symbolik der 20er, sondern allzu offensichtlich auch von der der den 30er und frühen 40er Jahren in Deutschland, soll heissen Nazi-Symbolik, fasziniert zu sein. Zwar wäre er wohl der letzte, dem man vorwerfen könnte, mit der Ideologie zu sympathisieren, aber sich "Herr Doktor" zu nennen oder das neue Bandlogo dem SS-Symbol nachzuempfinden zeugt nicht gerade von einer ernsthaften Auseinandersetzung mit der Thematik.

Schon relativ früh (im ersten Song von "Golden Age of Grotesque") steckt Manson die Grenzen der Platte ab: "Everything has been said before / There's nothing left to say anymore", als Rechtfertigung für die diesmal recht platten Texte und "Let uns entertain you" als programmatische Maxime. Das ist es dann auch, was die Band im folgenden hauptsächlich tut: Unterhalten. Kompakte 3 Minuten Rocker im MTV-Format dominieren das Bild.
"GOAG" ist erstmals kein Konzeptalbum, wie man es als MM-Fan gewohnt war, es ist ein 16 Track-Album, dessen Songs alle in sich geschlossene Einheiten bilden, und alleine ihre Wirkung entfalten sollen. Weg ist der dunkle, bedrohliche Industrial, der Glam-Rock, die seltsamen Balladen, die Akustikgitarren, die gezupften Intros, die Mystik & Magie, die tiefgehenden Texte. Was bleibt ist eine moderne Band, die sich durch rhtymusorientierte Industrial-Punk-Songs mit Holzhammer-Riffs rockt und dabei eine recht gute Figur macht. Bei ein paar Stücken blitzt dann sogar noch die Genialität durch, die das bisherige Wirken ausmachte, wie im bizarren Titeltrack, der einer Klavierballade nachempfunden ist oder dem a-melodischen und wirklich grossartigen Post-Grunger, der mit dem Pik-Symbol (engl. Spade) betitelt ist.
Man möchte glauben, dass Marilyn Manson das Rockbusiness einfach zu gut verstanden hat, und deshalb diese Platte macht.

In dem recht gelungenen und sogar spurweise doch wieder etwas glamigen Stück "Ka-Boom Ka-Boom" wird er deutlicher über seine Intention, ob es nun Sarkasmus sein mag oder nicht: "I like a big car, 'cos I'm a big star, i make big rock and roll hits !" Es wäre schade, wenn das tatsächlich alles wäre, was man vom kommenden Schaffen dieser Band erwarten könnte. Es ist eine recht traurige Differenz bezüglich des kreativen Anspruchs zwischen "Coma White" oder "Lamb of God" und "Mobscene", was in dieser Textzeile leider allzu deutlich wird.
Anders hergeleitet: "When i said We, you know I meant Me, when I said sweet I meant dirty" singt Manson im vor sich hin rockenden "Slutgarden". Man muss wohl davon ausgehen, dass er zukünftig "Unterhaltung" meint, wenn er "Kunst" sagt. Die Frage bleibt ob er das tut, weil er es ohne seinen Songwriter Twiggy nicht besser kann, oder weil er es eben nicht mehr anders will.

Brian Warner wäre wirklich gut beraten, seine (zugegeben eindrucksvollen) sonstigen künstlerischen Ambitionen etwas beiseite zu stellen und stattdessen wieder die Musik in den Mittelpunkt zu rücken, sonst wird aus seiner Band in naher Zukunft wohl ein verlaufendes Wasserfarben-Abziehbildchen ihrer Selbst, ähnlich wie es Korn unlängst passiert ist. "The Golden Age of Grotesque" ist kein schlechtes Album, aber es fehlen die tieferen Ebenen, die diese Band bisher zu etwas besonderem gemacht haben. Grosses Rock-Entertainment. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Es bleibt zu hoffen, dass das hier eine der Platten ist, über die die Beteiligten in ein paar Jahren sagen, dass sie einer Übergangsphase entsprungen sei und sicherlich kein Highlight der Discographie darstellt.

Highlights: Ka-Boom / Spade (Pik) / Golden Age of Grotesque / Voodevil

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Vor 22 Monaten von Thorsten Bitsch veröffentlicht

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Veröffentlicht am 25. September 2007 von Tim

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