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Goldberg Variationen


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Musik

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Abbildung von Simone Dinnerstein

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Night

Biografie

Seit ihrem New Yorker Recital-Debüt in der Weill Recital Hall der Carnegie Hall im Jahr 2005 mit Bachs Goldberg-Variationen gastiert Simone Dinnerstein in der ganzen Welt. Zu ihren Verpflichtungen in jüngster Zeit gehören Konzerte im Kennedy Center for the Performing Arts, in der Berliner Philharmonie, im Wiener Konzerthaus, in der Londoner Wigmore Hall, beim Lincoln Center ... Lesen Sie mehr im Simone Dinnerstein-Shop

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Produktinformation

  • Komponist: Johann Sebastian Bach
  • Audio CD (21. September 2007)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Telarc (in-akustik)
  • ASIN: B000SQJ2X2
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.434 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Aria
2. Variation 1
3. Variation 2
4. Variation 3 Canone all'Unisono
5. Variation 4
6. Variation 5
7. Variation 6 Canone Alla Seconda
8. Variation 7
9. Variation 8
10. Variation 9 Canone Alla Terza
11. Variation 10 Fughetta
12. Variation 11
13. Variation 12 Canone Alla Quarta
14. Variation 13
15. Variation 14
16. Variation 15 Canone Alla Quinta
17. Variation 16
18. Variation 17
19. Variation 18
20. Variation 19
Alle 32 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ihr vielumjubeltes Konzert-Debüt gab Simone Dinnerstein 2005 in der weltberühmten New Yorker Carnegie Hall. Seitdem gilt die charismatische Pianistin als neuer Stern im Klassik-Himmel und gibt Konzerte auf der ganzen Welt, unter anderem in London, Paris, Berlin, Dresden und Jerusalem.

Mit Bach's Goldberg-Variationen erscheint nun ihr sensationelles Debüt auf Telarc. Die Aufnahmen fanden in der American Academy of Arts and Letters im März 2005 in New York statt und zeigen Dinnerstein's einzigartige Gabe, Bach's Musik in Ihrer psychologischen Tiefe auf den Grund zu gehen.

Für die Aufnahmen wurde ein Steinway-Flügel aus dem Jahre 1903 verwendet, der in seiner bewegten Geschichte unter anderem die Bombardierung Londons im zweiten Weltkrieg schadlos überstand. Im Jahre 2002 wurde er restauriert und kam bei der Wiedereröffnung des World Trade Center's Winter Garden zum Einsatz.

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So oft kommt es auch nicht vor, dass sich Pianisten an Johann Sebastian Bachs „Goldberg- Variationen“ wagen, dieses imposante „Abbild der Weltordnung und gewaltige Felsengebirge“ (Walter Georgii); wird ihre Interpretation dann meist an Glenn Goulds Meistereinspielung gemessen, die zum Ideal aller Interpretationen schlechthin wurde. Und das kann ganz schön schlaflos machen. So schlaflos wie einst der Graf Hermann Carl von Keyserlingk, dem Bach das Werk übereignete, damit er seine Insomnie überwinde.

Die amerikanische Pianistin Simone Dinnerstein übernimmt das Wagnis. Mit Temperament, brillanter Technik und Emphase stürzt sie sich in das gewaltige Werk, zelebriert jede einzelne der 30 Variationen wie ein Fest der Sinne und knüpft dabei ein dichtes Netzwerk aus frei gehaltenen Charaktervariationen, gestrengen Kanons und virtuosen Spielfigurvariationen. Simone Dinnersteins ganz besondere Stärke liegt im still verhaltenen musikalischen Augenblick – rein technisch und musikalisch wohl am schwierigsten zu realisieren. Selten habe ich die „Aria“ so elegisch, verinnerlicht und poetisch vorgetragen gehört! Aber auch die langsamen Variationen sind wie „Musik, die wie die Liebenden Baudelaires, ’sanft ruht auf des ungebundenen Windes Schwingen’” (Glenn Gould). Lediglich in den Kanons lässt Dinnerstein manche musikalische Korrespondenz vermissen. Bachs meisterhafte Balance zwischen Kalkül und Emotion will hier nicht immer ganz gelingen. Und dennoch: ein großartiges Debut!

Teresa Pieschacón Raphael


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marco Massari am 18. Juli 2013
Format: Audio CD
Ich habe fast alle Versionen der Goldberg Variationen gehört, welche überhaupt auf dem Markt erhältlich sind und spiele die Variationen auch auszugsweise auf dem Klavier.

Mit den viel erwähnten Versionen von Glenn Gould bin ich nie wirklich warm geworden. Die frühe ist mir zu gehetzt, die späte zu langwierig und lieblos. Dennoch habe ich mich aufgrund der allgemeinen Begeisterung und Ehrerbietung für die Gouldschen Versionen immer wieder dazu durchgerungen sie anzuhören und auf mich wirken zu lassen. Aber so ganz gingen sie mir nie ins Herz und ich suchte eifrig weiter.

Bei der Aufnahme von Simone Dinnerstein fand ich nun den Bach, wie ich ihn insgeheim immer gesucht habe. Es mag für viele zu klangvoll, zu romantisch, zu lyrisch sein. Für mich sind es die einfühlsamsten, farbigsten und zartesten Goldberg Variationen aller Zeiten. Jede Variation ist mit so viel Liebe und Feingefühl ausgearbeitet und so individuell gestaltet, dass ich es manchmal gar nicht glauben kann, endlich am Ziel der Suche zu sein. Auch eine große Inspiration für das Üben am Klavier zu Hause.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bollermann am 19. Februar 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach dem nun sämtliche Geschwindigkeitsrekorde der Goldberg Interpretationen gebrochen sind - hören wir hier einen anderen Ansatz. Gould war in seinem genialischen Debüt von 1955, das die gesamte Bach Rezeption der folgenden Generation verändert hat, in 38 Minuten mit Goldberg fertig, eine Fabelzeit mit Ewigkeitswert (er hat allerdings fast alle Wiederholungen weggelassen). Den Titel für die langsamste Interpretation hält derzeit Rosalyn Turrek seit 1998 mit 91 Minuten. So viel für die Statistiker. Erinnern wir uns, wie und warum diese Variationen entstanden sind. Es gibt dazu eine Anekdote, die Johann Nikolaus Forkel aufgezeichnet hat: Forkel ist 1749, ein Jahr vor Bachs Tod, geboren und hat sich zum Begründer der historischen Musikwissenschaft entwickelt. Er war glühender Verehrer von Bach und hat die erste Biografie geschrieben. Die ist deswegen so wertvoll, weil sie noch auf persönliche Aussagen und Meinungen von Zeitgenossen zurückgreifen konnte und im engen Kontakt mit den Söhnen Bach Einblicke in Dokumente und Schriftwechsel hatte, die längst verloren sind.
Jetzt kommt die Anekdote. Wer sie kennt, kann gleich zum nächsten Absatz gehen: Ein Schüler Bachs, Gottlieb Goldberg, war inzwischen Musikus im Dienste des Grafen Kaiserling geworden (Schreibweise Forkel), der russischer Gesandter am Dresdner Hof war. In dieser Eigenschaft hatte er die Aufgabe den kränkelnden Grafen, der nächtens schlecht schlafen konnte, mit Musik zu unterhalten, die dann unauffällig und geräuscharm im Nebenzimmer ausgeübt wurde. Nun gab es ja reichlich Literatur für Cembalo und Goldberg hat auch selbst komponiert.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RGH am 17. Februar 2008
Format: Audio CD
Ja, man die Goldberg Variation schneller spielen, man kann sie auch auf einem "härteren" Flügel spielen. Aber besser, schöner, angenehmer, durch-hörbarer als Simone Dinnerstein kann man diese Stücke wohl kaum spielen. Sie spielt jede Figur, jeden Ton, jede Stimmung mit vollem Gefühl, dass es nur so ein Genuss ist. Und der alte Steinway aus dem Jahre 1903 klingt so rund und warm, dass sich alle neuen, brett-harten Flügel dagegen nur schämen können. Wer in Bach'scher Musik schwelgen will, der erwirbt mit dieser CD eine Perle für seine Musik-Sammlung.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B-Sokke am 19. Oktober 2007
Format: Audio CD
Ich hörte Simone Dinnersteins Interpretation der Aria und einige Auszüge der Goldbergvariationen im Radio. Was mich zugleich fasziniert hat, war der ausdrucksstarke, sehr behutsame und wohlbedachte Klang, die schillernden Klangfarben, die Klarheit, die ein Bach braucht. Völlig unverständlich fand ich jedoch ihre Tempowahl, nicht nur bei der Aria. Ich musste dabei an Andras Schiff denken, der einmal sagte, dass heutzutage viele Pianisten versuchen, den Rekord im Langsamspiel aufzustellen. Die Aria zieht und zieht sich hin, Wiederholungen werden auch gespielt, was das ganze nicht besser macht. Die Geduld des Hörers wird wirklich auf die Probe gestellt, was nach einer Zeit wirklich keine Freude mehr bringt.
Allgemein benutzt Dinnerstein für meinen Geschmack auch zu viel Pedal, ihr Bach ist nicht leicht genug, nicht himmlisch genug, sondern zu verträumt und versunken, wie Meditation. Der Barock-Stimmung kommt diese Interpretation nicht nahe.

Ein wunderschöner Klang, aber ungeschickte Tempi.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jakob Balde am 24. Juni 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Es gibt ja einige Leute, die - scherzhaft - schon gar nicht mehr von den Goldbergvariationen sprechen, sondern von den Gouldbergvariationen, als ob Glenn Goulds Einspielungen das non-plus-ultra wären. Dabei ist es wohl so, dass das perkussive und rasche Klavierspiel - soweit es nicht eine Manier Goulds ist - von einem cembalistischen Ideal geprägt ist, das von Glenn Gould sozusagen auf ein Klavier übertragen wurde. Das ist sozusagen von hinten durch die Brust ins Auge. Weil das Cembalo ach so original ist, deshalb wird es nun auf dem modernen Hammerklavier "simuliert". Nun war es allerdings so, dass der Gottfried Silbermann auch besaitete Tasteninstrumente baute unter anderem frühe Hammerklaviere, zuerst in der Art des Bartolomeo Cristofori, später auch mit einer eigenen Mechanik. Bach kannte und spielte diese frühen Hammerklaviere und es ist diese auch kein Wunder, entsprachen doch die "alten" Clavichorde der "teutschen Art", eigneten sich aber wegen ihrer geringen Lautstärke schlecht für einen größeren Zuhörerkreis. Das neue Hammerklavier war also eine "laute" Variante des guten alten Clavichord, nicht ohne eine eigene Klangfarbe, aber immerhin offenbar, das was in der Instrumentenfamilie bisher abgegangen war: Ein Piano (et) Fort(e), das durch seine Anschlagsdynamik "empfindsames Spiel" erlaubt. Dies zum Hintergrund! Wenn man nun bedenkt, dass die Goldbergvariationen 1741 gedruckt wurden, also vermutlich in den späten 30er Jahren entstanden, dann muss man feststellen, dass Bach damals das Hammerklavier kannte und schätzte. Es ist also naheliegend, dass entgegen der bestehenden Praxis das Klavier und nicht das Cembalo das naheliegende Instrument für die Goldbergvariationen ist.Lesen Sie weiter... ›
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