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Gold - Pirate Latitudes [Gebundene Ausgabe]

Michael Crichton , Klaus Timmermann Ulrike Wasel
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

16. November 2009
Das Ziel vor Augen, die Verfolger im Nacken. Captain Charles Hunter wagt den spektakulärsten Raubzug, den die Karibik je gesehen hat.

Er wollte das Unmögliche anpacken. Und dabei reich werden. Doch eines steigt in der Karibik schneller als die Flut: der Preis der Loyalität. – Port Royal, Jamaika, 17. Jahrhundert. Captain Charles Hunter, Freibeuter in inoffiziellen Diensten des britischen Gouverneurs von Jamaika, heuert eine verwegene Crew von Spezialisten an, um den gewagtesten Raubzug anzutreten, den die Karibik je gesehen hat. Das Ziel: ein spanisches Handelsschiff, das tonnenweise Edelmetall an Bord haben soll. Der Hafen, in dem das Gold vor Anker liegt, gilt allerdings als uneinnehmbar. Und er wird vom ruchlosen Konquistador Cazalla schwer bewacht. Just mit Cazalla hat Captain Hunter noch eine Rechnung offen; der Spanier ließ Hunters Bruder grausam ermorden. Doch nicht nur er könnte den englischen Piraten am Erfolg hindern. Denn unter Hunters Vertrauten lauert ein Verräter …


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 368 Seiten
  • Verlag: Karl Blessing Verlag; Auflage: 1. Auflage (16. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896674021
  • ISBN-13: 978-3896674029
  • Originaltitel: Pirate Latitudes
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 181.426 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Michaels Talent war noch größer als seine Dinosaurier in Jurassic Park." (Steven Spielberg)

"Man merkt es beim Lesen: Crichton muss diebische Freude an der Story gehabt haben. Die üppige Pracht der Karibik, vom Verfall gezeichnet, wird minutiös und immer mit einer Spur Ironie betrachtet. Und der Wissenschaftler in Crichton kam auch nicht zu kurz: Seerouten und Nautiktechniken sind trefflich recherchiert, sein Held Hunter kämpft mit Tricks, die einen McGyver ziemlich neidisch machen würden. Ein wunderbares Abenteuerbuch für Erwachsene." (Playboy)

"Crichton ist am besten, wenn er seine blutdruckerhöhenden Actionromane mit grimmig-humoristischen Einfällen würzt." (Focus)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michael Crichton wurde 1942 in Chicago geboren und studierte in Harvard Medizin; seine Romane, die in über 36 Sprachen übersetzt werden, verkauften sich mehr als 200 Millionen Mal, dreizehn davon wurden verfilmt. Zu seinen bekanntesten Büchern zählen "Next", "Welt in Angst", "Timeline", "Jurassic Park" und "Andromeda". Crichton, Schöpfer der Serie Emergency Room, ist bis heute der einzige Künstler, der es schaffte, mit Film, Fernsehserie und Roman gleichzeitig die ersten Plätze der Charts zu belegen. Crichton, der seit Mitte der Sechzigerjahre Romane schrieb, griff immer wieder gekonnt neueste naturwissenschaftliche und technische Forschungen auf. Im November 2008 starb Michael Crichton im Alter von 66 Jahren. Bis zuletzt hat er an seinem neuen Wissenschaftsthriller "Micro" geschrieben.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zurück zur alten Form 22. November 2009
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
"Der große Eisenbahnraub" und "Die ihre Toten essen" (auch bekannt als "Schwarze Nebel") sind zwei der Titel Crichtons, bei denen er sich historischer Themen bediente - und auch der dazugehörigen Quellen. Beide Titel wurden erfolgreich verfilmt und man darf hoffen, dass auch zu diesem Roman ein Film den Weg in die Kinos schafft.

Zur Regierungszeit Charles II. sind die "königlichen Brüder" in Spanien und Großbritannien offiziell durch den gemeinsamen Glauben vereint, doch die Aufteilung der Welt, wie sie vom Papst vorgenommen wurde und wie sie die Kolonialpolitik insgesamt bestimmt, sorgt immer wieder für Unfrieden. So neidet auch die englische Krone den Spaniern ihre rohstoffreichen Besitzungen und in der Karibik kreuzen ständig Schiffe englischer Freibeuter um die spanischen Handelsschiffe um ihre Ladung zu erleichtern.

Einer dieser Freibeuter ist Charles Hunter, der von Port Royal aufbricht um ein spanisches Gold-Nao aufzubringen, was sich aber als ein wesentlich größeres Abenteuer erweist als zuvor angenommen.

Nachdem die letzten beiden Romane Crichtons ("Beute" und "Next") handwerklich eher enttäuschend gewesen sind (wenn auch thematisch sehr interessant), ist "Gold" in der Handlungsführung, im Tempo und in der Darstellung der Figuren in ihren Motivationen wesnetlich ansprechender und macht beim Lesen einen Riesenspaß'- und auch neugierig auf die Autobiographie Charles Hunters, auf der dieser Roman in weiten Teilen beruht. Eine würdige Hinterlassenschaft eines wichtigen Autors.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur ein Exposé 24. Januar 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Ich bin ein großer Michael-Crichton-Fan, aber leider von seinem "letzten" Roman enttäuscht. Ich fürchte, hier hat der Lektor nach Crichtons Tod den Zettelkasten, bzw. das Exposé eines geplanten historischen Romans zu einem leidlichen Endprodukt fertiggebastelt. Manche Szenen sind recht detailliert ausgeführt, viele andere erwecken den Eindruck eines unausgefüllten Handlungsgerüstes.
Drastische Tötungsszenen mit jeder Menge verspritztem Blut und Gehirn sorgen für Farbe, die Figuren bleiben hingegen farblos und eindimensional.

Alternativtipp zum Thema "Piraten": "Die Erben der Schwarzen Flagge" von Michael Peinkofer. Ein handfester Piratenschmöker ohne historischen Anspruch, aber mit menschlicher gezeichneten Charakteren!
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Es ist nicht alles Gold, was glänzt 25. Oktober 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Dieses Buch ist mein erstes Chrichton-Buch und meine Erwartungen waren dementsprechend hoch.
Ehrlich gesagt war ich dann beim Lesen doch entsetzt, wie schlecht es geschrieben ist.
Über grosse Strecken hat man das Gefühl, ein Heftchenroman vor sich zu haben:
-die Charaktere sind alle holzschnittartig angelegt; der tollkühne Pirat, der die stärksten Festungen überwindet (überhaupt, wird hier mit Superlativen nicht gespart) und dem sich die Frauen quasi willenlos an die Brust werfen; die bösen spanischen Widersacher etc...
-die Sprache ist durchweg einfach und lapidar gehalten, keine Atmosphäre, keine Nuancen, keine Tiefe
-der Plot ist ebenfalls einfach und durchsichtig, keine überraschenden Momente, keine Spannung.
Stellenweise liest sich dieser Roman wie ein ausführliches Film-Drehbuch, man kann förmlich sehen, dass jetzt ein Bildschnitt kommt, danach wieder eine Totale etc. Das mag als Film hervorragend funktionieren, nur: mit der Dramaturgie eines Romans hat dies nichts zu tun.
Kleines Besipiel: unser Superpirat Hunter braucht für seinen Raubzug einige Helfershelfer, die er schön der Reihe nach, alle direkt nacheinander, abklappert: zuerst der zwielichtige Jude "Don Diego", der mit Goldschmuck handelt (Klischee-Alarm !), dann Mr.Enders ein Bader und Steuermann, dann Lazue eine Frau, die wie ein Mann aussicht (Zitat: "Ohnehin machte sie es sich auf Kaperfahrten zur Gewohnheit, ihre Brüste zu entblössen, um den Feind zu verwirren.."), dann kommt noch der "Maure" dazu, ein stummer muskelbepackter Schwarzer (Klischee-Alarm !);
dann schlussendlich der französische Killer "Sanson".
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen abschied 17. Februar 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
der roman erinnert in seiner erzählstrucktur an crichtons der große eisenbahnraub. und genau wie dieser fand ich ihn äußerst unterhaltsam. bemerkenswert an crichton ist, dass er auf literarischer eben das tut, was ein regisseur auf der filmischen macht: er schreibt blockbuster. große popcorn-literatur. genau das finden viele bei crichton oft als kritikpunkt, ich jedoch muss sagen, dass genau das crichtons größtes plus ist. wenn ich einen roman druchblättere, sehe, dass er um die 300 seiten hat und nur in 10 kapitel unterteilt ist, lege ich ihn wieder weg. ich bin nicht lesefaul oder unfähig einfach mal aufzuhören. ich denke nur, dass derartige werke den lesespaß einengen. wenn ich mir die heidelberger handschrift aus dem mittelalter nehme, dann sind das tausende von versen, ohne unterteilung. das verknüpfe ich mit arbeit und auch als geschichlich interessierter mensch kann ich mich zu so etwas nur zwingen. wenn ich lese will ich abschalten und unterhalten werden. und crichton hat das wie kein anderer gekonnt. er schreibt szenen, die man genau so verfilmen könnte und es wäre ein unterhaltsamer film. die ein oder andere logiklücke gehört dazu. die ist mir in dem moment auch egal. außerdem setzt ich mich nicht hin und suche nach fehlern in logik und handlung. das machen entweder kritiker, die nicht in der lage sind derart gut zu schreiben, mangels fantasie oder durchsetztungsvermögen (neid...?), oder leute denen langweilig ist. aber für die empfiehlt sich dann doch bitte die oben erwähnte heidelberger handschrift. viel spaß damit!
crichton letzter roman knüpft an seine früheren werke an. mit einer einfachen story und tollen figuren schafft der meister der unterhaltung es hier einen grandiosen schluss zu setzten und hat noch einmal bewiesen, dass er es einfach drauf hat. schade, dass dies hier sein letztes werk war.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen NICHT KAUFEN!!!
Ich mag den Erzählstil Crichtons, ehrlich. Jurassic Park und Timeline habe ich verschlungen! Details, Tiefe, Personal .... alles super ausgearbeitet.

Aber hier... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von P. Buchheit veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen große Erwartung nicht erfüllt
Gespannt habe ich begonnen das Buch von Michael Crichton zu lesen , in der Erwartung , dass es die Qualität eines Buches ,wie " Timeliner " erreichen würde . Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von gerd krämer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Michael Crichton Gold
Very interesting Story. How accurate the Facts are to this time period I don't know - but the Story is fun to read.
Vor 3 Monaten von Purnell veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alle Mann zum Entern!
Ein sehr guter Piratenroman, sehr gut recherchiert und detailgetreu. Dazu sehr spannend geschrieben. Man fühlt sich förmlich in die Karibik. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von baerny veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannender Thriller
Ein spannender Thriller aus der Blütezeit der Piraten in der Karibik. Wie immer bei Crichton gut recherchiert und spannend erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Nobby veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam
Ich gebe zu, dass es sich nicht um hochgeistige Literatur handelt, aber es hat dennoch sehr viele Vorteile. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von J. Renno veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen unausgereifte See-Räuber-Pistole
Der Roman ist sicher als Verneigung vor dem klassischen Piraten-Abenteuer zu verstehen, da hier alle gängigen Klischees abgegrast werden und wagemutige Freibeuter,... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Voltigeur veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Das soll ein Crichton sein?
Charles Hunter, ein englischer Freibeuter mit Kaperbrief des Gouverneurs von Jamaika, erfährt, dass eine Galeone der spanischen Flotte an der Insel ­Leres vor Anker liegt. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Michael Reinsch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch "Gold" von Michael Crichton
Das Buch ist sehr gut erhalten, "wie neu". So ist es auch beschrieben worden. Alles in Ordnung. Scheinbar ungelesen, zumindest sieht man es nicht. Die Lieferzeit war sehr schnell. Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Thomas Angelmahr veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Fluch der Karibik...
Die Karibik war nicht nur für die Seemächte, allen voran England, Frankreich, Holland und Spanien, als Handels- und Militärstützpunkte von größter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. August 2012 von Amazon Customer
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