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Gold Medal (Original Version)
 
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Gold Medal (Original Version)

25. Oktober 2004 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 25. Oktober 2004
  • Erscheinungstermin: 25. Oktober 2004
  • Label: Atlantic Records
  • Copyright: 2004 Atlantic Recording Corporation for the United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 33:57
  • Genres:
  • ASIN: B001SGJH86
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.240 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hossi am 21. Januar 2005
Format: Audio CD
...denn im Gegensatz zum Vorgänger "Spend the Night" ist hier deutlich mehr Tiefgang, sowohl in der Musik als auch im Text. Und das stört beim Autofahren. :-) 60er/70er Feeling und so, das stimmt ja alles, nur heißt das einfach, das hier nicht mehr ganz so brachial gerockt wird, sondern jedes Stück wesentlich ausgefeilter und abwechslungsreicher ist. Beim letzten Konzert hatte man wirklich kaum Zeit zum Luftholen - diesmal bin ich gespannt, wie z.B. die Soft-Psychodelic-Nummer "Gold Medal" untergebracht wird...
Wer sich kurz ein Bild machen will: "Fall behind me" und "I don't wanna know" mögen wohl die härtesten Nummern sein, wohingegen "Gold Medal" und "Is that all you've got for me" die seichte Schiene fahren.
Fazit: "Spend the Night" hat durchweg mehr gerockt (Hellacopters, Backyard Babies) - "Gold Medal" ist wesentlich reifer, aber rockt einfach weniger. (Goo Goo Dolls trifft Jet)
Weil wirklich jeder einzelne Song absolut hörenswert ist (Insbesondere "It's so hard" der von den Magazinen so niedergemacht wurde), und weil es schließlich langweilig wäre, wenn sich die Alben wie ein Ei dem anderen gleichen würden, ist dieses Album auf meiner 5 Sterne-Liste.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Hammerer am 4. Februar 2005
Format: Audio CD
Die Donnas feierten mit ihrer letzten CD "Spend the night" das Debüt auf einem Major - Label (Atlantic). Und da es jetzt vermutlich genügend Geld gibt, wurde Butch Walker (Produzent von Avril Lavigne, Simple Plan) engagiert, um mit den Girls mal wirklich vernünftig zu arbeiten. Jedenfalls klangen die Donnas noch nie so glatt. Das neue Album "Gold Medal" ist von der Qualität her um Welten besser als die Vorgänger CD. Zwar ging dort auch schon gewaltig die Post ab, aber mit Fortdauer wurde das Album immer langweiliger wegen des ständigen gleichen Rhytmus der Songs.
Hier aber geben die Girls alles : Komplizierte Melodien, gewaltige Gitarrenriffs diverse Tempowechsel machen das Album Spannend vom Anfang bis zum Schluss, jeder Song ist ein potentieller Hit. Die Songs klingen reifer, souveräner, abgeklärter und das Songwriting ist wirklich stark verbessert. Die Mädels bedienen sich ohne Hemmungen an der Geschichte des Rock und ziehen so Ihre Kreise zwischen ACDC oder Kiss.
"Don't want to know", der schwungvolle Opener mit den synkopischen Gitarrenriffs macht Spass und Lust auf mehr, "Friends like mine" ist der Party - Kracher schlechthin, mit coolen, schnellen Drums einfallsreichen Melodien und tollem Mitsing - Refrain wird jeder in den Bann der Mädels gezogen. Da geht derart die Post ab, das ich jedesmal abhebe, so richtig "straighter" Rock. Da zuckt jeder Muskel, schnippt jeder Finger und klopft jeder Fuss den Takt, so frisch und voll Power kommt der Song daher.
Spätestens jetzt interessiert den Zuhörer (zumindest die männlichen), wie diese richtig rockig klingenden Girls überhaupt aussehen ....
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "andre-vs-ulf" am 3. Januar 2005
Format: Audio CD
Man musste lange warten bis die Donnas dieses doch etwas überraschende Album auf den Markt schmissen. Der gediegene Höhrer der Vorgängeralben der 4 Mädels wusste auf was er sich beim Kauf einlässt. Kurze geradlinige Songs und Punkriffs mit ziemlich derben und emazipierten Texten. Aber denkste. Die 4 Lady's überwaltigen den Höhrer mit einem Hauch Retro, straighten Rock'n-Roll Riffs und einer Vielseitigkeit, die man vorher so nicht gekannt hatte. Richtige Rockbretter sind es jetzt zwar immernoch, dafür aber gewürzt mit einem Schuss Melodie und Einfallsreichtum. Obendrein sind die Texte tiefsinniger. Was will man mehr als beim Kauf eine Goldmedaille zu verdienen? Klare Antwort: Nichts!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Müller am 8. April 2005
Format: Audio CD
Das neue Album gefällt mir weiter weniger als die drei Vorgänger („Spend The Night", „Turn 21", „Get Skintight"). „Gold Medal" ist insgesamt vielleicht ein bisschen abwechslungsreicher als die drei Vorgänger klingt aber auch sehr glatt geschliffen. Die Gitarren klingen bei weitem nicht mehr so fett und rau wie bei den genannten Vorgängern. Das Album scheint mir mehr auf „mainstream" getrimmt zu sein.
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Format: Audio CD
The Donnas haben wieder zugeschlagen... das sechste Album der besten weiblichen Rock 'n' Roll Band ist auch das bisher ausgereifteste Album der vier Frauen.
Sowohl die Texte als auch die Musik sind deutlich vielschichtiger und abwechslungsreicher als in der Vergangenheit.
Songs wie "Fall behind me" rocken richtig gut ab! "It's so hard" gehört zu meinen neuen Lieblingsliedern. Und mit "Revolver" bieten uns The Donnas etwas völlig neues.
Soweit das positive.
Negativ ist, das der Sound des albums spürbar langsamer, zurückhaltender und softer ist als in der Vergangenheit. Man hat irgendwie immer das Gefühl als hätte jemand vergessen die Handbremse loszumachen. Vielleicht ist daran Produzent Butch Walker (hat auch schon mit Avril Lavigne gearbeitet...) schuld, vielleicht wollten The Donnas aber auch selber bewußt ein Stück vom "AC/DC Sound" loskommen.
In vielen Artikeln ließt man das The Donnas Erwachsen geworden sind. Negativ ausgedrückt könnte man allerdings auch sagen, sie sind ein wenig langweilig geworden...
Und das ist schade, den gerade der Spaß-Faktor hat früher das besondere bei The Donnas ausgemacht! Jetzt klingt die Band zu sehr wie viele andere Bands...
Mein Lieblingsalbum von The Donnas ist nach wie vor "Spend the Night", da kann "Gold Medal" nicht richtig mithalten.
Doch ingesamt betrachtet, ist "Gold Medal" ein gutes Rock 'n' Roll Album, das man immer wieder hören kann. Und darum eine klare Kaufempfehlung.
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