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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Schon vor zwanzig Jahren musste man kein Prophet sein, um auf die Folgen für die heutige Gegenwart zu schliessen.,
Von
Rezension bezieht sich auf: Gold - Letzte Rettung oder Katastrophe? by.
Dieses Buch ist 1988 publiziert!Im Klappentext steht verheissungsvoll: "Dies ist kein Buch über Gold; dies ist eine Offenbarung über das Gold!" Das Buch bietet dem aufmerksam kritischen Leser, besonders demjenigen, der der in Litteratur und Medien gedankenlos wiederholten Dogmen überdrüssig geworden ist, Offenbarungen über weit mehr als nur über Gold. Mit dem Satz: "Fast alle Bücher über Gold sind langweilig" eröffnet Roland Baader das erste Vorwort zum Buch, unter der Überschrift : "Die grosse Langeweile". Das zweite Vorwort ist als "Geheimnis des Umwegs" überschrieben. Das Buch beginnt aber eigentlich mit einem "Experten-Test". Denjenigen,die den Test, ohne zu raten, bestehen, wird vom Autor empfohlen, das Buch ungelesen weiter zu verschenken. Zum Glück habe ich den Test nicht bestanden, denn, wäre ich damals, nach bestandenem Test, Baader's Empfehlung gefolgt, hätte mich das um die Lektüre dieses Buches und um das Vertrautwerden mit einem neuen, undogmatischen Blick auf Wirtschaft und Geld gebracht. Beinah 2 Jahrzehnte sind zwischen meiner ersten Lektüre und der zweiten, im April 2008, vergangen und es will fast scheinen, das Buch sei noch aktueller als damals, wenn man von den Daten, die natürlich nur bis 1988 reichen, absieht, nicht aber davon, was daraus abzuleiten und zu folgern sich anbietet. Wer das Buch heute erstmals liest, fragt sich, was eigentlich sowohl die Ökonomen, die Exponenten der Wirtschaft und die Politik inzwischen überhaupt geleistet haben und warum so Vieles versäumt worden ist, das den heute sich als grosse Erschwernisse für sinnvolle Lösungen erweisenden Verhängnissen hätte wenigstens teilweise zuvorkommen können. Stilistisch pflegt Baader in diesem Buch ein eine weite Fächerung zwischen markig träfer, witziger Formulierung und philosophisch abstrakt hochkomprimiertem Sinn. Er spricht damit eine breite Leserschaft an. Nicht Jedermanns Sache ist vielleicht Baaders damalige bittere und für heutige Gepflogenheiten etwas rechthaberisch wirkende Anklage gegen Franklin D. Roosevelt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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