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Gold Cobra (Deluxe Edition)

Limp Bizkit Audio CD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (141 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Limp Bizkit

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Gold Cobra

Biografie

Nachdem Limp Bizkit in den letzten zwei Jahren bereits mit Konzerten in Originalbesetzung für Furore sorgten, kehrt das Quintett aus Jacksonville/Florida nun mit voller Wucht zurück: Für den 24. Juni ist ihr neues Studioalbum „Gold Cobra“ angekündigt, das erste Werk mit neuem Material seit sechs Jahren! Als Vorgeschmack gibt es die Single „Shotgun“, ... Lesen Sie mehr im Limp Bizkit-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Juni 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Interscope (Universal)
  • ASIN: B0053EJ1G2
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (141 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 32.552 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Introbra 1:20EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  2. Bring It Back [Explicit] 2:17EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  3. Gold Cobra [Explicit] 3:53EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  4. Shark Attack [Explicit] 3:26EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  5. Get A Life [Explicit] 4:54EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  6. Shotgun [Explicit] 4:32EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  7. Douche Bag [Explicit] 3:42EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  8. Walking Away 4:45EUR 0,99  Kaufen 
Anhören  9. Loser [Explicit] 4:53EUR 0,99  Kaufen 
Anhören10. Autotunage [Explicit] 5:00EUR 0,99  Kaufen 
Anhören11. 90.2.10 [Explicit] 4:18EUR 0,99  Kaufen 
Anhören12. Why Try [Explicit] 2:51EUR 0,99  Kaufen 
Anhören13. Killer In You [Explicit] 3:46EUR 0,99  Kaufen 
Anhören14. Back Porch [Explicit] 3:22EUR 0,99  Kaufen 
Anhören15. My Own Cobain [Explicit] 3:40EUR 0,99  Kaufen 
Anhören16. Angels [Explicit] 3:22EUR 0,99  Kaufen 


Produktbeschreibungen

motor.de

Wenn in der Nu Metal-Hölle kein Platz mehr ist, kommen die Zombies wieder zurück auf die Erde. Geradezu schmerzhaft dämlich und musikalisch gestrig wie eh und je. Es gibt Comebacks, die man ungefähr so nötig braucht wie ein Furunkel oder Hämorrhoiden-Schmerzen. Und eigentlich glaubte man, dass mit dem unerträglich dämlichen neuen Album der Guano Apes der Revival-Bodensatz der Neunziger-Alternative"-Scheußlichkeiten weitgehend durchmessen wäre. Aber schlimmer geht immer. Ausgerechnet Limp Bizkit, die Aushängeschilder des musikalischen Pariahs "Nu Metal", lassen wieder von sich hören. Und geben jedem einzelnen Vorurteil mehr als Recht. Limp Bizkit – "Gold Cobra" "Motherfucker, fuck you with my middle finger!" So endet "Gold Cobra" und man könnte sich den Leidensweg bis dahin schönreden, indem man das entweder als selbstironisch inszenierte Überhöhung einer vormals ja immerhin enorm erfolgreichen Band nimmt. Oder als Ausflug in den Trash-Vergnügungspark, in dem Limp Bizkit denn eine ähnliche Schauder-Faszination zu entfalten vermögen wie – sagen wir mal – The Dome mit all dem hektischen Teenager-Gekreische oder der Musikantenstadl, in dem strikt ritualisiert geschunkelt werden muss. Bei Limp Bizkit sind die Rituale ähnlich eingestanzt: Es sind die unzähligen "Motherfucker!"- und "Fuck you!"-Rufe, die debil anmutenden Holperreime mit all ihrer billigen Jump-Up-Attitude und der unablässigen Wiederholung der immerselben Phrasen, die bedeutungsschwanger dröhnenden Chorusse mit ihrem Hohlbirnen-Pathos, das irgendwie Eindringlichkeit vorspiegelnde permanente enervierende Schreien. "Get a life, get a motherfucking life!" heißt es einmal und das möchte man prompt mit einem Vorschlaghammer in den Kopf eines jeden prügeln, der sich so etwas freiwillig antut. Nichts geändert hat sich folgerichtig am musikalischen Konzept. Es gibt immer noch die seriell rausgeplautzten "bösen" Gitarrenriffs, die absolut berechenbaren Breaks, das Haudrauf-Schlagzeug und die rhythmisch abgehackte "Nu Metal"-Ästhetik. So wie früher halt, nur dass dieses Früher schon zu seiner Zeit nur für Adoleszente schlichteren Gemüts tauglich war. Heute steht man denn auch mehr oder weniger fassungslos vor der Frage: Meinen die das wirklich ernst? Kauft im Jahr 2011 noch irgendjemand so etwas? Beide Fragen wird man wohl mit Ja beantworten müssen. Die Doofen sterben offensichtlich nicht aus, sie werden halt auch nur älter.

Produktbeschreibungen

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Kundenrezensionen

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48 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Reanimation of Nu Metal!!! 25. Juni 2011
Von Patti__5
Format:Audio CD
Zu aller erst will ich sagen, hätte mir im Oktober 2000 jemand gesagt, dass es 10 1/2 Jahre dauern wird, bis der rechtmäßige Nachfolger zu "Chocolate Starfish and the Hot Dog Flavoured Water" erscheint, ich hätte ihn für verrück erklärt!
Nun hier ist es also, das von mir persönlich, meist erwartete Album der letzten Jahre und nach mehr als 10 Durchläufen bin ich der Meinung, dass Limp Bizkit ihre Spur wiedergefunden haben, denn "Gold Cobra" klingt wie eine Mischung aus den ersten drei Alben der Band.
Außendem muss ich sagen, dass die Platte deutlich meine Meinung, welche ich schon seit damals habe, bewahrheitet nämlich, dass die Band ohne Wes Borland nicht funktioniert, damit will ich nicht sagen, dass die anderen Bandmitglieder nichts hinbekommen, aber die Band als ganzes ist ohne ihn einfach nicht auf dem selben Level, wobei "Gold Cobra" mehr als jede andere Platte offenlegt, welche instrumentalen Fähigkeiten in der Truppe stecken.
Dazu sind die Texte von Fred gewohnt sehr trashig, wer die Band also voher schon gehasst hat, der wird sie nach dem Hören der LP noch mehr hassen. Fred Durst meinte dazu kürzlich in einem Interview, dass man bewusst erst gar nicht versucht hat, die Musik irgendwie erwachsen klingen zu lassen, weil das was auf der Platte zu hören sein sollte, so klingen sollte, dass es die "Ideale" der Band perfekt vertritt.

So jetzt aber genug um den heißen Brei herumgeredet, kommen wir zum Album, es beginnt mit einem, meiner Meinung nach, ziemlich langatmigen Intro und leitet dann zu "Bring It Back" und hier gleich die erste Überaschung, wer immer schonmal wissen wollte wie sich Limp Bizkit mit einem slayerartigen Riffing anhört, hat hier die gelegenheit dazu, alles in allem solider Track aber nichts besonderes.
Die darauf folgende erste Single namens "Gold Cobra" knallt dagegen umso mehr, hier sind alle Trademarks der Band enhalten und der Song ist ein gewaltiger Ohrwurm!
Um jetzt hier nicht den Rahmen zu sprengen sage ich nur soviel, dass die Songs "Shark Attack", "Get A Life", "Shotgun" und "Douche Bag" jedem Limp Bizkit Fan der ersten drei Alben gefallen müssen, weil sie einfach all das enthalten wofür die Jungs in ihrer Hochzeit standen. Besonders "Get A Life" ist eine Homage an "Three Dollar Bill Y'all $" und mit seinen Screamparts einfach einer der besten Songs des ganzen Albums.
Zu "Douche Bag" ist zu sagen, dass Limp Bizkit hier einen "Hot Dog" Nachfolger abliefern, der einfach nach vorn geht und dazu mit 68 den bisherigen "F*ck Record" der Band in einem Song bricht.
"Walking Away" war ja voher schon bekannt und ist, meiner Meinung nach, schon jetzt ein Klassiker der Band. Der Song baut sich immer weiter auf und mündet in einem ersklassigen Gitarrensolo, welches Gänsehaut verspricht.
Danach geht es mit "Loser" weiter, hier ist zu sagen das "Results May Vary" wohl so hätte klingen können, wäre Wes an der Gitarre gewesen. Mit "Autotunage" schießen Limp Bizkit dann kommplett den Vogel ab, allein die Idee, Nu Metal auf Autotune, ist einfach nur geil und ein Ohrwurm der Song.
"90.2.10" und "Why Try" sind dann wieder zwei typische Limp Bizkit Stücke, wobei letzterer seine Livequalitäten letztes Jahr schon unter Beweis gestellt hat und jetzt, komplett fertig gemixed, einfach nur sagenhaft klingt.
Der letzte Song der Standart Edition heißt "Killer In You" und weist das beste Riffing der Platte auf, allerdings hätte man sich bei der Prouktion mehr auf die Gitarre konzentrieren sollen und verschenkt hier Potenzial.
Zu der Songs der Deluxe Edition ist zu sagen, dass "My Own Cobain" & Angles" mit ihren balladesken Songstrukturen sehr gut gefallen, weil sie zusätliche Abwechslung ins Album bringen. Zu "Back Porch" & "Middle Finger" ist zu sagen, das mir ersterer ganz gut gefällt (errinnert mich ein weing an Crazy Town), weil Wes mit seiner Gitarre schön über den Song slided und die Raps von Fred schön chillig rüberkommen. Middle Finger dagegen ist für mich nichts besonderes und der schwächste Song der Platte, allerdings funktioniert er als eine Art Outro ganz gut.

Hier nochmal die Berwertung der Songs im einzelnem:

01. Introbra -/10
02. Bring It Back 7/10
03. Gold Cobra 10/10
04. Shark Attack 9/10
05. Get A Life 10/10
06. Shotgun 9/10
07. Douche Bag 10/10
08. Walking Away 10/10
09. Loser 9/10
10. Autotunage 9/10
11. 90.2.10 8/10
12. Why Try 9/10
13. Killer In You 7/10
14. Back Porch 7/10
15. My Own Cobain 8/10
16. Angels 9/10
17. Middle Finger 6/10

Bleibt zu sagen, dass Limp Bizkit uns mit "Gold Cobra" ein Comback bescheren, welches viele (mich eingeschlossen) niemals für möglich gehalten haben.
Die LP klingt einfach nach 1999/2000, es ist wie eine Art Zeitreise und bringt mir einige schöne Errinerungen an eine Zeit, in welche Nu Metal/Crossover die Speerspitze war, und meinen Musikgeschmack entscheident geprägt hat. Für mich schon jetzt eines der besten Alben 2011 und für jeden der für diese Form von Musik nur ein bisschen übrig hat, klare Kaufempfehlung!!!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hammer 8. November 2011
Von Kevin L.
Format:Audio CD
da ich mindestens 20 worte schreiben muss kann ich nicht nur "einfach der hammer schreiben"
also mach ich es so:
wem der ganze dreck der momentan in den Charts ist zum halse steht und lieber feinen crossover nach oldschoolregel sucht ist mit dem album sehr gut bedient!
und wer limp bizkit liebt, wird dieses album mit stolz zu den anderen dazu legen!
fazit: gehört in jedes numetal-crossover cdregal!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen New Metal 2.0 18. August 2011
Format:Audio CD
LIMP BIZKIT's back for rockin' the set - der leicht abgewandelte Satz aus dem Überhit "Take A Look Around" trifft im Jahr 2011 besser denn je. Hat man nach dem Ausstieg von Gitarrenmeister Wes Borland und dem darauf folgenden musikalischen Desaster "Results May Vary" die Band bereits abgeschrieben, bestritt man mit "The Unquestionable Truth Part 1" (einen zweiten Teil wird es wohl nie geben) ein heimliches Comeback ohne viel Aufsehen zu erregen. Es sollte ganze sechs Jahre dauern, bis die fünf Weichkekse um Fred Durst es schaffen sollten ihr neues Werk "Gold Cobra" in die Läden zu bringen.

"Introbra" hält sein Versprechen und ist als zweckmäßigs Intro zu sehen, das darauf folgende "Bring It Back" kann aber auch mehr als Intro denn als richtigen Song gesehen werden. Der Crossover-HipHop Track klingt wild zusammengekleistert, ist aber dennoch eine schöne Einleitung. Der Titeltrack beginnt hingegen mit starkem Riffing und tighter Rhythmik, in der Strophe wird aber gerappt, was das Zeug hält, und erst im eingängigen Chorus kann man von Gesang sprechen. Dass zu dem Track ein Video gedreht wurde, ist aufgrund der Massentauglichkeit nicht verwunderlich. "Shark Attack" beginnt mit kurzem Der Weiße Hai Intro, es folgt coole Gitarrenarbeit von Wes und der Durscht Fredl rapt und sing, wie man es von ihm gewohnt ist. Man ist leicht an "Break Stuff" erinnert, jedoch kommt man nicht an diesen Hit ran.

Natürlich sind auch Basser Sam Rivers und der abgedrehte DJ Lethal auf "Gold Cobra" nicht arbeitslos und so sorgen sie auch bei "Get A Live" für die unverkennbare HipHop-Metal-Crossover Atmosphäre. Fred dreht hier im Chrous komplett durch. Mit "Shotgun" hat man dann den ersten richtig großen Anwärter auf einen Hit der Marke "Rollin'" und "My Way". Ähnlich partylastig, mit heftigen Riffs, aber auch stimmigen Sounds vom DJ und einem Refrain, der live nur so gebrüllt werden will. Auch "Douche Bag" ist der geborene Live-Kracher mit gesungener Bridge und mit "Fucks" durchzogenem Refrain. LIMP BIZKIT in Höchstform möchte man meinen. Dass die Herren Durst und Borland wieder zusammengefunden haben und richtig Spaß an ihrer einzigartigen Musik haben spürt man in diesen Tracks, aber dass sie als Team auch qualitativ hochwertiges Songwriting an den Tag legen, zeigt das geniale "Walking Away" Gesang und Gitarre harmonieren sowohl in den ruhigen, als auch in den heftigen Momenten. Auch "Loser" glänzt durch ruhige Gitarrenklänge und die einfühlsame Arbeit von Lethal, dass Durst singen kann, zeigt er auch hier. "Autotunage" und "90.2.10" sind coole Crossover Tracks und mit "Why Try" hat man am Ende nochmal einen richtigen Metal Brecher am Start, bei dem man auf den HipHop komplett verzichtet. Dafür ist der Rausschmeißer "Killer In You" recht ausgeflippt und gewöhnungsbedürftig.

Wer hätte gedacht, dass LIMP BIZKIT plötzlich und fast aus dem Nichts so ein Comeback hinlegen? Hier hat man eigentlich nur gute Songs am Start, denn Ausfälle konnte ich nicht finden, auch wenn mancher Track etwas gewöhnungsbedürftig ausfällt. Ob sich nun Klassiker der Marke "Boiler", "Nookie" oder "My Way" herauskristallisieren wird erst die Zeit zeigen, aber mit LIMP BIZKIT bleibt der New Metal definitiv am Leben - New Metal 2.0, sozusagen.
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5.0 von 5 Sternen Kaufen!
Nach Results May Vary endlich wieder eine SUPER Scheibe. Ich habe mich schon sehr drauf gefreut und die Platte sofort bestellt.
Vor 4 Monaten von k0ll4ps veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder LB
Nach (für mich) einem Jahrzehnt hat Limp Bizkit endlich wieder eine Platte herausgebracht, die ihren Namen verdient. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Michael Ungerer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Durchaus gelungen
Eigentlich interessiere ich mich eher - wenn's schon die englische Sprache sein muss - für Metal/Metalcore. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Möppchen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen The red cap is back!
Cooles Album. Ich hoffe sie werden irgendwann wieder so gut wie "früher"! Einen gewissen touch davon hat das Album jedenfalls schon mal.
Vor 14 Monaten von Co veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen So wollte ich sie wieder hören!
Es gibt eigentlich nicht viel zu sagen: Limp Bizkit sind zurück. Wer hätte das erwartet - ich nicht - auch nicht, dass sie immer noch Feuer haben und noch mal ein Album... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von vanamuse veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach nur Limp Bizkit!
Was soll man nach all den Jahren noch zu der Band sagen?
Einfach "oldschool shit" vom feinsten. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von hue veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Classic Limp
Nach den Enttäuschungen der letzten Jahre, ein Album back to the roots. Wer sich nicht sicher ist, vorher mal reinhören.
Vor 18 Monaten von Amazonas veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Album
Also ich weis nicht was mache zu mekern haben das album ist doch gut und metall kommt auch nicht zu knapp wer will kann sich die deluxe edition kaufen so wie ich sieht eh mit dem... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Werner Tieltges veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Abwechselungsreiches, rockiges Album
Hallo erstmal,

um es kurz zu machen: Wer auf abwechselnd rockige Zeilen steht, findet hier ein geiles Album mit verschiedenen, zum Teil ruhigeren, Lieder. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Mikeljr veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Limp Bizkit - alles schon mal gehört...
so wirklich viel neues gibt es nicht zu hören auf der neuesten Scheibe der US-Crossover Band.
Ein bisschen sehr eintönig! Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Heiko R. veröffentlicht
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Preisverarsche hoch 10! 0 17.11.2011
Hier könnt ihr legal, 22 minuten lang in Gold Cobra reinhören 6 29.06.2011
Die Deluxe Edition 18 24.06.2011
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