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Going Postal
 
 

Going Postal [Kindle Edition]

Terry Pratchett , Paul Kidby
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

From Publishers Weekly

British fantasist Pratchett's latest special-delivery delight, set in his wonderfully crazed city of Ankh-Morpork, hilariously reflects the plight of post offices the world over as they struggle to compete in an era when e-mail has stolen much of the glamour from the postal trade. Soon after Moist von Lipwig (aka Alfred Spangler), Pratchett's not-quite-hapless, accidental hero, barely avoids hanging, Lord Havelock Vetinari, the despotic but pretty cool ruler of Ankh-Morpork, makes him a job offer he can't refuse—postmaster general of the Ankh-Morpork Post Office. The post office hasn't been open for 20 years since the advent of the Internet-like clacks communication system. Moist's first impulse is to try to escape, but Mr. Pump, his golem parole officer, quickly catches him. Moist must then deal with the musty mounds of undelivered mail that fill every room of the decaying Post Office building maintained by ancient and smelly Junior Postman Groat and his callow assistant, Apprentice Postman Stanley. The place is also haunted by dead postmen and guarded by Mr. Tiddles, a crafty cat. Readers will cheer Moist on as he eventually finds himself in a race with the dysfunctional clacks system to see whose message can be delivered first. Thanks to the timely subject matter and Pratchett's effervescent wit, this 29th Discworld novel (after 2003's Monstrous Regiment) may capture more of the American audience he deserves.
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved.

From Booklist

Alfred Spangler is dead. Moist von Lipwig, formerly known as Alfred Spangler, is presented with a choice: certain death or reviving the Ankh-Morpork post office. Lord Vetinari is persuasive, and Moist is an intelligent if dishonest fellow, so he finds himself with a job and a golem for a parole officer. But the postmaster generalship is harder than Moist expected; for one thing, no mail has been delivered in years, and the entire building is buried in letters and pigeon guano. His postmen are a youth mad for pin collecting and the obsessively dedicated, elderly Mr. Groat. Moreover, the undelivered letters want to be delivered, and they're being distressingly vocal about it. Now the owners of the Grand Trunk clacks company, profit-minded above all else, want Moist dead because, well, they can't take the competition, even with the clacks towers running ragged. Whenever the towers fail, Moist is on the job, getting messages out of Ankh-Morpork. Moist is positively inspired (he takes a certain pleasure in out-scamming Reacher Gilt) and becomes an example to the postmen, even going so far as to deliver a letter 40 years old, after which he sends them out to deliver the rest. Moist will go to almost any length to do his job, from hiring golem postmen to challenging the Grand Trunk to an impossible race; along the way, he even manages to overcome his fear and ask Adora Belle Dearheart (aka Killer) out to dinner. Instead of revisiting old characters, Pratchett again takes on the task of further rounding out his already beautifully imagined Discworld, doing it with his usual blending of good laughs and unexpected depths. Regina Schroeder
Copyright © American Library Association. All rights reserved

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 716 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 484 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 0552149438
  • Verlag: Transworld Digital (9. Oktober 2008)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Englisch
  • ASIN: B00351YEX0
  • Text-to-Speech (Vorlesemodus): Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kroeti666
Format:Gebundene Ausgabe
Zur Handlung: Moist von Lipwig ist ein echter "con artist", ein Lügner, Betrüger, Verkäufer falscher Diamantringe. Leider wurde er festgenommen und in Ankh Morpork zum Tod durch Hängen verurteilt. Nach seiner Hinrichtung erwacht er im Büro des Patriziers, der ihm erklärt wie er überlebte und ihm eine Chance für ein neues Leben bietet: Moist soll das marode Postsystem von Ankh Morpork wieder in Gang bringen. Widerwillig akzeptiert er. Damit er nicht abhaut, wird ihm Mr. Pump, ein Golem der bisher als Pumpe unter der Erde arbeitete, als Gehilfe, Leibwächter und Aufpasser zur Seite gestellt. Im Postamt angekommen trifft er weitere Helfer (einen uralten Briefträger und dessen jungen Gehilfen, der auf das Sammeln von Stecknadeln fixiert ist) und stellt zu seinem Erschrecken fest, dass das gesamt riesige Gebäude mit nicht zugestellten Postsendungen angefüllt ist. Außerdem erfährt er, dass mehrere Vorgänger im Amt ums Leben kamen.

Im weiteren Verlauf wird erzählt wie es zu dieser Situation kam und wie Moist beginnt, die Sendungen zuzustellen. Der Bedarf ist nämlich da: es gibt zwar mittlerweile die Clacks-Türme, die Nachrichten schneller übermitteln können, aber diese sind seit sie von einer zwielichtigen Firma übernommen wurden, die viel Personal und Service/Wartung einspart, vor allem teuer und unzuverlässig. Das bietet Moist und seinen neu angeheuerten Postkollegen eine Marktlücke. Hilfe bekommt er vor allem von den Nachfahren der früheren Postmitarbeiter sowie von der Gesellschaft zur Befreiung der Golems. Diese organisiert das Freikaufen von Golems (Vorgeschichte siehe "Feet of Clay") aus ihren Tätigkeiten, und Golems erweisen sich als ideale Postmitarbeiter, weil sie stundenlanges Sortieren nicht scheuen und nicht von Hunden beim Briefeaustragen gebissen werden ;-) Die attraktive Leiterin der Gesellschaft gibt Moist zusätzlichen Auftrieb.

Den Chef der Clacks-Firma lässt die neue alte Konkurrenz nicht unberührt und er versucht mit allen legalen und illegalen Mitteln sich diese vom Hals zu schaffen. Er ist eine zwielichtige Gestalt und hat die Firma durch Betrug und Unterschlagung an sich gebracht. Er ist ebenfalls ein berufsmäßiger Betrüger, ein Neureicher, der aus dem Nichts kam. Moist erkennt sofort einen Meister seines Faches.

Ein Zweikampf zwischen den beiden Firmen und den beiden Schwindlern entbrennt. Die Ankh-Morpork Times (Vorgeschichte siehe "The Truth") berichtet über alles und heizt den Zweikampf an. Das ganze kulminiert in einem Wettrennen: wer schafft es, eine Nachricht als erster nach Genua zu bringen?

Mein Eindruck: das Buch ähnelt von der Aufmachung her "The Truth", denn es spielt in Ankh-Morpork und die Hauptakteure sind neu. Allerdings ist der Hauptdarsteller Moist von Lipwig ("I am Moist - don't laugh!") kein aufrechter Kerl wie William de Worde in "The Truth", sondern ein Verbrecher. Anfänglich hat er kein richtiges Unrechtsbewusstsein und glaubt Klassen besser zu sein als Mörder, Räuber und Diebe, denn er hat ja noch nie jemandem weh getan. Später lernt er durch Konfrontation mit einigen der Existenzen, die er durch seine Betrügereien zerstört hat, dass das nicht alles so einfach ist. Dieser Wandel ist interessant zu sehen, wenn Moist erst nur daran denkt, wie er sich aus der unbequemen Aufgabe herauswinden kann, und dann später seine ganze Kraft und sein Talent auf den Erfolg der Post richtet.

Insgesamt ist das Buch weniger düster als die direkten Vorgänger, besonders Night Watch war ja eher deprimierend. Es hat mir wieder sehr gut gefallen, ähnlich wie "The Truth". Die neuen Figuren sind interessant und teilweise liebenswert, besonders über die Golems, bei denen sich ja in "Feet of Clay" eine Veränderung anbahnte, erfahre ich hier gerne mehr.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pratchett, wie man ihn liebt 2. November 2004
Von Schulthe, Hendrik VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Nachdem die letzten paar Discworld-Novels aus verschiedenen Gründen ein wenig aus dem Rahmen fielen ("Night Watch" & "Monstrous Regiment" wegen ihres unerwartet ernsten und teils eher zynischen als humoristischen Tones, "The Wee Free Men" & "A Hat Full of Stars" wegen ihres offensichtlichen Jugendbuchcharakters), gibt Pratchett mit Going Postal seinen LeserInnen genau das, was sie vor allem haben wollen: eine spannende, zum Brüllen abstruse Geschichte mit einem interessanten Helden und der scheibenwelteigenen Korkenzieherlogik, die schon Pratchetts beste Romane ausgezeichnet hat. Wie so oft gelingt die Fusion aus Witz und Spannung virtuos: die Hauptfigur Moist von Lipwig erinnert stellenweise etwas an Rincewind, aber zum Glück für den Roman hat Pratchett diesmal seinen Gestalten mehr Raum für Entwicklung und innere Veränderung gegeben. Auch die ein und andere elegant eingeschobene Tiefgründigkeit fehlt nicht, wenngleich diesmal sparsamer gesät als z.B. in Small Gods.

Die Story (kein Spoiler!): Ein verurteilter Trickbetrüger wird vom Patrician, dem Herrscher Ankh-Morporks, unter der Bedingung begnadigt, daß er das marode Briefpostsystem der Stadt wieder in die Gänge bekommt. Nicht nur, daß der unfreiwillige Held mit zunächst gänzlich ungeeigneten Helfern vor einem Riesengebäude voller unausgelieferter Post steht (und wir wissen alle, was auf der Scheibenwelt mit großen Ansammlungen von Worten geschieht: sie entwickeln ihre eigene Magie...), es entbrennt ein gänzlich ungleicher Kampf mit den resoluten, skrupellosen Eignern der Clacks, der Telegraphenlinien, die keine schmutzigen Wege scheuen, um die Wiedergeburt der Post aufzuhalten...

Pratchett vermischt hier wieder geschickt jede Menge herrliche Anleihen aus der Realität (von der Rivalität der großen Eisenbahnlinien der U.S.-Pionierzeit bis hin zur seltsamen Welt der Hacker und Programmierer), paßt sie in seine Story ein und läßt ihr ihren Lauf. Obwohl der Roman zu Beginn nur etwas schleppend in die Gänge kommt, wird es im weiteren Verlauf ausgesprochen rasant und auch spannend, wenn der unfreiwillige Postmeister seine Trickkiste aus alten Zeiten öffnet, um seiner Aufgabe Herr zu werden. Wie schon Alan Dean Foster seinerzeit in "Krull" eine der Figuren sagen läßt: "Wir stehen vor einer unlösbaren Aufgabe. Du schlägst eine nicht durchführbare Lösung vor... ich sehe keine Probleme."

Insgesamt ist Going Postal zwar nicht der beste Scheibenwelt-Roman, aber dennoch geprägt von allem, was Pratchettleser lieben. Auch einige dieser schönen Sätze und Fußnoten sind wieder enthalten, für die allein der Gute schon einer meiner Lieblingsautoren wäre... (z.B. angesichts einer Verfolgungsjagd im Dunkel: "And that is when you realize that however hard you try to look behind you, there's a behind you, behind, you, where you aren't looking"). Pratchetts Umschreibung der Ordnungsgewohnheiten des Kanzlers der Unsichtbaren Universität, die sog. "First Available Surface Method" kommt denn wohl auch vielen bekannt vor. Kann man es besser ausdrücken?

Ach ja: die zahlreichen anderen beliebten Figuren aus Ankh-Morpork (Commander Vimes, Corporal 'Carrot' Ironfoundersson usw.) spielen hier nur ganz am Rande eine Rolle, obwohl einige ihre kurzen Gastauftritte haben. Das tut dem Ganzen aber keinen Abbruch. Neben den Hauptfiguren sind es hier besonders die Golems, über die man eine Menge Neues erfährt.

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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Schulthe, Hendrik VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Nachdem die letzten paar Discworld-Novels aus verschiedenen Gründen ein wenig aus dem Rahmen fielen ("Night Watch" & "Monstrous Regiment" wegen ihres unerwartet ernsten und teils eher zynischen als humoristischen Tones, "The Wee Free Men" & "A Hat Full of Stars" wegen ihres offensichtlichen Jugendbuchcharakters), gibt Pratchett mit Going Postal seinen LeserInnen genau das, was sie vor allem haben wollen: eine spannende, zum Brüllen abstruse Geschichte mit einem interessanten Helden und der scheibenwelteigenen Korkenzieherlogik, die schon Pratchetts beste Romane ausgezeichnet hat. Wie so oft gelingt die Fusion aus Witz und Spannung virtuos: die Hauptfigur Moist von Lipwig erinnert stellenweise etwas an Rincewind, aber zum Glück für den Roman hat Pratchett diesmal seinen Gestalten mehr Raum für Entwicklung und innere Veränderung gegeben. Auch die ein und andere elegant eingeschobene Tiefgründigkeit fehlt nicht, wenngleich diesmal sparsamer gesät als z.B. in Small Gods.

Die Story (kein Spoiler!): Ein verurteilter Trickbetrüger wird vom Patrician, dem Herrscher Ankh-Morporks, unter der Bedingung begnadigt, daß er das marode Briefpostsystem der Stadt wieder in die Gänge bekommt. Nicht nur, daß der unfreiwillige Held mit zunächst gänzlich ungeeigneten Helfern vor einem Riesengebäude voller unausgelieferter Post steht (und wir wissen alle, was auf der Scheibenwelt mit großen Ansammlungen von Worten geschieht: sie entwickeln ihre eigene Magie...), es entbrennt ein gänzlich ungleicher Kampf mit den resoluten, skrupellosen Eignern der Clacks, der Telegraphenlinien, die keine schmutzigen Wege scheuen, um die Wiedergeburt der Post aufzuhalten...

Pratchett vermischt hier wieder geschickt jede Menge herrliche Anleihen aus der Realität (von der Rivalität der großen Eisenbahnlinien der U.S.-Pionierzeit bis hin zur seltsamen Welt der Hacker und Programmierer), paßt sie in seine Story ein und läßt ihr ihren Lauf. Obwohl der Roman zu Beginn nur etwas schleppend in die Gänge kommt, wird es im weiteren Verlauf ausgesprochen rasant und auch spannend, wenn der unfreiwillige Postmeister seine Trickkiste aus alten Zeiten öffnet, um seiner Aufgabe Herr zu werden. Wie schon Alan Dean Foster seinerzeit in "Krull" eine der Figuren sagen läßt: "Wir stehen vor einer unlösbaren Aufgabe. Du schlägst eine nicht durchführbare Lösung vor... ich sehe keine Probleme."

Insgesamt ist Going Postal zwar nicht der beste Scheibenwelt-Roman, aber dennoch geprägt von allem, was Pratchettleser lieben. Am ehesten ist er wohl vergleichbar mit The Truth. Auch einige dieser schönen Sätze und Fußnoten sind wieder enthalten, für die allein der Gute schon einer meiner Lieblingsautoren wäre... (z.B. angesichts einer Verfolgungsjagd im Dunkel: "And that is when you realize that however hard you try to look behind you, there's a behind you, behind, you, where you aren't looking"). Pratchetts Umschreibung der Ordnungsgewohnheiten des Kanzlers der Unsichtbaren Universität, die sog. "First Available Surface Method" kommt denn wohl auch vielen bekannt vor. Kann man es besser ausdrücken?

Ach ja: die zahlreichen anderen beliebten Figuren aus Ankh-Morpork (Commander Vimes, Corporal 'Carrot' Ironfoundersson usw.) spielen hier nur ganz am Rande eine Rolle, obwohl einige ihre kurzen Gastauftritte haben. Das tut dem Ganzen aber keinen Abbruch. Neben den Hauptfiguren sind es hier besonders die Golems, über die man eine Menge Neues erfährt.

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Viele von Pratchetts Büchern haben ja Längen, aber dieses Buch mit seiner ausgefallenen Geschichte um den Aufbau eines maroden Postamts sprintet von einem Höhepunkt... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Ben Tscharski veröffentlicht
How to be good - auf der Scheibenwelt
Man kann mit sehr bösen Mitteln erstaunlich viel Gutes tun.

Dies ist neben der Parodie auf die Post an diesem Roman ein entscheidendes Schwerpunktthema. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2007 von K. Beck-Ewerhardy
Pratchett in Hochform
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Veröffentlicht am 29. Januar 2007 von H. Rinkenbach
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Veröffentlicht am 25. November 2006 von Nidhoggur
Lesenswert
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Veröffentlicht am 19. August 2006 von boris-do
Big Business, Small Stamps and Glom of Nit
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Veröffentlicht am 27. April 2006 von brudervomweber
From pillory to post...
This is the 29th Discword novel, but can be read as a stand-alone.

26-year-old Moist von Lipwig is a talented con artist. Lesen Sie weiter...

Veröffentlicht am 3. November 2005 von Stephanie Noverraz
Entertaining as always but a bit disapointing
Going Postal has an interesting plot, good character and some funny moments like any Terry Pratchett book. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. April 2005 von L. Schroeder
guter Pratchett
Neue Figuren tauchen auf, alte ebenso, wenn auch nur am Rand, während Pratchett eine Geschichte sich entfalten lässt, die nur sehr wenige typische Fantasy-Elemente in... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Januar 2005 von Christoph Heinzl
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Veröffentlicht am 12. Oktober 2004 von Cees Jan Mol
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 (Was ist das?)
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Steal five dollars and you were a petty thief. Steal thousands of dollars and you were either a government or a hero. &quote;
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Freedom may be mankinds natural state, but so is sitting in a tree eating your dinner while it is still wriggling. &quote;
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A thinking tyrant, it seemed to Vetinari, had a much harder job than a ruler raised to power by some idiot vote-yourself-rich system like democracy. At least they could tell the people he was their fault. &quote;
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