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Going Postal: A Novel of Discworld (Discworld Novels)
 
 
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Going Postal: A Novel of Discworld (Discworld Novels) [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Terry Pratchett
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
  • Verlag: Harper (28. September 2004)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0060013133
  • ISBN-13: 978-0060013134
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 18 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 23,5 x 16,1 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 455.055 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Terry Pratchett
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Produktbeschreibungen

From Booklist

Alfred Spangler is dead. Moist von Lipwig, formerly known as Alfred Spangler, is presented with a choice: certain death or reviving the Ankh-Morpork post office. Lord Vetinari is persuasive, and Moist is an intelligent if dishonest fellow, so he finds himself with a job and a golem for a parole officer. But the postmaster generalship is harder than Moist expected; for one thing, no mail has been delivered in years, and the entire building is buried in letters and pigeon guano. His postmen are a youth mad for pin collecting and the obsessively dedicated, elderly Mr. Groat. Moreover, the undelivered letters want to be delivered, and they're being distressingly vocal about it. Now the owners of the Grand Trunk clacks company, profit-minded above all else, want Moist dead because, well, they can't take the competition, even with the clacks towers running ragged. Whenever the towers fail, Moist is on the job, getting messages out of Ankh-Morpork. Moist is positively inspired (he takes a certain pleasure in out-scamming Reacher Gilt) and becomes an example to the postmen, even going so far as to deliver a letter 40 years old, after which he sends them out to deliver the rest. Moist will go to almost any length to do his job, from hiring golem postmen to challenging the Grand Trunk to an impossible race; along the way, he even manages to overcome his fear and ask Adora Belle Dearheart (aka Killer) out to dinner. Instead of revisiting old characters, Pratchett again takes on the task of further rounding out his already beautifully imagined Discworld, doing it with his usual blending of good laughs and unexpected depths. Regina Schroeder
Copyright © American Library Association. All rights reserved

From School Library Journal

Adult/High School - When petty con man Moist von Lipwig is hung for his crimes in the first chapter of this surprising and humorous novel, it appears to be the end. But this is Discworld after all, a world "a lot like our own but different." Moist awakes from the shock of his hanging to find that the city's Patrician, Lord Vetinari, has assigned him a government job (a fate worse than death?) restoring the defunct postal system. Of course, there is much more to restore than the flow of letters and packages. Justice as well as communication has been poorly served by a hostile takeover of the "clacks" - a unique messaging system that is part semaphore, part digital, and under the monopoly of the Grand Trunk Company. Before Moist can get very far into the job, he encounters ghosts, the voices of unsent letters, and a ruthless corporate conspiracy. In this quickly escalating battle, the post office is definitely the underdog, but, as the author notes, "an underdog can always find somewhere soft to bite." Fortunately Moist has friends: the determined Miss Dearheart, a golem with more than feet of clay, and a secret society of unemployed and very unusual postal workers as well as a vampire named Oscar. The author's inventiveness seems to know no end, his playful and irreverent use of language is a delight, and there is food for thought in his parody of fantasyland. This 29th Discworld novel, like the rest of the series, is a surefire hit for fans of Douglas Adams and Monty Python. - Carolyn Lehman, Humboldt State University, Arcata, CA
Copyright © Reed Business Information, a division of Reed Elsevier Inc. All rights reserved.

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Einleitungssatz
THEY SAY that the prospect of being hanged in the morning concentrates a man's mind wonderfully; unfortunately, what the mind inevitably concentrates on is that, in the morning, it will be in a body that is going to be hanged. Lesen Sie die erste Seite
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kroeti666
Format:Gebundene Ausgabe
Zur Handlung: Moist von Lipwig ist ein echter "con artist", ein Lügner, Betrüger, Verkäufer falscher Diamantringe. Leider wurde er festgenommen und in Ankh Morpork zum Tod durch Hängen verurteilt. Nach seiner Hinrichtung erwacht er im Büro des Patriziers, der ihm erklärt wie er überlebte und ihm eine Chance für ein neues Leben bietet: Moist soll das marode Postsystem von Ankh Morpork wieder in Gang bringen. Widerwillig akzeptiert er. Damit er nicht abhaut, wird ihm Mr. Pump, ein Golem der bisher als Pumpe unter der Erde arbeitete, als Gehilfe, Leibwächter und Aufpasser zur Seite gestellt. Im Postamt angekommen trifft er weitere Helfer (einen uralten Briefträger und dessen jungen Gehilfen, der auf das Sammeln von Stecknadeln fixiert ist) und stellt zu seinem Erschrecken fest, dass das gesamt riesige Gebäude mit nicht zugestellten Postsendungen angefüllt ist. Außerdem erfährt er, dass mehrere Vorgänger im Amt ums Leben kamen.

Im weiteren Verlauf wird erzählt wie es zu dieser Situation kam und wie Moist beginnt, die Sendungen zuzustellen. Der Bedarf ist nämlich da: es gibt zwar mittlerweile die Clacks-Türme, die Nachrichten schneller übermitteln können, aber diese sind seit sie von einer zwielichtigen Firma übernommen wurden, die viel Personal und Service/Wartung einspart, vor allem teuer und unzuverlässig. Das bietet Moist und seinen neu angeheuerten Postkollegen eine Marktlücke. Hilfe bekommt er vor allem von den Nachfahren der früheren Postmitarbeiter sowie von der Gesellschaft zur Befreiung der Golems. Diese organisiert das Freikaufen von Golems (Vorgeschichte siehe "Feet of Clay") aus ihren Tätigkeiten, und Golems erweisen sich als ideale Postmitarbeiter, weil sie stundenlanges Sortieren nicht scheuen und nicht von Hunden beim Briefeaustragen gebissen werden ;-) Die attraktive Leiterin der Gesellschaft gibt Moist zusätzlichen Auftrieb.

Den Chef der Clacks-Firma lässt die neue alte Konkurrenz nicht unberührt und er versucht mit allen legalen und illegalen Mitteln sich diese vom Hals zu schaffen. Er ist eine zwielichtige Gestalt und hat die Firma durch Betrug und Unterschlagung an sich gebracht. Er ist ebenfalls ein berufsmäßiger Betrüger, ein Neureicher, der aus dem Nichts kam. Moist erkennt sofort einen Meister seines Faches.

Ein Zweikampf zwischen den beiden Firmen und den beiden Schwindlern entbrennt. Die Ankh-Morpork Times (Vorgeschichte siehe "The Truth") berichtet über alles und heizt den Zweikampf an. Das ganze kulminiert in einem Wettrennen: wer schafft es, eine Nachricht als erster nach Genua zu bringen?

Mein Eindruck: das Buch ähnelt von der Aufmachung her "The Truth", denn es spielt in Ankh-Morpork und die Hauptakteure sind neu. Allerdings ist der Hauptdarsteller Moist von Lipwig ("I am Moist - don't laugh!") kein aufrechter Kerl wie William de Worde in "The Truth", sondern ein Verbrecher. Anfänglich hat er kein richtiges Unrechtsbewusstsein und glaubt Klassen besser zu sein als Mörder, Räuber und Diebe, denn er hat ja noch nie jemandem weh getan. Später lernt er durch Konfrontation mit einigen der Existenzen, die er durch seine Betrügereien zerstört hat, dass das nicht alles so einfach ist. Dieser Wandel ist interessant zu sehen, wenn Moist erst nur daran denkt, wie er sich aus der unbequemen Aufgabe herauswinden kann, und dann später seine ganze Kraft und sein Talent auf den Erfolg der Post richtet.

Insgesamt ist das Buch weniger düster als die direkten Vorgänger, besonders Night Watch war ja eher deprimierend. Es hat mir wieder sehr gut gefallen, ähnlich wie "The Truth". Die neuen Figuren sind interessant und teilweise liebenswert, besonders über die Golems, bei denen sich ja in "Feet of Clay" eine Veränderung anbahnte, erfahre ich hier gerne mehr.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Pratchett, wie man ihn liebt 2. November 2004
Von Schulthe, Hendrik VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Nachdem die letzten paar Discworld-Novels aus verschiedenen Gründen ein wenig aus dem Rahmen fielen ("Night Watch" & "Monstrous Regiment" wegen ihres unerwartet ernsten und teils eher zynischen als humoristischen Tones, "The Wee Free Men" & "A Hat Full of Stars" wegen ihres offensichtlichen Jugendbuchcharakters), gibt Pratchett mit Going Postal seinen LeserInnen genau das, was sie vor allem haben wollen: eine spannende, zum Brüllen abstruse Geschichte mit einem interessanten Helden und der scheibenwelteigenen Korkenzieherlogik, die schon Pratchetts beste Romane ausgezeichnet hat. Wie so oft gelingt die Fusion aus Witz und Spannung virtuos: die Hauptfigur Moist von Lipwig erinnert stellenweise etwas an Rincewind, aber zum Glück für den Roman hat Pratchett diesmal seinen Gestalten mehr Raum für Entwicklung und innere Veränderung gegeben. Auch die ein und andere elegant eingeschobene Tiefgründigkeit fehlt nicht, wenngleich diesmal sparsamer gesät als z.B. in Small Gods.

Die Story (kein Spoiler!): Ein verurteilter Trickbetrüger wird vom Patrician, dem Herrscher Ankh-Morporks, unter der Bedingung begnadigt, daß er das marode Briefpostsystem der Stadt wieder in die Gänge bekommt. Nicht nur, daß der unfreiwillige Held mit zunächst gänzlich ungeeigneten Helfern vor einem Riesengebäude voller unausgelieferter Post steht (und wir wissen alle, was auf der Scheibenwelt mit großen Ansammlungen von Worten geschieht: sie entwickeln ihre eigene Magie...), es entbrennt ein gänzlich ungleicher Kampf mit den resoluten, skrupellosen Eignern der Clacks, der Telegraphenlinien, die keine schmutzigen Wege scheuen, um die Wiedergeburt der Post aufzuhalten...

Pratchett vermischt hier wieder geschickt jede Menge herrliche Anleihen aus der Realität (von der Rivalität der großen Eisenbahnlinien der U.S.-Pionierzeit bis hin zur seltsamen Welt der Hacker und Programmierer), paßt sie in seine Story ein und läßt ihr ihren Lauf. Obwohl der Roman zu Beginn nur etwas schleppend in die Gänge kommt, wird es im weiteren Verlauf ausgesprochen rasant und auch spannend, wenn der unfreiwillige Postmeister seine Trickkiste aus alten Zeiten öffnet, um seiner Aufgabe Herr zu werden. Wie schon Alan Dean Foster seinerzeit in "Krull" eine der Figuren sagen läßt: "Wir stehen vor einer unlösbaren Aufgabe. Du schlägst eine nicht durchführbare Lösung vor... ich sehe keine Probleme."

Insgesamt ist Going Postal zwar nicht der beste Scheibenwelt-Roman, aber dennoch geprägt von allem, was Pratchettleser lieben. Auch einige dieser schönen Sätze und Fußnoten sind wieder enthalten, für die allein der Gute schon einer meiner Lieblingsautoren wäre... (z.B. angesichts einer Verfolgungsjagd im Dunkel: "And that is when you realize that however hard you try to look behind you, there's a behind you, behind, you, where you aren't looking"). Pratchetts Umschreibung der Ordnungsgewohnheiten des Kanzlers der Unsichtbaren Universität, die sog. "First Available Surface Method" kommt denn wohl auch vielen bekannt vor. Kann man es besser ausdrücken?

Ach ja: die zahlreichen anderen beliebten Figuren aus Ankh-Morpork (Commander Vimes, Corporal 'Carrot' Ironfoundersson usw.) spielen hier nur ganz am Rande eine Rolle, obwohl einige ihre kurzen Gastauftritte haben. Das tut dem Ganzen aber keinen Abbruch. Neben den Hauptfiguren sind es hier besonders die Golems, über die man eine Menge Neues erfährt.

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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Schulthe, Hendrik VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Nachdem die letzten paar Discworld-Novels aus verschiedenen Gründen ein wenig aus dem Rahmen fielen ("Night Watch" & "Monstrous Regiment" wegen ihres unerwartet ernsten und teils eher zynischen als humoristischen Tones, "The Wee Free Men" & "A Hat Full of Stars" wegen ihres offensichtlichen Jugendbuchcharakters), gibt Pratchett mit Going Postal seinen LeserInnen genau das, was sie vor allem haben wollen: eine spannende, zum Brüllen abstruse Geschichte mit einem interessanten Helden und der scheibenwelteigenen Korkenzieherlogik, die schon Pratchetts beste Romane ausgezeichnet hat. Wie so oft gelingt die Fusion aus Witz und Spannung virtuos: die Hauptfigur Moist von Lipwig erinnert stellenweise etwas an Rincewind, aber zum Glück für den Roman hat Pratchett diesmal seinen Gestalten mehr Raum für Entwicklung und innere Veränderung gegeben. Auch die ein und andere elegant eingeschobene Tiefgründigkeit fehlt nicht, wenngleich diesmal sparsamer gesät als z.B. in Small Gods.

Die Story (kein Spoiler!): Ein verurteilter Trickbetrüger wird vom Patrician, dem Herrscher Ankh-Morporks, unter der Bedingung begnadigt, daß er das marode Briefpostsystem der Stadt wieder in die Gänge bekommt. Nicht nur, daß der unfreiwillige Held mit zunächst gänzlich ungeeigneten Helfern vor einem Riesengebäude voller unausgelieferter Post steht (und wir wissen alle, was auf der Scheibenwelt mit großen Ansammlungen von Worten geschieht: sie entwickeln ihre eigene Magie...), es entbrennt ein gänzlich ungleicher Kampf mit den resoluten, skrupellosen Eignern der Clacks, der Telegraphenlinien, die keine schmutzigen Wege scheuen, um die Wiedergeburt der Post aufzuhalten...

Pratchett vermischt hier wieder geschickt jede Menge herrliche Anleihen aus der Realität (von der Rivalität der großen Eisenbahnlinien der U.S.-Pionierzeit bis hin zur seltsamen Welt der Hacker und Programmierer), paßt sie in seine Story ein und läßt ihr ihren Lauf. Obwohl der Roman zu Beginn nur etwas schleppend in die Gänge kommt, wird es im weiteren Verlauf ausgesprochen rasant und auch spannend, wenn der unfreiwillige Postmeister seine Trickkiste aus alten Zeiten öffnet, um seiner Aufgabe Herr zu werden. Wie schon Alan Dean Foster seinerzeit in "Krull" eine der Figuren sagen läßt: "Wir stehen vor einer unlösbaren Aufgabe. Du schlägst eine nicht durchführbare Lösung vor... ich sehe keine Probleme."

Insgesamt ist Going Postal zwar nicht der beste Scheibenwelt-Roman, aber dennoch geprägt von allem, was Pratchettleser lieben. Am ehesten ist er wohl vergleichbar mit The Truth. Auch einige dieser schönen Sätze und Fußnoten sind wieder enthalten, für die allein der Gute schon einer meiner Lieblingsautoren wäre... (z.B. angesichts einer Verfolgungsjagd im Dunkel: "And that is when you realize that however hard you try to look behind you, there's a behind you, behind, you, where you aren't looking"). Pratchetts Umschreibung der Ordnungsgewohnheiten des Kanzlers der Unsichtbaren Universität, die sog. "First Available Surface Method" kommt denn wohl auch vielen bekannt vor. Kann man es besser ausdrücken?

Ach ja: die zahlreichen anderen beliebten Figuren aus Ankh-Morpork (Commander Vimes, Corporal 'Carrot' Ironfoundersson usw.) spielen hier nur ganz am Rande eine Rolle, obwohl einige ihre kurzen Gastauftritte haben. Das tut dem Ganzen aber keinen Abbruch. Neben den Hauptfiguren sind es hier besonders die Golems, über die man eine Menge Neues erfährt.

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Viele von Pratchetts Büchern haben ja Längen, aber dieses Buch mit seiner ausgefallenen Geschichte um den Aufbau eines maroden Postamts sprintet von einem Höhepunkt... Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Ben Tscharski veröffentlicht
How to be good - auf der Scheibenwelt
Man kann mit sehr bösen Mitteln erstaunlich viel Gutes tun.

Dies ist neben der Parodie auf die Post an diesem Roman ein entscheidendes Schwerpunktthema. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2007 von K. Beck-Ewerhardy
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From pillory to post...
This is the 29th Discword novel, but can be read as a stand-alone.

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guter Pratchett
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Veröffentlicht am 12. Oktober 2004 von Cees Jan Mol
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