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Going Postal (Discworld Novels) [Englisch] [Taschenbuch]

Terry Pratchett
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

27. September 2005 Discworld Novels

Suddenly, condemned arch-swindler Moist von Lipwig found himself with a noose around his neck and dropping through a trapdoor into ... a government job?

By all rights, Moist should be meeting his maker rather than being offered a position as Postmaster by Lord Vetinari, supreme ruler of Ankh-Morpork. Getting the moribund Postal Service up and running again, however, may prove an impossible task, what with literally mountains of decades-old undelivered mail clogging every nook and cranny of the broken-down post office. Worse still, Moist could swear the mail is talking to him. Worst of all, it means taking on the gargantuan, greedy Grand Trunk clacks communication monopoly and its bloodthirsty piratical headman. But if the bold and undoable are what's called for, Moist's the man for the job -- to move the mail, continue breathing, get the girl, and specially deliver that invaluable commodity that every being, human or otherwise, requires: hope.



Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: HarperTorch; Auflage: Reprint (27. September 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0060502932
  • ISBN-13: 978-0060502935
  • Größe und/oder Gewicht: 17,1 x 10,8 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 114.458 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"One of the best and funniest English authors alive" (Independent )

"He is a satirist of enormous talent...incredibly funny...compulsively readable" (The Times )

"He would be amusing in any form and his spectacular inventiveness makes the Discworld series one of the perennial joys of modern fiction" (Mail on Sunday ) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Werbetext

The 29th Discworld novel, re-released to tie-in to the fantastic Sky 1 miniseries -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Einleitungssatz
THEY SAY that the prospect of being hanged in the morning concentrates a man's mind wonderfully; unfortunately, what the mind inevitably concentrates on is that, in the morning, it will be in a body that is going to be hanged. Lesen Sie die erste Seite
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24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Trari trara, die Post ist da ... 12. Oktober 2004
Von kroeti666
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Zur Handlung: Moist von Lipwig ist ein echter "con artist", ein Lügner, Betrüger, Verkäufer falscher Diamantringe. Leider wurde er festgenommen und in Ankh Morpork zum Tod durch Hängen verurteilt. Nach seiner Hinrichtung erwacht er im Büro des Patriziers, der ihm erklärt wie er überlebte und ihm eine Chance für ein neues Leben bietet: Moist soll das marode Postsystem von Ankh Morpork wieder in Gang bringen. Widerwillig akzeptiert er. Damit er nicht abhaut, wird ihm Mr. Pump, ein Golem der bisher als Pumpe unter der Erde arbeitete, als Gehilfe, Leibwächter und Aufpasser zur Seite gestellt. Im Postamt angekommen trifft er weitere Helfer (einen uralten Briefträger und dessen jungen Gehilfen, der auf das Sammeln von Stecknadeln fixiert ist) und stellt zu seinem Erschrecken fest, dass das gesamt riesige Gebäude mit nicht zugestellten Postsendungen angefüllt ist. Außerdem erfährt er, dass mehrere Vorgänger im Amt ums Leben kamen.

Im weiteren Verlauf wird erzählt wie es zu dieser Situation kam und wie Moist beginnt, die Sendungen zuzustellen. Der Bedarf ist nämlich da: es gibt zwar mittlerweile die Clacks-Türme, die Nachrichten schneller übermitteln können, aber diese sind seit sie von einer zwielichtigen Firma übernommen wurden, die viel Personal und Service/Wartung einspart, vor allem teuer und unzuverlässig. Das bietet Moist und seinen neu angeheuerten Postkollegen eine Marktlücke. Hilfe bekommt er vor allem von den Nachfahren der früheren Postmitarbeiter sowie von der Gesellschaft zur Befreiung der Golems.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pratchett, wie man ihn liebt 2. November 2004
Von Schulthe, Hendrik VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Nachdem die letzten paar Discworld-Novels aus verschiedenen Gründen ein wenig aus dem Rahmen fielen ("Night Watch" & "Monstrous Regiment" wegen ihres unerwartet ernsten und teils eher zynischen als humoristischen Tones, "The Wee Free Men" & "A Hat Full of Stars" wegen ihres offensichtlichen Jugendbuchcharakters), gibt Pratchett mit Going Postal seinen LeserInnen genau das, was sie vor allem haben wollen: eine spannende, zum Brüllen abstruse Geschichte mit einem interessanten Helden und der scheibenwelteigenen Korkenzieherlogik, die schon Pratchetts beste Romane ausgezeichnet hat. Wie so oft gelingt die Fusion aus Witz und Spannung virtuos: die Hauptfigur Moist von Lipwig erinnert stellenweise etwas an Rincewind, aber zum Glück für den Roman hat Pratchett diesmal seinen Gestalten mehr Raum für Entwicklung und innere Veränderung gegeben. Auch die ein und andere elegant eingeschobene Tiefgründigkeit fehlt nicht, wenngleich diesmal sparsamer gesät als z.B. in Small Gods.

Die Story (kein Spoiler!): Ein verurteilter Trickbetrüger wird vom Patrician, dem Herrscher Ankh-Morporks, unter der Bedingung begnadigt, daß er das marode Briefpostsystem der Stadt wieder in die Gänge bekommt. Nicht nur, daß der unfreiwillige Held mit zunächst gänzlich ungeeigneten Helfern vor einem Riesengebäude voller unausgelieferter Post steht (und wir wissen alle, was auf der Scheibenwelt mit großen Ansammlungen von Worten geschieht: sie entwickeln ihre eigene Magie...), es entbrennt ein gänzlich ungleicher Kampf mit den resoluten, skrupellosen Eignern der Clacks, der Telegraphenlinien, die keine schmutzigen Wege scheuen, um die Wiedergeburt der Post aufzuhalten......

Pratchett vermischt hier wieder geschickt jede Menge herrliche Anleihen aus der Realität (von der Rivalität der großen Eisenbahnlinien der U.S.-Pionierzeit bis hin zur seltsamen Welt der Hacker und Programmierer), paßt sie in seine Story ein und läßt ihr ihren Lauf. Obwohl der Roman zu Beginn nur etwas schleppend in die Gänge kommt, wird es im weiteren Verlauf ausgesprochen rasant und auch spannend, wenn der unfreiwillige Postmeister seine Trickkiste aus alten Zeiten öffnet, um seiner Aufgabe Herr zu werden. Wie schon Alan Dean Foster seinerzeit in "Krull" eine der Figuren sagen läßt: "Wir stehen vor einer unlösbaren Aufgabe. Du schlägst eine nicht durchführbare Lösung vor... ich sehe keine Probleme."

Insgesamt ist Going Postal zwar nicht der beste Scheibenwelt-Roman, aber dennoch geprägt von allem, was Pratchettleser lieben. Auch einige dieser schönen Sätze und Fußnoten sind wieder enthalten, für die allein der Gute schon einer meiner Lieblingsautoren wäre... (z.B. angesichts einer Verfolgungsjagd im Dunkel: "And that is when you realize that however hard you try to look behind you, there's a behind you, behind, you, where you aren't looking"). Pratchetts Umschreibung der Ordnungsgewohnheiten des Kanzlers der Unsichtbaren Universität, die sog. "First Available Surface Method" kommt denn wohl auch vielen bekannt vor. Kann man es besser ausdrücken?

Ach ja: die zahlreichen anderen beliebten Figuren aus Ankh-Morpork (Commander Vimes, Corporal 'Carrot' Ironfoundersson usw.) spielen hier nur ganz am Rande eine Rolle, obwohl einige ihre kurzen Gastauftritte haben. Das tut dem Ganzen aber keinen Abbruch. Neben den Hauptfiguren sind es hier besonders die Golems, über die man eine Menge Neues erfährt. Lesen Sie weiter... ›

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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Pratchett, wie man ihn liebt... 2. November 2004
Von Schulthe, Hendrik VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Nachdem die letzten paar Discworld-Novels aus verschiedenen Gründen ein wenig aus dem Rahmen fielen ("Night Watch" & "Monstrous Regiment" wegen ihres unerwartet ernsten und teils eher zynischen als humoristischen Tones, "The Wee Free Men" & "A Hat Full of Stars" wegen ihres offensichtlichen Jugendbuchcharakters), gibt Pratchett mit Going Postal seinen LeserInnen genau das, was sie vor allem haben wollen: eine spannende, zum Brüllen abstruse Geschichte mit einem interessanten Helden und der scheibenwelteigenen Korkenzieherlogik, die schon Pratchetts beste Romane ausgezeichnet hat. Wie so oft gelingt die Fusion aus Witz und Spannung virtuos: die Hauptfigur Moist von Lipwig erinnert stellenweise etwas an Rincewind, aber zum Glück für den Roman hat Pratchett diesmal seinen Gestalten mehr Raum für Entwicklung und innere Veränderung gegeben. Auch die ein und andere elegant eingeschobene Tiefgründigkeit fehlt nicht, wenngleich diesmal sparsamer gesät als z.B. in Small Gods.

Die Story (kein Spoiler!): Ein verurteilter Trickbetrüger wird vom Patrician, dem Herrscher Ankh-Morporks, unter der Bedingung begnadigt, daß er das marode Briefpostsystem der Stadt wieder in die Gänge bekommt. Nicht nur, daß der unfreiwillige Held mit zunächst gänzlich ungeeigneten Helfern vor einem Riesengebäude voller unausgelieferter Post steht (und wir wissen alle, was auf der Scheibenwelt mit großen Ansammlungen von Worten geschieht: sie entwickeln ihre eigene Magie...), es entbrennt ein gänzlich ungleicher Kampf mit den resoluten, skrupellosen Eignern der Clacks, der Telegraphenlinien, die keine schmutzigen Wege scheuen, um die Wiedergeburt der Post aufzuhalten......

Pratchett vermischt hier wieder geschickt jede Menge herrliche Anleihen aus der Realität (von der Rivalität der großen Eisenbahnlinien der U.S.-Pionierzeit bis hin zur seltsamen Welt der Hacker und Programmierer), paßt sie in seine Story ein und läßt ihr ihren Lauf. Obwohl der Roman zu Beginn nur etwas schleppend in die Gänge kommt, wird es im weiteren Verlauf ausgesprochen rasant und auch spannend, wenn der unfreiwillige Postmeister seine Trickkiste aus alten Zeiten öffnet, um seiner Aufgabe Herr zu werden. Wie schon Alan Dean Foster seinerzeit in "Krull" eine der Figuren sagen läßt: "Wir stehen vor einer unlösbaren Aufgabe. Du schlägst eine nicht durchführbare Lösung vor... ich sehe keine Probleme."

Insgesamt ist Going Postal zwar nicht der beste Scheibenwelt-Roman, aber dennoch geprägt von allem, was Pratchettleser lieben. Am ehesten ist er wohl vergleichbar mit The Truth. Auch einige dieser schönen Sätze und Fußnoten sind wieder enthalten, für die allein der Gute schon einer meiner Lieblingsautoren wäre... (z.B. angesichts einer Verfolgungsjagd im Dunkel: "And that is when you realize that however hard you try to look behind you, there's a behind you, behind, you, where you aren't looking"). Pratchetts Umschreibung der Ordnungsgewohnheiten des Kanzlers der Unsichtbaren Universität, die sog. "First Available Surface Method" kommt denn wohl auch vielen bekannt vor. Kann man es besser ausdrücken?

Ach ja: die zahlreichen anderen beliebten Figuren aus Ankh-Morpork (Commander Vimes, Corporal 'Carrot' Ironfoundersson usw.) spielen hier nur ganz am Rande eine Rolle, obwohl einige ihre kurzen Gastauftritte haben. Das tut dem Ganzen aber keinen Abbruch. Neben den Hauptfiguren sind es hier besonders die Golems, über die man eine Menge Neues erfährt. Lesen Sie weiter... ›

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4.0 von 5 Sternen Great once you survived the start
It took me quite some pages to get into it, maybe I don't like stories with unreal creatures in it. But once I allowed the scenery I was really drawn into the story and could... Lesen Sie weiter...
Vor 27 Tagen von Christian Maetz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pratchett and the mail
I loved this discworld novel. Even though some of my favorite characters weren't part of the book. A great story, cool characters and a lot of Pratchett-sarkasm.
Vor 2 Monaten von j007kunz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Terry Pratchett is a master of comedy
I have read the book on money (number 31) and afterwards this book. It was really good and one can always re-read his works with LOL again...
Vor 4 Monaten von MistressConny veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschäftig Werden
"Geschäftig Werden" oder "Loslegen" heißt die gefügelte Phrase "Going Postal", wenn man sie ins Deutsche übersetzt - jedoch können meine Informationen in... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von GovindaDayal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Great book toying with current socio-economic issues
As usual a piece of humorous art by Sir Terry Pratchett.
I love how he modernizes Ankh-Morpork and still manages to subtly criticize current corporate dealings.
Vor 5 Monaten von Hardy Boehm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tagelang Tränen gelacht
Viele von Pratchetts Büchern haben ja Längen, aber dieses Buch mit seiner ausgefallenen Geschichte um den Aufbau eines maroden Postamts sprintet von einem Höhepunkt... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2011 von Ben Tscharski
5.0 von 5 Sternen How to be good - auf der Scheibenwelt
Man kann mit sehr bösen Mitteln erstaunlich viel Gutes tun.

Dies ist neben der Parodie auf die Post an diesem Roman ein entscheidendes Schwerpunktthema. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2007 von K. Beck-Ewerhardy
5.0 von 5 Sternen Pratchett in Hochform
Going Postal ist wie fast jeder neue Pratchett mal wieder einer der besten Bände, der im Rahmen dieser Serie erschienen ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2007 von H. Rinkenbach
5.0 von 5 Sternen Pratchett wieder weniger düster
Going Postal ist ein Roman in der alten Tradition der Pratchett Bücher. Als Thema gibt es die Post und ihre Wichtigkeit in sozialen Netzen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. November 2006 von Nidhoggur
5.0 von 5 Sternen Lesenswert
"Going Postal" ist ein sehr empfehlenswertes Buch von Terry Pratchett. Es ist (auf englisch) gut zu lesen und einer der besten Pratchetts die ich bisher gelesen habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2006 von boris-do
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