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Kundenrezensionen

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am 10. September 2010
Um es gleich vorweg zu schreiben, selbst Phil Collins möchte nicht das Going Back als "neues" Phil Collins Album bezeichnet wird. Es ist ein "altes" Album. Ein Album mit dem er sich einen Traum erfüllt und Lieder spielt, die ihn und seine mehr als lange Karriere inspiriert haben. Und diese Lieder stammen zum größtenteil von Künstlern des US Labels Motown. Er hat sehr wenig an den Songs verändert, so das man sie fast so hört wie sie auch damals original erschienen sind. Und dies ist auch gut so. Phil hatte nie den Anspruch an sich selbst diese Songs noch besser machen zu wollen. Denn diese Songs sind Perfekt. Er hat diese Songs aus reinem Spaß an der Musik aufgenommen. Nicht mehr und nicht weniger. Und das Ergebnis ist wirklich hervorragend. Wer Phil kennt der weiß welch ein perfektionist er ist. Und mit Going Back zeigt er einmal mehr das er es drauf hat. Wer neues Material von Phil Collins als Songschreiber erwartet, wird mit Going Back enttäuscht. Wer aber neues Material des Musikers Phil Collins erwartet und seine Stimme mag, der sollte auch bei Going Back zuschlagen. Es ist ein tolles Album geworden welches zu unterhalten vermag. Und mehr soll es auch nicht.
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am 29. Oktober 2013
Phil Collins hat sich musikalisch sehr an seine eigene Kindheit erinnert und dieses Projekt, alte Motown-Hits neu oder sagen wir in fast originalem Arrangement neu aufzunehmen, ist eine große Verehrung dieses zeitlosen Repertoires aus Detroit. Phil als ein so berühmter Künstler hat es da einfach mit den alten Interpreten in Kontakt zu treten und sie möglicherweise auch in die Produktion einzubeziehen. Also, rundherum eine wirklich groovende CD, die doch so von seinen eigenen anderen Alben abweicht. Wer also auf Motown steht und bereits die alten Platten hat, sollte auf jeden Fall auch dieses Produkt erwerben.
Rolf-M.Nicklaus - Berlin
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am 26. März 2016
'Going Back' ist kein PC Album im eigentlichen Sinne, sondern eine Homage an seine Lieblingsmusik.
Collins interpretiert die alten Stücke auf seine Art, und das ist gut so.
Tolles, frisches Album.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. September 2010
...und das meine ich keineswegs despektierlich. Ich bin zwar sowohl ein (durchaus kritischer) Phil Collins Fan als auch ein Verehrer der Motown Saga, trotzdem habe ich mich diesem neuen Album erst einmal zweifelnd genähert. Leider sind auch die Youtube-Ausschnitte der DVD-Dokumentation nicht unbedingt glaubhaft, sondern klingen arg nach Werbe-Statements.

Je öfter ich aber dieses Album höre, desto mehr Sinn macht es. Klar, Phil Collins klingt häufig ziemlich angestrengt bei diesen nicht gerade simplen Songs - aber: es erfordert nicht nur Mut sondern auch ein Konzept um sich diesen nicht alltäglichen Herausforderungen zu stellen und beides hat Phil Collins bei Going Back zu Genüge.
Erstens wird bei (fast) jedem Song klar, wie ehrlich Phil Collins in diesen Songs verwurzelt ist und zweitens wird irgendwann auch klar, dass er sich seiner eigenen Limits durchaus bewußt war, als er dieses Album einspielte.

Aus dieser liebevollen Verehrung der Originale, dem Bewußtsein seiner eigenen Schwächen und vor allem seiner genialen Fähigkeit, diese ganzen Schwierigkeiten trotzdem mit musikalischer Leichtigkeit und Witz zu umschiffen erwächst meiner Meinung nach eines der besten, weil liebevollsten und bodenständigsten Best of Alben der letzten Jahre. Da hüpft das Herz und es swingen die Beine...

Auch wenn ich mich anfangs über die nachträglich "gealterte" Soundqualität geärgert habe - man hat tatsächlich die heutzutage perfekte Aufnahmetechnik nachträglich nahezu auf den klanglichen Stand der angehenden schziger Jahre reduziert, zumindest einige Spuren - ist dies nach dem zehnten Hören des Albums in den Hintergrund getreten. Was zählt sind nahezu originalgetreue Arrangements, viel Spielwitz der beteiligten Akteure, die teilweise selbst schon bei den Aufnahmen der Originale mitgespielt haben und eine großzügige Songauswahl, die im Zeitalter der "Geiz ist Geil" Mentalität alleine schon fünf Sterne wert wäre.
Trotz aller angewandter "Vintage" Techniken ist dieses Album aber auch auf meiner HighEnd Anlage und sogar per Kopfhörer abgehört (AKG K701 und Sennheiser IE8) durchaus ein Genuss für die Ohren.

Diese Special Edition bietet insgesamt 29 Songs oder genau 1:29:10h Musik vom allerfeinsten und zusätzlich noch gut 2 Stunden Einblick in Phil Collins heiligste Gemächer plus zwei Musik Videos und und...
Ebenfalls auf der DVD enthalten sind alle 29 Songs bequem als MP3 mit 320kbit/sec codiert und noch einmal als WAV-Dateien, leider nur im alten 16bit/44kHz CD-Format, für alle, die lieber ihrem eigenen MP3-Encoder vertrauen.

Auch ohne Berücksichtigung des vergleichsweise günstigen Preises hätte ich hier 5 Sterne gezückt und so bleibt nur eine absolute Empfehlung an alle Fans von Phil Collins, Motown und guter Musik.

(C) 2010 Bernd Almstedt
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am 12. Mai 2012
Also ich weiss ehrlich nicht, was einige Schreiber an dieser CD auszusetzen haben. Gut, wenn man nicht die alten Motown-Songs mag, dann mag man sie auch nicht von Phil Collins.
Aber warum hat Phil nicht das Recht Songs aufzunehmen, die nicht aus seiner eigenen Feder stammen? Er hat wohl mit seinen bisherigen Alben wirklich bewiesen, dass er ein ganz Großer ist.
Jetzt wollte er halt nur das tun, was Tom Jones, Elvis und viele andere Größen oft getan haben: Lieder singen, welche vorher von anderen Interpreten aufgenommen wurden.

Ich finde Phil macht seine Sache sehr gut und ihm vorzuwerfen, er wolle damit schnell und leicht Kohle machen ist mehr als unfair.

Auf der Special Edition hat Phil insgesamt 29 Songs interpretiert. Hätte er nur schnell Geld verdienen wollen, so hätte er auch ein Album mit bis zu 15 Liedern aufnehmen können, das wäre von seinen Fans auch gekauft worden, er hätte nicht 29 Songs aufnehmen müssen. Mal eine Frage: Welcher Künstler hat denn bisher ein Album mit 29 Liedern herausgebracht? Die meisten nehmen doch mehr Songs auf, veröffentlichen auf der Haupt-CD höchstens 16 und bringen den Rest als Bonus-Tracks auf Singles heraus, die dann auch von den wahren Fans gekauft werden müssten, damit diese wirklich alle Lieder haben.

Phil hat 29 Lieder aufgenommen und sie auch alle auf seiner CD (Special edition) herausgebracht.

Also ich finde, dass diese CD für Phil Collins nicht ein Produkt zum schnellen Geld war, sondern er hat sich damit einen Lebenstraum erfüllt und das hat er erstens super gemacht und zweitens sich nach seiner einzigartigen Karriere auch verdient.
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am 12. Oktober 2010
Zugegeben, für Fans von Phil Collins aus seiner Solo-Ära muss das Album entäuschend sein. Das Gleiche gilt sicher für Hörer, die aufgrund ihres Alters noch nicht viel von Motown und den vormaligen Stars gehört haben.

Aber für alle, die schon 1972/73 die Stereoanlage bei "Papa...." voll aufgedreht haben, ist GOING BACK ein tolles Album.
Und, ich staune, Collins Stimme passt wunderbar zu den alten Songs.
Auch die Produktion im Stil der "guten alten Zeit" ist gelungen.
Ich möchte gar nicht einen Titel besonders hervorheben. Es ist insgesamt eine sehr gute Auswahl von bekannten und weniger bekannten Liedern.

Und, liebe Kritiker, was sollte Collins denn anders machen, die Songs modern aufpeppen? Was hätte das für ein Geschrei gegeben, Blasphemie usw.
Niemand wird doch auch im Ernst erwartet haben, dass Collins diese Klassiker noch verbessern kann.

Nein, so wie es ist , ist es gut.

Tip:

Bitte die CD/DVD Edition kaufen.
Auf der DVD (mit dt. Untertiteln) kann man verfolgen mit wieviel Liebe und Begeiseterung das Album entstanden ist.
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Da hat sich Phil Collins wohl eine Herzensangelegenheit erfüllt mit dieser Zusammenstellung aus (fast ausschließlich) Motown-Songs. Und wie man in der Doku auf der beigefügten DVD gut sehen kann, war er auch sehr angetan, mit einigen der Funk Brothers die Tracks einzuspielen. Die Funk Brothers waren die Studiomusiker, die die Instrumente für die Motown-Stars eingespielt haben, aber immer im Schatten derselben standen.

Sicherlich wird diskutiert werden, ob ein komplettes Album mit Cover-Versionen gut oder schlecht empfunden wird, Phil-Collins-Fans werden eventuell bedauern, dass er keine neuen, eigenen Songs eingespielt hat. Ich persönlich bin kein Phil-Collins-Fan und hatte bisher nur seinen deutschen und englischen Tarzan-Soundtrack im Plattenschrank (mir gefällt die nasale Stimme einfach nicht besonders, tut mir leid, ist reine Geschmackssache und soll sein künstlerisches Verdienst auf keinen Fall schmälern!). Aber ich liebe die Motown-Lieder. Und hier muss ich Phil Collins ein großes Kompliment machen: Das Herzblut, das in der Produktion steckt, überträgt sich auch auf den - wie gesagt eher kritischen - Hörer.

Ich rate zum Kauf der limitierten Edition, da sie neben (mittlerweile standardisiertem) Bonusmaterial wie Doku und Musikvideos auch noch vier Extra-Tracks beinhaltet. So ist auf der DVD noch einmal das komplette Album (inklusive der vier Zusatz-Songs) im wav- und mp3-Format zu finden und lässt sich problemlos in iTunes importieren.

Fazit: Ein prima Album, das sicher öfter bei mir zuhause laufen wird. (Vier Sterne von mir statt fünf, weil ich eh Probleme mit Phil Collins Singstimme habe und er es natürlich mit Meistern wie Stevie Wonder oder The Temptations aufnimmt).
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am 3. Oktober 2010
Lieber Phil, das wahr wohl nichts.
Mit dem Konzept, Stücke möglichst originalgetreu neu einzuspielen wird leider nur allzu deutlich, dass Deine Stimme so überhaupt nicht zur Musik und zum damit verbundenen Gefühl oder soul passt. Die ist hier leider meistens nur quäkig und - in meinen Ohren - richtig mies. Und bei manchen Stücken liegt die Latte dann auch noch von vornherein so hoch, dass Du diese nicht einmal ansatzweise berührst.
Welcher Teufel hat Dich geritten, ein Cover von dem Stevie-Wonder-Song "Blame it on the sun" aufzunehmen? Als ich diesen - einer meiner absoluten Lieblingssongs von St. Wonder - zum ersten (und sicher auch letzten) Mal in Deinem Plagiat-Versuch gehört habe, habe ich sprichwörtlich körperlich gelitten. Nicht viel besser erging es mir bei "Papa was a rolling stone".
Ich habe nichts gegen das Covern von Musik, manchmal sind die sogar besser als die Originale. Aber einfach nur 1 zu 1 nachspielen ist mir zu wenig, und wenn die Stimme dann auch noch einem Fremdkörper gleichkommt ...
Dass es deutlich besser geht, haben Andere mit einigen der gewählten Stücke vor Dir gezeigt: Mick Jagger und Peter Tosh mit "Don't look back", Jagger und Bowie oder der Boss mit "Dancing in the street", George Michael mit "Papa". Oder auch Paul Weller mit "What's going on" - Gott sei Dank hast Du Dich nicht auch noch hieran vergriffen. Aber die haben auch alle etwas Neues mit eingebracht.
Wahrscheinlich weil sie wussten, dass ein reines Plagiat nur in die Hose gehen kann.
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am 29. August 2014
Für mich unverständlich unterschätztes Meisterwerk des Meisters! An PHIL COLLINS gibt's mal gar nichts zu rütteln - auch hier nicht! In Collins-perfekter Weise interpretiert PHIL die Hits seiner Jugend, in diesem Falle nicht die Beatles, sondern MOTOWN so vorzüglich, als wenn es seine eigenen Hits wären! Kann ich immer wieder hören! Und: die Songs passen perfekt zu PHILs eingeborenem Beat - also ich kann an dem Album beim besten Willen nichts kritisieren, abgesehen davon, daß es das einzige ist, welches aus reinen Neuinterpretationen von Songs anderer Leute ist - aber damit kann ich leben. SecondHand Phil immer noch besser als FirstHand-Pop of today!
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TOP 500 REZENSENTam 11. September 2010
Wunderbares Album, ich hatte mich sehr darauf gefreut, allerdings versucht meine Erwartungen niedrig zu halten. Und so bin ich jetzt um so mehr angetan und begeistert. Natürlich ist das hier kein zweites "... but seriously" oder irgendein anderes Werk, dass auf Dauerrepeat im Radio und Stadionkonzerte abzielt. Das hier ist eine, und das glaube ich gerne, Herzenangelegenheit eines Künstlers, der nichts mehr beweisen muss und vor allen eine Verneigung an eine längst vergessene Zeit. Wer seit 20 Jahren auf die Wiederauferstehung des 80er Popgiganten wartet, sollte die Finger davon lassen. Wer ein wenig die Wurzeln verstehen will, die sich schon häufig andeuteten und wer Herrn Collins so gut wie noch nie singene hören will (ernsthaft, finde es sehr erstaunlich, was da aus den geschundenen Stimmbändern rauskommt :-).

Aber auch für die Fans, die den alten Alben hinterhertrauern ist eine Vielzahl von Perlen dabei, vielleicht dem Album nach der ersten Enttäuschung doch nochmal eine Chance geben. Die schönen Ballade GOING BACK und BLAME IT ON THE SUN hätte auch auf jedes Album der 80er (oder die Disney Soundtracks ;-) gepasst, STANDING IN THE SHADOWS OF LOVE und MY FATHER WAS A ROLLING STONE treiben auf ihre eigene Art und Weise zum Fusswippen, NEVER DREAMED YOU'D LEAVE IN SUMMER wäre auch auf "Hello I must be going" ein wunderbarer Schlusstrack gewesen und natürlich HEATWAVE, das zeigt wo der Collins den Most herholte bei einigen der alten Hits.
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