Pressestimmen
"Eschenröder ist ein trotz gründlicher Recherche nie langweiliges Buch geglückt, das sowohl für Goethe-Verehrer als auch für literarisch interessierte Therapeuten eine lohnende und vergnügliche Lektüre darstellt." (J. Wilkes in Fundamenta Psychiatrica)
Kurzbeschreibung
Resonanz Goethes in verschiedenen therapeutischen Richtungen
Eschenröders fundierte, kenntnisreiche und verständlich geschriebene Arbeit richtet sich an alle, die sich dafür interessieren, welche psychologischen Einsichten Goethe vorwegnahm und welche Resonanz sein Werk in der Psychotherapie des zwanzigsten Jahrhunderts gefunden hat.
Wie kommt es, dass die Gründerväter der Psychoanalyse, der Individualpsychologie, des Psychodramas und der Verhaltenstherapie sich gerne auf Goethe als Vorläufer der eigenen Therapieform berufen? Was enthüllte Sigmund Freud in seiner Analyse von Goethes frühester Erinnerung - und was verschwieg er? Weshalb bezeichnete Carl Gustav Jung in seinen Briefen an Freud Goethe als "Herrn Urgroßvater"? Der Psychotherapeut Christof T. Eschenröder fand spannende Antworten auf diese und weitere Fragen."Eschenröder ist ein trotz gründlicher Recherche nie langweiliges Buch geglückt, das sowohl für Goethe-Verehrer als auch für literarisch interessierte Therapeuten eine lohnende und vergnügliche Lektüre darstellt." (J. Wilkes in Fundamenta Psychiatrica)
Über den Autor
Christof T. Eschenröder, Diplom-Psychologe, hat über 25 Jahre Erfahrung in der Beratung und Behandlung von Menschen, die unter sozialen Ängsten leiden. Er arbeitet freiberuflich als Psychotherapeut, Supervisor, Seminarleiter und Autor in Bremen.