Goethe und Schiller. Geschichte einer Freundschaft und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 3 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Goethe und Schiller. Gesc... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 0,30 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Goethe und Schiller. Geschichte einer Freundschaft Gebundene Ausgabe – 17. August 2009


Alle 4 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 21,50
EUR 17,95 EUR 1,33
70 neu ab EUR 17,95 20 gebraucht ab EUR 1,33

Hinweise und Aktionen

  • Sparpaket: 3 Hörbücher für 33 EUR: Entdecken Sie unsere vielseitige Auswahl an reduzierten Hörbüchern und erhalten Sie 3 Hörbücher Ihrer Wahl für 33 EUR. Klicken Sie hier, um direkt zur Aktion zu gelangen.


Wird oft zusammen gekauft

Goethe und Schiller. Geschichte einer Freundschaft + Goethe - Kunstwerk des Lebens: Biografie
Preis für beide: EUR 49,40

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 344 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 12 (17. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3446233261
  • ISBN-13: 978-3446233263
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 3,2 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 40.494 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Rüdiger Safranski wurde 1945 in Rottweil geboren und studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte in Frankfurt und Berlin. Einem breiten Publikum wurde der Philosoph u. a. durch seine ebenso fundierten wie leicht zugänglichen Biografien von Martin Heidegger, Friedrich Nietzsche und Arthur Schopenhauer bekannt. Aber auch deutsche Dichter, ihre Freundschaften und Beziehungen zueinander sowie ihre jeweiligen Epochen gehören zu den Themen, die Safranskis Veröffentlichungen aufgreifen. Seit 2002 kam man ihn auch regelmäßig im Fernsehen antreffen: Zusammen mit Peter Sloterdijk moderiert er im ZDF "Das philosophische Quartett".

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Rüdiger Safranskis Beziehungsportrait besticht durch seine Vielschichtigkeit, die Lebendigkeit der Szenen und durch seinen psychologischen Spürsinn. Passagen aus dem Briefwechsel der beiden, aus Briefen an andere und Werkauszüge stellt Safranski geschickt in Bezug. (…) So findet man in diesem gelungenen Porträt immer wieder neue Hintergründe und Einblicke." (Bayern2 Radio)

"Und schließlich - zur Krönung - zitiert Safranski aus dem eigenen 'Freundschafts'-Buch die berühmte Formel, mit der Schiller Goethe um den Finger wickelt: dass es dem Vortrefflichen gegenüber keine andere Freiheit gebe 'als die Liebe'. Das hat Goethe gefallen, Schiller der Freiheitsgedanke, und das Publikum genießt´s beides während es hört." (Wiesbadener Kurier) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rüdiger Safranski, geboren 1945, studierte Germanistik, Philosophie, Geschichte und Kunstgeschichte und arbeitete danach als Wissenschaftlicher Assistent am Fachbereich Germanistik der Freien Universität Berlin und in der Erwachsenenbildung. Seit 1985 ist er als freier Autor tätig, dessen Werke mittlerweile in 26 Sprachen übersetzt sind. Er wurde mit dem Friedrich-Märker-Preis, dem Ernst-Robert-Curtius-Preis für Essayistik und dem Friedrich-Nietzsche-Preis ausgezeichnet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

88 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Reuter am 26. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Man sollte meinen, zu diesem Thema ließe sich nichts mehr sagen. Generationen von Literaturwissenschaftlern haben sich bereits an diesem Kern der deutschen Kultur abgearbeitet, ja Goethe und Schiller selbst haben sich ja bereits als geschichtlich begriffen und Goethes Herausgabe des Briefwechsels mit dem Freunde im Jahre 1825, also 20 Jahre nach dem Tod Schillers, unterstreicht dies Bewusstsein der eigenen Historizität.
Was hat uns Safranski neues über diese merkwürdigste Freundschaft deutscher Dichter zu sagen? War es eine Freundschaft? Safranski bejaht dies emphatisch. In Safranskis typisch leichtfüßigen Stil werden die Herkunft beider und die allmähliche Annäherung, die ja schwierig war, beschrieben. Eigentlich waren sich beide ja spinnefeind. Goethe, der nach seiner Rückkehr aus Italien den Neuankömmling in Weimar als Konkurrenten und Bedrohung ansah. Zudem noch als ein ungewünschtes Spiegelbild seines ehemaligen Selbst: den Stürmer und Dränger, den Goethe hinter sich lassen wollte, und obendrein noch einen spekulativen philosophischen Geist, der die Ideen vor die Erfahrung setzte, während Goethe selber die Welt doch nur andersherum verstehen konnte und mochte.
Am Ende ist es aber doch genau dieser Gegensatz, der zu der zwar unwahrscheinlichen, dann aber doch ausgesprochen produktiven Freundschaft führt. Eine Freundschaft, in der die poetische Produktivität beider im Mittelpunkt stand. Und hierzu war die Polarität von Erfahrung und Idee konstitutiv. Tatsächlich schien der eine dem anderen das zu geben, was ihm fehlte und so entstanden in dem einen Jahrzehnt ihrer Freundschaft die größten Werke der Weimarer Klassik.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT am 9. April 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Für Goethes Blutdruck war es sicherlich eine gute Sache, dass es in den deutschen Staaten gegen Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts keine der Öffentlichkeit zugängliche Rezensentenplattform à la Amazon gab, auf der ein jeder sich zum Kommentieren Berufener zu, nun ja, allem seinen Senf dazu geben konnte. Und hätte der große Meister wohl jemals seinen Faust geschrieben, hätte er gewusst, dass sein Werk zwecks Egoschmeichelein diverser Hobbyschreiberlinge "abgeklickt" wird?? Fragen über Fragen über die man sich bei Bedarf den Kopf zerbrechen kann. Safranski tut dies dankenswerterweise nicht, sondern rekonstruiert aus dem Briefwechsel der beiden großen, vielleicht größten, deutschen Schriftsteller die Geschichte einer Freundschaft, ohne die es so große Dramen wie "Maria Stuart" oder den "Wallenstein" in der uns heute bekannten Form niemals gegeben hätte. Gleichzeitig entwirft "Goethe und Schiller - Geschichte einer Freundschaft" ein spannendes Panorama des kulturellen und politischen Deutschlands vor rund 200 Jahren.

"Ein Glück für mich war es..., daß ich Schillern hatte. Denn so verschieden unsere beiderseitigen Naturen auch waren, so gingen doch unsere Richtungen auf Eins, welches denn unser Verhältnis so innig machte, daß im Grunde keiner ohne den Anderen leben konnte" (310). Goethe wusste, was für ein Freund ihm verloren ging, nachdem der stets kränkelnde Schiller 1805 gestorben war. Elf Jahre zuvor hatte die Freundschaft begonnen, als Schiller einen Einladungsbrief an Goethe schrieb, um ihn zur Mitarbeit an der Literaturzeitschrift "Die Horen" zu bewegen.
Lesen Sie weiter... ›
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Brasch TOP 1000 REZENSENT am 23. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Fast jede Biografie und Epochenbeschreibung von Rüdiger Safranski habe ich gelesen. Nicht nur dieses Buch ist einmal mehr brillant. Seine Bücher fallen ja unter den literaturwissenschaftlichen Begriff "Sekundärliteratur", doch sollten sie weit eher primär gelesen werden. Sie führen nicht nur modern und unterhaltsam ins Thema ein, sondern verführen zum Lesen der Klassiker.

Die Schilderung der Freundschaft der beiden "Großen" ist erhellend, was den gegenseitigen Einfluss betrifft und auch was die beiden Charaktere besonders unterschied. Doch nicht nur das: amüsant ist u. a. auch ihr gemeinsamer Übermut. Sich gegenseitig hochschaukelnd und über Kritik und Zeitgeist erhaben fühlend, verführten sie sich zu literarischen Missgriffen, die die Leser weder damals amüsierten noch uns heute verständlich scheinen. Safranski holt die beiden Genies nicht vom Sockel - was ja auch nicht Zweck des Buches ist, denn den Sockel haben beide ja vollends verdient - , doch er wählt, wie das Titelbild suggeriert, eine ungewöhnliche Perspektive auf die Denkmäler unserer Literaturgeschichte.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von film-o-meter am 10. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Es war ganz schön viel los damals, in Weimar und Jena. Herder und die Humboldt-Brüder, die Schlegel-Brüder, Schelling und Novalis, der Hilfe suchende Hölderlin, Skandal-Philosoph Fichte und die imposante Madame de Staël, die sich bei ihrem Besuch 1803/1804 mit Goethe pointierte Rededuelle zur deutschen Poesie liefert: Rüdiger Safranski lässt sie alle vorkommen, die damals Rang und Namen hatten in der literarisch-philosophischen Welt, deren Herz in Weimar schlug.

Nach seiner viel gepriesenen Schiller-Biografie hat der Autor das zu jenem Buch bereits gesichtete Material für einen Ableger genutzt und gleich noch einen Verkaufsschlager geschrieben, in dem er sich auf die Entwicklung der Freundschaft zwischen den beiden Köpfen der Weimarer Klassik konzentriert hat. Als Anker und gleichsam als Leitmotiv seines Doppel-Lebensbildes dient ihm in dieser (erwartungsgemäß etwas Schiller-lastigen Darstellung) Schillers Unterscheidung zwischen dem naiven und dem sentimentalischen Dichter aus dem entsprechenden Essay: Für ersteren Typus steht Goethe, dem als Naturtalent mit der Gabe der Intuition insbesondere philosophische Reflexion nicht so in die Wege gelegt ist wie seinem "sentimentalischen" Antipoden Schiller, dessen kreatives Zentrum nach eigener Auffassung nicht der Instinkt, sondern das Bewusstsein ist und der somit "aus dem Abstand zur Natur arbeitet" (S. 122).
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen