In weniger als einer Minute können Sie mit dem Lesen von Goethe und Schiller. Geschichte einer Freundschaft auf Ihrem Kindle beginnen. Sie haben noch keinen Kindle? Hier kaufen oder mit einer unserer kostenlosen Kindle Lese-Apps sofort zu lesen anfangen.

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

 
 
 

Kostenlos testen

Jetzt kostenlos reinlesen

An Ihren Kindle oder ein anderes Gerät senden

Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden
 

Goethe und Schiller. Geschichte einer Freundschaft [Kindle Edition]

Rüdiger Safranski
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)

Kindle-Preis: EUR 9,99 Inkl. MwSt. und kostenloser drahtloser Lieferung über Amazon Whispernet
Der Verkaufspreis wurde vom Verlag festgesetzt.

Kostenlose Kindle-Leseanwendung Jeder kann Kindle Bücher lesen  selbst ohne ein Kindle-Gerät  mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 9,99  
Gebundene Ausgabe EUR 21,50  
Taschenbuch EUR 9,99  
Audio CD, Gekürzte Ausgabe, Audiobook --  


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Rüdiger Safranskis Beziehungsportrait besticht durch seine Vielschichtigkeit, die Lebendigkeit der Szenen und durch seinen psychologischen Spürsinn. Passagen aus dem Briefwechsel der beiden, aus Briefen an andere und Werkauszüge stellt Safranski geschickt in Bezug. (…) So findet man in diesem gelungenen Porträt immer wieder neue Hintergründe und Einblicke." (Bayern2 Radio)

"Und schließlich - zur Krönung - zitiert Safranski aus dem eigenen 'Freundschafts'-Buch die berühmte Formel, mit der Schiller Goethe um den Finger wickelt: dass es dem Vortrefflichen gegenüber keine andere Freiheit gebe 'als die Liebe'. Das hat Goethe gefallen, Schiller der Freiheitsgedanke, und das Publikum genießt´s beides während es hört." (Wiesbadener Kurier)

Kurzbeschreibung

Ihre Freundschaft ist eine Sternstunde des deutschen Geistes: Friedrich Schiller bringt seine Dramen mit Goethes Hilfe auf die Bühne. Johann Wolfgang von Goethe erlebt durch Schiller in Weimar seine zweite Jugend. Dennoch ist ihre gemeinsame Geschichte nicht frei von Konflikten: etwa Schillers Neid auf den bewunderten Goethe oder Goethes Angst vor dem Aufstieg Schillers. Trotz aller Gegensätze lernte Schiller in der Freundschaft, "dass es dem Vortrefflichen gegenüber keine Freiheit gibt als die Liebe". Und jeder der beiden sagte vom anderen: er sei ihm der wichtigste Mensch gewesen. Rüdiger Safranskis Buch ist die spannend erzählte Biographie dieser für die Dichtung in Deutschland so wichtigen Begegnung.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 382 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 344 Seiten
  • Verlag: Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG; Auflage: 12 (17. August 2009)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00GTO3MBA
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #68.581 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

  •  Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?

Mehr über den Autor

Rüdiger Safranski wurde 1945 in Rottweil geboren und studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte in Frankfurt und Berlin. Einem breiten Publikum wurde der Philosoph u. a. durch seine ebenso fundierten wie leicht zugänglichen Biografien von Martin Heidegger, Friedrich Nietzsche und Arthur Schopenhauer bekannt. Aber auch deutsche Dichter, ihre Freundschaften und Beziehungen zueinander sowie ihre jeweiligen Epochen gehören zu den Themen, die Safranskis Veröffentlichungen aufgreifen. Seit 2002 kam man ihn auch regelmäßig im Fernsehen antreffen: Zusammen mit Peter Sloterdijk moderiert er im ZDF "Das philosophische Quartett".

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
4.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
88 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spielzeug-Guillotine inklusive 26. September 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Man sollte meinen, zu diesem Thema ließe sich nichts mehr sagen. Generationen von Literaturwissenschaftlern haben sich bereits an diesem Kern der deutschen Kultur abgearbeitet, ja Goethe und Schiller selbst haben sich ja bereits als geschichtlich begriffen und Goethes Herausgabe des Briefwechsels mit dem Freunde im Jahre 1825, also 20 Jahre nach dem Tod Schillers, unterstreicht dies Bewusstsein der eigenen Historizität.
Was hat uns Safranski neues über diese merkwürdigste Freundschaft deutscher Dichter zu sagen? War es eine Freundschaft? Safranski bejaht dies emphatisch. In Safranskis typisch leichtfüßigen Stil werden die Herkunft beider und die allmähliche Annäherung, die ja schwierig war, beschrieben. Eigentlich waren sich beide ja spinnefeind. Goethe, der nach seiner Rückkehr aus Italien den Neuankömmling in Weimar als Konkurrenten und Bedrohung ansah. Zudem noch als ein ungewünschtes Spiegelbild seines ehemaligen Selbst: den Stürmer und Dränger, den Goethe hinter sich lassen wollte, und obendrein noch einen spekulativen philosophischen Geist, der die Ideen vor die Erfahrung setzte, während Goethe selber die Welt doch nur andersherum verstehen konnte und mochte.
Am Ende ist es aber doch genau dieser Gegensatz, der zu der zwar unwahrscheinlichen, dann aber doch ausgesprochen produktiven Freundschaft führt. Eine Freundschaft, in der die poetische Produktivität beider im Mittelpunkt stand. Und hierzu war die Polarität von Erfahrung und Idee konstitutiv. Tatsächlich schien der eine dem anderen das zu geben, was ihm fehlte und so entstanden in dem einen Jahrzehnt ihrer Freundschaft die größten Werke der Weimarer Klassik.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Dienstbier TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Für Goethes Blutdruck war es sicherlich eine gute Sache, dass es in den deutschen Staaten gegen Ende des 18. und zu Beginn des 19. Jahrhunderts keine der Öffentlichkeit zugängliche Rezensentenplattform à la Amazon gab, auf der ein jeder sich zum Kommentieren Berufener zu, nun ja, allem seinen Senf dazu geben konnte. Und hätte der große Meister wohl jemals seinen Faust geschrieben, hätte er gewusst, dass sein Werk zwecks Egoschmeichelein diverser Hobbyschreiberlinge "abgeklickt" wird?? Fragen über Fragen über die man sich bei Bedarf den Kopf zerbrechen kann. Safranski tut dies dankenswerterweise nicht, sondern rekonstruiert aus dem Briefwechsel der beiden großen, vielleicht größten, deutschen Schriftsteller die Geschichte einer Freundschaft, ohne die es so große Dramen wie "Maria Stuart" oder den "Wallenstein" in der uns heute bekannten Form niemals gegeben hätte. Gleichzeitig entwirft "Goethe und Schiller - Geschichte einer Freundschaft" ein spannendes Panorama des kulturellen und politischen Deutschlands vor rund 200 Jahren.

"Ein Glück für mich war es..., daß ich Schillern hatte. Denn so verschieden unsere beiderseitigen Naturen auch waren, so gingen doch unsere Richtungen auf Eins, welches denn unser Verhältnis so innig machte, daß im Grunde keiner ohne den Anderen leben konnte" (310). Goethe wusste, was für ein Freund ihm verloren ging, nachdem der stets kränkelnde Schiller 1805 gestorben war. Elf Jahre zuvor hatte die Freundschaft begonnen, als Schiller einen Einladungsbrief an Goethe schrieb, um ihn zur Mitarbeit an der Literaturzeitschrift "Die Horen" zu bewegen.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmal mehr: Vielen Dank, Herr Safranski 23. September 2009
Von Thomas Brasch TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Fast jede Biografie und Epochenbeschreibung von Rüdiger Safranski habe ich gelesen. Nicht nur dieses Buch ist einmal mehr brillant. Seine Bücher fallen ja unter den literaturwissenschaftlichen Begriff "Sekundärliteratur", doch sollten sie weit eher primär gelesen werden. Sie führen nicht nur modern und unterhaltsam ins Thema ein, sondern verführen zum Lesen der Klassiker.

Die Schilderung der Freundschaft der beiden "Großen" ist erhellend, was den gegenseitigen Einfluss betrifft und auch was die beiden Charaktere besonders unterschied. Doch nicht nur das: amüsant ist u. a. auch ihr gemeinsamer Übermut. Sich gegenseitig hochschaukelnd und über Kritik und Zeitgeist erhaben fühlend, verführten sie sich zu literarischen Missgriffen, die die Leser weder damals amüsierten noch uns heute verständlich scheinen. Safranski holt die beiden Genies nicht vom Sockel - was ja auch nicht Zweck des Buches ist, denn den Sockel haben beide ja vollends verdient - , doch er wählt, wie das Titelbild suggeriert, eine ungewöhnliche Perspektive auf die Denkmäler unserer Literaturgeschichte.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Begeisternde Biografie 10. Februar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Es war ganz schön viel los damals, in Weimar und Jena. Herder und die Humboldt-Brüder, die Schlegel-Brüder, Schelling und Novalis, der Hilfe suchende Hölderlin, Skandal-Philosoph Fichte und die imposante Madame de Staël, die sich bei ihrem Besuch 1803/1804 mit Goethe pointierte Rededuelle zur deutschen Poesie liefert: Rüdiger Safranski lässt sie alle vorkommen, die damals Rang und Namen hatten in der literarisch-philosophischen Welt, deren Herz in Weimar schlug.

Nach seiner viel gepriesenen Schiller-Biografie hat der Autor das zu jenem Buch bereits gesichtete Material für einen Ableger genutzt und gleich noch einen Verkaufsschlager geschrieben, in dem er sich auf die Entwicklung der Freundschaft zwischen den beiden Köpfen der Weimarer Klassik konzentriert hat. Als Anker und gleichsam als Leitmotiv seines Doppel-Lebensbildes dient ihm in dieser (erwartungsgemäß etwas Schiller-lastigen Darstellung) Schillers Unterscheidung zwischen dem naiven und dem sentimentalischen Dichter aus dem entsprechenden Essay: Für ersteren Typus steht Goethe, dem als Naturtalent mit der Gabe der Intuition insbesondere philosophische Reflexion nicht so in die Wege gelegt ist wie seinem "sentimentalischen" Antipoden Schiller, dessen kreatives Zentrum nach eigener Auffassung nicht der Instinkt, sondern das Bewusstsein ist und der somit "aus dem Abstand zur Natur arbeitet" (S. 122).
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen schön
Das Buch liest sich tatsächlich sehr schön und is für diesen Preis sehr gut. Ich habe den Kauf nicht bereut.
Vor 1 Monat von Martina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut lesenswert!!
Ein absolut lesenswertes Buch über eine anrührende Freundschaft. Das Buch gibt beiden Denkern ausreichend Raum und stellt sie in ihren schöpferischen... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von drfutural veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Goethe und Schiller
Das Buch erscheint mir als eine (gute) Seminararbeit an der Uni und nicht mehr. Das Buch von demselben Autor Goethe ist viel tiefer und gruendlicher
Vor 9 Monaten von Ludvik Jev¨enak veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Goethe und Schiller
Ich habe neulich dieses Buch bekommen, und deshalb habe ich es noch nicht gelesen, aber es ist mir von Freunden empfohlen worden, und deshalb freue ich mich auf die Zeit wo ich das... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Bent Windfeld veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut!
Ich bin damit sehr zufrieden. Es hat mir gut gefallen. Jedem der daran Spaß hat kann ich es weiterempfehlen. Toll!
Vor 15 Monaten von Kathrin Staab veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Flüssig zu lesendes Buch zu einem faszinierenden Thema
Der Freundschaft zwischen Goethe und Schiller geht eine Faszination aus, die es Wert ist, untersucht und für die Nachwelt aufbereitet zu werden.

Das 18. und 19. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Rena veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Goethe und Schiller von Safranski
Ich habe richtig neue und wichtige Informaationen erhalten. Weiter ist es gut geschrieben,damit gut zu lesen.Wir sind danach nach Weimar gefahren.
Vor 21 Monaten von Petra Körner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Goethe und Schiller - Geschichte einer Freundschaft
Gut. Interessant. Sehr schöne Sprache. Zum tiefen Nachdenken. Wunderbare historischen und literarischen Entdeckungen mit blitzenden Paralellen zum aktuellen Zustand Europas.
Veröffentlicht am 24. Januar 2012 von Henrik Okkels
5.0 von 5 Sternen Geschichte einer Freundschaft
Rüdiger Safranski wurde am 1. Januar 1945 in Rottweil geboren. Er ist Philosoph und Schriftsteller. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. November 2011 von HEIDIZ
3.0 von 5 Sternen Aufklärung bis Romantik
Eine gut lesbare Lektüre, in die man auch ohne Vorkenntnisse problemlos einsteigen kann. Safranski schreibt flüssig und unterhaltsam, arbeitet die unterschiedlichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2011 von Candid
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden