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Goethe und Napoleon: Eine historische Begegnung Gebundene Ausgabe – 30. Juli 2010

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 5., unveränderte Auflage (30. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406577482
  • ISBN-13: 978-3406577482
  • Größe und/oder Gewicht: 15,1 x 2,7 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Im Oktober 1808 begegnen sich in Erfurt zwei Männer, die Weltgeschichte geschrieben haben - Napoleon, der siegreiche Kaiser der Franzosen, und Goethe, Deutschlands berühmtester Dichter. In seinem historischen Essay lässt Gustav Seibt diese beiden Jahrhundertmenschen lebendig werden, erzählt detailliert und anschaulich die Vor- und Nachgeschichte der Begegnungen und zeichnet damit zugleich ein Panorama der napoleonischen Epoche.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lisa Bunsoh am 3. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Weltschicksalsepoche wird so hell und klar, so tiefgründig und zugleich unterhaltsam wie noch nie besichtigt. Gustav Seibt nimmt die Begegnung von Napoleon und Goethe im Jahre 1808 beim Fürstentag von Erfurt als einzigartiges Zusammentreffen der höchsten irdischen Macht mit dem umfassendsten Geist jener Zeit zum Anlaß, in faszinierender Präzision wie auch historischer Anschaulichkeit ein Saeculum lebendig werden zu lassen. Die napoleonischen Kriege, die das Schicksal jener Jahre so folgenreich bestimmen, und die geistigen Tendenzen der Epoche mit Goethe als Repräsentant wirken ineiander; was Seibt in souveräner Weise darzustellen vermag.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wortfex am 5. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
So soll ein Essay sein - ist es das überhaupt? Was Seibt mit diesem Buch vorgelegt hat, ist ein ebenso profundes wie unterhaltsames, ebenso gelehrt-kenntnisreiches wie scharfsinniges Geschichtsbild, eine faszinierende historische Momentaufnahme, anhand derer er eine ganze Epoche aufschlüsselt. Wo anfangen, wo aufhören? Lesen, eines der wichtigsten Bücher überhaupt!!!
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Duc de am 24. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe
Wahnsinns-Roman, der da erzählt wird! Der Autor kann nicht nur die Anzahl der bisher bekannten Begegnungen zwischen Goethe und Napoleon durch genauen Quellenabgleich glatt verdoppeln und vor allem den Inhalt des langen Gesprächs am 2. Oktober 1808 klären. Viel spannender ist die Einbettung ins historische Umfeld, für das die Germanistik sich nie richtig interessiert hat. Dass Goethen der Beinahe-Bankrott von Weimar durch die französischen Reparationsforderungen fast egal war, dass er sich aber die Thesen napoleonischer Kriegsbulletins in langen Gedichten zu eigen machte, zeigt, was er von seinen lieben Deutschen hielt. Und in Dichtung und Wahrheit" schwärmt unser Größter 1812 von den kultivierten französischen Besatzungsoffizieren seiner Jugend, während grad ein paar Hunderttausend Deutsche in Russland für Napoleon starben. Ein netter Titan!
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10 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan am 19. November 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hat interessante Aspekte, liest sich gut, enthält aber außer einer etwas gewollten Fokussierung auf die angebliche Bedeutung und Wertschätzung der beiden Männer füreinander, die teilweise, besonders in den Goethe- Interpretationen, ziemlich gewollt und hineingelesen wirkt, wenig neues. Goethe und Napoleon fanden sich also gegenseitig toll. Na und? Selbst wenn es so war hätte man unter psychologischen und historischen Aspekten erleuchtendere Gedanken zu dem Thema erwartet. Das Buch bleibt aber stehen bei den üblichen germanistischen Lobhuldeleien für das angebliche Jarhundertgenie das sich auch selbst für ein solches hielt. Gegen Ende ziemlich zähflüssig. Mein Tip: Zusammenfassung lesen.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexandra am 9. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Gustav Seibt beschreibt weitmehr als die Begegnung von einem Vertreter des Geistes mit einem Herrscher. Es ist die Analyse eines Treffens von Geist und Macht und .... die Macht siegt!
Mit enormer Kenntnis hat Seibt die Umstände der Begegnungen beschrieben, gleichzeitig werden die Charaktere gut sichtbar. Und es bestätigt sich wieder einmal: Goethe war ein unangenehmer, eitler Mensch!
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