Godzilla 1998

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Französische Atombombentests im Muroroa-Atoll haben Godzilla, die monströse Mutation einer Echse, erschaffen. Als das Ungeheuer in New York auftaucht, bricht Panik aus. Innerhalb weniger Stunden verwüstet Godzilla die Millionen-Metropole. Fieberhaft sucht der Biologe Nick Tatopoulos mit Hilfe des Militärs nach einer Möglichkeit, das Monster zu töten. Da stellt sich heraus, daß die Riesenechse s...

Darsteller:
Matthew Broderick,Jean Reno
Laufzeit:
2 Stunden, 18 Minuten

Verfügbar auf unterstützten Geräten

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Details zu diesem Titel

Genre Science Fiction, Action & Abenteuer
Regisseur Roland Emmerich
Darsteller Matthew Broderick, Jean Reno
Nebendarsteller Maria Pitillo, Hank Azaria, Kevin Dunn, Michael Lerner, Harry Shearer, Arabella Field, Vicki Lewis, Doug Savant, Malcolm Danare, Lorry Goldman, Christian Aubert, Philippe Bergeron, Frank Bruynb, Frank Bruy
Studio Sony
Altersfreigabe Freigegeben ab 12 Jahren
Sprachen Englisch, Deutsch
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias am 23. Januar 2014
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Handlung:

In Französisch-Polynesien wurden Jahrzehnte lang Atombombenversuche durchgeführt, welche ein mutiertes Wesen hervorbrachten: Godzilla. Godzilla steuert auf New York zu und richtet dort allein durch seine enorme Größte erhebliche Schäden an.
Aufhalten will Godzilla das Militär mit schweren Waffen, allerdings ohne nennenswerten Erfolg. Der Biologe Nick arbeitet mit dem Militär zusammen, um einen Weg zu finden die Bestie aufzuhalten und zu ergründen, warum es überhaupt nach New York gekommen ist und wie man es vor weiteren Verwüstungen abbringen kann.

Technisches:

Das Bild sieht wirklich großartig aus, wenn man bedenkt wie alt der Film eigentlich ist. Es ist eindeutig eine Verbesserung im Bild festzustellen und die Bildschärfe sieht klasse aus und die Farben auch.
Der Ton hört sich klasse an, wenn Godzilla durch die Stadt stampft. Die Synchronisation ist gelungen und die Dialoge sind für den Film passend.
Schauspielerisch konnte ich nichts negatives feststellen, für leichte Unterhaltung ist es ausreichend.
Die Animation von Godzilla und das Tier selbst sehen heute noch sehr gut aus.

Dieser Godzilla-Film hat zwar nicht wirklich was mit den japanischen Vorbildern zu tun und weicht daher von denen ab, aber ich sehe es als eigenständigen Film, der einfach nur dessen Namen trägt, denn schlecht ist dieser Film bei weitem nicht.

Spoiler:
Als am Ende Godzilla stirbt, bin ich seltsamerweise immer etwas traurig, denn streng genommen wollte Godzilla ja "nur" in NY nisten und sich um den Nachwuchs kümmern, so wie ein normal großes Tier ja auch. Ich interpretiere da aber wahrscheinlich zu viel hinein.
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38 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von wolfgang schröder am 6. August 2003
Format: DVD
Eigentlich ist der Godzilla Film von Emmerich sehr gut! Der Film hat Schwung, Humor, Spannung sehr gute Specialeffekte und ist ein sehr guter Unterhaltungsfilm. Was will man mehr? Man hätte diesen Film nur nicht als Godzilla Film verkaufen dürfen, denn das ist er nicht!Nie wurde für einen Film mehr Werbung gemacht. Gigantische Poster in New York an den Hochhausfasaden angebracht. Das seinerzeit noch relativ neue Medium des Internet wurde zum ersten mal bewust eingesetzt um die Massen auf diesen Film einzuschwören um die Erwartungen ins unermeßliche zu steigern. Erwartungen, die der Film dann doch nicht wirklich erfüllen konnte. Godzillafans waren natürlich zu Recht entäuscht, den der "neue" Godzilla wirkte zu lebendig, zu real. Somit hatten Emmerich und Devlin ihr Versprechen zwar eingelöst, Godzilla so real zu zeigen wie es nur geht, aber sie sind damit übers Ziel hinausgeschossen! Denn Godzilla war nie wirklich nur ein Tier, er war immer der Mystische Drache, mal Freund, mal Feind! Das hatten die Macher übersehen, also viel der Film durch - im übrigen eine Schlappe die Emmerich bisher nicht wirklich mehr hat gut machen können. Der Patriot war sein letzter großer Erfolg, aber längst nicht so erfolgreich wie die Filme zuvor.
Dennoch ist sein Godzilla Film ein gutes Stück Unterhaltung mit tollen Szenen, guten Darstellern und einen sehr guten Soundtrack von David Arnold, der jetzt zum Bond Komponisten geworden ist. Leider gab es ja nur den Discokracher Soundtrack hier in Deutschland zu kaufen, wo nur zwei seiner genialen Musikstücke zu Godzilla Platz auf der CD fanden.
Wer es schafft den Film ohne Godzilla Background zu erleben, sieht ein gutes Stück Kinounterhaltung. Ein guter Fantasyfilm.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GMI am 16. September 2012
Format: Blu-ray
In meiner Kindheit gehörte es Sonntags schon zum "MUSS" um 11 Uhr in der Jugendvortellung die ganzen
ollen "Godzilla & Co"-Filme zu gucken.
1998 dann...kam der Emmerich-Godzilla, ganz klar das ich mich auch damals von dem Hype anstecken lies und
eben mit extremst hohen Erwartungen in Kino ging und im ersten Augenblick auch echt entäuscht war.

Godzilla war nun nicht mehr das bekannte/beliebte Dickerchen, ausgefallene Gegner (andere Monster) gab es auch
nicht, aber dafür sah das Wesen nun doch schon eher wie eine nachvollziehbare Echsenmutation aus.
Was mir irgendwie dann doch schon gefallen hatte, aber eben kein "Godzi" mehr war.

Das Aufgreifen oder besser anspielen der französischen Atombombenversuche im/auf den Marshallinseln, die
dann die Herkunft Godzillas begründen sollte, war schon eine leicht zynische Szene.
Natürlich wurde hier wieder typisch amerikanisch fett mitn Finger auf Andere gezeigt, aber das ist man
in der heutigen Zeit doch eh schon gewohnt. Ausserdem passte das ja nun mal zu dem weiteren Storyverlauf.

Wenn Godzilla an Land geht und durch New York stampft, wirkt das leider auch einwenig wie eine Hardcore-Version
von Jurassic Park, aber tricktechnisch , für den damaligen Stand der Technik super gemacht.
Toll inziniert und unterhaltsam,aber eben kein typischer Godzillafilm, wie man es vieleicht erst erwartet hätte.

Der Storyverlauf erinnert auch eher an "Dinosaurier in New York // The Beast From 20,000 Fathoms (1953) " in dem ein "wiederbelebter" Dino Angst und Schrecken in New York verbreitet und schliesslich nur "ausgeschaltet" werden konnte weil sich das Tier in der Konstruktion einer Achterbahn verfing und so eine gute Zielscheibe darbot.
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