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Godspeed On The Devil's Thunder
 
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Godspeed On The Devil's Thunder

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4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Wiedergabe   1. In Grandeur and Frankincense Devilment Stirs (Album Version) 2:27 EUR 0,99
Wiedergabe   2. Shat Out of Hell [Explicit] 5:03 EUR 0,99
Wiedergabe   3. The Death of Love (Album Version) 7:13 EUR 0,99
Wiedergabe   4. The 13th Caesar (Album Version) 5:35 EUR 0,99
Wiedergabe   5. Tiffauges (Album Version) 2:14 EUR 0,99
Wiedergabe   6. Tragic Kingdom (Album Version) 5:59 EUR 0,99
Wiedergabe   7. Sweetest Maleficia (Album Version) 5:58 EUR 0,99
Wiedergabe   8. Honey and Sulphur (Album Version) 5:37 EUR 0,99
Wiedergabe   9. Midnight Shadows Crawl to Darken Counsel with Life (Album Version) 8:58 EUR 0,99
Wiedergabe 10. Darkness Incarnate (Album Version) 8:55 EUR 0,99
Wiedergabe 11. Ten Leagues Beneath Contempt (Album Version) 4:58 EUR 0,99
Wiedergabe 12. Godspeed on the Devil's Thunder (Album Version) 5:36 EUR 0,99
Wiedergabe 13. Corpseflower (Album Version) 2:41 EUR 0,99
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stefan T. TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Nun ist also doch passiert, womit selbst ich als großer Fan der Engländer nach den letzten Alben (die mir zwar nicht schlecht gefielen, aber mit dem restlichen Werk der Band nur bedingt vergleichbar waren) kaum noch gerechnet hätte: Cradle Of Filth stellen dem gelungenen "Cruelty And The Beast" (das allerdings unter einer sehr schwachbrüstigen Produktion litt) und dem superben Quasi-Konzeptalbum "Midian" endlich einen gleichwertigen Nachfolger zur Seite.

Weiterentwicklung kann man der Truppe auf jeden Fall zu Gute halten - das Album entspricht zwar in der Qualität dem zu recht hoch gelobten 2000er Output, das Songwriting ist aber ein wenig anders gelagert und erinnert eher an die vertonte Geschichte um die "Blutgräfin" Elizabeth Bathory. Als Ganzes gleicht das etwas sperrig betitelte "Godspeed On The Devil's Thunder" einer Zusammenfassung der besten Qualitäten, die die Band über die Jahre entwickelt hat. Alle Schaffensperioden, von der puren Raserei der Anfangstage über die Orchester-Packung auf "Damnation And A Day" bis hin zum "normalen" Heavy Metal auf "Thornography", sind vertreten. Dass die Platte dadurch nicht zerfahren wirkt, ist dem exzellenten Songwriting der Truppe zu verdanken. Was das betrifft waren die Jungs aber ohnehin schon immer über jeden Zweifel erhaben. Positiv stimmt auch, dass sich mit Ur-Gitarrist Paul Allender und Bassist David Pybus in letzter Zeit endlich ein recht stabiler Kern um Dani Filth geschart zu haben scheint - der Wahrnehmung von Cradle of Filth als Band kann das nur gut tun.

Diesmal geht es im Albumkonzept um den Kampfgefährten von Jeanne d'Arc, der "nebenbei" auch noch Alchimist und einer der berüchtigtsten Serienmörder aller Zeiten war: Gilles de Rais. Nach dem Cradle-typischen Intro beginnt die Scheibe mit dem harten "Shat Out Of Hell" denkbar günstig und sofort fällt die glasklare Produktion auf, die sich schon während der letzten Alben ständig verbessert hat. Dadurch wirkt das Ganze noch härter und fetter und die Engländer brauchen sich hier vor ihrer norwegischen Konkurrenz (Dimmu Borgir) nicht länger zu verstecken, wobei der Unterschied zu den Skandinaviern schon recht deutlich ist (vor allem im orchestralen Bereich, der bei Cradle Of Filth lediglich der Unterstreichung einer bedrohlich-düsteren Atmosphäre dient und längst nicht so im Vordergrund steht wie bei den wesentlich bombastischeren Skandinaviern).

Bei mehrmaligem Hören entsteht auch wieder der für ein Konzeptalbum so wichtige Eindruck, dass alles, was hier zelebriert wird wie aus einem Guss klingt. Darum kann man auch kaum einzelne Songs hervorheben, diese CD muss als Ganzes gehört und genossen werden. Zudem sind die Lieder wieder etwas weniger zugänglich als auf "Thornography" und auch auf "Midian" und brauchen eine gewisse Zeit und ein paar Durchläufe. Sofort bleiben neben dem erwähnten "Shat Out Of Hell" lediglich "The 13th Caesar", "Ten Leagues Beneath Contempt", der "Herzschlag"-Mittelteil vom überlangen "Darkness Incarnate" (mit von Dani's Tochter Luna Scarlett gesprochenem Intro) und das extrem eingängige "The Death Of Love" in den Gehörgängen kleben, erweisen sich dort aber als überaus hartnäckig. Die restlichen Tracks brauchen einige Zeit, entfalten dann aber eine unheimliche Langzeitwirkung, was an zwei Faktoren liegt: zum einen ist das Songwriting dermaßen detailliert, wie man es von den Engländern kaum mehr erwartet hätte, zum anderen ist nicht nur Dani Filth' Gesang sehr variabel, sondern er hat sich auch textlich am Riemen gerissen und bietet die ganze Palette britischer Sprachkunst auf, die man so nur bei Cradle Of Filth findet und die sie so wohltuend von vielen Black Metal Bands abhebt. Die mittlerweile traditionell von Doug Bradley ("Pinhead") gesprochenen Intros sind ebenfalls samt und sonders im schwarzen Bereich und seine charismatische Stimme trägt viel zur Gesamtatmosphäre bei. Wenn man nach Kritikpunkten sucht, könnte man lediglich das Ende des Albums anführen - hier scheint ein wenig die Abwechslung zu fehlen. Nichtsdestotrotz komme ich nicht umhin, die Höchstwertung zu vergeben, da es Cradle Of Filth endlich wieder geschafft haben, alle ihre Stärken auf einer Platte zu vereinen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Stefan T. TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Nun ist also doch passiert, womit selbst ich als großer Fan der Engländer nach den letzten Alben (die mir zwar nicht schlecht gefielen, aber mit dem restlichen Werk der Band nur bedingt vergleichbar waren) kaum noch gerechnet hätte: Cradle Of Filth stellen dem gelungenen "Cruelty And The Beast" (das allerdings unter einer sehr schwachbrüstigen Produktion litt) und dem superben Quasi-Konzeptalbum "Midian" endlich einen gleichwertigen Nachfolger zur Seite.

Weiterentwicklung kann man der Truppe auf jeden Fall zu Gute halten - das Album entspricht zwar in der Qualität dem zu recht hoch gelobten 2000er Output, das Songwriting ist aber ein wenig anders gelagert und erinnert eher an die vertonte Geschichte um die "Blutgräfin" Elizabeth Bathory. Als Ganzes gleicht das etwas sperrig betitelte "Godspeed On The Devil's Thunder" einer Zusammenfassung der besten Qualitäten, die die Band über die Jahre entwickelt hat. Alle Schaffensperioden, von der puren Raserei der Anfangstage über die Orchester-Packung auf "Damnation And A Day" bis hin zum "normalen" Heavy Metal auf "Thornography", sind vertreten. Dass die Platte dadurch nicht zerfahren wirkt, ist dem exzellenten Songwriting der Truppe zu verdanken. Was das betrifft waren die Jungs aber ohnehin schon immer über jeden Zweifel erhaben. Positiv stimmt auch, dass sich mit Ur-Gitarrist Paul Allender und Bassist David Pybus in letzter Zeit endlich ein recht stabiler Kern um Dani Filth geschart zu haben scheint - der Wahrnehmung von Cradle of Filth als Band kann das nur gut tun.

Diesmal geht es im Albumkonzept um den Kampfgefährten von Jeanne d'Arc, der "nebenbei" auch noch Alchimist und einer der berüchtigtsten Serienmörder aller Zeiten war: Gilles de Rais. Nach dem Cradle-typischen Intro beginnt die Scheibe mit dem harten "Shat Out Of Hell" denkbar günstig und sofort fällt die glasklare Produktion auf, die sich schon während der letzten Alben ständig verbessert hat. Dadurch wirkt das Ganze noch härter und fetter und die Engländer brauchen sich hier vor ihrer norwegischen Konkurrenz (Dimmu Borgir) nicht länger zu verstecken, wobei der Unterschied zu den Skandinaviern schon recht deutlich ist (vor allem im orchestralen Bereich, der bei Cradle Of Filth lediglich der Unterstreichung einer bedrohlich-düsteren Atmosphäre dient und längst nicht so im Vordergrund steht wie bei den wesentlich bombastischeren Skandinaviern).

Bei mehrmaligem Hören entsteht auch wieder der für ein Konzeptalbum so wichtige Eindruck, dass alles, was hier zelebriert wird wie aus einem Guss klingt. Darum kann man auch kaum einzelne Songs hervorheben, diese CD muss als Ganzes gehört und genossen werden. Zudem sind die Lieder wieder etwas weniger zugänglich als auf "Thornography" und auch auf "Midian" und brauchen eine gewisse Zeit und ein paar Durchläufe. Sofort bleiben neben dem erwähnten "Shat Out Of Hell" lediglich "The 13th Caesar", "Ten Leagues Beneath Contempt", der "Herzschlag"-Mittelteil vom überlangen "Darkness Incarnate" (mit von Dani's Tochter Luna Scarlett gesprochenem Intro) und das extrem eingängige "The Death Of Love" in den Gehörgängen kleben, erweisen sich dort aber als überaus hartnäckig. Die restlichen Tracks brauchen einige Zeit, entfalten dann aber eine unheimliche Langzeitwirkung, was an zwei Faktoren liegt: zum einen ist das Songwriting dermaßen detailliert, wie man es von den Engländern kaum mehr erwartet hätte, zum anderen ist nicht nur Dani Filth' Gesang sehr variabel, sondern er hat sich auch textlich am Riemen gerissen und bietet die ganze Palette britischer Sprachkunst auf, die man so nur bei Cradle Of Filth findet und die sie so wohltuend von vielen Black Metal Bands abhebt. Die mittlerweile traditionell von Doug Bradley ("Pinhead") gesprochenen Intros sind ebenfalls samt und sonders im schwarzen Bereich und seine charismatische Stimme trägt viel zur Gesamtatmosphäre bei. Wenn man nach Kritikpunkten sucht, könnte man lediglich das Ende des Albums anführen - hier scheint ein wenig die Abwechslung zu fehlen. Nichtsdestotrotz komme ich nicht umhin, die Höchstwertung zu vergeben, da es Cradle Of Filth endlich wieder geschafft haben, alle ihre Stärken auf einer Platte zu vereinen.

Die Limited Edition kommt als dünnes "Buch", gebunden in (Kunst-) Leder. Das wirkt nicht übel, aber auch ein wenig zu dünn im CD-Regal. Eine zwiespältige Sache ist die Bonus CD, die bei dieser Edition dabei ist. Mit 10 Tracks erhält man zumindest "Value for Money", leider ist aber nur die Hälfte dieser Songs als brauchbar zu bezeichnen. Vor allem das erste Lied ("Balsamic And Anathema") ist sehr gut gelungen und hätte so ruhig auch auf dem Haupt-Album stehen können. Das war wohl zunächst so geplant, aber entweder hat der Platz nicht ausgereicht, oder man wollte einfach den Käufern der Limited Edition ein weiteres Kapitel der Geschichte um Gilles de Rais bieten. Danach folgen ein langes Instrumental (in Ordnung, wirkt aber nicht wie ein klassisches Instrumental, sondern wie ein normales Cradle-Stück ohne Gesang), mit "Into The Crypt Of Rays" ein (sehr gutes) Celtic-Frost-Cover sowie zwei bereits von der Deluxe Edition von "Thornography" bekannte Stücke ("Devil To The Metal" und "Courting Baphomet"), die durchaus zu gefallen wissen und vor allem für diejenigen, die diese Version des Vorgängers nicht besitzen, interessant sind. Damit ist die erste Hälfte der Bonus-CD vorbei und der Hörer ist ob der Qualität angenehm überrascht. Darauf folgt leider eine Ernüchterung, denn "The Love Of Death", den "The Death Of Love" Remix auf Techno (oder was das sein soll), hätte wohl niemand gebraucht. Ähnlich verhält es sich mit den Demos von selbigem Lied und "The 13th Caesar", die sich bis auf die naturgemäß schlechtere Soundqualität kaum von der Album-Version unterscheiden. Auch die Live-Versionen von "Dirge Inferno" und "Dusk And Her Embrace" sind eher Geschmackssache. Sie zeigen zwar, welches Soundgewitter die Band live entfachen kann, könnten aber ob der Qualität sogar abschreckend für potentielle Konzertbesucher sein. Hier ist man mit einer der Live-DVDs von Cradle Of Filth, auf denen auch der wichtige optische Anteil der Show zur Geltung kommt, sicher besser bedient.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Schon der Hype, den die Band im Vorlauf zum Release des neues Albums betrieben hat, ließ viele Fans zweifeln. Mich inbegriffen. Dabei kann ich nicht behaupten, dass mir "Thornography" oder auch "Nymphetamine" nicht gefallen hätten. Sie gefielen mir sehr gut, aber es war einfach eine andere Musik als auf den älteren Alben, wie "Cruelty..." oder "Dusk...". Es war kein Black-Metal mehr und die Atmosphäre war den Engländern auch verloren gegangen.
Und jetzt hieß es: Mehr Atmosphäre, schneller, härter & schwärzer wie jemals zuvor. Da dachte ich: Wäre ja hammer-geil, aber kann man solche Versprechen auch halten?!?

Nicht jeder kann, aber Cradle of Filth schon. Ob es tatsächlich das schwärzeste bzw. beste Album der Band ist, kann ich noch nicht sagen, hab ich die CD doch grad erst ein paar mal durchgehört. Aber alle anderen Punkte kann ich bestätigen: Schnell, hart, düster, atmosphärisch - und mMn facettenreich.
Orchestrale und chorale Hintergründe geben dem ganzen Spiel, das allein schon "Thornography" schlägt, den Feinschliff und machen die Geschichte von Gilles de Rais zu einem Hörgenuss.

Jawohl, wir haben wieder ein Konzept-Album vor uns liegen. Das hat der CD verdammt gut getan und ist mMn auch einfach eine stärke der Band. Ich empfinde Konzept-Alben als besonders wichtige "Landmarken" in der Geschichte einer Band, da sie viel stärker als "ein Ganzes" erscheinen und eine bestimmte Ära der Bandgeschichte damit noch besser markieren können.

Ich kann nichts andere sagen, außer: Wer jemals Gefallen an einem früheren Cradle-Album gefunden hat, egal ob eines der alten oder eines der neuen, sollte hier zugreifen. In allen Punkten kann ich die CD nur loben. Schlgzeuger Matin Skaroupka hat grandiose Arbeit geleistet, die Gitarren-Soli sind sehr schön, der ganze Sound kommt sehr kräftig und druckvoll rüber und Dani... Großartiger Texter & ich finde den "Gesang" geil!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Eines der wohl besten Alben...
das die Jungs von COF hier abgeliefert haben.
Für mich eine Mischung aus dem Album Crulty and the beast und Midian, aber besser als beide. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Matthias Karrasch veröffentlicht
Ich habe nichts anderes erwartet!
Trotz ständiger Besetzungswechsel (neben Dani Filth gehören momentan nur Gitarrist Paul Allender und Bassist Dave Pybus zum beständigen Kern der Band) schaffen es... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Sascha Hennenberger veröffentlicht
Wie immer: tolles Album ohne Tadel
Es ist schon fast beängstigend, in welcher Regelmäßigkeit
Cradle of Filth tolle Alben herausbringen, ohne ihren Stil
grundsätzlich (aber immer "ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Dezember 2008 von C. Kahle
Mittelmaß
Soso, da haut der gute, alte Dani Filth und seine Truppe wiedermal ein Silberling auf den Markt und die Massen sind hin und weg. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2008 von R. Krause
Sehr gut, aber nicht perfekt.
Cradle haben vor allem mit den letzten drei Alben sehr polarisiert. War Damnation And A Day für viele zu bombastisch und langgezogen, so war Nymphetamine eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Dezember 2008 von Sascha
gut wie immer!
Bei Dani Filth und seine oft wechselnden Rasselbande von Cradle Of Filth ist auch mit dem neuen und zehnten Studioalbum "Godspeed on the Devil's Thunder" wieder alles beim Alten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2008 von Thorsten
Erfrsichend....alt!
Sooo jetzt nachdem ich das neue Album rund um Dani und seine Jungs mehrmals gehört habe, möchte ich auch meine Meinung dazu schreiben:

Nach den letzten beiden... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. November 2008 von Daniel Eidt
Sehr sehr geil
Servus,

Ich bin echt Cradle Fan seit den ersten Alben dennoch muss ich echt sagen alles was nach Midian kam war mehr oder weniger nicht mein Geschmack und so war ich... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. November 2008 von cradle84
dingsbums-metal
die cradle-of-filth-fans dürfen jubeln, denn dieses album klingt wieder mehr nach dem alten stil der band, also wieder härter und "schwärzer". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2008 von guitar
Sie sind wieder in alter Bestform
Ich schreibe diese Rezension für meinen Mann, da er seit Jahren grosser CoF - Fan ist. Auch er war von den Vorgängern dieser CD nicht wirklich begeistert und von daher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2008 von NaSo
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