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Godspeed on the Devil's Thunder Doppel-CD, Special Edition

4.7 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen

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Audio-CD, Special Edition, Doppel-CD, 24. Oktober 2008
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Produktinformation

  • Audio CD (24. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Special Edition, Doppel-CD
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B001E1GXPK
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. In Grandeur and Frankincense Devilment Stirs (Album Version)
  2. Shat Out of Hell [Explicit]
  3. The Death of Love (Album Version)
  4. The 13th Caesar (Album Version)
  5. Tiffauges (Album Version)
  6. Tragic Kingdom (Album Version)
  7. Sweetest Maleficia (Album Version)
  8. Honey and Sulphur (Album Version)
  9. Midnight Shadows Crawl to Darken Counsel with Life (Album Version)
  10. Darkness Incarnate (Album Version)
  11. Ten Leagues Beneath Contempt (Album Version)
  12. Godspeed on the Devil's Thunder (Album Version)
  13. Corpseflower (Album Version)

Disk: 2

  1. Balsamic and Anathema (Album Version)
  2. A Thousand Hands on the Maid of Ruin (Album Version)
  3. Into The Crypt of Rays (Album Version)
  4. Devil to the Metal (Album Version)
  5. Courting Baphomet (Album Version)
  6. The Love of Death [Remix]
  7. The Death of Love [Demo]
  8. The 13th Caesar [demo]
  9. Dirge Inferno [live]
  10. Dusk and Her Embrace [live]


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nun ist also doch passiert, womit selbst ich als großer Fan der Engländer nach den letzten Alben (die mir zwar nicht schlecht gefielen, aber mit dem restlichen Werk der Band nur bedingt vergleichbar waren) kaum noch gerechnet hätte: Cradle Of Filth stellen dem gelungenen "Cruelty And The Beast" (das allerdings unter einer sehr schwachbrüstigen Produktion litt) und dem superben Quasi-Konzeptalbum "Midian" endlich einen gleichwertigen Nachfolger zur Seite.

Weiterentwicklung kann man der Truppe auf jeden Fall zu Gute halten - das Album entspricht zwar in der Qualität dem zu recht hoch gelobten 2000er Output, das Songwriting ist aber ein wenig anders gelagert und erinnert eher an die vertonte Geschichte um die "Blutgräfin" Elizabeth Bathory. Als Ganzes gleicht das etwas sperrig betitelte "Godspeed On The Devil's Thunder" einer Zusammenfassung der besten Qualitäten, die die Band über die Jahre entwickelt hat. Alle Schaffensperioden, von der puren Raserei der Anfangstage über die Orchester-Packung auf "Damnation And A Day" bis hin zum "normalen" Heavy Metal auf "Thornography", sind vertreten. Dass die Platte dadurch nicht zerfahren wirkt, ist dem exzellenten Songwriting der Truppe zu verdanken. Was das betrifft waren die Jungs aber ohnehin schon immer über jeden Zweifel erhaben. Positiv stimmt auch, dass sich mit Ur-Gitarrist Paul Allender und Bassist David Pybus in letzter Zeit endlich ein recht stabiler Kern um Dani Filth geschart zu haben scheint - der Wahrnehmung von Cradle of Filth als Band kann das nur gut tun.

Diesmal geht es im Albumkonzept um den Kampfgefährten von Jeanne d'Arc, der "nebenbei" auch noch Alchimist und einer der berüchtigtsten Serienmörder aller Zeiten war: Gilles de Rais.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nun ist also doch passiert, womit selbst ich als großer Fan der Engländer nach den letzten Alben (die mir zwar nicht schlecht gefielen, aber mit dem restlichen Werk der Band nur bedingt vergleichbar waren) kaum noch gerechnet hätte: Cradle Of Filth stellen dem gelungenen "Cruelty And The Beast" (das allerdings unter einer sehr schwachbrüstigen Produktion litt) und dem superben Quasi-Konzeptalbum "Midian" endlich einen gleichwertigen Nachfolger zur Seite.

Weiterentwicklung kann man der Truppe auf jeden Fall zu Gute halten - das Album entspricht zwar in der Qualität dem zu recht hoch gelobten 2000er Output, das Songwriting ist aber ein wenig anders gelagert und erinnert eher an die vertonte Geschichte um die "Blutgräfin" Elizabeth Bathory. Als Ganzes gleicht das etwas sperrig betitelte "Godspeed On The Devil's Thunder" einer Zusammenfassung der besten Qualitäten, die die Band über die Jahre entwickelt hat. Alle Schaffensperioden, von der puren Raserei der Anfangstage über die Orchester-Packung auf "Damnation And A Day" bis hin zum "normalen" Heavy Metal auf "Thornography", sind vertreten. Dass die Platte dadurch nicht zerfahren wirkt, ist dem exzellenten Songwriting der Truppe zu verdanken. Was das betrifft waren die Jungs aber ohnehin schon immer über jeden Zweifel erhaben. Positiv stimmt auch, dass sich mit Ur-Gitarrist Paul Allender und Bassist David Pybus in letzter Zeit endlich ein recht stabiler Kern um Dani Filth geschart zu haben scheint - der Wahrnehmung von Cradle of Filth als Band kann das nur gut tun.

Diesmal geht es im Albumkonzept um den Kampfgefährten von Jeanne d'Arc, der "nebenbei" auch noch Alchimist und einer der berüchtigtsten Serienmörder aller Zeiten war: Gilles de Rais.
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Von Sascha H. TOP 500 REZENSENT am 19. Januar 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Trotz ständiger Besetzungswechsel (neben Dani Filth gehören momentan nur Gitarrist Paul Allender und Bassist Dave Pybus zum beständigen Kern der Band) schaffen es die Briten von CRADLE OF FILTH in regelmäßigen Abständen von 2 Jahren neue Alben zu veröffentlichen. Das Erstaunliche dabei ist jedoch, dass die Jungs immer wieder mit herausragenden Alben auftrumpfen können und darüber hinaus auch ihre Fans überraschen, da man stilistisch doch mal wieder in eine andere Kerbe schlägt, als ursprünglich erwartet. So präsentieren sich CRADLE OF FILTH mit "Godspeed on the Devils Thunder" wieder deutlich aggressiver und erinnern dabei nicht selten an ihr Überwerk "Cruelty and the Beast2 (nur mit einem deutlich druckvolleren Sound als damals!). Doch auch neuere Werke wie "Bitter Suites to Succubi" oder 2Thornography" lassen hin und wieder in Songs wie u.a. 2The 13th Caesar2 grüßen.

Gab es bei der letzten Scheibe ab und an das Gefühl, dass man so etwas wie Ecken und Kanten vermisste, so sind die hier wieder genug vorhanden. Bestes Beispiel hierfür? Songs wie z.B. "Tragic Kingdom", bei der auch mal wieder ordentlich geknüppelt wird, denn auch wenn man die sterilen, kalten Hyperblast Drums von Nick Barker nicht ersetzen kann, kommt Neuzugang Martin "Marthus" Škaroupka hier dennoch sehr nahe dran. Und wenn man dann noch so feine neue Nuancen wie die zweistimmigen Harmonien vorgesetzt bekommt, ist die Welt auch wieder in Ordnung.
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