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Gods of War
 
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Gods of War

23. Februar 2007 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 23. Februar 2007
  • Erscheinungstermin: 23. Februar 2007
  • Label: Magic Circle Entertainment
  • Copyright: 2007 Magic Circle Music Ltd
  • Gesamtlänge: 1:13:45
  • Genres:
  • ASIN: B00B15HW7M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (115 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.317 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von spirit-of-metal am 24. Februar 2007
Format: Audio CD
5 Jahre mussten wir uns gedulden und das warten hat sich wahrlich gelohnt! Mit einer Spielzeit von fast 74 Minuten und 16 Songs ist "GODS OF WAR" ein mächtiges, episches Werk, das die Mythen um Odin, den höchsten aller nordischen Götter, behandelt.

Das Album beinhaltet Midtemposongs, viele ruhige Passagen bei denen Erics Stimmgewalt mal wieder unter Beweis gestellt wird und auch 1- 2 schnellere Nummern ("Sleipnir", "Loki God Of Fire"). Insgesamt stehen auf diesem Album aber die mittelschnellen, epischen Nummern im Vordergrund. Gespickt mit zahlreichen Overtüren, ist diese Scheibe kein normales Album mehr sondern viel mehr eine Geschichte die es zu erzählen gilt. Songs die sofort beim ersten Durchgang im Ohr hängen bleiben sind vorallem "Sleipnir", "Loki God Of Fire", das ruhige "Blood Brothers", "The Sons Of Odin", "Gods Of War", "Odin", sowie der letzte Track des Konzepts "Hymn Of The Immortal Warriors".

"Glory Majesty Unity" ist der große Bruder des bekannten Sprechparts "The Warrior's Prayer". Gesprochen wird das ganze von der selben Stimme die auch beim "Warriors Prayer" zu hören ist.

Wer sich die Specialedition zulegt der bekommt obendrauf noch eine DVD mit einem Interview, Karls neue Gitarre wird vorgestellt und kann einen Blick hinter die Kulissen und den Aufnahmen zum Album werfen. Verpackt ist die Special- Edition überigens in einem Metall- Schuber mit einem in Leder gebundenem Mediabook. Also nicht nur was für die Ohren sondern auch was fürs Auge.

Für mich schon jetzt das Überalbum 2007! Es kommt zwar nicht am Alben wie "Into Glory Ride" oder "Hail To England" heran aber ist dennoch ein weiterer Manowar Meilenstein.

Man sieht sich auf der Tour in Dortmund, wenn wir dann endlich die Gelegenheit bekommen die neuen Songs laut mitzugröhlen!!!

Hail Gods Of War!
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29 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Simon am 12. Mai 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Tja, da ist sie, die neue Manowar-Scheibe und sie polarisiert, wie keine andere. Meiner Meinung nach ist die Scheibe das Beste, was Manowar bisher überhaupt abgeliefert haben.

Das liegt natürlich daran, dass ich mich privat und beruflich (Deutschlehrer) sehr für die germanische Mythologie interessiere und deshalb erfreut bin, dass sich Manowar ebenfalls inhaltlich mit dem Stoff auseinander gesetzt haben und nicht nur von epischen Schlachten singen (wie immer), sondern auch textlich etwas mehr abliefern als bisher (was ja schon immer recht wenig war, das gebe ich gerne zu). Man darf nicht vergessen, dass es sich um eine traditionelle Metal-Band handelt, bei der es um headbangen geht und nicht um germanistische Vorlesungen! Wer gerne Metal mit mehr inhaltlichem Tiefgang hören möchte, sollte sich Blind Guardian oder Avantasia anhören. Wem Manowar inhaltlich zur germanischen Göttersage zu wenig abliefern, dem sei Reiner Tetzners Germanische Göttersage (ISBN-13: 978-3150087503) zur Vertiefung empfohlen.

Zum anderen mag ich unheimlich die Verknüpfung von Metal und Klassik, was Manowar auf dieser Scheibe wirklich toll hinbekommen haben. Das gerade dieser Teil bei den anderen Kommentaren schlecht weggekommen ist, erschließt sich mir nicht ganz. Wie gesagt: Es handelt sich um eine Metal-Band und nicht um die Wormser Aufführung der Nibelungen! Manowar sind keine Klassik-Truppe und deshalb ist dieser Wertmaßstab hier nicht gerechtfertigt. Schließlich erwartet auch keiner einen genialen Bass-Gitarrenriff, wie ihn Joey spielt, vom Londoner Sinfonieorchester!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Degener am 24. Februar 2007
Format: Audio CD
Als Manowar-Fan der ersten Stunde habe ich mir natürlich diese CD auch zugelegt. Dieses Werk ist nicht mehr mit dem eher gewöhnungsbedürftigen Vorgänger "Warriors of the world" zu vergleichen.

Zunächst einmal die Verpackung: Ein edel wirkender Ledereinband in einer Metallhülle - Sehr einfallsreich und dem Konzept des Albums angemessen!

Ich erspare es mir, jeden einzelnen Track einzeln zu betrachten. Das Werk kann meiner Meinung nach nur als ganzes beurteilt werden, so wie es bei Konzeptalben nun mal der Fall sein sollte.

Nachdem ich sie mir nun mehrfach angehört habe (natürlich so LAUT wie möglich) kann ich nur zu dem Schluß kommen, dass Manowar hier ein Meisterwerk abgeliefert haben, dass seinesgleichen sucht! Man mag geteilter Meinung sein über das an Größenwahn grenzende Gehabe eines Joey DeMaio. Diese Produktion jedenfalls reiht sich an Konzeptmeisterwerke wie "Operation: Mindcrime" von Queensryche oder "Streets" von Savatage ein.

Dabei bleiben sie ihrer seit mehr als zwei Jahrzehnten unveränderten Linie treu. Bombast-Metal in perfekter Symbiose mit Klassischen Kompositionen göttlich vermittelt durch Eric Adams einzigartiger Stimme. Selbst die Sprechparts passen perfekt und werden zu keinem Zeitpunkt der rund 74 Minuten währenden Reise durch die nordische Mythologie langweilig.

Mein Fazit: Anspruchsvoller Heavy Metal in Perfektion - Dieses Album braucht den Vergleich mit "Kings of Metal" nicht zu scheuen.
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